Ab in die Wüste

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Chris Kermode

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Ab in die Wüste

    11 Mrz 2019
    48:57

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einer kompakteren Sendung, aber durchaus vielen Themen. Weil das Turnier in Indian Wells im vollen Gange ist, gibt es noch von keinen Turniersiegern oder Turniersiegerinnen zu berichten. Aber das bedeutet nicht, dass es nicht schon genug interessante Resultate gegeben hätte.

    Serena ist krank


    Die Sendung beginnt mit dem Damenturnier und der Aufgabe von Serena Williams. Diese konnte ihr gestriges Match gegen Garbine Muguruza auf Grund einer Erkrankung nicht zu Ende bringen. Dabei war Williams in der vorherigen Runde in ein absolut hochklassiges Match involviert gewesen. Sie hatte in zwei engen Sätzen gegen Victoria Azarenka gewonnen. Andreas und Philipp schauen sich dieses Match genau an, sprechen aber auch über die frühe Niederlage von Petra Kvitova. Die hatte eine durchaus realistische Chance, nach Indian Wells endlich die Weltranglistenspitze zu übernehmen. Doch hier verlor sie in einer spannenden Partie gegen Venus Williams.

    Naomi Osaka und Angelique Kerber haben jeweils erst ein Match bestritten und könnten hier im Halbfinale aufeinander treffen.

    Tsitsipas ist überspielt


    Die Herren haben noch nicht mit ihrer dritten Runde begonnen, doch auch hier hat es schon einige bemerkenswerte Resultate geben. Allen voran Felix Auger-Aliassime, der in zwei Sätzen gegen Stefanos Tstitsipas gewinnen konnte. Der 18-jährige Auger-Aliassime gilt als eines der ganz großen Talente des Herrentennis und zeigte teils Erstaunliches bei seinem Sieg gegen Tsitsipas. Die Topfavoriten taten sich in ihrer Auftaktrunde wenig schwer, auch wenn Alexander Zverev mit einer Erkältung zu kämpfen hatte.

    Trubel hinter den Kulissen


    In den News der Woche geht es um drei Themen, die alle mit der Umgestaltung des Tennis zu tun haben. Die ATP hat beschlossen, den Vertrag ihres CEO Chris Kermode nicht zu verlängern, zum Unverständnis so mancher Spieler. Die ITF schraubt weiter an der Transition Tour und auch vom Fed Cup gibt es Neuigkeiten. Denn hier könnte es bald ein ähnliches Endturnier wie bei den Herren geben.


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  • Chip & Charge | Tennis |

    London Calling: Federer nimmt Fahrt auf

    16 Nov 2018
    35:35

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das fünfte Daily von den ATP World Tour Finals.

    Am Donnerstag fiel die endgültige Entscheidung in der Lleyton Hewitt Gruppe. Für das Halbfinale qualifizierten sich Roger Federer als Gruppensieger und Kevin Anderson als Gruppenzweiter.

    Federer und Anderson sind durch


    Die Sendung beginnt mit der Analyse des Nachmittagsmatches und damit der Einschätzung der Leistung von Dominic Thiem. Denn dieser konnte sich mit 6:1 6:4 gegen Kei Nishikori durchsetzen. Während Nishikori nach seinem schwachen Auftritt gegen Kevin Anderson zu keiner großen Leistungssteigerung fähig war, gelang Dominic Thiem genau dies. Der Österreicher hatte im Vorfeld angekündigt, eine neue Mischung bei den Saiten seines Rackets zu probieren. Ein Experiment, das sich auszahlte und Thiem auch positiv gen Saison 2019 blicken ließ, wie er Andreas in der Pressekonferenz verriet.

    Im Abendmatch brauchte Roger Federer nach dem Nachmittagsergebnis nur noch wenige Spielgewinne für das Erreichen des Halbfinals. Am Ende sprang sogar ein 6:4, 6:3 Sieg heraus. Für Roger Federer war es die beste Leistung des Turniers. Wie schon so häufig in seiner Karriere zeigte Federer, wie effektiv sein Slice sein kann. Gerade auch gegen einen wuchtigen Aufschläger vom Kaliber Kevin Andersons. Doch auch der Südafrikaner verkaufte sich im dritten Gruppenmatch mehr als anständig. Wieder trat er selbstbewusst auf. Auch wenn Anderson nicht viel im Repertoire hatte, um sich effektiv gegen den Slice Federers zur Wehr zu setzen.

    ATP Cup eine Gefahr für den Davis Cup?


    Als drittes Thema greifen Andreas und Philipp den ATP Cup auf, bei dessen offizieller Vorstellung Andreas heute zugegen war. Die ATP und der australische Verband Tennis Australia wollen das neue Team-Event ab dem Jahr 2020 veranstalten. Unter dem neuen Konzept würden 24 Herrenteams aus eben so vielen Nationen, verteilt über zwei Wochen, den Sieger ausmachen. Andreas und Philipp sprechen über die Vor- und Nachteile des Formats gerade im Vergleich zum neuen Davis Cup, der Ende nächsten Jahres erstmals stattfinden soll.


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