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Die “Challenger Corner” ist der Podcast für alle Tennis-interessierten, die auch die Touren unterhalb der Grand Slams und der ATP Tour beobachten. Florian Heer, Macher von tennis-tourtalk.com und Andreas Thies von Chip & Charge sprechen ein Mal monatlich über das Geschehen in der zweiten Liga des Tennis. Auch hier wird großer Sport betrieben!

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  • Challenger Corner | Tennis |

    “Von mir aus können wir sofort starten!”

    25. Mrz 2020
    22:27

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    Thema der Episode

    Tennis steht still dieser Tage. Das ist keine Neuigkeit und doch müssen Spielerinnen, Spieler, Offizielle und Turnierdirektoren damit umgehen.

    In der neuen Ausgabe der #ChallengerCorner haben sich Andreas Thies von Chip & Charge und Florian Heer von unserem Kooperationspartner tennis-tourtalk.com des Themas der Challenger-Turniere angenommen. Welche Herausforderungen haben die Turniere bei ihrer Planung? Worauf müssen sie Rücksicht nehmen, was gibt es noch an Potential, vielleicht auf einen anderen Termin zu wechseln.

    Florian und Andreas haben Metehan Cebeci zu Gast, den Turnierdirektor des Neckarcup in Heilbronn. Cebeci ist nicht nur Turnierdirektor, sondern auch Inhaber der Tennisschule gleichen Namens und eines Tennisshops. Er hat direkt mit den Auswirkungen der Corona-Krise zu kämpfen. Nicht nur wegen der Schule und des Ladengeschäfts, sondern auch wegen des Challengers, das Mitte Mai, zwei Wochen vor den French Open hätte stattfinden sollen. Das Turnier ist gespickt mit Weltklassesiegern in seinen bisherigen sechs Ausgaben. Jan-Lennard Struff und Nikoloz Basilashvili gehörten wie Alexander Zverev 2015 schon zu den Siegern bei diesem Turnier. Auch Kevin Krawietz und Andreas Mies hatten dieses Turnier schon erfolgreich bestritten. 2019 gewannen sie die Doppel-Konkurrenz.

    Cebeci spricht darüber, dass die Vorbereitungen schon fast abgeschlossen sind und dass er derzeit auf der Suche nach einem Ersatztermin für sein Turnier ist.

     

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  • Challenger Corner | Tennis |

    Chaos in Nur-Sultan und Potchefstroom

    16. Mrz 2020
    28:25

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    Thema der Episode

    Die Welt steht still. Die Tennis-Welt natürlich auch. Auf dem ganzen Erdball kann kein Tennis mehr gespielt werden, Turniere wurden bis Mai abgesagt.

    Florian Heer von tennis-tourtalk.com und Andreas Thies von Chip & Charge haben aber in der neuen Sendung über die letzten Matches gesprochen, die noch durchgeführt werden konnten. In Potchefstroom in Südafrika und in Nur-Sultan, der Hauptstadt Kasachstans, konnte in der letzten Woche noch gespielt werden. Beide Turniere wurden jedoch noch vor dem Viertelfinale abgebrochen.

    In Potchefstroom fand ein Turnier der neu geschaffenen Challenger-50er-Serie statt. Bei diesen Turnieren soll während der großen Turniere Spielmöglichkeiten geschaffen werden, um auch Spielern jenseits der Top 150 Möglichkeiten zu geben, Punkte zu erspielen und Geld zu verdienen. Eine Kuriosität gab es, als zwei Spieler ihr Match Ende des 3. Satzes nicht mehr fortsetzen konnten.

    In Nur-Sultan waren unter anderem Mats Moraing und Yannick Maden am Start. Beide mussten aber vorzeitig abreisen. Und in diesem Fall ging es wirklich um Stunden. Wären die beiden noch einen Tag länger geblieben, hätten sie in Nur-Sultan in Quarantäne gemusst. Yannick Maden stand Florian und Andreas für ein Interview zur Verfügung. Dort berichtet er, wie die letzten Stunden vor der Abreise abgelaufen sind.

     

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  • Challenger Corner | Tennis |

    Der leise Abschied aus Koblenz?

    26. Feb 2020
    1:15:33

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    Thema der Episode

    Das World Tennis Tour Turnier in der Tennisbase in Oberhaching und das Challenger in Koblenz sind die heutigen Austragungsorte, die sich Florian Heer und Andreas Thies für ihre neue Ausgabe der Challenger Corner ausgesucht haben.

    Oberhaching war in der letzten Woche Standort für ein Tennisturnier der untersten Stufe auf der Profitour, einem sogenannten “M15”. 15.000 Dollar Preisgeld gibt es für die Spieler, der DTB sieht diese Turniere in Deutschland als perfekten Ort, um ihren jungen Spielern Spielpraxis auf hohem Niveau geben zu können. Max Wiskandt war einer der Spieler, die davon profitierten und hier spielen konnten. Andreas und Florian haben vor Ort mit dem Schweizer Nachwuchsspieler Jakub Paul gesprochen, der gerade von seinem Achtelfinale gegen Stefan Seifert kam. Den Hauptteil des ersten Teils dieses Podcasts bildet aber ein Interview mit dem deutschen DavisCup-Teamchef Michael Kohlmann, der über die Jugendarbeit spricht und was die Arbeit in der Tennisbase so wichtig macht.

    Im zweiten Teil haben wir einen Blick nach Koblenz gerichtet. Dort fand in der letzten Woche ein Challenger statt, das in den letzten Jahren immer in der ersten Woche der Australian Open statt fand. Dementsprechend war das Feld in diesem Jahr auch anders zusammengestellt. Viele Deutsche spielten mit, die Schlagzeilen wurden aber von anderen Spielern geschrieben, wie zum Beispiel dem Sieger Tomas Machac aus Tschechien oder Ruben Bemelmans aus Belgien. Florian hatte die Gelegenheit, mit den beiden zu sprechen, sowie auch mit Nicola Kuhn, der in Koblenz auf Comeback-Tour nach langer Verletzung ist.

    Den Abschluss bildet ein Interview mit Turnierdirektor Heiko Hampl, der darüber spricht, dass dieses Turnier womöglich keine weitere Ausgabe erfährt.

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  • Challenger Corner | Chip & Charge | Tennis |

    Europas Challenger-Tour startet in Rennes

    29. Jan 2020
    1:17:02

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    Thema der Episode

    challeDie Challenger-Tour ist auch in Australien gestartet, doch inzwischen haben sich die Spieler schon wieder auf allen Erdteilen verteilt. Auch in Europa ist die Challenger-Saison gestartet. In Rennes wurde der Anfang gemacht für einige Turniere, die jetzt nacheinander stattfinden. Florian Heer von tennis-tourtalk.com war vor Ort und fasst die Woche mit Andreas Thies von Chip & Charge zusammen. Mitgebracht hat er auch einige Interviews mit Spielern.

    Doch zuallererst sprechen Florian und Andreas über den Saisonauftakt in Australien. Bekanntermaßen war und ist Australien nach wie vor unter Druck wegen der verheerenden Buschfeuer, die in den letzten Monaten im Osten und Süden Australiens wüteten. So geriet auch das Challenger in Canberra unter Druck. Folge war, dass dieses Challenger verlegt werden musste und nach Bendigo gebracht wurde. Dort erlebte Philipp Kohlschreiber einen perfekten Auftakt ins Jahr und gewann das Turnier.

    In Rennes war am Ende Arthur Rinderknech erfolgreich. Der Lokalmatador war vorher auf Challenger-Ebene noch gar nicht so erfolgreich gewesen, doch bei diesem Turnier erwies sich der Franzose als unschlagbar.

    Florian hatte ihn zum Gespräch ebenso wie Sergey Stakhovsky und Tristan-Samuel Weissborn, der mit Antonio Sancic das Doppel gewann.

    Dazu gibt es am Ende ein längeres Interview mit Tobias Kamke, der in Rennes das Halbfinale erreichte. Er spricht über seine Zeit in Australien, seine Jahresplanung und die gesetzten Ziele für 2020.

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  • Challenger Corner | Chip & Charge | Tennis |

    Sinnermania und kein Ende

    20. Nov 2019
    1:06:51

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    Thema der Episode

    Die Saison auf der ATP Challenger Tour ist fast zu Ende. In dieser Woche gibt es das letzte Turnier. Doch in den letzten Wochen wurde unter anderem in Europa noch hochklassiges Tennis gespielt. Andreas Thies von Chip & Charge und Florian Heer von tennis-tourtalk.com sprechen über das SPARKASSE CHALLENGER VAL GARDENA, das fast nur ein Gesprächsthema hatte: Jannik Sinner.

    Sinner ist in der Nähe von Ortisei aufgewachsen. Hier bekam er im letzten Jahr eine Wild Card. In diesem Jahr kam sein Durchbruch. Zwei Challenger hatte der junge Südtiroler in diesem Jahr schon gewonnen. Der Titel in Ortisei sollte noch dazukommen. Sinner war trotz seines Sieges bei den ATP Next Gen Finals in seine Heimat gereist. Er wollte sich bei den Organisatoren bedanken, die ihm letztes Jahr die Chance zur Teilnahme gegeben hatten, bei den Fans und natürlich bei Freunden und Familie, die alle vor Ort waren. Sinner gewann das Turnier ohne Satzverlust. Scheinbar mühelos cruiste er durch das Turnier. Während des Turniers wurde er von der Öffentlichkeit abgeschirmt. Interviews gab es nur vor dem Turnier.

    Florian Heer hatte sich von dem Challenger ein eigenes Bild machen können. Er sprach unter anderem mit dem Finalgegner Sinners, mit Sebastian Ofner. Der Österreicher hat ein schwieriges Jahr hinter sich, mit mehr Niederlagen als Siegen, doch er beendete das Jahr “on a high note”.

    Ein weiteres Interview führte Florian mit Ellis Kasslatter, der Präsidentin des Organisationskomitees. Sie berichtete, wie herausfordernd das Wetter in der Woche war, wie die neuen Vorgaben der ATP umgesetzt wurden und wie man ein solches Turnier mit lauter Ehrenamtlichen durchführt.

     

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  • Challenger Corner | Chip & Charge | Tennis |

    Eckental will auf dem Teppich bleiben

    6. Nov 2019
    1:07:33

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    Thema der Episode

    Der kurze Challenger-Swing in Deutschland ist zu Ende. Nachdem Ismaning und Hamburg schon Gastgeber der ersten beiden Challenger-Turniere auf deutschem Boden waren, zog die Karawane des ATP-Tourtrosses weiter nach Eckental. Dort wird schon seit 1997 traditionell im November ein Challenger der gemütlicheren Sorte ausgespielt. Der Platz ist begrenzt, die Organisatoren sind am Limit, was die Unterbringung der Spieler angeht, aber die Organisatoren sind nach wie vor bemüht, den Spielern die Zeit in Franken so komfortabel wie möglich zu gestalten.

    Florian Heer war vor Ort und hat für die neue Ausgabe der “Challenger Corner” wieder einige Interviews mitgebracht. Er sprach mit dem Turnierdirektor Marcus Slany über das Turnier und die Erweiterung auf ein 48er-Hauptfeld sowie eine Qualifikation, die nicht mehr am Samstag/ Sonntag ausgespielt wird, sondern am Montag. Dazu spricht er auch über den Sonderstatus des Challengers. Neben Ismaning ist Eckental das einzige Turnier, das noch auf Teppich ausgerichtet wird. Dazu ist das Datum ein entscheidendes. Im November haben noch viele Spieler die Möglichkeit, ihre Weltranglistenposition so zu verbessern, dass es vielleicht für das Hauptfeld bei den Australian Open reicht.

    Weitere Interviews führte Florian mit den Viertelfinalisten Steve Darcis und Lloyd Harris. Darcis wurde bei seinem Heimatturnier in Antwerpen bereits verabschiedet, wird aber noch die Davis Cup Finals, den ATP Cup und die Australian Open spielen, um sich dort zu verabschieden. Harris spricht über das Tennis in Südafrika, das derzeit schwierige Zeiten durchmacht.

    Im dritten Teil des Podcasts gibt es dann noch Interviews mit dem Sieger Jiry Vesely und den Doppelsiegern John-Patrick Smith und Ken Skupski.

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  • Challenger Corner | Chip & Charge | Tennis |

    In Ismaning startet der deutsche Challenger-Swing

    22. Okt 2019
    41:25

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    Thema der Episode

    Ismaning, Hamburg, Eckental. Das sind die Stationen der Turniere auf der ATP Challenger Tour im Oktober 2019. In Ismaning wurde zum dritten Mal gespielt. Mit Lukas Lacko gewann in der Münchner Vorstadt ein ehemaliger Top50-Profi. Organisatoren wie Spieler fühlten sich in der Woche wohl, das Turnier kann als Erfolg gewertet werden. Andreas Thies (Chip & Charge) und Florian Heer von tennis-tourtalk.com fassen das Turnier zusammen und lassen einige Protagonisten zu Wort kommen.

    Lukas Lacko ist der Sieger der diesjährigen Ausgabe der Wolffkran Open, dem ATP Challenger-Turnier vor den Toren Münchens. Im Finale besiegte er den Franko-Amerikaner Maxime Cressy klar in zwei Sätzen. Hier spielten zwei Spieler, die mit den besonderen Bedingungen auf dem schnellen Teppichboden am besten zurecht kamen. Ismaning und Eckental sind die einzigen beiden Stationen auf der Tour, die den Teppich als Untergrund haben, einer Ausnahmegenehmigung der ATP sei Dank. Beide Spieler hatte Florian Heer, der die Woche vor Ort war, am Mikrofon. Auch der topgesetzte in diesem Turnier, Jiry Vesely, gab in einem Interview Auskunft über Form und Ziele.

    Dem Turnierdirektor Peter Auernhammer ist es immer wichtig, möglichst vielen deutschen Spielern eine Möglichkeit geben zu können, Spielpraxis zu erhalten. So war zum Beispiel auch Julian Lenz dabei, der das Halbfinale erreichte. Auernhammer möchte gerne eine Turnierverlegung anstrengen, wie er im Interview mit Florian Heer berichtete.

    Den Abschluss des Podcasts bildet noch ein Interview mit den Doppelsiegern Quentin Halys und Tristan Lamasine.

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  • Challenger Corner | Chip & Charge | Tennis |

    Carusos Scala ist Barcelona

    12. Okt 2019
    45:17

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    Thema der Episode

    In den letzten Wochen galten die Tennis-Schlagzeilen den großen Turnieren in Asien bei Damen und Herren, doch auch auf der Challenger-Tour, der Turnierserie unter den ATP-Turnieren, ist in den letzten Wochen einiges los gewesen. Andreas Thies (Chip & Charge) und Florian Heer (tennis-tourtalk.com) besprechen die letzten Wochen der Challenger-Tour und werfen auch einen Blick voraus auf die nächsten Wochen.

    Florian war in Barcelona in der Sanchez/ Casal-Academy. Die Macher sind Legenden des Sports. Sergio Casal und Emilio Sanchez waren in den 80ern ein Weltklasse-Doppel. Sergio Casal war zudem der einzige Spieler, der es geschafft hat, Boris Becker zwei Mal im Davis Cup zu besiegen. Casal ist der Turnierdirektor und er stand Florian auch Rede und Antwort im Interview. Großes Thema in Barcelona war Foxtenn. Zum ersten Mal wurde auf Sandplatz ein elektronisches Line Calling zur Unterstützung herangezogen.

    Die weitere große Story lieferte Salvatore Caruso. Bei den French Open schon in die dritte Runde gekommen, hat er seitdem sehr viele Punkte gesammelt. Er war der Turniersieger in Barcelona und ist dadurch in die Top 100 vorgestürmt. Auch Caruso stand vor Florians Mikrofon, ähnlich wie Jaume Munar, der die Top 100 derzeit verlassen hat.

    Im zweiten Teil geht es um einen Blick nach vorne. In den nächsten drei Wochen gibt es drei Challenger-Turniere in Deutschland. In Ismaning, Hamburg und Eckental wird um Weltranglistenpunkte gespielt. Die Turniere werden auch ein Sprungbrett für deutsche Profis sein, die sonst nicht so viele Spielmöglichkeiten haben.

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  • Challenger Corner | Chip & Charge | Tennis |

    Die Weltklasse gibt sich die Ehre

    18. Sep 2019
    40:30

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    Thema der Episode

    Es ist mal wieder Zeit für eine neue “Challenger Corner“. Florian Heer von tennis-tourtalk.com und Andreas Thies von Chip & Charge sprechen über das Geschehen unterhalb der ATP-Tour. Vier Turniere der letzten zwei Wochen haben sie in der aktuellsten Ausgabe unter die Lupe genommen. In Cassis, Stettin, Sevilla und Genua waren die Spieler unterwegs, die entweder schon in der ersten Woche der US Open ausgeschieden waren oder den kompletten Sommer auf der Challenger Tour verbracht hatten.

    Zu den Spielern, die als großes Zugpferd für das Turnier wirkten, gehörte Jo-Wilfried Tsonga. Bei den US Open in New York in der ersten Runde gegen Tennys Sandgren ausgeschieden, nahm Tsonga die Wild Card für das Challenger in Cassis an. Und dort lieferte er den Zuschauern Extraklasse. Er gab im gesamten Turnier keinen Satz ab und gewann das schnellste Finale der Challenger-Geschichte gegen Dudi Sela.

    Auch auf Challengern unterwegs war in den letzten Wochen Philipp Kohlschreiber. Der Wahl-Kitzbüheler hatte in den letzten Monaten Probleme mit der Form gehabt und war in der Weltrangliste abgerutscht. So spielte er in Genua und in Stettin. In Genua bekam er die Spiele am späten Abend vor gut gefülltem Haus und Flutlicht. Seine Bilanz bei den beiden Turnieren kann man aber eher als mau betrachten. Viertelfinale in Genua und die erste Runde in Stettin standen auf seiner Habenseite.

    In Sevilla spielte die spanische Next Gen. Carlos Alcaraz Garfia und Alejandro Davidovich Fokina gelten als große Talente und konnten ihren Landsleuten hier schon mal eine Kostprobe ihres Talents zeigen. Davidovich Fokina gewann das Turnier.

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  • Challenger Corner | Chip & Charge | Tennis |

    Im Schatten der US Open

    27. Aug 2019
    44:44

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    Die US Open sind gestartet. Auf meinsportpodcast bekommt ihr täglich das Daily von Chip & Charge zu hören. Doch abseits des Grand Slams gibt es natürlich auch noch Tennis eine Liga darunter. Auf Challenger-Ebene fand letzte Woche ein Turnier in L’Aquila in den Abruzzen statt. L’Aquila stand vor Jahren in den Nachrichten, da es eine von einem Erdbeben betroffene Region ist. 2009 ereignete sich in L’Aquila ein Erdbeben und auch heute sind die Spuren noch nicht verwischt.

    Florian Heer von tennis-tourtalk.com war in der letzten Woche vor Ort und berichtet über das Turnier und auch darüber, wie sich L’Aquila heute darstellt.

    Rein sportlich hat das Challenger auch einiges zu bieten gehabt. Parallel zu den US Open fand das Turnier statt. Viele der in Italien spielberechtigten Spieler waren in New York. Die, die übrig blieben, bildeten jedoch auch ein sehr interessantes Draw. Unter anderem waren die deutschen Profis Peter Torebko und Johannes Härteis am Start. Torebko hatte erst wenige Tage vor Turnierbeginn von seiner Teilnahme erfahren, wie er im Interview mit Florian Heer erzählt.

    Andrea Collarini gewann das Turnier. Er ist einer der “Journeymen”, die es zu Hunderten auf der Tour gibt. Spieler, die sich auf der Schwelle zwischen ITF- und Challengerturnieren befinden und auf den Durchbruch hoffen. Collarini ist jetzt nahe dran an den Top 200. Mit der Platzierung kommt er in die Qualifikationen für die Grand Slams. Das große Ziel für diese Spieler.

    Florian hat auch mit dem spanischen Nachwuchstalent Carlos Alcaraz-Garfia und den Doppelsiegern Tomislav Brkic und Ante Pavic gesprochen.

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