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Philipp Joubert

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Philipp Joubert

  • Serie:

    Chip & Charge

  • Sportarten:

    Tennis, American Football

  • Vereine:

    Seattle Seahawks

  • Zitat:

    „U mad bro?“ – Alltagsphilosoph, Stanford Student und Seahawks Cornerback Richard Sherman nachdem er und die „Legion of Boom“ im Okober 2012 Tom Brady und den Patriots die Ohren lang gezogen hatten.

  • Momente:

    Beastquake

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Am Anfang war der Aufschlag

    23. Jan 2020
    42:27

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem vierten Daily von den Australian Open 2020. Auch dieser Tag stand anfangs im Zeichen des wechselhaften Sommerwetters in Melbourne. Denn es regnete Staub – und so verzögerten sich die Matches auf den Außencourts. Als gespielt werden konnte, entwickelten sich durchaus einige ansprechende Spiele auf der gesamten Anlage.

    Kyrgios drückt die richtigen Knöpfe

    Andreas und Philipp starten mit Nick Kyrgios und dessen 4-Satz-Sieg gegen Gilles Simon. Es ward wieder alles geboten: Asse, lange Ballwechsel, viel Show. Auch Alexander Zverev gehörte zu den Siegern am Donnerstag, wieder konnte er beim Aufschlag überzeugen, auch wenn er kurz vor Schluss noch zu stolpern drohte. Denn zwar konnte Zverev sein Match gegen Egor Gerasimov nicht ausservieren. Ein paar Minuten später brachte er den Sieg doch noch in drei Sätzen über die Bühne.

    Am Abend entwickelte sich eine Handvoll 5-Satz-Matches: Taylor Fritz gewann gegen einen erschöpften Kevin Anderson, Stan Wawrinka kam von einem Break im fünften Durchgang gegen Andreas Seppi zurück und Karen Khachanov konnte sich im Supertiebreak in die dritte Runde retten – sein nächster Gegner ist Nick Kyrgios.

    Kerber ein Stück schlauer

    Bei den Damen qualifizierte sich Angelique Kerber für die dritte Runde durch einen Sieg gegen Priscilla Hon. Nun geht es für Kerber gegen Camila Giorgi, die ließ Svetlana Kuznetsova keine Chance. Auch Laura Siegemund war heute eher chancenlos gegen Karolina Pliskova. Am Ende stand ein 6:3 6:3 für die Weltranglistenzweite.

    Garbine Muguruza konnte zu Beginn des Tages gegen Alja Tomljanovic siegen und Simona Halep in der Night Session mit 6:2 6:4 gegen Harriet Dart gewinnen. Viele Emotionen gab es bei Danielle Collins und Yulia Putintseva, die mit 7:5 im dritten Satz gewann. Catherine Bellis feiert gerade erst ihr Comeback, sie siegte mit 6:4 6:4 gegen Karolina Muchova. Auch Belinda Bencic und Anett Kontaveit erreichten beide die dritte Runde und treffen nun aufeinander.

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Knieschütze Dimitrov – Görges stark

    22. Jan 2020
    46:19

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem dritten Daily von den Australian Open 2020. Wie schon in den letzten Tagen spielte auch dieses Mal das Wetter eine Hauptrolle. Denn der warme Wind von Melbourne hatte durchaus Einfluss auf die ein oder andere Partie.

    Dimitrov schlägt sich selbst

    Das Match des Tages fand am Nachmittag zwischen Grigor Dimitrov und Tommy Paul statt. Dimitrov gewann dabei am Ende mehr Punkte, verlor jedoch gegen den jungen Amerikaner, und dass obwohl Dimitrov zum Ende hin sogar zum Sieg aufschlug. Andreas und Philipp analysieren, was schief lief bei Dimitrov und sprechen auch über die anderen Höhepunkte des Tages bei den Herren. Novak Djokovic konnte ganz klar gewinnen, Roger Federer dominierte gegen Filip Krajinovic. Dafür verlor der an Nummer 8 gesetzte Matteo Berrettini in fünf engen Sätzen gegen Tennys Sandgren. Philipp Kohlschreiber konnte hingegen zu seiner Partie gegen Stefanos Tsitsipas nicht antreten.

    Görges nervenstark

    Bei den Damen gewann Julia Görges früher am Tag ein ganz enges Match gegen Petra Martic. Am Ende war es nicht der Aufschlag, der den Unterschied machte. Stattdessen gewann Görges gerade im dritten Satz eine Mehrzahl der längeren Ballwechsel. Für Görges geht es nun gegen Alison Riske. Serena Williams und Ash Barty gingen am Mittwoch locker in die dritte Runde durch. Auch Naomi Osaka hatte wenig Probleme und trifft nun auf Coco Gauff, die sich in einem ganz engen Spiel gegen Sorona Cirstea durchsetzen konnte.

    Caroline Wozniacki konnte ihrem Karriereende noch mal entgehen. Sie gewann – obwohl sie in Satz 1 wie Satz 2 jeweils mit zwei Breaks zurück lag – noch mit 7:5 7:5 gegen Dayana Yastremska. Die junge Ukrainerin ließ sich dabei zum Ende ganz schön abkochen von Wozniacki. Petra Kvitova war eine der Spielerinnen, die ordentlich mit dem Wind zu kämpfen hatte. Am Ende gewann sie trotzdem mit 7:5 7:5 gegen Paula Badosa und trifft nun auf Ekaterina Alexandrova.

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Kerber und Zverev starten solide

    21. Jan 2020
    43:58

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem zweiten Daily von den Australian Open 2020. Am Ende des Tages konnten zwar nicht alle 96 geplanten Matches über die Bühne gebracht werden und doch gibt es sehr viel aufzuarbeiten vom ersten Dienstag in Melbourne.

    Kerber solide

    Andreas und Philipp starten mit dem Sieg von Angelique Kerber gegen die Italienerin Elisabetta Cocciaretto. Die 18-jährige Italienerin war noch vor kurzem eine ansprechende Juniorenspielerin und verkaufte sich auch gegen Kerber nicht schlecht. Aber am Ende spielte sich Kerber ihre Gegnerin zurecht, erreichte mit einem 6:2 6:2 die zweite Runde. In der zweiten Runde wird Kerber auf Priscilla Hon treffen. Mit Marketa Vondrousova erwischte es eine mögliche Drittrundengegnerin Kerbers. Sie verlor in drei engen Sätzen gegen Svetlana Kuznetsova.

    Die Mitfavoritin Karolina Pliskova konnte am Anfang des Tages mit 6:1 7:5 gegen Kristina Mladenovic gewinnen. Sie trifft nun auf Laura Siegemund. Mit Kiki Bertens und Elina Svitolina konnten sich weitere Mitfavoritinnen durchsetzen. Simona Halep musste sich besonders im ersten Durchgang arg strecken gegen Jennifer Brady, ging aber letztlich doch mit 7:6 6:1 sicher in die zweite Runde. Donna Vekic konnte die ehemalige Australian Open Siegerin Maria Sharapova in zwei Sätzen schlagen.

    Zverev ungewohnt kraftsparend

    Bei den Herren startete Alexander Zverev mit einem 3-Satz-Sieg ins Turnier. Auch andere Top 10 Spieler wie Rafael Nadal und Dominic Thiem mussten am Dienstag nicht zu viele Kräfte verbrauchen. Daniil Medvedev wurde hingegen ordentlich gefordert von Frances Tiafoe, siegte aber am Ende in vier Sätzen.

    Karen Khachanov und Nick Kyrgios steuern nach ihren Siegen auf ein Drittrundenduell zu. Das Aus hingegen kam für Felix Auger-Aliassime und Jo-Wilfried Tsonga. Letzterer musste das Match aufgrund einer Verletzung aufgeben. Andrey Rublev wurde in seinem Erstrundenmatch ordentlich gefordert, David Goffin ging hingegen locker in die zweite Runde durch. Früher am Tag hatte Cedrik-Marcel Stebe ein ganz enges Match gegen Benoit Paire verloren.

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Der Regen bringt das Durcheinander

    20. Jan 2020
    36:41

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem ersten Daily von den Australian Open 2020. Völlig zurecht war die Luftqualität das große Thema vor dem Start der Australian Open. Zum Auftakt in Melbourne spielte jedoch ein anderes Element die Hauptrolle. Denn vom Nachmittag an regnete es in Melbourne und so wurde die Mehrzahl der Matches auf den Außencourts abgesagt.

    Struff zwei Sätze auf Augenhöhe

    Trotzdem gibt es natürlich genug für Andreas und Philipp zu besprechen. Im Match des Tages stand Novak Djokovic vor einer anspruchsvollen Aufgabe, und in der Tat: Jan-Lennard Struff konnte den Weltranglisten-Zweiten fordern. Am Ende war Djokovic jedoch der Meister der kurzen Punkte und konnte mit einem 7:6 6:2 2:6 6:1 den Abend beschließen. Auch Roger Federer und Stefanos Tsitsipas setzten sich letztlich ungefährdet durch. Matteo Berrettini, noch ohne Matchpraxis in diesem Jahr, gewann klar gegen die australische Wildcard Andrew Harris. Ganz anders lief es hingegen für Denis Shapovalov. Der Kanadier, der hier zumindest zu den aussichtsreichen Außenseitern gezählt werden konnte, ging gegen Marton Fucsovics baden. Die Leistung von Fucsovics war gut, das Nervenkostüm von Shapovalov hingegen nicht. Am Abend setzte sich zudem noch Philipp Kohlschreiber gegen den Amerikaner Marcos Giron durch.

    Barty wackelt

    Auch bei den Damen wackelten die Topfavoritinnen kaum. Ash Barty musste zwar nach verlorenem erstem Satz in die Verlängerung, bot aber in den Durchgängen 2 und 3 eine gute Leistung gegen Lesia Tsurenko. Serena Williams setzte sich genauso ungefährdet durch wie Naomi Osaka und Petra Kvitova. Viel Aufmerksamkeit gab es für die Wiederholung des Erstrundenmatches von Wimbledon zwischen Coco Gauff und Venus Williams. Wie im letzten Sommer konnte sich Gauff durchsetzen. Eine der Spielerinnen, die früh genug angesetzt war, um dem Regen zu entgehen, war Julia Görges. Die Deutsche gewann in zwei klaren Sätzen gegen Viktoria Kuzmova. Für Görges geht es nun in der zweiten Runde gegen Petra Martic.

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Das Warten aufs AusOpen-Christkind

    18. Jan 2020
    51:49

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – der letzten Sendung vor dem Beginn der Australian Open. Andreas und Philipp geben euch die letzten Updates aus Melbourne vor dem Turnierstart am Montag.

    Wie sieht’s jetzt in Melbourne aus?

    Bevor die beiden auf das Tennis-Geschehen der letzten Tage blicken, sprechen sie erst Mal über ihre ersten Eindrücke von vor Ort. Wie haben sie die Diskussion um die Luftqualität erlebt, was gab es in den Pressekonferenzen vor dem Turnierstart zu erfahren und welche anderen Themen standen an? Natürlich wird auch kurz auf ein paar Ergebnisse bei der Qualifikation geblickt.

    Rybakinas kometenhafter Aufstieg

    In der letzten Woche gab es vier WTA- und ATP-Turniere. Die Damen und Herren spielten in Adelaide, die Damen waren zudem noch in Hobart am Start und die Herren in Auckland. In Adelaide konzentrierte sich viel der Aufmerksamkeit auf Ash Barty, die nach ihrer frühen Niederlage in der vorherigen Woche dieses Mal weit mehr überzeugen konnte. Auch Dayana Yastremska kann von einem gelungenen Start ins Jahr sprechen. Für Elena Rybakina gab es den ersten Titelgewinn der Saison 2020, sie gewann das Finale von Hobart gegen Zhang Shuai. Rybakina gehört zu den Spielerinnen, die in diesem Jahr einen größeren Sprung machen könnten.

    Rublev in Topform

    Bei den Herren setzte sich die gute Frühform von Andrey Rublev fort. Vor allem sein Halbfinale beim Turnier in Adelaide gegen Felix Auger-Aliassime unterstrich, wie selbstbewusst Rublev zurzeit auf dem Court ist. Auch der Südafrikaner Lloyd Harris wird mit seinem Jahresstart zufrieden sein, erreichte er doch das Endspiel in Adelaide. In Auckland gab es ein rein französisches Finale, das Ugo Humbert gegen Benoit Paire für sich entscheiden konnte. Es war der erste Titel für Humbert und es wäre wenig überraschend, wenn in den nächsten Jahren noch einige folgen würden.

    Doch erst Mal stehen die am Montag beginnenden Australian Open an – Andreas und Philipp werden jeden Tag für euch bei Twitter, auf Facebook und bei Instagram berichten.

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Die Auslosungsvorschau auf die AO2020

    16. Jan 2020
    58:11

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – mit der Auslosungsvorschau von den Australian Open 2020. Wie gewohnt gehen Andreas und Philipp in der Auslosungsvorschau durch beide Tableaus und tippen nicht nur ihre Siegerinnen und Sieger, sondern blicken auch auf die interessantesten (potentiellen) Matches in den ersten Runden.

    Neuauflage Barty – Kvitova?

    Die Sendung beginnt mit den Damen. Das Tableau wird von der Weltranglistenersten Ash Barty angeführt, die in der dritten Runde auf Elena Rybakina und in einem potentiellen Achtelfinale zum Beispiel auf Julia Görges treffen könnte. Im Viertelfinale könnte es zu einer Neuauflage des Viertelfinales vom letzten Jahr gegen Petra Kvitova kommen. Das zweite Viertel wird eingerahmt von Naomi Osaka und Serena Williams. Auch kommt es in diesem Teil der Auslosung zur Wiederauflage des Erstrundenmatches von Wimbledon 2019. Denn schon wieder treffen Coco Gauff und Venus Williams aufeinander.

    Im dritten Viertel finden sich mit Belinda Bencic und Simona Halep zwei Spielerinnen, die noch nicht in der besten Form sind. Namen die hier zudem auffallen sind Aryna Sabalenka und Donna Vekic und Maria Sharapova, die sogar in der ersten Runde aufeinandertreffen. Im vierten Viertel sucht Karolina Pliskova nach dem Grand Slam Glück. Sie geht als eine der Favoritinnen ins Turnier. Ähnliches kann – zumindest noch nicht – über Angelique Kerber gesagt werden, die in den letzten Tagen Verletzungsprobleme hatte.

    Gibt es Djokovic-Herausforderer?

    Das Herrentableau wird von Rafael Nadal angeführt, der in der vierten Runde auf Nick Kyrgios treffen könnte. Im Viertelfinale könnte es dann zum Duell mit Dominic Thiem kommen. Daniil Medvedev ist der Favorit im zweiten Viertel. Hier findet sich auch Alexander Zverev, der in der vierten Runde zum Beispiel auf David Goffin oder Andrey Rublev treffen könnte. Im dritten Viertel findet sich Roger Federer, der keine allzu große Konkurrenz zu haben scheint, auch wenn Andreas ein frühes Ausscheiden Federers voraussagt. Das letzte Viertel bei den Herren wird von Novak Djokovic und Stefanos Tsitsipas eingerahmt.

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Fulminanter Auftakt ins Tennisjahr

    12. Jan 2020
    1:34:43

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einem Blick auf die Resultate des ATP Cups und den ersten Turnieren des Jahres bei den Damen. Natürlich beschäftigen sich Philipp und Andreas als erstes mit dem ATP Cup. Der neu geschaffene Wettbewerb sorgte in der letzten Woche durchaus für Aufsehen, und das nicht nur, weil zahlreiche Topspieler vor Ort waren. Die sowieso schon zu den Australian-Open-Favoriten gehörenden Novak Djokovic, Rafael Nadal und Daniil Medvedev stachen dabei besonders heraus. Das australische Team konnte rundum überzeugen. Auch auf das deutsche Team wird geblickt, hier ergaben sich natürlich besonders viele Fragen rund um Alexander Zverev.

    Rublev vor spannender Saison

    Doch nicht nur in ATP Cup wurde gespielt. Es gab zudem noch zwei weitere interessante ATP-Turniere. Zum einen das 250-er Turner in Doha und darüber hinaus noch ein größeres Challenger-Turnier in Australien. Dieses wurde von Philipp Kohlschreiber in Bendigo gewonnen. Für den 36-jährigen der erste Sieg bei Hardcourtturnieren seit mehreren Jahren. In Doha setzte sich einer der Aufsteiger der letzten Saison durch. Dabei gab der an drei gesetzte Andrey Rublev nicht mal einen Satz ab.

    Pliskova Favoritin in Melbourne?

    Auch wenn die Turniere bei den Damen in der letzten Woche im Schatten des ATP Cup standen, so gibt es natürlich auch hier viel zu besprechen. In Auckland gelang Serena Williams der erste Turniersieg seit ihrer Rückkehr nach der Geburt ihrer Tochter. Ins Halbfinale dieses Turniers schaffte es Caroline Wozniacki, die nach den Australian Open zurücktreten wird. Das Turnier in Brisbane war sogar noch besser besetzt. Hier gewann am Ende die Vorjahressiegerin Karolina Pliskova. Sie siegte im Finale gegen Madison Keys. Für die Weltranglistenerste Ash Barty kam hingegen das Aus schon in ihrem ersten Match. Beim dritten Turnier der Woche in Shenzhen konnte sich mit Ekaterina Alexandrova eine neue Spielerin in die Siegerinnenliste eintragen. Sie gewann das Endspiel gegen Elena Rybakina.

    Andreescu muss absagen

    Im News-Segment sprechen Andreas und Philipp über die Australian-Open-Absage von Bianca Andreescu. Zudem gibt es Neuigkeiten vom Turnier in Nürnberg, dessen Lizenz verkauft wurde. Es wird vermutet, dass die Lizenz nach Köln abwandern könnte. Eine Trainer-Neuigkeit gibt es von Dominic Thiem zu vermelden. Der Österreicher wird während dieser Saison bei den größeren Turnieren von Thomas Muster begleitet werden. Eine Wildcard für die Australian Open erhält Maria Sharapova. Nicht teilnehmen in Australien wird hingegen Andrea Petkovic, die noch nicht vollkommen fit ist und deswegen das Turnier absagen musste.

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Sorgenkinder in Brisbane

    6. Jan 2020
    54:50

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit der ersten regulären Sendung des Jahres 2020. Andreas und Philipp schauen dabei sowohl auf den ATP Cup als auch auf die News der Offseason.

    Der ATP Cup bietet einiges

    Die Sendung beginnt jedoch mit dem ATP Cup, bei dem unter anderem auch das deutsche Team im Einsatz ist. Dabei hat sich Alexander Zverev bisher als Sorgenkind erwiesen. Der Deutsche hat abermals Probleme mit Doppelfehlern und verlor seine beiden Auftaktmatches gegen Alex de Minaur und Stefanos Tsitsipas. Dass das deutsche Team noch nicht chancenlos ist, was das Weiterkommen ins Viertelfinale angeht, liegt zumindest bisher an den restlichen Spielern des Teams: Jan-Lennard Struff und Kevin Krawietz sowie Andreas Mies.

    Andreas und Philipp sprechen über die beiden bisherigen Partien des deutschen Teams, schauen aber auch auf die anderen Resultate nach zwei Spieltagen. In der nächsten Sendung gibt es dann die Besprechung aller Resultate.

    Reichlich Offseason-News

    Doch abseits des aktuellen Geschehens hat sich natürlich auch sonst einiges in der Offseason getan. So gibt es einige Absagen für die Australian Open zu vermelden. Aus Verletzungsgründen können unter anderem nicht antreten: Andy Murray, Juan Martin del Potro, Kei Nishikori und der letztjährige Halbfinalist Lucas Pouille. Dabei scheinen sowohl Nishikori als auch Pouille Probleme mit dem Ellbogen zu haben. Dasselbe Problem hat auch die Olympiasiegerin Monica Puig, die ihren Start bei den Australian Open absagen musste.

    Nach den Australian Open ihre Karriere beenden wird Caroline Wozniacki. Auf dem Weg zurück ist hingegen Kim Clijsters. Auch wenn sich ihr Comeback wohl noch bis in den März verzögern wird. Dann wird sie mindestens drei Wildcards in Anspruch nehmen. Ebenfalls ihre Karriere beendet hat Anna Lena Grönefeld. Am Ende der Saison 2020 wird Carla Suarez Navarro folgen. Mit einem neuen Coach in die neue – und so wichtige Saison – wird Naomi Osaka gehe. Sie hat mit Wim Fissette einen der größten Namen der Tour angeheuert.

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Zwischenruf: Kim Clijsters

    29. Dez 2019
    51:40

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einer speziellen Sendung während der Tennispause im Dezember. Über vier Ausgaben präsentieren euch Andreas und Philipp vier bedeutende Tennisspieler und Tennisspielerinnen, die zu den prägenden Figuren ihrer Zeit gehörten. Ein ähnliches Projekt gab es schon im letzten Jahr, auch diese Ausgaben könnt ihr auf der Seite von meinsportpodcast.de nachhören:

    Lindsay Davenport

    Dinara Safina

    David Nalbandian

    Justine Henin

    Marat Safin

    Gustavo Kuerten

    Andre Agassi

    Li Na

    Michael Stich

    Clijsters’ Rivalität mit Henin

    In der heutigen Ausgabe widmen sich Andreas und Philipp einer der besten Hartplatz Spielerinnen der letzten 20 Jahre: Kim Clijsters. Die Belgierin hatte schon ganz früh in ihrer Karriere Erfolg gehabt und wurde gerade zu Beginn häufig im Tandem mit einer anderen Spielerin aus ihrem Heimatland wahrgenommen. Und in der Tat, Justine Henin und Kim Clijsters trainierten nicht nur schon in ihrer Jugend regelmäßig miteinander, die beiden spielten in den ersten Jahren ihrer Profikarriere immer wieder in großen Matches gegeneinander. Meist hatte dabei Henin das bessere Ende für sich. Alleine drei Grand-Slam-Finals konnte sie gegen Clijsters gewinnen.

    Erster Rücktritt 2007

    Clijsters war zu Beginn eine absolute Vielspielerin, aber auch Eine, die sich immer wieder verletzte. So war die Überraschung dann auch nicht allzu groß, als Clijsters schon früh ihren Rücktritt ankündigte, und ihn dann im Frühjahr 2007 nach dem Turnier von Warschau auch vollzog. Zwei Jahre später kam Clijsters zurück ins Profitennis, und das nicht nur als Mutter. Vor allem war Clijsters bereit, auch endlich bei den Hartplatz-Grand-Slam-Turnieren die Resultate zu erreichen, die stets von ihr erwartet worden waren. Clijsters gewann zwei Mal die US Open, u.a. direkt nach ihrer Rückkehr, genau wie die Australian Open und das Jahresendturnier.

    Im finalen Jahr ihrer Karriere – 2012 – erreichte Clijsters noch mal das Halbfinale bei den Australian Open. Doch zu dieser Phase hatte Clijsters wieder mit Verletzungen zu kämpfen, und so kam es dann im Sommer desselben Jahres zum zweiten Rücktritt.

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Zwischenruf: Michael Stich

    22. Dez 2019
    59:30

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einer speziellen Sendung während der Tennispause im Dezember. Über vier Ausgaben präsentieren euch Andreas und Philipp vier bedeutende Tennisspieler und Tennisspielerinnen, die zu den prägenden Figuren ihrer Zeit gehörten. Ein ähnliches Projekt gab es schon im letzten Jahr, auch diese Ausgaben könnt ihr auf der Seite von meinsportpodcast.de nachhören:

    Lindsay Davenport

    Dinara Safina

    David Nalbandian

    Justine Henin

    Marat Safin

    Gustavo Kuerten

    Andre Agassi

    Li Na

    Die vergleichsweise kurze Karriere des Michael Stich

    In der heutigen Ausgabe widmen sich Andreas und Philipp dem ehemaligen Wimbledon Sieger Michael Stich. Der Elmshorner wurde während seiner aktiven Zeit stets über und im Vergleich zu Boris Becker definiert, hatte aber auch darüber hinaus eine erstaunliche Karriere. Zwar blieb Stich dem Profitennis nur ein gutes Jahrzehnt erhalten, und nicht alle waren sich sicher, ob er während dieser Zeit wirklich das Maximum aus seinen Möglichkeiten machte. Aber auch so standen am Ende eine Karriere mit teils überragenden Ergebnissen.

    Wimbledon als legendärer Turniersieg

    Stich war der einzige deutsche Herrenspieler seiner Zeit, der alle ATP Turniere in Deutschland gewinnen konnte. Neben Wimbledon erreichte er auch bei den US Open und bei den French Open das Endspiel. Zwar schaffte es Stich nie bis ganz an die Weltranglistenspitze, doch ging es für ihn bis auf die zweite Position der Weltrangliste und gewann das Jahresendturnier. Er war dabei in den 1990er Jahren übrigens der einzige Spieler, der das Jahresendturnier ohne Satzverlust für sich entscheiden konnte.

    Doch Stichs Karriere war fast genauso bekannt für seine Fehltritte wie für die großen Erfolge. Beim Davis Cup Halbfinale im Jahr 1995 in Russland vergab Stich im entscheidenden Match gegen Andrej Chesnokov neun Matchbälle. Nur wenige Wochen später knickte er beim Turnier in Wien böse um. Die Bilder gingen damals um die Welt. Doch nur wenige Monate später stand Stich im Finale der French Open. Ein Jahr später war dann Schluss. Nach dem Erreichen des Halbfinales beim Wimbledon Turnier 1997 beendete Michael Stich seine erfolgreiche Karriere.

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