Das Spiel in den Händen von Naomi Osaka

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Das Spiel in den Händen von Naomi Osaka

    18 Feb 2021
    36:53

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem „Daily Down Under“ vom elften Tag der Australian Open.

    Serena weitestgehend chancenlos


    Andreas und Philipp beginnen mit den Halbfinals der Damen. Hier stand am Donnerstag zuerst der Blockbuster zwischen Serena Williams und Naomi Osaka auf dem Programm. Trotz des besseren Starts war Williams am Ende weitestgehend chancenlos. Osaka hatte nicht nur beim Aufschlag einen Vorteil, auch von der Grundlinie war sie die bessere Spielerin. Am Ende stand ein 6:3 6:4 für die dreimalige Grand Slam Siegerin. Natürlich war am Ende des Matches mindestens so viel Aufmerksamkeit auf die Verliererin gerichtet. Nicht wenige fragen sich, ob dies der letzte Auftritt von Williams in Melbourne gewesen sein könnte.

    Für Osaka geht es nun im Finale gegen Jennifer Brady. Die konnte sich gegen Karolina Muchova über die Ziellinie retten und erreichte auf diese Weise ihr erstes Major Finale. Brady profitierte von kleinen Konzentrationslöchern und den Nerven ihrer Gegnerin, zeitgleich zeigte sie warum ihre Mischung aus Aufschlag und Vorhand so gefährlich ist. Das Finale gegen Osaka ist eine Wiederholung des Halbfinales der US Open aus dem letzten Jahr, ein Match was damals durchaus auf hohem Niveau stattfand.

    Djokovic ohne Mühe


    Zum Ende des Tages gab es noch das erste Halbfinale bei den Herren, hier konnte sich Novak Djokovic gegen den Russen Aslan Karatsev durchsetzen. Karatsev war der historische Lauf aus der Qualifikation gelungen, doch gegen Djokovic war er weitestgehend chancenlos. Erst als Djokovic mit 6:3 5:1 führte, konnte Karatsev seine ganze Klasse zeigen. Fast hätte er noch auf 5:5 gestellt, doch am Ende zog Djokovic zum ungefährdeten 3-Sat-Sieg davon. Im Finale trifft Djokovic nun auf Stefanos Tsitsipas oder Daniil Medvedev. Für Medvedev die Chance ein zweites Grand Slam Finale in seiner Karriere zu erreichen. Für Tsitsipas wäre es sogar die Premiere. Die Auflösung gibt es am morgigen Freitag und die nächste Sendung von Chip & Charge am Samstag nach dem Finale der Damen.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Roger und die sieben Matchbälle

    28 Jan 2020
    39:44

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem neunten Daily von den Australian Open 2020. Am Dienstag begannen die Viertelfinals und besonders ein Match hatte es dabei in sich.

    Sandgren nutzt die Riesenchance nicht


    So beginnen Andreas und Philipp dann auch mit dem Match des Tages zwischen Roger Federer und Tennys Sandgren. Eigentlich sah alles nach einem Routinesieg des Schweizers aus. Doch nachdem Federer den ersten Satz mit 6:2 gewann, begann er an zu straucheln. Zwei Sätze nacheinander gewann Gegner Sandgren ebenfalls mit 6:2 und Federer musste sich behandeln lassen. Danach war offensichtlich, dass Federer im Bewegungsapparat eingeschränkt sein würde. Die Kilometer pro Stunde beim Aufschlag ließen ebenfalls nach.

    Doch Sandgren konnte das Match nicht über die Ziellinie bringen trotz sieben Matchbällen, die der Amerikaner hatte. Federer sicherte sich einen spektakulären Tiebreak im vierten Satz und den fünften mit 6:3 noch gleich dazu. Im Halbfinale wird Federer auf einen alten Bekannten treffen. Denn mal wieder geht es gegen Novak Djokovic, der am Dienstag gegen Milos Raonic gewinnen konnte.

    Barty beendet die Durststrecke


    Bei den Damen setzten sich Ash Barty und Sofia Kenin durch. Kenin eröffnete den Tag gegen Ons Jabeur und wie so häufig entschied ihre stete Art den Tag. Jabeur fand nie einen richtigen Rhythmus, wurde von Kenin in die Ecken manövriert und konnte sich so nicht entfalten. Für Kenin ist es das erste Grand Slam Halbfinale ihrer Karriere. Für Kenin geht es nun gegen Ash Barty. Nach einem ganz engen ersten Satz gegen Petra Kvitova konnte Barty zum Ende hin wegziehen. Vor allem auf ihr Serve konnte sich Barty am Dienstag verlassen.

    Am Ende der Sendung schauen Andreas und Philipp noch auf die Doppelwettbewerbe. So ist zum Beispiel das Ausscheiden von Jan-Lennard Struff zu vermelden. Er und sein Doppelpartner Henri Kontinen verloren gegen Ram und Salisbury. Bei den Damen schafften es fast alle Topgesetzten ins Halbfinale.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Kerber raus mit Applaus

    6 Jun 2018
    34:43

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    Thema der Episode

    Willkommen zum elften „Tous les jours“, dem Daily von Chip & Charge während der French Open.

    Nachdem er so häufig angekündigt worden war, nur selten vorbei schaute, kam er am Mittwoch dann doch vorbei – der Regen. Die beiden Viertelfinales der Herren schafften es entsprechend nicht über den ersten Satz hinaus. Dafür gelang es, die beiden letzten Damen-Viertelfinales zu Ende zu bringen.

    So beginnt die heutige Sendung dann auch mit der ausführlichen Analyse und Einordnung des Matches zwischen Simona Halep und Angelique Kerber. Kerber gewann zwar den ersten Satz gegen Halep. In den nächsten beiden Sätzen erarbeitete Halep sich allerdings graduell die taktisch bessere Position. Sie hielt den Ball so tief wie möglich. Genau dort setzen Andreas und Philipp an, diskutieren, warum Halep genau durch diese Spielweise zu einer der besten Sandplatzspielerinnen dieser Generation geworden ist.

    Doch auch Kerber muss sich ob des Resultats natürlich in keiner Weise verstecken und gehört in der nächste Woche beginnenden Rasensaison zu einer der Favoritinnen auf die großen Titel.

    Schwartzman spektakulär


    Auch wenn die Herren-Viertelfinals nicht zu Ende gebracht werden konnten, sorgte das Match zwischen Diego Schwartzman und Rafael Nadal für Aufsehen. Denn der Argentinier war die ersten anderthalb Sätze der bessere Spieler, gewann auch den ersten Durchgang gegen Nadal. Was machte Schwartzman dabei so gut und auch anders als viele Gegner von Nadal? Hat er außerdem Morgen eine realistische Chance gegen Nadal zu gewinnen?

    Das andere Viertelfinale zwischen Juan Martin del Potro und Marin Cilic wurde gestoppt, bevor der erste Satz beendet werden konnte. Bei 5-5 im Tiebreak geht es am Donnerstag um 12 Uhr weiter.

    Um die Sendung abzurunden, schauen Andreas und Philipp noch auf die Doppelwettbewerbe. Anna-Lena Grönefeld hätte es am Mittwoch fast ins Finale des Mixed-Wettbewerbes geschafft. Dafür haben zwei Österreicher mit unterschiedlichen Partnern noch die Chance, den Titel im Herrendoppel zu gewinnen.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Federers Schongang

    26 Jan 2018
    23:42

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    Thema der Episode

    Tag 12 bei den Australian Open, Australia Day und doch kein großer Grund zum Feiern. Denn Hyeon Chung musste in seinem Halbfinale gegen Roger Federer nach anderthalb Sätzen aufgeben. Wie sich im Anschluss heraus stellte, hatte Chung schon seit Tagen mit schweren Blasen an den Füßen zu kämpfen. Federer, der laut eigenen Angaben von der Verletzung wusste, ließ Chung laufen und Fehler machen. Nur wenige Male konnte der 21-jährige zeigen, wie gefährlich Return und Rückhand schon jetzt sind, und warum die Vergleiche mit Novak Djokovic in der Tat nicht weit hergeholt sind. Auch sagte Federer Chung im Matchanschluss eine große Karriere voraus, ohne sich zu sehr auf konkrete Zahlen festlegen zu lassen. Das würde nur unnötig Druck aufbauen, so Federer. Der Schweizer mischte sich auch in die nach dem Matchende aufkommende Debatte ein, ob Chung denn wirklich hätte aufgeben sollen. Federer sah hier drin kein Problem.

    Andreas und Philipp stimmen mit der Meinung überein. Die beiden besprechen dann noch, warum die Herrenmatches der vergangenen Tagen - mit einigen Ausnahmen - ohne großes Drama blieben. Liegt es etwas am Fehlen von Andy Murray, Stan Wawrinka und Kei Nishikori? Gibt es im Moment nicht genug Unterbau?

    Nach dem Herrenteil blicken Andreas und Philipp zum ersten Mal ausführlicher auf die Doppelturniere. Hier gab es am Freitag mit Kristina Mladenovic und Timea Babos die ersten Siegerinnen. Die beiden siegten im Damendoppel-Finale gegen Elena Vesnina und Ekaterina Makarovsa. Generell scheint das Feld aber in dieser Saison sehr offen nach dem Rücktritt von Martina Hingis. Diesen Zustand gibt es schon seit einigen Jahren bei den Herren. Zwar gibt es Spieler, die konstant oben dabei sind. Aber es bilden sich immer wieder neue Teams, die Titel werden von unterschiedlichen Paaren gewonnen. Morgen im Herrendoppel-Finale wird es dann auch ein Debüt geben. Denn sowohl Oliver Marach und Mate Pavic als auch Robert Farah und Juan Sebastian Cabal haben noch nie einen Grand Slam Titel im Herrendoppel gewonnen.

    Zum Sendungsabschluss gibt es dann noch eine Meldung aus dem Juniorendoppel. Dort erreichten die Deutschen Rudi Molleker und Henri Squire das Finale.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Erdbeerzeit: Federer fehlerlos

    12 Jul 2017
    33:34

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    Thema der Episode

    Tag 9 in Wimbledon war den Herren-Viertelfinals vorbehalten. Viele hatten erwartet, dass die verbliebenen drei der "Big 4" ins Habfinale einziehen würden, doch es kam fast überall anders als gedacht. Novak Djokovic musste aufgeben und fürchtet um sein Restjahr 2017, Andy Murray humpelte nach seiner Niederlage von der Anlage. Nur Roger Federer sieht wieder aus, als sei er unaufhaltsam.

    Der Tag fing an mit dem Einzel von Andy Murray gegen Sam Querrey. Murray galt als favorisiert und er konnte auch seiner Favoritenrolle 1 1/2 Sätze gerecht werden. Doch Mitte des zweiten Satzes fand Sam Querrey immer besser ins Spiel und bei Murray machten sich körperliche Beschwerden bemerkbar. Seine Hüfte, mit der er schon länger Probleme hat, meldete sich und Murray konnte im vierten und fünften Satz keinen Gang mehr zulegen. Sam Querrey steht zum ersten Mal in seiner Karriere im Halbfinale eines Grand Slams.

    Dort trifft er auf Marin Cilic, der sich in einem hart erkämpften Fünfsatzsieg gegen Gilles Muller durchsetzte. Muller beklagte hinterher, dass er noch nie so nah an einem Halbfinale in seiner Karriere war.

    Djokovic länger raus?


    In der unteren Hälfte musste Novak Djokovic sein Match gegen Tomas Berdych Anfang des 2. Satzes aufgeben und deutete hinterher an, vielleicht den Rest des Jahres aussetzen zu müssen. Tomas Berdych trifft im Halbfinale auf Roger Federer, der, so scheint es, mal wieder alles richtig gemacht hat. Sein Verzicht auf die Sandplatzsaison ließ ihn frisch in das 3. Grand Slam wechseln und er besiegte Milos Raonic sicher in drei Sätzen.

    Andreas und Philipp werfen heute auch einen Blick auf die Doppel-Wettbewerbe. Sabine Lisicki und Andre Begemann waren heute im Mixed aktiv, allerdings mit wechselndem Erfolg. Auch Anna-Lena Grönefeld durfte spät am Abend noch mal auf dem Centre Court aktiv werden.

    Wenn ihr ein original Herren-Handtuch aus Wimbledon gewinnen wollt, teilt unsere Beiträge auf Facebook oder schreibt eine Rezension auf iTunes! Einsendeschluss ist Samstagabend, die Ziehung wird am Sonntag während des Herrenfinals erfolgen.
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