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Die “Challenger Corner” ist der Podcast für alle Tennis-interessierten, die auch die Touren unterhalb der Grand Slams und der ATP Tour beobachten. Florian Heer, Macher von tennis-tourtalk.com und Andreas Thies von Chip & Charge sprechen ein Mal monatlich über das Geschehen in der zweiten Liga des Tennis. Auch hier wird großer Sport betrieben!

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  • Challenger Corner | Chip & Charge | Tennis |

    Tradition verpflichtet in Braunschweig

    17. Jul 2019
    41:55

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    Thema der Episode

    Die Sparkassen Open in Braunschweig sind ein Turnier mit großer Tradition. 1994 wurde die erste Ausgabe veranstaltet, 2019 ging man in die 26. Ausgabe. Das Turnier ist sehr gewachsen über die letzten Jahrzehnte. Die Spieler, die in den letzten mehr als 20 Jahren den Siegerpokal in die Höhe gereckt haben, sind durchaus prominent. Gaston Gaudio oder Florian Mayer zum Beispiel. Auch Alexander Zverev konnte in Braunschweig seinen ersten großen Erfolg feiern, damals noch als 17-jähriger. Auch abseits des Sports versuchen die Sparkassen Open, einen Spagat hinzubekommen, um die Zuschauer Jahr für Jahr auf die Anlage zu locken.

    Florian Heer von tennis-tourtalk.com und Andreas Thies von Chip & Charge haben sich das Turnier 2019 mal näher angeschaut. Florian Heer war vor Ort und konnte einige Gespräche führen. So spricht er mit dem Turnierdirektor Volker Jäcke über die Geschichte und das Wachsen des Turniers in Braunschweig. Warum in diesem Jahr nicht so viele Weltranglistenpunkte wie in den letzten Jahren vergeben wurden, klären die beiden auch.

    Über das Sportliche wird natürlich auch gesprochen. Tobias Kamke zum Beispiel hatte ein bärenstarkes Turnier zu verzeichnen. Er kam ins Finale, unterlag dort dem Brasilianer Thiago Monteiro. Mit Kamke spricht Florian über die Verletzungspause und die weiteren Ziele. Auch Thiago Monteiro kann über seinen Turniersieg Auskunft geben.

    Alle weiteren Informationen zu den Turnieren unterhalb der Tour bekommt ihr auf tennis-tourtalk.com.

    Euch gefällt dieser Podcast – oder ihr habt Kritik, Fragen oder Anregungen? Dann freuen wir uns, wenn wir von euch hören. Lasst uns gerne bei iTunes eine Rezension und ein bisschen Feedback da. Schreibt uns, was ihr gut oder auch schlecht findet, oder welche Themen wir eurer Meinung nach mal in einer Sendung behandeln sollten.

     

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  • Challenger Corner | Chip & Charge | Tennis |

    Sinnermania und kein Ende

    20. Nov 2019
    1:06:51

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    Thema der Episode

    Die Saison auf der ATP Challenger Tour ist fast zu Ende. In dieser Woche gibt es das letzte Turnier. Doch in den letzten Wochen wurde unter anderem in Europa noch hochklassiges Tennis gespielt. Andreas Thies von Chip & Charge und Florian Heer von tennis-tourtalk.com sprechen über das SPARKASSE CHALLENGER VAL GARDENA, das fast nur ein Gesprächsthema hatte: Jannik Sinner.

    Sinner ist in der Nähe von Ortisei aufgewachsen. Hier bekam er im letzten Jahr eine Wild Card. In diesem Jahr kam sein Durchbruch. Zwei Challenger hatte der junge Südtiroler in diesem Jahr schon gewonnen. Der Titel in Ortisei sollte noch dazukommen. Sinner war trotz seines Sieges bei den ATP Next Gen Finals in seine Heimat gereist. Er wollte sich bei den Organisatoren bedanken, die ihm letztes Jahr die Chance zur Teilnahme gegeben hatten, bei den Fans und natürlich bei Freunden und Familie, die alle vor Ort waren. Sinner gewann das Turnier ohne Satzverlust. Scheinbar mühelos cruiste er durch das Turnier. Während des Turniers wurde er von der Öffentlichkeit abgeschirmt. Interviews gab es nur vor dem Turnier.

    Florian Heer hatte sich von dem Challenger ein eigenes Bild machen können. Er sprach unter anderem mit dem Finalgegner Sinners, mit Sebastian Ofner. Der Österreicher hat ein schwieriges Jahr hinter sich, mit mehr Niederlagen als Siegen, doch er beendete das Jahr “on a high note”.

    Ein weiteres Interview führte Florian mit Ellis Kasslatter, der Präsidentin des Organisationskomitees. Sie berichtete, wie herausfordernd das Wetter in der Woche war, wie die neuen Vorgaben der ATP umgesetzt wurden und wie man ein solches Turnier mit lauter Ehrenamtlichen durchführt.

     

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  • Challenger Corner | Chip & Charge | Tennis |

    Eckental will auf dem Teppich bleiben

    6. Nov 2019
    1:07:33

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    Thema der Episode

    Der kurze Challenger-Swing in Deutschland ist zu Ende. Nachdem Ismaning und Hamburg schon Gastgeber der ersten beiden Challenger-Turniere auf deutschem Boden waren, zog die Karawane des ATP-Tourtrosses weiter nach Eckental. Dort wird schon seit 1997 traditionell im November ein Challenger der gemütlicheren Sorte ausgespielt. Der Platz ist begrenzt, die Organisatoren sind am Limit, was die Unterbringung der Spieler angeht, aber die Organisatoren sind nach wie vor bemüht, den Spielern die Zeit in Franken so komfortabel wie möglich zu gestalten.

    Florian Heer war vor Ort und hat für die neue Ausgabe der “Challenger Corner” wieder einige Interviews mitgebracht. Er sprach mit dem Turnierdirektor Marcus Slany über das Turnier und die Erweiterung auf ein 48er-Hauptfeld sowie eine Qualifikation, die nicht mehr am Samstag/ Sonntag ausgespielt wird, sondern am Montag. Dazu spricht er auch über den Sonderstatus des Challengers. Neben Ismaning ist Eckental das einzige Turnier, das noch auf Teppich ausgerichtet wird. Dazu ist das Datum ein entscheidendes. Im November haben noch viele Spieler die Möglichkeit, ihre Weltranglistenposition so zu verbessern, dass es vielleicht für das Hauptfeld bei den Australian Open reicht.

    Weitere Interviews führte Florian mit den Viertelfinalisten Steve Darcis und Lloyd Harris. Darcis wurde bei seinem Heimatturnier in Antwerpen bereits verabschiedet, wird aber noch die Davis Cup Finals, den ATP Cup und die Australian Open spielen, um sich dort zu verabschieden. Harris spricht über das Tennis in Südafrika, das derzeit schwierige Zeiten durchmacht.

    Im dritten Teil des Podcasts gibt es dann noch Interviews mit dem Sieger Jiry Vesely und den Doppelsiegern John-Patrick Smith und Ken Skupski.

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  • Challenger Corner | Chip & Charge | Tennis |

    In Ismaning startet der deutsche Challenger-Swing

    22. Okt 2019
    41:25

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    Thema der Episode

    Ismaning, Hamburg, Eckental. Das sind die Stationen der Turniere auf der ATP Challenger Tour im Oktober 2019. In Ismaning wurde zum dritten Mal gespielt. Mit Lukas Lacko gewann in der Münchner Vorstadt ein ehemaliger Top50-Profi. Organisatoren wie Spieler fühlten sich in der Woche wohl, das Turnier kann als Erfolg gewertet werden. Andreas Thies (Chip & Charge) und Florian Heer von tennis-tourtalk.com fassen das Turnier zusammen und lassen einige Protagonisten zu Wort kommen.

    Lukas Lacko ist der Sieger der diesjährigen Ausgabe der Wolffkran Open, dem ATP Challenger-Turnier vor den Toren Münchens. Im Finale besiegte er den Franko-Amerikaner Maxime Cressy klar in zwei Sätzen. Hier spielten zwei Spieler, die mit den besonderen Bedingungen auf dem schnellen Teppichboden am besten zurecht kamen. Ismaning und Eckental sind die einzigen beiden Stationen auf der Tour, die den Teppich als Untergrund haben, einer Ausnahmegenehmigung der ATP sei Dank. Beide Spieler hatte Florian Heer, der die Woche vor Ort war, am Mikrofon. Auch der topgesetzte in diesem Turnier, Jiry Vesely, gab in einem Interview Auskunft über Form und Ziele.

    Dem Turnierdirektor Peter Auernhammer ist es immer wichtig, möglichst vielen deutschen Spielern eine Möglichkeit geben zu können, Spielpraxis zu erhalten. So war zum Beispiel auch Julian Lenz dabei, der das Halbfinale erreichte. Auernhammer möchte gerne eine Turnierverlegung anstrengen, wie er im Interview mit Florian Heer berichtete.

    Den Abschluss des Podcasts bildet noch ein Interview mit den Doppelsiegern Quentin Halys und Tristan Lamasine.

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  • Challenger Corner | Chip & Charge | Tennis |

    Carusos Scala ist Barcelona

    12. Okt 2019
    45:17

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    Thema der Episode

    In den letzten Wochen galten die Tennis-Schlagzeilen den großen Turnieren in Asien bei Damen und Herren, doch auch auf der Challenger-Tour, der Turnierserie unter den ATP-Turnieren, ist in den letzten Wochen einiges los gewesen. Andreas Thies (Chip & Charge) und Florian Heer (tennis-tourtalk.com) besprechen die letzten Wochen der Challenger-Tour und werfen auch einen Blick voraus auf die nächsten Wochen.

    Florian war in Barcelona in der Sanchez/ Casal-Academy. Die Macher sind Legenden des Sports. Sergio Casal und Emilio Sanchez waren in den 80ern ein Weltklasse-Doppel. Sergio Casal war zudem der einzige Spieler, der es geschafft hat, Boris Becker zwei Mal im Davis Cup zu besiegen. Casal ist der Turnierdirektor und er stand Florian auch Rede und Antwort im Interview. Großes Thema in Barcelona war Foxtenn. Zum ersten Mal wurde auf Sandplatz ein elektronisches Line Calling zur Unterstützung herangezogen.

    Die weitere große Story lieferte Salvatore Caruso. Bei den French Open schon in die dritte Runde gekommen, hat er seitdem sehr viele Punkte gesammelt. Er war der Turniersieger in Barcelona und ist dadurch in die Top 100 vorgestürmt. Auch Caruso stand vor Florians Mikrofon, ähnlich wie Jaume Munar, der die Top 100 derzeit verlassen hat.

    Im zweiten Teil geht es um einen Blick nach vorne. In den nächsten drei Wochen gibt es drei Challenger-Turniere in Deutschland. In Ismaning, Hamburg und Eckental wird um Weltranglistenpunkte gespielt. Die Turniere werden auch ein Sprungbrett für deutsche Profis sein, die sonst nicht so viele Spielmöglichkeiten haben.

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  • Challenger Corner | Chip & Charge | Tennis |

    Die Weltklasse gibt sich die Ehre

    18. Sep 2019
    40:30

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    Thema der Episode

    Es ist mal wieder Zeit für eine neue “Challenger Corner“. Florian Heer von tennis-tourtalk.com und Andreas Thies von Chip & Charge sprechen über das Geschehen unterhalb der ATP-Tour. Vier Turniere der letzten zwei Wochen haben sie in der aktuellsten Ausgabe unter die Lupe genommen. In Cassis, Stettin, Sevilla und Genua waren die Spieler unterwegs, die entweder schon in der ersten Woche der US Open ausgeschieden waren oder den kompletten Sommer auf der Challenger Tour verbracht hatten.

    Zu den Spielern, die als großes Zugpferd für das Turnier wirkten, gehörte Jo-Wilfried Tsonga. Bei den US Open in New York in der ersten Runde gegen Tennys Sandgren ausgeschieden, nahm Tsonga die Wild Card für das Challenger in Cassis an. Und dort lieferte er den Zuschauern Extraklasse. Er gab im gesamten Turnier keinen Satz ab und gewann das schnellste Finale der Challenger-Geschichte gegen Dudi Sela.

    Auch auf Challengern unterwegs war in den letzten Wochen Philipp Kohlschreiber. Der Wahl-Kitzbüheler hatte in den letzten Monaten Probleme mit der Form gehabt und war in der Weltrangliste abgerutscht. So spielte er in Genua und in Stettin. In Genua bekam er die Spiele am späten Abend vor gut gefülltem Haus und Flutlicht. Seine Bilanz bei den beiden Turnieren kann man aber eher als mau betrachten. Viertelfinale in Genua und die erste Runde in Stettin standen auf seiner Habenseite.

    In Sevilla spielte die spanische Next Gen. Carlos Alcaraz Garfia und Alejandro Davidovich Fokina gelten als große Talente und konnten ihren Landsleuten hier schon mal eine Kostprobe ihres Talents zeigen. Davidovich Fokina gewann das Turnier.

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  • Challenger Corner | Chip & Charge | Tennis |

    Im Schatten der US Open

    27. Aug 2019
    44:44

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    Thema der Episode

    Die US Open sind gestartet. Auf meinsportpodcast bekommt ihr täglich das Daily von Chip & Charge zu hören. Doch abseits des Grand Slams gibt es natürlich auch noch Tennis eine Liga darunter. Auf Challenger-Ebene fand letzte Woche ein Turnier in L’Aquila in den Abruzzen statt. L’Aquila stand vor Jahren in den Nachrichten, da es eine von einem Erdbeben betroffene Region ist. 2009 ereignete sich in L’Aquila ein Erdbeben und auch heute sind die Spuren noch nicht verwischt.

    Florian Heer von tennis-tourtalk.com war in der letzten Woche vor Ort und berichtet über das Turnier und auch darüber, wie sich L’Aquila heute darstellt.

    Rein sportlich hat das Challenger auch einiges zu bieten gehabt. Parallel zu den US Open fand das Turnier statt. Viele der in Italien spielberechtigten Spieler waren in New York. Die, die übrig blieben, bildeten jedoch auch ein sehr interessantes Draw. Unter anderem waren die deutschen Profis Peter Torebko und Johannes Härteis am Start. Torebko hatte erst wenige Tage vor Turnierbeginn von seiner Teilnahme erfahren, wie er im Interview mit Florian Heer erzählt.

    Andrea Collarini gewann das Turnier. Er ist einer der “Journeymen”, die es zu Hunderten auf der Tour gibt. Spieler, die sich auf der Schwelle zwischen ITF- und Challengerturnieren befinden und auf den Durchbruch hoffen. Collarini ist jetzt nahe dran an den Top 200. Mit der Platzierung kommt er in die Qualifikationen für die Grand Slams. Das große Ziel für diese Spieler.

    Florian hat auch mit dem spanischen Nachwuchstalent Carlos Alcaraz-Garfia und den Doppelsiegern Tomislav Brkic und Ante Pavic gesprochen.

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  • Challenger Corner | Chip & Charge | Tennis |

    Lokalhelden

    20. Aug 2019
    50:06

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    Thema der Episode

    Es ist mal wieder Zeit für eine neue Ausgabe der Challenger Corner! Wie üblich bringen euch Florian Heer von Tennis Tourtalk und Andreas Thies von Chip & Charge auf den neuesten Stand, was die Turnierszene unterhalb der ATP-Tour in den letzten Wochen zu bieten hatte. So gab es die erste Ausgabe der Schwaben Open zu bestaunen, in Portoroz gewann ein Lokalmatador und in Cordenons konnte Jeremy Jahn überzeugen.

    Die Schwaben Open sind in diesem Jahr zum ersten Mal in Augsburg ausgetragen worden. Im letzten Jahr gab es die erste Ausgabe noch in Pullach zu bestaunen, doch nachdem der TC Großhesselohe in die Bundesliga aufgestiegen war, gab es am alten Ort Terminschwierigkeiten. So zog man nach Augsburg um und konnte in diesem Jahr gleich auf allen Ebenen Erfolge verzeichnen.

    So gewann mit Yannick Hanfmann ein deutscher Spieler die Premierenausgabe. Die Spieltage waren gut besucht und somit konnten die Turniermacher Alessandra Trenkle und Dominik Schulz ein positives Fazit ziehen. Das Interview mit den beiden könnt ihr im ersten Teil hören.

    Florian Heer begab sich dann nach Italien. In Cordenons traf er den Deutschen Jeremy Jahn, der nach der dritten Runde Auskunft über sein Turnier gab. Jahn sollte mit dem Finaleinzug einen Erfolg verbuchen. Zum Zeitpunkt des Interviews gab er sich noch verhalten optimistisch.

    In Portoroz fand das größte Challenger Sloweniens statt. Dort gewann mit Aljaz Bedene auch der “Local Hero”. Auch Bedene bekam Florian vor das Mikro.

    In dieser Woche findet in L’Aquila das einzige Challenger in dieser Woche statt. Trotz der Qualifikation bei den US Open haben die Organisatoren ein interessantes Turnierfeld zusammengestellt.

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  • Challenger Corner | Chip & Charge | Tennis |

    Challenger-Premiere in Ludwigshafen

    9. Jul 2019
    40:59

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    Thema der Episode

    Wimbledon ist noch in vollem Gange. Die Spitzenspieler messen sich im Achtelfinale bis zum Finale, um am Ende den Grand-Slam-Sieger zu ermitteln. Die Spieler, die schon ausgeschieden sind, haben ihre Zelte dagegen schon woanders aufgeschlagen. In Ludwigshafen fand in der letzten Woche ein Challenger statt. Das Turnier ist von Marburg nach Ludwigshafen gewandert und fand dort in der letzten Woche seine Premiere. Zusammen mit dem Challenger in Braunschweig bietet Ludwigshafen auf Sand zwei Turniere mit guter Besetzung in Deutschland.

    Aus deutscher Sicht war das Turnier auch sehr gut besetzt. Insgesamt 13 DTB-Profis versuchten sich im 56er-Feld des Einzels. Doch nur einer von ihnen kam am Ende ins Finale durch. Yannick Hanfmann, der im letzten Jahr das Challenger in Braunschweig gewonnen hatte, spielte sich hier bis ins Finale durch. Und er besiegte auf dem Weg dorthin namhafte Gegner. Im Finale ließ er dann dem Slowaken Filip Horansky keine Chance. Die 80 Punkte aus Ludwigshafen werden Hanfmann helfen, nach seiner Verletzung wieder in die Weltranglistensphären vorzustoßen, in denen er sich schon mal befand.

    Florian Heer von tennis-tourtalk.com und Andreas Thies von Chip & Charge sprechen in der neuesten Ausgabe der Challenger Corner über die Woche in Rheinland-Pfalz. Florian sprach vor Ort mit dem Turnierdirektor Heiko Hampl und mit den beiden Finalisten im Einzel Yannick Hanfmann und Filip Horansky. Zusätzlich konnte er die Titelträger im Doppel, Nathaniel Lammons und Fernando Romboli, vors Mikrofon bekommen.

     

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  • Challenger Corner | Chip & Charge | Tennis |

    Das Ticket nach Wimbledon

    27. Jun 2019
    38:07

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    Thema der Episode

    Wimbledon steht vor der Tür und auf meinsportpodcast.de werdet ihr natürlich umfassend informiert. Die Rasenturniere in Halle und im Queens Club in London waren erstaunlich unterhaltsam. Doch auch vor den Challenger-Turnieren, die als Vorbereitung auf Wimbledon gespielt werden, machten die guten Geschichten nicht Halt. Florian Heer von tennis-tourtalk.com und Andreas Thies von Chip & Charge bringen euch wieder auf den neuesten Stand, was in den letzten Wochen passiert ist.

    Doch zuvor sprechen die beiden über das ATP-Turnier in Antalya, das in diesem Jahr wohl zum letzten Mal ausgetragen wird. Florian ist vor Ort und sprach dort unter anderem auch mit den French-Open-Siegern Kevin Krawietz und Andreas Mies. Die beiden nutzten das Turnier in der Türkei als Vorbereitung, schieden aber in der ersten Runde aus. Dafür hatte Krawietz im Einzel mehr Erfolg. In den letzten Monaten hatte er sich eigentlich auf das Doppel konzentriert, spielte hier aber zwei gute Matches in der Qualifikation und gewann auch seine erste Runde. Es war der erste Sieg in einem Hauptfeld eines ATP-Turniers. Wie haben “Kramies” die Wochen nach den French Open überstanden? Können sie es jetzt schon verarbeiten, dass sie Grand-Slam-Sieger sind?Florian konnte vor Ort auch mit Pablo Carreno-Busta sprechen. Der Spanier war die Endstation in der zweiten Runde für Krawietz, feierte aber auch Premiere. Es war sein erster Sieg auf Rasen.

    Dominik Köpfer hat auch eine gute Geschichte geschrieben. In Ilkley gewann Köpfer seinen ersten Challenger. Dort besiegte er im Finale den Österreicher Dennis Novak, der letztes Jahr in Wimbledon für Furore gesorgt hatte, als er die dritte Runde erreicht hatte. Köpfer wehrte einen Matchball ab und gewann am Ende 7-6 im 3. Satz. Köpfer konnte neben dem Preisgeld auch noch eine Wild Card für das Hauptfeld in Wimbledon einsacken.

     

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