Welch turbulente Tennis-Saison

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Welch turbulente Tennis-Saison

    17 Dez 2021
    02:09:16

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem Rückblick auf die Tennis-Saison 2021 bei der WTA, der ATP und der ITF.

    Weißt du noch?


    Andreas und Philipp beginnen mit der Kategorie „Weißt du noch?“. An so manches aus diesem langen Jahr können sich vermutlich selbst die größten Fans kaum noch erinnern, geschweige denn Andreas und Philipp. Schließlich gab es in diesem Jahr ein Turnier mit zwei Siegerinnen, Philipp Kohlschreiber ließ bei einem Grand Slam so richtig die Muskeln spielen und Pablo Carreno-Busta gewann innerhalb von wenigen Tagen gegen Novak Djokovic und Daniil Medvedev.

    Sind die Big 3 Vergangenheit?


    Danach schauen Andreas und Philipp etwas genauer hin bei Herren und Damen. Ist die Zeit der Big 3 bei den Herren vorbei? Werden wir Novak Djokovic, Rafael Nadal und Roger Federer nicht mehr zusammen an der Spitze sehen? Und hat sich wirklich schon eine neue Hackordnung ergeben oder ist der jetzige Zustand eher vorrübergehend? Bei den Damen gibt es die große Ausgeglichenheit. Doch lassen sich wirklich alle über einen Kamm scheren oder haben sich da über die letzten 12 Monate auch noch ein paar Nuancen mehr entwickelt?

    Natürlich gibt es auch einen genaueren Blick auf die Leistungen der DTB-Profis. Alexander Zverev und Angelique Kerber überzeugten auch in 2021. Doch wie steht es um die Anderen? Konnte da jemand überraschende Akzente setzen?

    Kein Jahresrückblick kommt ohne Siegerinnen und Sieger aus. Doch wer waren die Spielerin und der Spieler des Jahres? Wer kann sich Aufsteigerin und Aufsteiger des Jahres nennen und wer ist Newcomer/in 2021? Beliebt ist natürlich auch immer die Kategorie des Matches des Jahres. Ein Paar liegen auf der Hand, andere vielleicht nicht direkt.

    Zum Abschluss gibt es noch ein paar Tipps. Wer gewinnt den nun bei den Australian Open, French Open, in Wimbledon und bei den US Open im Jahr 2022? Sehen Andreas und Philipp irgendwelche großen Überraschungen oder bleibt alles beim Alten?
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Alexander Zverev und Peng Shuai beherrschen die Schlagzeilen

    23 Nov 2021
    01:16:12

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge, dieses Mal mit den beiden Jahresendturnieren und den News der letzten 10 Tage.

    Zverev gewinnt die ATP Finals


    Andreas und Philipp beginnen mit dem Jahresendturnier der Herren, das in 2021 erstmals in Turin ausgespielt wurde. Am Ende konnte sich wie schon im Jahr 2018 Alexander Zverev durchsetzen. Dabei besiegte er im Halbfinale den Weltranglistenersten Novak Djokovic und im anschließenden Endspiel den Weltranglistenzweiten Daniil Medvedev. Der vierte Teilnehmer im Halbfinale war etwas überraschend Casper Ruud.

    Abseits dieser Spieler war das Turnier leider von Verletzungen gekennzeichnet. So mussten Matteo Berrettini und Stefanos Tsitsipas jeweils schon nach ihrem ersten Spiel aufgeben. Auch Hubert Hurkacz kam nicht an sein höchstes Leistungsniveau ran. Überzeugen konnten hingegen die beiden Ersatzspieler, Cameron Norrie und vor allem Jannik Sinner. Der Italiener schien seinen Auftritt so sehr zu genießen, dass er sogar das Publikum immer wieder anfeuerte, ihn zu unterstützen.

    Muguruza gewinnt überraschend stimmungsvolle WTA Finals


    Das Jahresendturnier der Damen wurde von Garbine Muguruza gewonnen. Für die Spanierin mit venezolanischen Wurzeln war der Auftritt in Guadalajara, Mexiko, ein ganz besonderer, wie sie immer wieder während des Turniers betonte. Im Endspiel setzte sich Muguruza gegen Annet Kontaveit durch. Die Estin konnte ihren erstaunlichen Erfolgslauf der letzten Monate auch in Guadalajara fortsetzen. Auch die beiden Halbfinalistinnen Paula Badosa und Maria Sakkari konnten sich in diesem Jahr in der Weltrangliste nach oben arbeiten. Auch wenn am Ende viele der Spielerinnen noch nicht zu den Etabliertesten gehören, so wurde das Turnier trotzdem zu einem Erfolg – schon alleine wegen der enthusiastischen Zuschauenden.

    #WhereisPengShuai


    Die wohl größte Nachricht der letzten Woche war eine die nicht direkt mit dem Sport zu tun hatte. Denn über die letzte Woche hat sich die WTA in den Fall um Peng Shuai eingeschaltet. Die Chinesin hatte einen ranghohen Politiker in ihrem Land des sexuellen Missbrauchs beschuldigt. Eine lesenswerte Zusammenfassung zu dem Fall findet ihr hinter der Paywall beim Spiegel.

    Andreas und Philipp schauen sich den Fall an und sprechen zudem noch über ein Interview, welches Roger Federer letzte Woche einem heimischen Journalisten gab. Zudem geht es um die Nachricht, dass nur geimpfte Spielerinnen und Spieler an den Australian Open werden teilnehmen dürfen.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    WTA- und ATP-Finals beherrschen die Schlagzeilen

    14 Nov 2021
    01:10:32

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einem ersten Blick zu den beiden Jahresendturnieren.

    Rückblick auf Paris Bercy und Stockholm

    Andreas und Philipp beginnen mit den Herren. Dort steht nicht nur das Jahresendturnier an, auch schon in den letzten beiden Wochen hat es größere Turniere gegeben. Beim Turnier in Paris Bercy konnte sich Novak Djokovic nicht nur den 37. Masters Titel seiner Karriere holen, er sicherte sich zudem abermals die Topposition im Ranking zum Ende des Jahres. Zum 7. Mal wird Djokovic damit das Jahr an der Weltranglistenspitze beenden – ein Rekord. Im Finale von Paris Bercy konnte sich Djokovic dabei gegen Daniil Medvedev durchsetzen. Der hatte zuvor im Halbfinale gegen Alexander Zverev gewonnen.

    In der letzten Woche konnte Tommy Paul erstmals ein ATP-Turnier gewinnen, durch einen Sieg im Finale von Stockholm gegen Denis Shapovalov. Die Next Gen Finals, das Jahresendturnier der besten U-21 Spieler ging an Carlos Alcaraz. Der konnte das Endspiel gegen Sebastian Korda gewinnen. Vielleicht schafft es einer der beiden Finalisten ja schon bald zum „richtigen“ Jahresendturnier. Doch in diesem Jahr sind sowohl Alcaraz als auch Korda noch außen vor.

    Kontaveit und Badosa in Topform

    Während es bei den Herren an diesem Sonntag in Turin losgeht, hat das Jahresendturnier bei den Damen schon begonnen. Im mexikanischen Guadalajara sind alle Top 8 Spielerinnen – mit der Ausnahme von Ash Barty – vor Ort. Bisher haben sich dabei die beiden Spielerinnen in der besten Form gezeigt, die sich als Letztes für das Turnier qualifizieren konnten: Annet Kontaveit und Paula Badosa. Keine Chancen mehr sich für das Halbfinale zu qualifizieren hat Iga Swiatek. Ansonsten sind noch alle Spielerinnen in der Verlosung.

    Die News der Woche


    Auf eine Teilnahme beim Jahresendturnier hofft in 2022 sicherlich auch Emma Raducanu. Die hat in der letzten Woche bestätigt zukünftig mit Torben Beltz zusammenarbeiten zu wollen. Der Deutsche hatte gerade seine Zusammenarbeit mit Angelique Kerber beendet. Ansonsten gibt es noch Neuigkeiten zum Spielplan der Australian Open.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Die ATP liefert in Wien ab

    1 Nov 2021
    01:03:42

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem Herren-Turnier aus Wien und dem Erfolgslauf von Annett Kontaveit ins Feld des Jahresendturnieres.

    Andreas und Philipp beginnen mit dem Sieg von Alexander Zverev in Wien. Während Zverev der beste Spieler der Woche war, konnte sein Finalgegner Frances Tiafoe für sich in Anspruch nehmen, für die meiste Unterhaltung gesorgt zu haben.

    Im Halbfinale hatte Zverev gegen Carlos Alcaraz gewinnen können, der auf dem Weg dorthin abermals sein Potential unterstreichen konnte. Der vierte Halbfinalist Jannik Sinner ist schon einen Schritt weiter und könnte sich sogar in diesem Jahr für das Jahresendturnier qualifizieren.

    Beim Turnier in St. Petersburg konnte sich am Ende ein Altbekannter in die Siegesliste eintragen: Main Cilic. Der Kroate gewann das Finale gegen Taylor Fritz. Für Cilic war es immerhin der 20. Titel seiner Karriere.

    Bis Anett Kontaveit solche Höhen erreicht, wird es noch ein bisschen dauern. Doch die Estin konnte 26 ihrer 28 letzten Matches gewinnen und so noch auf den Zug zum Jahresendturnier der Damen aufspringen. Im Finale von Cluj gewann sie dabei im Endspiel gegen Simona Halep. Die hatte größere Teile dieses Jahres mit Verletzungen aussitzen müssen, hat sich gerade frisch von Langzeittrainer Darren Cahill getrennt, spielte in den letzten beiden Wochen jedoch überzeugender.

    Das Turnier in Courmayeur konnte Donna Vekic für sich entscheiden. Auch sie hatte Verletzungsprobleme in 2021 und konnte die Saison nun doch noch zu einem erfolgreichen Abschluss bringen. Ihre Gegnerin im Finale Clara Tauson hat sich in den letzten Monaten in die Top 50 spielen können.

    Im News Segment sprechen Andreas und Philipp über die Absage von Ash Barty für das Jahresendturnier und die (voraussichtlichen) Regelungen für die Australian Open wenn es zum Thema Impfungen kommt. Außerdem hat es gerade die Normierungen für den Davis Cup gegeben. Als Favorit geht dabei das russische Team ins Turnier.
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    Barty-Party und Djokovic-Dominanz

    3 Nov 2019
    1:03:54

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge - dieses Mal mit den WTA Finals der Damen und der Zielgerade bei den Herren. In dieser Woche wurden schließlich die letzten Plätze für das Jahresendturnier der Herren vergeben.

    Barty die Konstanz in Person


    Die Sendung beginnt jedoch mit dem Jahresendturnier der Damen in Shenzhen. Hier gab es über die ganze Woche Diskussionen zur Beschaffenheit des Belages. Zu langsam und zu stumpf, so lautete das Urteil. Die Bedingungen trugen wohl zu den Aufgaben einiger Spielerinnen bei. Andreas und Philipp gehen durch das ganze Feld. Sie sprechen über Ash Barty, die ein fast perfektes Turnier spielte, über Elina Svitolina, die ihren Titel fast verteidigt hätte. Aber auch Naomi Osaka und Bianca Andreescu, die frühzeitig aufgeben mussten. Dafür rückten Kiki Bertens und Sofia Kenin nach.

    Im Doppel gewannen Kristina Mladenovic und Timea Babos den Titel.

    Djokovic souverän von A bis Z


    Bei den Herren konnte sich Novak Djokovic in Paris Bercy durchsetzen. Er besiegte im Finale Denis Shapovalov. Der 20-jährige Kanadier hat in den letzten Wochen noch mal einen Sprung gemacht, sich vor allem beim Return verbessert. Hier konnte er unter anderem Alexander Zverev besiegen. Rafael Nadal spielte zwar gutes Tennis in Paris, konnte jedoch zu seinem Halbfinale gegen Shapovalov nicht antreten. Ob er beim Jahresendturnier spielen wird, steht dementsprechend nicht fest. Sicher dabei sein werden Alexander Zverev und Matteo Berrettini, die noch als letzte auf den Zug gen London aufspringen konnten.

    Vor dem Jahresendfinale finden aber erst ein Mal die ATP Next Gen Finals statt, dieses Mal nicht mit so prominenter Besetzung wie in den Vorjahren – und doch sind Namen wie Alex de Minaur und Jannik Sinner dabei. Außerdem gibt es aus der letzten Woche noch zu vermelden, dass Julia Görges und Jens Gerlach künftig fest zusammenarbeiten werden. Damit gibt Gerlach auch seinen Job als Fed Cup Chef auf. Ein Nachfolger ist noch nicht benannt gegeben worden.
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    Thiem, Federer und Sabalenka überzeugen

    27 Okt 2019
    1:05:21

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit den beiden Herrenklassikern aus Wien und Basel, der WTA Elite Trophy und einer vollen Palette an Neuigkeiten. Die Sendung beginnt jedoch mit dem Herrenturnier in Wien, bei dem Andreas in der letzten Woche sogar vor Ort war.

    Thiem und Federer gewinnen ihre Heimturniere


    Das Turnier gewann am Ende Dominic Thiem, der sich durch fast jedes Match kämpfen musste, dafür aber das österreichische Doppel gewinnen konnte. Schließlich hatte er dieses Jahr schon im Sommer in Kitzbühel gewonnen. Im Finale setzte sich Thiem gegen Diego Schwartzman durch und im Halbfinale gegen Matteo Berrettini, der in Wien seine Chancen auf die Teilnahme bei den ATP World Tour Finals erhöhte. Dort ganz sicher dabei sein wird Roger Federer, der in der letzten Woche sein Heimturnier in Basel gewinnen konnte. Er setzte sich im Finale gegen Alex de Minaur durch. Alexander Zverev hingegen schied schon in der ersten Runde aus.

    WTA Elite Trophy stiefmütterlich


    Bei den Damen fand das vorletzte WTA Turnier des Jahres statt, die so genannte WTA Elite Trophy. Hier war es Aryna Sabalenka, die schon wieder ein Turnier in China gewinnen konnte. Der Sieg im Finale kam gegen Kiki Bertens. Im Halbfinale setzte sich Sabalenka gegen eine der Aufsteigerinnen der Saison, Karolina Muchova, durch. Doch mit einem Auge schielten alle sowieso schon auf das Jahresendturnier der Damen. Dieses startete am Sonntag mit Siegen von Ash Barty gegen Belinda Bencic und Naomi Osaka gegen Petra Kvitova.

    Davis Cup glänzt mit Teilnehmerfeld


    Die News der Woche beginnen mit einem ausführlichen Blick auf das Finalfeld des Davis Cups. Der konnte überraschend viele große Namen anziehen, darunter auch Novak Djokovic und Rafael Nadal. Nicht dabei sein wird Kei Nishikori, der auf Grund einer Verletzung die Saison beenden muss. In der letzten Woche wurde zudem das Teilnehmerfeld für die ATP Next Gen Finals komplettiert und Angelique Kerber gab ihre feste Zusage für das WTA Rasen Turnier im nächsten Juni in Berlin.
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    News, News, News!!

    16 Sep 2019
    1:02:34

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – der ersten seit dem Ende der US Open. Obwohl in der letzten Woche nur bei den Damen Turniere stattfanden, war trotzdem besonders viel los. Denn im Nachgang der US Open wurden einige News bekannt.

    Pliskova qualifiziert sich für Shenzhen


    Die Sendung beginnt aber trotzdem mit den Turnieren der Damen. In Zhengzhou konnte Karolina Pliskova ihren Anspruch das Jahr als Nummer 1 zu beenden weiter unterstreichen. Durch ihren Turniersieg konnte sie sich auf jeden Fall schon mal fix für das Jahresendturnier qualifizieren.

    Während Finalgegnerin Petra Martic ihr stetes Jahr weiter fortsetzen konnte, gab es für Angelique Kerber wieder eine frühe Niederlage. Allerdings fand ihr Match gegen Alison Riske auf hohem Niveau statt. Im Finale des Turniers von Hiroshima standen sich im Finale zwei Japanerinnen gegenüber und in Nanchang konnte Rebecca Peterson zum ersten Mal ein WTA-Turnier im Einzel gewinnen.

    Österreich zittert sich durch den Davis Cup


    Die News der Woche beginnen mit dem am letzten Wochenende statt gefundenen Davis Cup. Hier konnten sich zwölf Mannschaften für die Playoff-Runde im nächsten Februar qualifizieren. Darunter auch Österreich, selbst wenn das Team trotz des Einsatzes von Dominic Thiem in Finnland arg ins Schwitzen geriet. Ein weiterer Teamwettbewerb sorgt für Furore. Denn der ATP Cup zum Jahresauftakt 2020 wird die Herrensaison eröffnen und verspricht die Teilnahme aller Top-10-Spieler. Die letzte Woche sah aber auch die Verkündung der Comebacks von Kim Clijsters und Tatjana Golovin. Gerade die Comebackankündigung von Clijsters sorgte für Aufsehen.

    Die Saison ist hingegen vorbei für die verletzten Kevin Anderson und Carla Suarez-Navarro. Auch Novak Djokovic hat mit Verletzungen zu kämpfen. Simona Halep hat die Wiederaufnahme der Coaching-Beziehung mit Darren Cahill verkündet. Eine Absage gibt es hingegen für das WTA-Turnier in Hong Kong. Die endgültige Bestätigung könnte es hingegen in den kommenden Tagen für zwei neue WTA-Rasenturniere in Deutschland geben. Denn sowohl Berlin als auch Bad Homburg dürften demnächst zu den Vorbereitungsturnieren für Wimbledon gehören.
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    Bianca Andreescu erobert New York

    8 Sep 2019
    35:30

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das dreizehnte und vorletzte „Breakfast at Flushing“ Special von den US Open 2019.

    Andreescu selbstbewusst und ohne Nerven


    Der Samstag sah das Damenfinale und damit die Krönung einer neuen Championesse. Denn Bianca Andreescu konnte den Siegeszug der Saison fortsetzen und mit 6:3 7:5 im Endspiel gegen Serena Williams den ersten Grand-Slam-Titel ihrer Karriere gewinnen. Andreas und Philipp gehen durch das Match und setzen den Kontext für diesen erstaunlichen Erfolgslauf. Zwar begann Serena das Finale mit einem Ass und doch verlor sie sogleich den Aufschlag. Was sich während des ganzen Matches zeigte: Das Serve war dieses Mal der große Wackelkandidat. Am Ende standen gerade einmal 44 Prozent erster Aufschläge zu Buche. Ganz anders sah es bei Andreescu aus. Sie konnte nicht nur ihr erstes Aufschlagspiel durchbringen, sondern im ersten Satz weitestgehend unantastbar beim eigenen Aufschlag bleiben. Die einzige kritische Situation, einen Breakball bei 4:3, wehrte sie mit einem Ass ab.

    Serenas Fast-Wende


    Auch zu Beginn des zweiten Satzes war Andreescu die bessere Spielerin, zog schnell auf 5:1 davon. Doch hier wackelten zum ersten Mal die Nerven, während Serena über den eigenen Aufschlag zu schnellen Punktgewinnen kam. Am Ende konnte sich Andreescu aber doch noch mit 7:5 den zweiten Satz und den US Open Titel sichern.

    Für Serena war dies die vierte Finalniederlage in Folge bei einem Grand-Slam-Turnier. Ob sie es doch noch auf 24 Grand-Slam-Titel, und damit die Einstellung des Rekordes von Margaret Court schafft, wird eine der großen Fragen des kommenden Jahres werden. Sicherlich wird sie es dabei auch mit Andreescu zu tun bekommen, die auch in 2020 zu den besten Spielerinnen der Welt gehören dürfte. Zum Abschluss der Sendung schauen Andreas und Philipp noch kurz auf das Finale des gemischten Doppels, wie auch auf das Finale der Herren. Dort fällt Morgen die Entscheidung zwischen Rafael Nadal und Daniil Medvedev.
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    Zwischenruf: Justine Henin

    13 Dez 2018
    37:52

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal die erste von vier Spezialausgaben zur Weihnachtszeit.

    Andreas und Philipp haben die Tennispause zum Anlass genommen, auf die Karrieren von vier Spieler/innen zurück zu blicken, die trotz ihrer teilweise großen Erfolge in den letzten Jahren etwas aus dem Rampenlicht getreten sind.

    Henins große Karriere


    Den Anfang macht heute ein Blick auf die Karriere von Justin Henin. Henin gewann immerhin sieben Grand Slams und konnte zwischendrin mit Fug und Recht als beste Spielerin der Welt bezeichnet werden. Dabei tat sich Henin zu Beginn ihrer Karriere in großen Matches durchaus schwer. Gerade in den direkten Duellen mit Kim Clijsters war sie häufig unterlegen. Die belgische Landsfrau war es dann auch, die das erste ganz große Match gegen Henin im Halbfinale der French Open 2001 gewann. Erst 2003 konnte Henin an selber Stelle volle Revanche nehmen, gewann im Finale der French Open gegen Clijsters.

    Pure Dominanz


    Was auf diesen Junitag folgte, waren Zeiten teils absoluter Dominanz - durchschnitten von Verletzungs- und Krankheitsphasen. Henin gewann im Jahr 2007 zwei Grand Slams, verlor über die ganze Saison nur vier Matches. In der Saison davor erreichte Henin alle vier Major-Finals. Doch es gab auch Zeiten, in denen Henin nur von der Seite zuschauen konnte. Henins erster, völlig überraschender Rücktritt im Frühling 2008 war auch in diesem Licht zu sehen: Eine Spielerin, die ihrem Körper sehr viel abverlangt hatte.

    Zu Henins Karriere gehören auch Kontroversen wie die „erhobene Hand“ im French Open Halbfinale 2003 und die Aufgabe im Australian Open Finale 2006. Diese und andere Vorfälle trugen zum harten Image der Belgierin bei. In ihrer zweiten, kurzen Karriere konnte Henin diesen Eindruck teils korrigieren. Sowieso wird sie vielen Fans als sehr ästhetische Spielerin in Erinnerung bleiben. Schon in den Nuller Jahren wurde Henin immer wieder mit Roger Federer verglichen.

    Vielen Dank fürs Zuhören, auch zu dieser Zeit des Jahres freuen sich Andreas und Philipp natürlich über Bewertungen auf iTunes.
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    Svitolinas Karriere-Highlight

    28 Okt 2018
    1:04:42

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit den Ergebnissen des (ersten) Jahresendturniers der Damen und dem Beginn der Zielgeraden bei den Herren.



    Svitolina setzt Zeichen


    In Singapur gewann mit Elina Svitolina jene Spielerin, der im Vorfeld am wenigsten Chancen eingeräumt worden waren. Am Ende blieb Svitolina ohne Niederlage. Auch ihre Finalgegnerin Sloane Stephens konnte fast vollumfänglich überzeugen. Andreas und Philipp ordnen für jede der acht Spielerinnen die Turnierwoche ein - und blicken zusätzlich noch kurz aufs Doppelfeld. Hier konnte Timea Babos ihren Titel verteidigen, wenn auch dieses Mal mit einer neuen Partnerin, Kristina Mladenovic.



    Anderson der Erbe von Wayne Ferreira


    Die Herrenwoche wurde von zwei 500er Turnieren in Wien und Basel bestimmt. In der Wiener Stadthalle gewann Kevin Anderson den bisher größten Titel seiner Karriere. In der Baseler St. Jakobshalle gewann Roger Federer zum 99. Mal ein Turnier. In Wien war der große Name der Woche eigentlich Dominic Thiem, der im Viertelfinale dann jedoch gegen den späteren Finalisten Kei Nishikori verlor. Überraschend bis in Semifinale vorgestoßen war Mikhail Kukushkin. In Basel war die Überraschung der Woche Marius Copil. Der Rumäne schlug nicht nur Marin Cilic und Alexander Zverev auf dem Weg ins Endspiel. Dort angekommen, verkaufte er sich zudem gut gegen Roger Federer.



    Die Handtuchhalter kommen!


    Die News der Woche kennen dieses Mal drei Themen. Das Finalfeld der ATP Next Gen Finals, also das Nachwuchsturnier der Herren, kann einige bekannte Gesichter aufweisen, unter anderem Stefanos Tsitsipas und Denis Shapovalov. Auch Alex de Minaur und Andrei Rublev werden in Mailand dabei sein. Dazu gibt es wie im vergangenen Jahr einige Neuerungen, zum bei Beispiel ein Videosystem, welches bei strittigen Entscheidungen helfen soll. Wie das genau funktioniert, erklären Andreas und Philipp in der Sendung. Außerdem sprechen die beiden über den Austragungsort des Davis Cup Qualifikationsmatches zwischen Deutschland und Ungarn im Februar und über das Ende der (Einzel-)karrieren von Julien Benneteau und Jürgen Melzer.

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