10 Sensationen der Grand-Slam-Historie

Login / Registrieren

meinsportpodcast.de

Sergey Stakhovsky

schließen

Sergey Stakhovsky

Podcast wird geladen

00:00/00:00

Podcast teilen

Teile diese Folge mit deinen Freunden

schließen

  • Chip & Charge | Tennis |

    10 Sensationen der Grand-Slam-Historie

    29 Jun 2020
    01:08:35

    Podcast teilen

    Teile diese Folge mit deinen Freunden

    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einem Blick auf 10 der größten Grand-Slam-Sensationen der vergangenen drei Jahrzehnte. Andreas und Philipp schauen auf jedes der Matches zurück, ordnen die Bedeutung ein und kramen in ihren eigenen Erinnerungen.

    Stakhovskys Warhol-Moment


    Den Anfang macht ein Match aus dem Jahr 2013, als Sergey Stakhovsky in Wimbledon gegen Roger Federer gewann. Federer war damals nicht in herausragender Form, trotzdem kam der Sieg Stakhovskys in der zweiten Runde mehr als überraschend.

    Auch die Niederlage von Ana Ivanovic bei den US Open 2008 gegen die französische Qualifikantin Julie Coin war eine Sensation. Ivanovic war damals Nummer 1 in der Welt während Coin auf Platz 188 im Ranking stand und auf diesem Level keine Erfahrung hatte.

    Die zwei "deutschen" Sensationen


    Eine Niederlage, an die sich die Fans von Boris Becker wohl noch erinnern können, ist jene gegen Peter Doohan in Wimbledon im Jahr 1987. Becker war zweifacher Titelverteidiger, Doohan ein ehemaliger College-Spieler. Trotzdem gewann der Australier in vier Sätzen.

    Steffi Graf verlor 1994 in zwei Sätzen zum Wimbledon-Auftakt gegen Lori McNeil. In zehn Jahren hatte Graf nicht so früh in einem Grand-Slam-Turnier verloren. Aber hier hatte sie dem Serve & Volley Tennis von McNeil nicht genug entgegen zu setzen.

    Ein Match, an das sich wohl alle erinnern können, ist die Niederlage von Rafael Nadal gegen Robin Söderling bei den French Open. Eine der größten Sensationen der Tennisgeschichte.

    Henins unvorstellbare Niederlage


    Auch Justine Henin war in Strecken ihrer Karriere absolut dominant, so auch im Jahr 2007. Trotzdem verlor sie als haushohe Favoritin im Wimbledon Halbfinale gegen Marion Bartoli.

    Pete Sampras war am Ende seiner Karriere, als in der zweiten Runde von Wimbledon gegen den Schweizer Qualifikanten George Bastl verlor.

    Selbiges kann nicht über Serena Williams gesagt werden, die im Jahr 2015 sogar fast den Grand Slam gewonnen hätte. Dann wurde sie im Halbfinale der US Open von Roberta Vinci gestoppt.

    Gleich zwei überraschende Niederlagen in der ersten Runde gab es bei den French Open 1990. Damals verloren sowohl Boris Becker als aus Stefan Edberg innerhalb von Stunden.

    Eine ganz junge Jennifer Capriati gewann 1991 gegen die neunfache Wimbledon-Siegerin Martina Navratilova.
    schließen
  • Challenger Corner | Chip & Charge | Tennis |

    Europas Challenger-Tour startet in Rennes

    29 Jan 2020
    1:17:02

    Podcast abonnieren

    Podcast teilen

    Teile diese Folge mit deinen Freunden

    Thema der Episode

    challeDie Challenger-Tour ist auch in Australien gestartet, doch inzwischen haben sich die Spieler schon wieder auf allen Erdteilen verteilt. Auch in Europa ist die Challenger-Saison gestartet. In Rennes wurde der Anfang gemacht für einige Turniere, die jetzt nacheinander stattfinden. Florian Heer von tennis-tourtalk.com war vor Ort und fasst die Woche mit Andreas Thies von Chip & Charge zusammen. Mitgebracht hat er auch einige Interviews mit Spielern.

    Doch zuallererst sprechen Florian und Andreas über den Saisonauftakt in Australien. Bekanntermaßen war und ist Australien nach wie vor unter Druck wegen der verheerenden Buschfeuer, die in den letzten Monaten im Osten und Süden Australiens wüteten. So geriet auch das Challenger in Canberra unter Druck. Folge war, dass dieses Challenger verlegt werden musste und nach Bendigo gebracht wurde. Dort erlebte Philipp Kohlschreiber einen perfekten Auftakt ins Jahr und gewann das Turnier.

    In Rennes war am Ende Arthur Rinderknech erfolgreich. Der Lokalmatador war vorher auf Challenger-Ebene noch gar nicht so erfolgreich gewesen, doch bei diesem Turnier erwies sich der Franzose als unschlagbar.

    Florian hatte ihn zum Gespräch ebenso wie Sergey Stakhovsky und Tristan-Samuel Weissborn, der mit Antonio Sancic das Doppel gewann.

    Dazu gibt es am Ende ein längeres Interview mit Tobias Kamke, der in Rennes das Halbfinale erreichte. Er spricht über seine Zeit in Australien, seine Jahresplanung und die gesetzten Ziele für 2020.
    schließen
Jetzt Abonnieren