#RWC2019: Schottland bleibt im Rennen

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  • Vorpass | Rugby |

    #RWC2019: Schottland bleibt im Rennen

    30 Sep 2019
    19:03

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    Thema der Episode

    Schottland hat im Kampf um das Viertelfinale fünf wichtige Punkte gegen Samoa eingefahren und damit die Niederlage gegen Irland etwas abgeschwächt. Doanl Peoples und Andreas Thies fassen das Spiel zusammen und schauen auf die Konstellation in Gruppe A.

    Schottland hatte mehr als eine Woche Zeit gehabt, die Wunden zu lecken. Zu klar war man Irland unterlegen gewesen, zu schwach hatte das eigene Team gespielt. Dazu fiel einer ihrer besten Spieler, Hamish Watson, für den Rest der WM aus. Es war eine Reaktion gefordert, vor allen Dingen, weil Japan das Geschehen in der Gruppe A ja sehr interessant gemacht hatte.

    Auch Samoa rechnete sich noch etwas in diesem Rennen um einen der beiden Plätze im Viertelfinale aus. Doch in den ersten 20 Minuten tat sich gar nichts. Handlingfehler hüben wie drüben bestimmten das Bild. Teilweise aus Nervosität, aber zum größten Teil wegen der feuchten Hitze taten sich die Akteure schwer. Erst nach 30 Minuten konnten die Schotten ihren ersten Versuch legen. Das war allerdings wie ein Befreiungsschlag für das Team von Gregor Townsend. Mit der Zeit trat die Überlegenheit Schottlands immer mehr zu Tage und in der 62. Minute hatten die Schotten die vier Versuche für den so wichtigen Bonuspunkt zusammen. Es wird wohl bis zum Ende der Gruppe spannend bleiben. Am 13.10. spielen Japan und Schottland eventuell den zweiten Viertelfinalteilnehmer neben Irland aus.
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  • Vorpass | Rugby |

    #RWC2019: Japan schafft die Sensation

    28 Sep 2019
    30:00

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Wenn man den Samstag des zweiten Wochenendes mit den Ansetzungen des ersten Wochenende verglich, hatten nur wenige Beobachter den Eindruck, dass wir am Ende des Samstags auf einen denkwürdigen Weltmeisterschafts-Tag zurückschauen würden. Japan schaffte wie auch 2015 einen absoluten Sensationssieg und sorgte dafür, dass die Gruppe A offen wie ein Scheunentor ist. Andreas Thies fasst die drei Spiele des Samstags mit Georg Molz zusammen.

    Der Gastgeber Japan hatte im Eröffnungsspiel eine ordentliche, wenn auch nervöse Leistung gebracht. Irland dagegen hatte sein erstes Spiel klar gegen Schottland gewonnen und dabei einen wirklich guten Eindruck gemacht. Die Favoritenrolle war also klar verteilt. Und in der ersten Halbzeit sah es auch lange so aus, als ob Irland mit einem schwer erkämpften, aber sicheren Sieg nach Hause gehen würde. Doch es kam anders. Irland führte nach 30 Minuten mit 12-3. Doch dann kam Michael Leitch ins Spiel und in der 35. Minute bekamen die Japaner einen Strafkick zugesprochen, den sie lautstark feierten. Von dem Moment an ging es nur noch in eine Richtung. Japan gewann am Ende sensationell mit 19-12. Es war ein verdienter Sieg. Die Gruppe A ist damit mehr als offen. Schottland, Irland und Japan werden die zwei Plätze unter sich ausmachen.

    Argentinien gewann gegen Tonga. Die erste Halbzeit der Pumas war überzeugend, in der 2. Halbzeit ließen sie das Tempo komplett aus dem Spiel. Doch es reichte gegen Tonga für einen klaren Sieg.

    Noch klarer ging es bei Südafrika gegen Namibia aus. In der zweiten Halbzeit hatten die Südafrikaner sogar noch Zeit für ein bis zwei Kabinettstückchen.

     
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