Erdbeerzeit: Freitagabenddrama

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Erdbeerzeit: Freitagabenddrama

    8 Jul 2017
    41:48

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    Thema der Episode

    Freitagabenddrama auf dem Centre Court – so endete Tag 5 in Wimbledon. Denn Fabio Fognini zeigte zum Tagesabschluss seine ganzen Showman-Qualitäten, forderte Andy Murray mit gekonntem Offensivtennis heraus. In den fünften Satz schaffte er es zwar nicht mehr. Trotzdem bot das Match genug Unterhaltung, um es zum Spiel des Tages, und damit einer genaueren Betrachtung, zu schaffen. Murray war der einzig richtig große Namen bei den Herren, der am Freitag bis weit in den vierten Satz gefordert wurde.

    Denn gerade Rafael Nadal und Marin Cilic überzeugten und gehören hier definitiv zur ersten Garde der Favoriten. Nadal spielte gegen Karen Khachanov so gut, dass er sich selber zu einem ausgelassenen Lob für die eigene Leistung hinreißen ließ. Aber was Nadal in den ersten anderthalb Sätzen gegen den jungen Russen zeigte, war in der Tat Wimbledonsiegerform. Natürlich geht der Blick auch über die anderen Plätze. Wie sind die Leistungen von Benoit Paire und Roberto Bautista-Agut einzuschätzen und kann Gilles Müller am Montag wirklich etwas gegen Nadal ausrichten?

    Bei den Damen setzte sich das hochklassige Turnier fort. Jo Konta überzeugte in ihrem Match gegen Maria Sakkari mit Effizienz. Heather Watson zog trotz guter Leistung und verbessertem Spiel den Kürzeren gegen Victoria Azarenka. Die trifft nun in der nächsten Runde auf Simona Halep. Die hat sich anscheinend nicht zu sehr vom verlorenen French Open Finale mitnehmen lassen und überzeugte gegen Peng Shuai.

    Einer der Höhepunkte des Tages war das Match am frühen Abend zwischen Jelena Ostapenko und Camila Giorgi. Tobi und Philipp diskutieren, was die beiden trotz ähnlicher Spielanlage unterscheidet und warum Ostapenko sich über die Entourage ihrer Gegnerin beschwerte. Auch das Spiel zwischen Venus Williams und Naomi Osaka ist einer kurzen Analyse wert. Was fehlt der jungen Japanerin noch, damit sie eine Gegnerin wie Williams bei einem Grand Slam schlagen kann?

    Zum Abschluss der Sendung dann ein kurzer Blick auf das Samstagsprogramm, welches immerhin die beiden Zverevs und Angelique Kerber inkludiert.

     

     
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Erdbeerzeit: Emotionenkarussell

    7 Jul 2017
    36:47

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    Thema der Episode

    Tag 4 in Wimbledon bot mal wieder die ganze Klaviatur an Emotionen. Überbordende Freude, Trauer ob des Ausscheidens und Kauen an den Fingernägeln ob mancher spannenden Matches. Eine Emotion kam heute dazu, die des Mitgefühls. Wer Bethanie Mattek-Sands dabei zusehen musste, wie sie sich das Knie verdreht und anschließend ob der starken Schmerzen ununterbrochen schreien musste, wird diese Eindrücke so schnell nicht los. Gute Besserung auch von unserer Seite an die Nummer 1 der Doppel-Weltrangliste, die eigentlich hier angetreten war, mit Doppelpartnerin Lucie Safarova den "Nicht-Kalender-Grand-Slam" zu holen.

    Das Sportliche wurde einmal mehr von den Damen bestimmt. Das Ausscheiden von Karoline Pliskova ist trotz der Form von ihrer Gegnerin Magdalena Rybarikova als Überraschung zu bewerten. Doch wie kam dieser Sieg zustande? Und was kann Rybarikova im Laufe dieses Turniers noch ausrichten?

    Angelique Kerber musste in ihrem Match gegen Kirsten Flipkens alles aufbringen. Es war ein tolles Match, was sich die beiden boten, mit dem glücklicheren Ende für die Deutsche, die immer wieder aufblitzen ließ, warum sie hier letztes Jahr ins Finale gekommen ist. Tatjana Maria schied gegen Coco Vandeweghe aus, die besonders über ihren 1. Aufschlag unfehlbar war.

    Auch Garbine Muguruza und Svetlana Kuznetsova hinterließen einen guten Eindruck. Bei Kuznetsova verwundern die guten Auftritte schon, hatte sie bislang doch keine so guten Erfahrungen mit dem Rasen gemacht.

    Alexander Zverev souverän


    Bei den Herren setzten sich zwei der Big 4 sicher durch. Novak Djokovic erteilte dem jungen Tschechen Adam Pavlasek eine Lektion, während Roger Federer gegen Dusan Lajovic im 1. Satz mehr Mühe als gewünscht hatte. Am Ende stand aber auch für den Schweizer der Dreisatzsieg.

    Alexander Zverev musste sich mal wieder mit einem Spieler seiner Altersklasse messen. Aber wie auch beim ersten Aufeinandertreffen der beiden dieses Jahr bei den Australian Open hatte Zverev auch dieses Mal keine Probleme. Er siegte in 3 Sätzen und hofft jetzt, zum ersten Mal in seiner Karriere ins Achtelfinale eines Grand Slams zu kommen.

    Habt ihr schon bei unserem Gewinnspiel mitgemacht? Wir verlosen ein original Wimbledon-Herrenhandtuch. Wenn ihr in der Verlosung dabei sein wollt, teilt einfach einen unserer Beiträge bei Facebook oder schreibt uns eine Rezension bei iTunes. Die Verlosung wird dann beim Herrenfinale stattfinden.
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