TDF 2019: Die Strecke

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  • Radio Tour | Radsport |

    TDF 2019: Die Strecke

    26 Oct 2018
    57:37

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    Thema der Episode

    Die alte Radsportsaison ist gerade vorbei, da wirft die neue schon ihre Schatten voraus. Gestern hat die ASO in Paris die Strecke der 106. Ausgabe der Tour de France präsentiert. Diese wird ganz im Zeichen des 100. Jubiläums der Einführung des gelben Trikots stehen. Insgesamt warten sieben Bergetappen, davon fünf Bergankünfte, sieben Sprintetappen, sowie ein Mannschafts- und ein Einzelzeitfahren und eine Gesamtdistanz von 3460 Kilometer auf die Fahrer. Lukas Kruse (@Luuk_Kru) und Eric Gutglück (@eterakete87) arbeiten die Besonderheiten der Strecke, in einer neuen Ausgabe von Radio Tour, dem Radsport-Talk in Zusammenarbeit mit radsport-news.com, heraus.

    Der Grand Départ erfolgt 2019 in Brüssel, dem Geburtsort des fünfmaligen Tour-Siegers Eddy Merckx, wo eine Sprintetappe und das Mannschaftszeitfahren anstehen. Am dritten Tag begibt sich der Tour-Tross erstmals nach Frankreich, wo auf der sechsten Etappe in La Planche des Belles Filles die erste Bergankunft wartet. Bis zum ersten Ruhetag, nach der zehnten Etappe, warten einige welligen Etappen, auf denen vor allem Ausreißer ihre Chance bekommen werden.

    Nach dem Ruhetag geht es in Richtung Pyrenäen, wo auf der 13. Etappe das Einzelzeitfahren rund um Pau auf dem Programm steht. Auf den Etappen 14 und 15 warten zwei weitere Bergankünfte. Die erste der beiden führt das Feld hinauf zum Tourmalet, bevor nach der 15. Etappe der zweite Ruhetag wartet. In der Schlusswoche stehen gleich drei schwere Alpenetappen auf dem Programm, in deren Verlauf gleich mehrere Anstiege auf über 2000 Meter bewältigt werden müssen. Erst nach einer kurzen Etappe am vorletzten Tag wird der Sieger der 106. Tour de France feststehen.

    Auch 2019 endet die Rundfahrt traditionell auf den Champs-Elysees in Paris, wo ein letzter Sprint ansteht.


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  • Radio Tour | Radsport |

    TdF: Wiederholungstäter Thomas

    19 Jul 2018
    29:33

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    Thema der Episode

    Auf der 13. Etappe stand die dritte und letzte Alpenetappe der diesjährigen Tour de France auf dem Programm. Über insgesamt mehr als 5000 Höhenmeter und dem Finale in Alpe d´Huez hat sich dieser Abschnitt den Titel als Königsetappe redlich verdient.

    Es entwickelte sich von Beginn an ein schnelles Rennen. Erst spät konnte sich eine große Ausreißergruppe, mit Fahrern wie Alejandro Valverde, Ilnur Zakarin und Steven Kruijswijk, absetzten. Letztendlich konnte sich jedoch nur der Niederländer Kruijswijk bis in die finale Phase vor dem Feld behaupten. Mit mehr als vier Minuten Vorsprung ging er in den legendären Schlussanstieg, sollte aber auf den letzten Kilometern gestellt werden. Unter den Favoriten entwickelte sich ein wahrer Schlagabtausch. Nach einem Sturz von Vincenzo Nibali, der am späten Abend das Rennen aufgeben musste, machten Romain Bardet, Tom Dumoulin, Geraint Thomas und Christopher Froome den Sieg unter sich aus. Aber auch der zwischenzeitlich abgehängte Landa kam noch einmal zurück und versuchte sein Glück.

    Am Ende reichte die Kraft des Spaniers jedoch nicht mehr aus und er Gesamtführende Geraint Thomas setzte die entscheidende Attacke. Keiner der anderen Favoriten hatte dem Antritt des Briten noch etwas entgegenzusetzen, sodass er seinen zweiten Sieg in Folge feiern konnte. In der Gesamtwertung liegt Thomas weiterhin relativ deutlich vor Teamkollege Froome. Der Niederländer Tom Dumoulin dürfte der stärkste Wiedersacher des Duos im Kampf um den Gesamtsieg werden.

    Die Leidtragenden des von Beginn an hohen Tempos, waren einmal mehr die Sprinter. Nachdem gestern bereits Marcel Kittel und Mark Cavendish dem Zeitlimit zum Opfer fielen, mussten heute mit Fernando Gaviria, Dylan Groenewegen und André Greipel gleich drei weitere Topfahrer die Rundfahrt beenden.

    Die morgige Etappe kann man als klassische Überführungsetappe bezeichnen. Durch die Abwesenheit der Topsprinter, dürften die Chancen für einen möglichen Ausreißersieg, gut stehen.


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  • Radio Tour | Radsport |

    TdF: Dan Martin stürmt die Mur

    12 Jul 2018
    32:44

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    Thema der Episode

    Die sechste Etappe der Tour de France 2018 bot den Favoriten die erste Herausforderung auf dem Weg nach Paris. Am Ende hatte Daniel Martin die besten Beine und sicherte sich an der Mur de Bretagne den Sieg. Ob er sich damit für einen möglichen Podestplatz in der Gesamtwertung der diesjährigen Tour ins Spiel gebracht hat, ist eine der Fragen, die in der neuen Ausgabe Radio Tour - der Radsportpodcast in Kooperation mit radsport-news.com, geklärt werden.

    Lukas Kruse (@Luuk_Kru) und Felix Mattis (@felixmattis) analysieren auch heute die Schlüsselmomente auf 181 Kilometern von Brest zu Mur de Bretagne. Nach dem Start hatte sich auch heute schnell eine Spitzengruppe absetzen können, die zwischenzeitlich knapp zehn Minuten Vorsprung herausfuhr. Unterdessen gab es im Feld Windkanten, bei denen einige der Favoriten Schwierigkeiten bekamen. Doch die Selektion führte zu keinem Erfolg und die Gruppen fuhren nach und nach wieder zusammen. Bereits vor der ersten Überquerung des Schlussanstiegs, waren die Ausreißer gestellt, doch starker Gegenwind verhinderte ein hohes Tempo im Feld.

    Kurz vor dem Schlussanstieg erlitten zunächst Tom Dumoulin (Team Sunweb) und kurze Zeit später auch Romain Bardet (Ag2r) Defekte und verloren bis ins Ziel wertvolle Sekunden. Für Dumoulin kamm auch noch eine ärgerliche Zeitstrafe dazu, weil er sich zu lange im Windschatten eines Teamfahrzeugs aufhielt. In der Favoritengruppe erhöhten erst Daniel Oss (Bora-hansgrohe) und später Richie Porte (BMC-Racing) das Tempo, bevor Daniel Martin zu finalen Attacke ansetzte. Hinter ihm komplettierten Pierre Latour (Ag2r) und Alejandro Valverde (Movistar) das Podest. Zwar kam es auch in der Favoritengruppe zu minimalen Abständen, aber diese werden wohl keine großen Auswirkungen haben.

    Auch der Ausblick auf die morgige Etappe darf nicht fehlen. Diese wird wohl wieder ein Paradies für Sprinter.


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  • Radio Tour | Radsport |

    Saisonchecks: Ag2r

    8 Jan 2018
    7:10

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    Thema der Episode

    Kurz vor dem Start der 2018er-Radsportsaison checken die Radsportexperten von meinsportpodcast.de die Teams auf Herz und Nieren. Wie lief die Vorsaison, was hat sich im Team in der Pause geändert, wer ist Star und Leitwolf der Mannschaft und mit welchen Erwartungen kann die Mannschaft in die neue Saison starten? Malte Asmus und Lukas Kruse checken Ag2r, das im letzten Jahr dank Romain Bardet bei der Tour de France mit Platz 3 ein dickes Ausrufzeichen setzte.


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  • Radio Tour | Sportplatz | Radsport |

    Froome geht am Berg die Puste aus

    14 Jul 2017
    11:41

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    Thema der Episode

    So hatte sich Chris Froome die gestrige 12. Etappe der Tour de France 2017 sicher nicht vorgestellt. Am ersten Pyrenäen-Tag ging dem Sky-Fahrer im Schlussanstieg die Puste aus. Er verlor 22 Sekunden auf Fabio Aru, den damit neuen Träger des Gelben Trikots. Der Italiener wurde Tagesdritter hinter Rigoberto Uran und dem strahlenden Sieger, dem Franzosen Romain Bardet. Einen Tag vor dem heutigen Nationalfeiertag krönte er die starke Arbeit seiner AG2R-Mannschaft mit dem Etappensieg auf dem Abschnitt von Pau nach Peyragudes. Malte Asmus und Lukas Kruse fassen zusammen.


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