Die One-Hit-Wonder der Grand-Slam-Historie, Teil 1

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Chip & Charge

wöchentlich

Der beste deutschsprachige Tennis-Podcast mit Andreas Thies und dem freien Tennis-Journalisten Philipp Joubert. Beide fassen in ihrer wöchentlichen Folge die Tenniswoche zusammen und bieten Dir darüber hinaus Dailys zu den Grand Slams. Jetzt abonnieren und richtig eintauchen in die Welt des Tennis-Sports.

Äußerungen unserer Gesprächspartner und Moderatoren geben deren eigene Auffassungen wieder. meinsportpodcast.de macht sich Äußerungen seiner Gesprächspartner in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.

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  • Challenger Corner | Chip & Charge | Tennis |

    Sinners erstes Ausrufezeichen

    1 Jun 2020
    31:45

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    Vorschau

    Die Challenger Corner widmet sich ein Mal im Monat dem Geschehen auf den Plätzen unterhalb der ATP Tour. Den Challengern und den Turnieren der in diesem Jahr genannten ITF World Tennis Tour...
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Die One-Hit-Wonder der Grand-Slam-Historie, Teil 1

    1. Jun 2020
    51:16

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem ersten Teil unserer „One Hit wonder“. Wir blicken über zwei Sendungen auf zehn Spielerinnen und Spieler zurück, die einen ganz großen Grand-Slam-Erfolg hatten aber darüber hinaus nie weitere herausragende Erfolge feiern konnten.

    Andreas und Philipp beginnen die Sendung mit Nicole Vaidisova. Die Tschechin erreichte sogar zwei Grand-Slam-Halbfinals innerhalb von 12 Monaten. Aber nur wenige Jahre nach diesem frühen Hoch war sie im Alter von 20 erstmals zurückgetreten. Zwar kam Vaidisova noch mal zurück, ihr großes Potential konnte sie jedoch nie ganz erfüllen.

    Ganz so illuster war die Karriere von Martin Verkerk nicht. Der Niederländer war über den Großteil seiner aktiven Zeit ein Challenger-Spieler, der allerdings ein ganz großes Ding raushauen konnte. Im Jahr 2003 erreichte er völlig überraschend das Finale der French Open, besiegte auf dem Weg die klar favorisierten Carlos Moya und Guillermo Coria.

    Die tragische Karriere von Jelena Dokic

    Einen tragischen Einschlag hatte die Laufbahn von Jelena Dokic. Ihr gewalttätiger Vater stand ihrem ursprünglichen Erfolg schon schnell im Weg. Dokic konnte das Halbfinale in Wimbledon im Jahr 2000 erreichen. Doch zwischendrin tauchte sie über Jahre ab, bevor es dann doch noch zu ein paar Highlights später in der Karriere reichte.

    Der Peak von Joachim Johansson war noch kürzer. Verletzungen verhinderten, dass der Schwede nach seinem Durchbruchsjahr 2004 noch weitere Erfolge feiern konnten. Dabei hatte Johansson das Potential, langfristig zumindest in den Top 10 mitmischen zu können. Doch am Ende blieben nur zwei Jahre in den Top 100 und das Halbfinale bei den US Open 2004.

    Das eine herausragende Grand Slam Turnier kam auch für Melanie Oudin in New York. Dort erreichte sie 2009 das Viertelfinale, besiegte dabei auf dem Weg die erste Garde des russischen Tennis: Elena Dementieva, Nadia Petrova und Maria Sharapova. Auch Oudin konnte nie wieder an diesen Erfolg anknüpfen.

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Österreich hat einiges vor!

    25. Mai 2020
    01:00:36

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einem ausführlichen Blick nach Österreich und den neuesten Tennisentwicklungen in Zeiten der Corona-Krise. Damit beginnen Andreas und Philipp auch die Sendung, sprechen über weitere Absagen auf der Damen- und Herren-Tour. Schon innerhalb der nächsten Wochen könnte die Entscheidung fallen, ob die US Open stattfinden und was die Vorausetzungen dafür wären. So wird das ‚Ja‘ oder ‚Nein‘ vermutlich auch davon abhängen, ob die Spitzenspielerinnen und Spitzenspieler bereit sind in eine mögliche Quarantäne zu gehen und wie die Situation um die übertragenden TV-Anstalten aussieht.

    Hilfsfonds der ATP und WTA steht

    Nach einigem hin und her scheint hingegen eine endgültige Einigung beim Thema Hilfsfonds nahe. In den vergangenen Tagen hat es erste Details gegeben, wie exakt das Geld zwischen den Spielerinnen und Spielern verteilt werden soll. Faktoren sind die jeweilige Weltranglistenposition, das bisher eingenommene Preisgeld und die Teilnahme an WTA-Turnieren bzw. Grand-Slam-Turnieren. Kein Geld wird es wohl für Spielerinnen und Spieler geben, die sich im Ranking zwischen den Plätzen 500 und 700 befinden. Hier scheint die ITF zu überlegen, ob und wie sie einspringen kann.

    Wie sieht es in Österreich aus, Lukas Zahrer?

    Im Anschluss an die News gibt es ein ausführliches Gespräch mit Lukas Zahrer (Spox Österreich, Tennisnet), besonders gerne gesehener Gast der Sendung und Experte für österreichisches Tennis. Zahrer erklärt, was es mit den Plänen von Wolfgang Thiem (Vater von Dominic) auf sich hat, eine neue Trainingsbase im Osten Österreichs zu schaffen. Auch von Sohn Dominic gibt es ein paar Neuigkeiten. So wird Thiem an der neuen innerösterreichischen Spielserie teilnehmen, die am heutigen Montag startet. Außerdem sprechen Lukas, Andreas und Philipp noch über Thiems öffentlich geäußerte Meinung zum einst angedachten Hilfsfonds. Neben dem von den beiden Touren und Grand Slam gestützten Fonds sollte es auch noch einen von den Spielern selbst angestoßenen Fonds geben. Hier hatte sich Thiem kritisch gezeigt.

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Elektronische Unterstützung beim Tennis

    18. Mai 2020
    01:15:58

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    Thema der Episode

    Herzlich Willkommen zu einer neuen Ausgabe von Chip & Charge, heute mit einem Gespräch zu Hawk-Eye, FoxTenn und Co. Die elektronische Unterstützung des Schiedsrichters beim Tennis hat Anfang des 21. Jahrhunderts Einzug gehalten. Anfangs noch reserviert empfangen worden, unter anderem von Roger Federer, ist das elektronische Line-Calling inzwischen Standard auf WTA-, ATP- und ITF-Ebene.

    Dr. Otto Kolbinger forscht am Lehrstuhl für Trainingswissenschaft und Sportinformatik an der TU München zum Thema der Weiterentwicklung von Regelwerken. Seine Dissertation schrieb er über die elektronische Unterstützung beim Tennis. Er ist also der ideale Gesprächspartner für dieses Thema.

    Im ersten Teil sprechen Andreas und Dr. Kolbinger über das Hawk-Eye, das 2005 Einzug ins Tennis hielt. Anfangs noch Gegenstand von einigen Kontroversen, hat es sich im Laufe der Jahre zum Standard im Welttennis gemausert. Doch wie funktioniert das Hawk-Eye eigentlich? Und warum ist das gar nicht das exakte Bild des Balles, das angezeigt wird.

    Im zweiten Teil ist dann der Konkurrent vom Hawk-Eye das Thema. FoxTenn gibt es seit 2012 und beansprucht für sich, den 100% wahren Ballabdruck zeigen zu können. FoxTenn wurde in diesem Jahr auch schon bei Sandplatzturnieren eingesetzt.

    Im letzten Teil geht es noch um weitere Firmen, die es am Markt gibt sowie das jetzige Forschungsgebiet von Dr. Kolbinger. Es geht um die “Trivial Offenses” genannten Regelüberschreitungen im Sport und wie daraus Weiterentwicklungen im Tennis hervorgerufen werden können. Ein Thema ist das Coaching.

    Hier der im Podcast angesprochene Punkt von Caroline Garcia, die mit FoxTenn nicht ganz einverstanden war.

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Tennis auf der Suche zurück

    11. Mai 2020
    01:07:49

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge, dieses Mal mit einem Tennis-Update zu Corona Zeiten und der Beantwortung eurer Fragen. Die Sendung beginnt jedoch mit einem Überblick: Wo stehen wir gerade, wie kommt das Tennis langsam zurück? Im Moment geschieht die Rückkehr in Form kleiner Showturniere, wie zum Beispiel jenem in Höhr-Grenzhausen, wo während der letzten beiden Wochen verschiedene in Deutschland beheimatete Spieler antraten. Ähnliche Veranstaltungen fanden oder finden in den USA, in Frankreich und vielleicht bald auch in Australien statt.

    Was machen die Grand Slams?

    Australien ist bekannterweise auch Austragungsort von einem der vier Grand Slam Turniere. Doch ob die Australian Open 2021 stattfinden werden, steht zurzeit natürlich genau so in den Sternen, wie die Austragung der French Open und US Open in diesem Jahr. Andreas und Philipp bereiten die Lage auf und sprechen auch über andere aktuelle Entwicklungen. So gab es in letzter Zeit immer wieder Bestrebungen, einen Hilfsfonds für jene Spielerinnen und Spieler aufzusetzen, die durch die aktuelle Lage in finanzielle Nöte geraten sind. Zeitgleich kam in den letzten Wochen auch das Thema einer Vereinigung der beiden Profitouren auf. Wie realistisch ist so ein Zusammengehen?

    Fragerunde

    Im Anschluss an den aktuellen Teil beantworten Andreas und Philipp auch noch eure Fragen. So wolltet ihr zum Beispiel wissen, wie die beiden zu Novak Djokovics Aussagen bezüglich einer vermeintlichen Impfflicht als Teil einer Wiederaufnahme des internationalen Spielbetriebs stehen? Außerdem wolltet ihr wissen, welche Reformen in dieser Ruhezeit des Tennis angestoßen werden könnten? Ein Thema was uns sicherlich noch lange begleiten wird ist die GOAT-Debatte, die Frage also welcher Herrenspieler nun der Beste aller Zeiten ist. Wird irgendwem die aktuelle Situation mehr zupass kommen als den anderen beiden Spielern mit Ansprüchen auf den Thron? Zum Schluss sprechen Andreas und Philipp noch über Hazem Naw, dessen Geschichte hier schon mal vom Deutschlandfunk niedergeschrieben wurde und der einer der Teilnehmer des Turniers in Höhr-Grenzhausen ist. Hier der Link.

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Hartplätze: Es kommt nicht nur auf die Körnung an!

    27. Apr 2020
    58:48

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    Thema der Episode

    Herzlich Willkommen zu einer neuen Ausgabe von Chip & Charge, dem Tennis-Talk auf meinsportpodcast.de.

    Wie ihr es von uns gewohnt seid, wollen wir nicht nur über das Geschehen auf dem Platz berichten, sondern auch das große Ganze außerhalb des Platzes abbilden. Wir sprachen in diesem Podcast schon mit einer Schiedsrichteri und hatten zum Beispiel auch den Greenkeeper des Rasenturniers in Halle als Interviewgast. In eine ähnliche Richtung geht das heutige Interview. Wir wollen über Hartplätze sprechen. Knapp 60% der Profi-Saison auf WTA- und ATP-Tour wird auf Hartplätzen ausgespielt. Es gibt die Hartplätze, die den Ruf haben, sehr langsam zu sein, wie z.B. in Indian Wells. Andere Plätze werden als schnell bezeichnet. Im Herbst, wenn in Asien gespielt wird, wird von schnellen Böden gesprochen. Aber was macht denn einen Hartplatz zu einem schnellen Hartplatz? Und wie ist so ein Hartplatz überhaupt aufgebaut? Das haben wir uns gefragt.

    Andreas hatte die Möglichkeit, mit Andreas Kemmerer und Albert Wagner zu sprechen. Die beiden vertreiben mit ihrer Firma AV Syntec Sportbodensysteme in den deutschsprachigen Ländern Hartplätze der Marke Reboundace. Im Interview haben sie erklärt, was einen Hartplatz ausmacht und welche Unterschiede es zwischen den einzelnen Hartplätzen gibt.

    Darüber hinaus geben sie Auskunft darüber, wie ein Hartplatz aufgebaut wird, wie er verlegt wird und wie er gepflegt werden muss. Auch auf das Thema Geschwindigkeit gehen die beiden ein. Wann ist ein Hartplatz langsam, wann schnell?

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Licht am Ende des Corona-Tunnels?

    20. Apr 2020
    47:12

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einer zweigeteilten Sendung. Andreas und Philipp blicken in dieser Sendung auf ihren ATP und WTA Draft aus dem August 2017 beziehungsweise dem März 2018.

    Die ersten kleinen Turniere sind geplant

    Doch zuerst geht es mit den Neuigkeiten los, denn auch in diesen Corona-bewegten Zeiten tut sich etwas. In den letzten Tagen gab es immer wieder konkrete Vorschläge und Konzepte, wie das Tennis zwar nicht zur Normalität zurückkehren könnte, dafür aber doch in einer lokalen und/oder regionalen Variante wieder an Schwung gewinnen könnte.

    Es gab jedoch auch weitere Absagen zu vermelden, so werden 2020 der Laver Cup wie auch der Rogers Cup (in der Damenvariante) nicht stattfinden. Die US Open wollen eine Entscheidung im Juni treffen. Um diese spielfreie Zeit zu überbrücken, gibt es Bestrebungen von Novak Djokovic – mit Unterstützung anderer Spitzenspieler – eine Nothilfe für die zwischen 250 und 700 gerankten Spieler zur Verfügung zu stellen.

    Unser Draft

    Im zweiten Teil der Sendung widmen sich Andreas und Philipp ihren ATP und WTA Drafts. Die beiden hatten sich im August 2017 (Herren) und März 2018 (Damen) jeweils 5 SpielerInnen für die kommenden fünf Jahre ausgesucht. Zeit für eine Bestandsaufnahme. Zu eurer Orientierung hier die Namen der gedrafteten SpielerInnen:

    Andreas’ Spieler haben seit August 2017 insgesamt 36860 Punkte erspielt. Hier sind sie gelistet in der Reihenfolge ihrer Draft-Position:

    1) Alexander Zverev = 12.740 Punkte
    2) Milos Raonic = 3.845 Punkte
    3) Dominic Thiem= 12.135 Punkte
    4) Lucas Pouille = 3.680 Punkte
    5) Denis Shapovalov = 4.460 Punkte

    Philipps Spieler haben seit August 2017 insgesamt 32436 Punkte erspielt. Hier sind sie gelistet in der Reihenfolge ihrer Draft-Position:

    1) Novak Djokovic = 21.390 Punkte
    2) Nick Kyrgios = 4.000 Punkte
    3) Thanasi Kokkinakis = 783 Punkte
    4) Taylor Fritz = 3.160 Punkte
    5) Felix Auger-Aliassime = 3.103 Punkte

    Alle 10 Spieler nach Punkten gelistet:

    1) Djokovic 21.390 Punkte
    2) Zverev 12.740 Punkte
    3) Thiem 12.135 Punkte
    4) Shapovalov 4.460 Punkte
    5) Kyrgios 4.000 Punkte
    6) Raonic 3.845 Punkte
    7) Pouille 3.680 Punkte
    8) Fritz 3.160 Punkte
    9) Auger-Aliassime 3.103 Punkte
    10) Kokkinakis 783 Punkte

    Spieler die wir im August 2017 “übersehen” haben:

    Rafael Nadal (damals Weltrangliste Platz 2)
    Roger Federer (damals Weltrangliste Platz 3)
    Stan Wawrinka (damals Weltrangliste Platz 6)
    Karen Khachanov (damals Weltrangliste Platz 33)
    Kevin Anderson (damals Weltrangliste Platz 35)
    Daniil Medvedev (damals Weltrangliste Platz 49)
    Andrey Rublev (damals Weltrangliste Platz 74)
    Stefanos Tsitsipas (damals Weltrangliste Platz 167)

    Andreas’ Spielerinnen haben seit März 2018 insgesamt 35.653 Punkte gewonnen. Hier sind sie gelistet in der Reihenfolge ihrer Draft-Position:

    1) Elina Svitolina = 8.835 Punkte
    2) Daria Kasatkina 2485 = 3.418 Punkte
    3) Jelena Ostapenko = 3.545 Punkte
    4) Naomi Osaka = 9.495 Punkte
    5) Karolina Pliskova = 10.360 Punkte

    Philipp Spielerinnen haben seit März 2018 insgesamt 20.973 Punkte gewonnen. Hier sind sie gelistet in der Reihenfolge ihrer Draft Position:

    1) Simona Halep = 11.310 Punkte
    2) Victoria Azarenka = 2.130 Punkte
    3) Garbine Muguruza = 5.215 Punkte
    4) Ana Konjuh = 36 Punkte
    5) Katerina Siniakova = 2282 Punkte

    Alle 10 Spieler nach Punkten gelistet:

    1) Simona Halep 11.310 Punkte
    2) Karolina Plikova 10.360 Punkte
    3) Naomi Osaka 9.495 Punkte
    4) Elina Svitolina 8.835 Punkte
    5) Garbine Muguruza 5.215 Punkte
    6) Jelena Ostapenko 3.545 Punkte
    7) Daria Kasatkina 3.418 Punkte
    8) Katerina Siniakova 2.282 Punkte
    9) Victoria Azarenka 2.130 Punkte
    10 Ana Konjuh 36 Punkte

    Spielerinnen, die wir im März 2018 “übersehen” haben:

    Petra Kvitova (damals Weltrangliste Platz 9)
    Ash Barty (damals Weltrangliste Platz 20)
    Kiki Bertens (damals Weltrangliste Platz 29)
    Marketa Vondrousova (damals Weltrangliste Platz 50)
    Aryna Sabalenka (damals Weltrangliste Platz 60)
    Belinda Bencic (damals Weltrangliste Platz 67)
    Sofia Kenin (damals Weltrangliste Platz 94)
    Amanda Anisimova (damals Weltrangliste Platz 130)
    Dayana Yastremska (damals Weltrangliste Platz 163)
    Bianca Andreescu (damals Weltrangliste Platz 196)
    Karolina Muchova (damals Weltrangliste Platz 240)
    Elena Rybakina (damals Weltrangliste Platz 269)

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Der Grand-Slam-Durchbruch von Angelique Kerber

    14. Apr 2020
    54:42

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einem Rückblick auf das Australian Open Finale der Damen im Jahr 2016. Damals gewann Angelique Kerber ihr erstes Grand Slam Finale mit einem 6:4 3:6 6:3 Sieg gegen Serena Williams. Doch bevor Andreas und Philipp über das Match an sich sprechen, schaffen sie natürlich auch den Kontext für diese denkwürdige Begegnung im Endspiel des jeweils ersten Grand Slam Turnier des Jahres.

    Kerbers Enttäuschung Ende 2015

    Während Serena Williams im Jahr zuvor fast den Grand Slam gewonnen hätte, nur im Halbfinale der US Open gerne Roberta Vinci verlor, war Kerber von diesen Höhen noch ein Stück entfernt. Seit ihrem US Open Halbfinaleinzug 2011 hatte Kerber sich um die Top 10 herum gehalten, der ganz große Durchbruch war ihr jedoch nicht gelungen. Doch bei den Australian Open 2016 umschiffte sie jede noch so große Hürde. In ihrem ersten Match wehrte Kerber gegen Misaki Doi einen Matchball ab. Im Viertelfinale gelang Kerber erstmals in sieben Anläufen ein Sieg gegen die damals überragend aufspielende Victoria Azarenka.

    Kerber klare Außenseiterin, aber…!

    Auch im Finale gegen Williams stand Kerber vor der ein oder anderen Herausforderung. Zwar gelang Kerber das erste Break des Matches, doch Williams holte den Vorsprung schnell wieder auf. Trotzdem gewann Kerber den ersten Satz, gerade auch wegen ihrer überragenden Quote von nur drei unerzwungenen Fehlern. Im zweiten Durchgang zog Williams jedoch schnell davon und konnte ihren Vorsprung bis zum Satzgewinn halten. Im dritten Durchgang war es dann allerdings Kerber, die die entscheidenden Punkte gewann. Vor allem das sechste Spiel bleibt in Erinnerung – in dem der Deutschen das entscheidende Break gelang.

    Nach dem Match wurde Kerber direkt von Williams umarmt. Die Amerikanerin konnte mit der Niederlage anscheinend gut umgehen. Diese Partie erwies sich im Nachhinein als Drehpunkt. Keine Spielerin hat seitdem mehr als zwei Grand Slam Turniere gewonnen. Es ist eine neue Parität im Damentennis ausgebrochen.

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Das System der Leistungsklassen

    5. Apr 2020
    41:27

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    Thema der Episode

    Herzlich Willkommen zu einer neuen Ausgabe von Chip & Charge, dem Tennis-Talk auf meinsportpodcast.de. In der heutigen Ausgabe geht es ausnahmsweise nicht um das internationale Tennis, sondern das Tennis auf Bundesebene. Andreas und Philipp hatten vor einigen Wochen gefragt, welche Themen die HörerInnen interessieren würden. Ein Thema war das System der Leistungsklassen. Wie sehen Leistungsklassen aus, welche Kritik gibt es an diesem System und wie könnte das perfekte System aussehen.

    Andreas hat sich Besuch geholt. Tim Böseler vom Tennis Magazin ist selbst aktiver Spieler und hat jetzt in der Herren 40 – Klasse noch einmal die Motivation, sich in eine einstellige Leistungsklasse hochzuspielen.

    Stephan Simann betreibt seit einiger Zeit den Podcast “Kleines Tennis”. In diesem Podcast interviewt er pro Ausgabe einen Spieler/ eine Spielerin aus jeweils einer Leistungsklasse. Er spricht mit seinen Gästen über Motivation, Ärger und Anekdoten.

    Tim und Stephan erklären, wie die Leistungsklassen im DTB zustande kommen. Wie kann man seine Leistungsklasse steigern und welche Vergleichsmöglichkeiten ergeben sich? Gibt es Kritik am System? Warum wird dem Doppel kaum Bedeutung beigemessen?

    Folgt uns gerne auf Twitter, Instagram und Facebook! Wir freuen uns auch über Bewertungen und Rezensionen auf iTunes!

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Rasenlose Saison

    2. Apr 2020
    21:39

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einem Zwischenruf zur Wimbledon-Absage am 2. April. Für die meisten in der Tenniswelt ist Wimbledon nach wie vor da prestigeträchtigste Event des Jahres. Doch auf Grund der Corona-Krise wird das Turnier 2020 nicht stattfinden. Im Gegensatz zu anderen Turnieren ist Wimbledon versicherungstechnisch abgedeckt, die finanziellen Folgen einer Absage sollten also bei weitem nicht so drastisch wie bei anderen Events ausfallen.

    Zeitgleich mit Wimbledon wurden auch große Teile der Rasensaison abgesagt. Während manche Turniere – wie jenes in Mallorca – noch eine Verlegung ins spätere Jahr prüfen, haben andere Turniere wie jenes in Halle gleich auf das Jahr 2021 verwiesen. So oder so werden wir vor dem 13. Juli kein Tennis sehen. Doch ob es dann direkt weiter geht, steht natürlich auch noch in den Sternen. Denn ob die Krise bis dahin vorbeigezogen ist, scheint mehr als unwahrscheinlich.

    Und so stellt sich – auch für Andreas und Philipp – die Frage: Werden wir in 2020 überhaupt noch Tennis sehen? Die Frage beantworten kann natürlich niemand. So wird die Anlage der US Open zurzeit zum Beispiel als Krankenhaus für Nicht-Corona-Patienten genutzt. Ob die lokalen Regierungen Tennis und andere sportliche Events überhaupt so schnell erlauben, steht sowieso noch in den Sternen.

    So wird sich irgendwann wohl auch die Frage stellen, wie die laufenden Kosten derjenigen im Tennis aufgefangen werden sollen, die noch nicht genug Geld beiseitelegen konnten. Auch Turniere könnten von den fehlenden Einnahmen betroffen sein.

    Zum Abschluss der Sendung sprechen Andreas und Philipp noch kurz über einen Fall, der indirekt mit der Corona Krise zu tun hat. Denn Anastasia Pavlyuchenkova hat ihren Trainer Sam Sumyk vor die Tür gesetzt. Der gab die Trennung öffentlich bekannt, obwohl die WTA laut Pavlyuchenkova die Spielerinnen gebeten hatte, solche Trennungen in den Zeiten des ruhenden Tennisballes nicht öffentlich zu machen.

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