Djokovic und Swiatek – Und danach nichts?

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Djokovic und Swiatek - Und danach nichts?

    17 Oct 2022
    01:00:50

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge - heute mit einem kleinen Powerranking auf WTA- und ATP-Ebene mit Stefan Schnürle von Sport1.

    Djokovic und Swiatek die beiden Besten derzeit


    Zugegeben, die Headline für den neuen Podcast ist ein bisschen provokant. Novak Djokovic ist die Nummer 7 der Weltrangliste derzeit und Iga Swiatek hat erst vor Wochenfrist gegen Barbora Krejcikova ein hochklassiges Finale verloren. Und trotzdem sind die beiden momentan die Leuchttürme dieser Sportart. Djokovic, wenn er denn spielen darf und Swiatek ist seit dem Abgang von Ash Barty die unangefochtene Nummer 1 bei den Frauen.

    In der neuen Ausgabe von Chip & Charge schaut Andreas zusammen mit Stefan Schnürle von Sport1 auf die beiden Touren. Stefan moderiert den Tennis-Podcast Cross Court gemeinsam mit Dennis Heinemann.

    Im ersten Teil geht es um die WTA. In dieser Woche sind die Spielerinnen in Guadalajara zu Gast. Am Ort, der letztes Jahr die so stimmungsvollen WTA Finals beheimatet hatte. Iga Swiatek wird bei diesem Turnier nicht dabei sein. Sie ist in der Vorbereitung auf die WTA Finals. Wer kann ihr gefährlich werden? Welche Namen bräuchte es momentan auf der Frauentour, um die gut vermarkten zu können?

    Wer kann Djokovic gefährlich werden?


    Im zweiten Teil sprechen Andreas und Stefan über die ATP Tour. Novak Djokovic hat durch zwei Turniersiege, darunter einem sehr eindrucksvollen in Astana, gezeigt, dass er das Maß aller Dinge sein kann, wenn er fit ist und spielen kann. Seine Konkurrenz ist momentan auch nicht zu 100% konstant. Carlos Alcaraz muss sich erst an die Nummer 1 gewöhnen, Daniil Medvedev scheint sein Mojo verloren gegangen zu sein und Spieler wie Stefanos Tsitsipas und Felix Auger-Aliassime scheint es an Konstanz zu fehlen. Rafael Nadal wird dieses Jahr wahrscheinlich nicht mehr spielen.

     


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  • Chip & Charge | Tennis |

    Der Laver Cup als emotionales Karriereende für Roger Federer

    26 Sep 2022
    01:05:41

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem Laver Cup und den Resultaten aus der WTA und von der ATP.

    Natürlich war das Hauptevent beim Laver Cup das letzte Match von Roger Federer. Für Federer ging die Karriere am Freitag mit einem Doppel an der Seite von Rafael Nadal zu Ende. Zusammen verloren die Beiden gegen Frances Tiafoe und Jack Sock. Zu Tränen rührte Federer dann allerdings eher die Zeremonie im Anschluss des Matches. Für Europa war die eine von fünf Niederlagen und so konnte sich Team Welt am Ende durchsetzen.

    Bei den Herren gab es ansonsten noch 250-er Turniere in San Diego und in Metz. Beim französischen Hallenturnier setzte sich Lorenzo Sonego durch, mit einem Sieg im Endspiel gegen Alexander Bublik. Bublik irritierte dabei das Publikum im zweiten Satz mit einem Kunststückchen zur Unzeit. Ins Halbfinale hatte es Stan Wawrinka geschafft, der vorher in der Woche unter anderem gegen Daniil Medvedev gewonnen hat.

    Bei den Damen wurde letzte Woche in Tokio und Seoul gespielt. In der südkoreanischen Hauptstadt konnte Ekaterina Alexandrova das Turnier für sich entscheiden. Sie gewann in zwei Sätzen gegen Jelena Ostapenko. Im zweiten Satz wirkte Ostapenko dabei etwas angeschlagen. Sie hatte zuvor in der Woche einige lange Matches bestritten. Ins Halbfinale hatten es Tatjana Maria und Emma Raducanu geschafft. Die US Open Siegerin von 2021 konnte dabei durchaus mit gefälligem Tennis überzeugen.

    In Tokio setzte Ludmilla Samsnova ihren Erfolgslauf fort. Sie siegte dabei im Endspiel gegen Zheng Qinwen. Beide Spielerinnen versprechen noch einiges für die Zukunft. Das gilt natürlich eigentlich immer noch für Naomi Osaka. Sie musste jedoch in ihrem zweiten Match in dierer Woche aufgeben. Ins Halbfinale schafften es hingegen Veronika Kudermetova und Zhang Shuai. Letztere hatte dabei in einem spektakulären Match in der zweiten Runde das bessere Resultat für sich gegen Caroline Garcia.


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  • #mspWG | Mixed-Sport |

    Gefühlsdiffusität und Sandwiches

    22 Sep 2022
    38:02

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    Thema der Episode

    Die #mspWG am Donnerstag und die Laune ist zwischen bestens und es ist Krieg und was ist eigentlich eine Teilmobilisierung? Andreas und Tobi heute eher weit weg vom Sport, aber es passiert ja so viel in der Welt.

    Auf der einen Seite passieren einfach unfassbar viele Dinge auf dieser Welt, die nicht schön sind und die belasten. Wer hätte damit gerechnet, dass Andreas und Tobi mal über die Höhe ihrer Abschläge reden und es dabei nicht um Golf oder Fußball geht.

    Auf der anderen Seite wird heute trotzdem ein wenig rumgeblödelt. Es geht um Spezi und Dosenhersteller. Und natürlich geht es auch um Essen. Lecker Sandwich. Eine Sendung, die vielleicht noch ihre Mitte sucht, am Rand aber glänzt.

    Die meinsportpodcast.de Familie hat sich vergrößert. Unter meinmusikpodcast.de findet Ihr ab sofort Podcast rund um das Thema Musik – und wer möchte, kann auch selbst aktiv werden. Andreas hört Ihr dort bei seinem neuen Podcast „Na Bravo“.

    Auch 2022 gilt: Bleibt gesund und passt auf Euch auf!

    Der große #mspWG Marathon wird stattfinden, wir wissen nur noch nicht wann. Aber sobald es einen Termin gibt, erfahrt Ihr es hier in den Shownotes, in der Sendung, auf Twitter unter https://twitter.com/msp_wg oder bei https://instagram.com/msp_wg!


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  • Chip & Charge | Tennis |

    Serena Williams' Abschied - Die offenste Auslosung der US-Open-Geschichte?

    26 Aug 2022
    01:03:58

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit der Auslosungsvorschau für die US Open 2022. Nach all den verschiedenen Siegerinnen und Siegerin, die wir in den letzten Wochen auf der Tour erlebt haben, ist das 4. Grand Slam Turnier durchaus als offen zu betrachten.

    Medvedev früh gegen Kyrgios?


    Das Herrenfeld hat als Topgesetzten jedoch einen Altbekannten. Denn Daniil Medvedev hat das Turnier im letzten Jahr gewonnen und zwei Jahre zuvor das Finale erreicht. Er könnte schon recht früh auf Nick Kyrgios oder Roberto Bautista-Agut treffen. Auch im oberen Viertel befindet sich Felix Auger-Aliassime und der Montreal-Sieger Pablo Carreno-Busta. Auch zur oberen Hälfte gehören Stefanos Tsitsipas, Matteo Berrettini und Taylor Fritz.

    Die unter Hälfte wird angeführt von Rafael Nadal, hinter dessen Form jedoch auch dass ein oder andere Fragezeichen steht. Kann er die fehlende Matchpraxis mit Erfahrung wettmachen? Zu den anderen Topgesetzten in seiner Hälfte der Auslosung gehören unter anderem Carlos Alcaraz, Marin Cilic und Cameron Norrie.

    Wie gut drauf ist Iga Swiatek?


    Bei den Damen ist die Sache wie gewohnt noch ein bisschen offener. Hier führt die beste Spielerin des Jahres das Tableau an. Doch wird Iga Swiatek einen Weg durch die Auslosung finden? Sie könnte schon recht früh auf Amanda Anisimova oder Jelena Ostapenko treffen. Auch in der oberen Hälfte sind die Siegerin aus dem letzten Jahr, Emma Raducanu, die zweifache Gewinnerin Naomi Osaka und die Wimbledon-Siegerin Naomi Osaka.

    Der Abschied von Serena Williams


    Weit unten im vierten Viertel ist Serena Williams zu finden. Sie könnte schon sehr früh auf die an 2 gesetzte Anett Kontaveit treffen. Doch davor muss Williams erstmal gegen Danka Kovinic gewinnen. Auch Simona Halep ist einer der großen Namen in der unteren Hälfte. Sie könnte im Achtelfinale gegen einen anderen prominenten Namen spielen, Coco Gauff. Ebenso zu finden sind hier zwei der Formspielerinnen der letzten Wochen, Beatriz Haddad Maia und Carolina Garcia.


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  • Chip & Charge | Tennis |

    Halep zurück im Siegerinnen-Kreis - Carreno-Busta mit Premiere

    15 Aug 2022
    01:09:49

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit den Masters-Turnieren aus Kanada. Doch die Sendung beginnen Andreas und Philipp mit dem Rücktritt von Serena Williams.

    Denn Williams gab in der letzten Woche ihren Rücktritt vom Tennis bekannt, stilecht durch einen Artikel in der Vogue. Zwar bestätigte Williams in dem Artikel kein genaues Rücktrittsdatum, doch dürfte für die 23-fache Grand Slam Siegerin nach den US Open Schluss sein.

    Zwar spielte Williams auch in Toronto, doch gehörte sie am Ende nicht zu den Titelkandidatinnen. Den Sieg holte sich vielmehr Simona Halep, die sich in einem lauten Finale gegen Beatriz Hadad Maia durchsetzen konnte. Für Halep ist es der 24. Titel, für Hadad Maia war es das erste große Finale auf der Tour. Auf dem Weg ins Endspiel hatte Hadad Maia unter anderem gegen Iga Swiatek und Belinda Bencic gewonnen. Halep war siegreich gewesen gegen Coco Gauff und Jil Teichmann.

    Bei den Herren ging der Sieg in Montreal and Pablo Carreno Busta. Nachdem der Spanier in der Vergangenheit zweimal im Halbfinale der US Open gestanden hatte und in 2021 bei den Olympischen Spiele die Bronzemedaille gewonnen hatte, gab es dieses Mal den nächsten großen Erfolg auf dem Hartplatz. Carreno Busta spielte dabei die ganze Woche über sehr gutes Tennis, gewann unter anderem gegen Matteo Berrettini, Jannik Sinner und im Endspiel gegen Hurbert Hurkacz.

    Während viele der großen Namen wie Daniil Medvedev und Carlos Alcaraz früh ausgeschieden waren, hatte sich Hurkacz mit seiner Mischung aus starken Aufschlägen und variablen Angriffen ins Finale gespielt. Zu den Überraschungen der Woche gehörten Dan Evans und Jack Draper, die das Halbfinale bzw. Viertelfinale erreichten.

    Zum Ende der Sendung schauen Andreas und Philipp nochmal kurz auf die gerade zu Ende gegangene Tennis Bundesliga Saison zurück. Hier konnte sich der Rochusclub Düsseldorf zum ersten Mal den Titel sichern.


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  • Chip & Charge | Tennis |

    Kasatkina gewinnt in San Jose - Der neue Nick Kyrgios

    8 Aug 2022
    58:57

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit den ersten größeren Turnieren von der US Open Vorbereitung. Sowohl die Damen als auch die Herren veranstalteten die ersten 500er Turniere auf Hartplatz in diesem Sommer.

    Kasatkina schreibt ihre Geschichte fort


    Bei den Damen in San Jose konnte sich mit Daria Kasatkina eine der Aufsteigerinnen der Saison durchsetzen. Kasatkina konnte sich mit ihrem Turniersieg sogar auf Platz 3 in der Jahresrangliste vorarbeiten. Für die Finalgegnerin Shelby Rogers hätte es sogar fast eine Premiere gegeben. Denn die Amerikanerin hat bisher noch nie einen Titel auf der WTA Tour gewinnen können. Hier konnte sie auf dem Weg ins Endspiel mit Siegen gegen Namen wie Amanda Anisimova oder Maria Sakkari überzeugen. Auch ihre Halbfinalgegnerin Veronika Kudermetova war mit guter Form in die Vorschlussrunde vorgestoßen.

    In Washington war die Besetzung nicht ganz so prominent wie an der Westküste. Doch auch hier schlug der ein oder andere große Name auf. Am Ende setzte sich Ludmila Samsonova durch. Nach ihrem Sieg in Berlin im vergangenen Jahr der zweite Titel für Samosonova. Finalgegnerin Kaia Kanepi ist ungleich erfahrener. Für die Estin war es schon das zehnte Endspiel auf der Tour, auch wenn ihr letzter Titel schon 9 Jahre zurücklegt.

    Der "neue" Nick Kyrgios?


    Bei den Herren in Washington konnte Nick Kyrgios seine gute Form unterstreichen. Der Wimbledon Finalist gewann hier seinen ersten Titel seit 3 Jahren. Auch damals hatte er sich in Washington durchsetzen können. Vor allem die Aufschlagsleistung des Australiers war wieder enorm. Überraschender im Endspiel hatte Yoshihito Nishioka gestanden. Der Japaner rackerte sich durch die Auslosung, besiegte unter anderem Karen Khachanov und Andrey Rublev.

    Der Sieg in Los Cabos ging an den Weltranglistenersten. Am Ende war es ein weitestgehend ungefährdeter Turniergewinn für Daniil Medvedev. Er setzte sich im Finale gegen Cam Norrie durch. Der hatte zuvor in der Vorschlussrunde gegen Felix Auger Aliassime gewonnen.


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    Die French-Open-Auslosung - Unausgewogenheit wohin man blickt

    20 May 2022
    57:07

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit der Vorschau auf die French Open 2022.

    Die große Frage vor der Auslosung bei den Herren war: Wo würden Carlos Alcaraz und Rafael Nadal landen? Die Antwort: In der oberen Hälfte mit Novak Djokovic. Nadal könnte sogar schon im Viertelfinale auf Djokovic treffen. Alcaraz, der im Viertelfinale gegen Alexander Zverev spielen könnte, würde dann im Halbfinale auf den Sieger treffen. Alcaraz‘ möglicher Drittrundengegner Sebastian Korda ist der letzte Spieler, der gegen den Spanier gewinnen konnte. Und auch Zverev hat ein, zwei frühe Hürden: So könnte es für den Hamburger in der dritten Runde gegen den Monte Carlo Finalisten Alejandro Davidovich Fokina gehen, in der vierten Runde könnte Taylor Fritz warten.

    Tsitsipas in der unteren Hälfte


    Die untere Hälfte hat als Topgesetzten Stefanos Tsitsipas. Der Finalist aus dem letzten Jahr ist auch bei dieser Ausgabe der Favorit darauf, den Lauf aus 2021 zu wiederholen. Schon fast versteckt findet sich hier auch Daniil Medvedev, der jedoch gerade erst von einer Verletzung zurückgekommen ist. So ergeben sich für Casper Ruud und Andrey Rublev realistische Chancen, erstmals das Halbfinale bei einem Grand-Slam-Turnier zu erreichen.

    Swiatek als die große Favoritin


    Die Damen kennen nur eine Favoritin: Iga Swiatek. Die Weltranglistenerste hat durchaus ein paar unangenehme, mögliche Gegnerinnen in den ersten Runden. So könnte es in der vierten Runde gegen Simona Halep gehen. Doch das wackelt natürlich nicht am Status der Favoritin. Die andere Topgesetzte in der oberen Hälfte ist Aryna Sabelenka.

    Krejcikova als große Unbekannte


    In der unteren Hälfte bei den Damen findet sich nicht nur die von einer Verletzung zurückgekehrte Siegerin aus dem Vorjahr, Barbora Krejcikova, auch Ons Jabeur gehört hier zu den Favoritinnen auf den Finaleinzug. Besonders hervor sticht hier das dritte Viertel wo schon gleich in der ersten Runde Amanda Anisimova und Naomi Osaka aufeinandertreffen werden. Auch Maria Sakkari, Belinda Bencic und Bianca Andreescu finden sich hier.


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    Swiatek und Djokovic dominieren Rom

    16 May 2022
    01:02:35

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem Rückblick auf das Turnier in Rom und die News der letzten Zeit.

    Andreas und Philipp beginnen in Rom, wo sich Iga Swiatek zum zweiten Mal den Titel in der ewigen Stadt sichern konnte. Auch wenn Siwiatek während der Woche nie wirklich in Gefahr geriet, so wurde sie doch in drei ihrer Matches (zwischendrin) richtig gefordert. Sowohl Victoria Azarenka, Bianca Andreescu als auch Ons Jabeur konnten Swiatek immer wieder zu Bestleistungen zwingen. Allerdings ist Swiatek zurzeit ein Level über den Anderen. Doch auch Jabeur wird mit ihrer Woche sehr zufrieden sein. Konnte sie doch nach dem Turniersieg in Madrid auch hier das Finale erreichen. Zwei Mal musste sich dafür aus ganz engen Situationen befreien, sowohl im Viertelfinale gegen Maria Sakkari als auch im Halbfinale gegen Daria Kasatkina. Dort musste Jabeur sogar einen Matchball abwehren.

    Bei den Herren konnte die Riege der French Open Favoriten (fast ausnahmslos) überzeugen. Während Carlos Alcaraz in Rom nach dem Sieg in Madrid nicht antrat und für Nadal, auch wegen Problemen mit dem Fuß, schon früh Schluss war, konnten die beiden French Open Finalisten des vergangenen Jahres auch hier in Rom wieder das Finale erreichen. Djokovic spielte dabei über die Woche weitestgehend souverän, Tsitsipas wurde ordentlich gefordert. So musste er zum Beispiel zwei Matchbälle gegen Grigor Dimitrov abwehren und auch Alexander Zverev war eine Hürde im Halbfinale. Zverev wird dabei wie auch Casper Ruud zufrieden sein rechtzeitig die Form vor den French Open gefunden zu haben.

    In den News blicken Andreas und Philipp gen Wimbledon. Es sieht so aus als wenn sich ATP und WTA dazu entscheiden könnten, keinem in Großbritannien veranstalteten Turnier in diesem Jahr die Vergabe von Punkten zu erlauben. Andreas und Philipp besprechen dann noch die Absage von Matteo Berrettini für die French Open und die Rückkehr von Daniil Medvedev.


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    Carlos Alcaraz - The hype is real

    9 May 2022
    45:33

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    Thema der Episode

    Carlos Alcaraz gewinnt die Mutua Madrid Open - und das in überragender Art und Weise nach Siegen gegen Rafael Nadal, Novak Djokovic und Alexander Zverev. Ons Jabeur gewinnt den größten Titel ihrer Karriere und bleibt damit die Vorreiterin und Wegbereiterin für das Tennis im arabischen Raum. Die Mutua Madrid Open haben in der letzten Woche tolles Tennis, viele Überraschungen und gute Geschichten geliefert. Andreas hat darüber mit Ina Kast vom NDR gesprochen.

    Die beiden sprechen als Erstes über das Herrenturnier. Dort zeigte Carlos Alcaraz, dass er schon jetzt ohne Umschweife zur Weltspitze gehört und zum engsten Favoritenkreis bei den French Open gezählt werden muss. Zuerst besiegte er Rafael Nadal, dann Novak Djokovic in einem der Matches des Jahres und am Ende hatte er mit einem neben sich stehenden Alexander Zverev keine Mühe. Die Lobeshymnen und der Hype scheinen nicht übertrieben zu sein. Wie weit kommt er in Rom? Wie geht er mit den gestiegenen Erwartungen um?

    Alexander Zverev hatte ein gutes Turnier. Nachdem er nur schwer ins Turnier fand, konnte er gegen Felix Auger-Aliassime und Stefanos Tsitsipas überzeugen. Novak Djokovic zeigte, dass mit ihm wieder zu rechnen sein wird.

    Bei den Frauen gab es ein Turnier, das wieder mal auf der Auslosungsseite in die Einzelteile zerbrach. Iga Swiatek hatte kurz vor Turnierbeginn abgesagt und somit war das Feld weit offen. Den Titel holte sich Ons Jabeur, die im Finale gegen Jessica Pegula gewann. Es war der erste Titel dieser Art für eine Spielerin/ einen Spieler aus dem arabischen Raum. Was aber macht Jabeurs Spiel so einzigartig? Das und die weiteren Fragen dieses Turniers versuchen Ina und Andreas zu beantworten.


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  • Chip & Charge | Tennis |

    Swiatek dominiert - Alcaraz kommt in der Weltspitze an

    3 Apr 2022
    01:18:01

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge - dieses Mal mit dem Turnier aus Miami und einigen News aus der Tennis-Welt.

    Doch Andreas und Philipp beginnen mit dem Rücktritt von Ash Barty. Andreas hat das Ende der sportlichen Karriere von Barty schon direkt nach deren Ankündigung vom Karriereende zusammen mit Ina Kast aufgearbeitet. Nun würdigen auch Andreas und Philipp zusammen noch mal die erstaunliche Karriere der Australierin.

    Als neue Nummer 1 den Thron im Damentennis wird Iga Swiatek übernehmen. Die Polin hat ihre letzten drei Turniere gewonnen, inklusive des Sunshine Double. Hier in Miami gab Swiatek nicht mal einen Satz ab und ließ auch Naomi Osaka im Finale keine Chance. Für Osaka war der Finaleinzug ihr bestes Ergebnis seit dem Sieg bei den Australian Open 2021. Auch Belinda Bencic gelang nach einiger Zeit mal wieder ein sehr gutes Resultat. Die Olympiasiegerin aus der Schweiz erreichte das Halbfinale. Auch Jessica Pegula gelang der Einzug in die Vorschlussrunde.

    Bei den Herren richtete sich viel des Fokus auf Carlos Alcaraz und der 18-Jährige konnte abermals überzeugen. Die physische und oft offensive Spielweise machte ihn dabei auch zu einem der Publikumsfavoriten auf seinem Weg ins Endspiel. Etwas überraschender ins Finale hatte es Casper Ruud geschafft. Trotz seiner beachtlichen Erfolge war dem Norweger bisher ein Masters Finale verwehrt geblieben. Hier erreichte er es unter anderem mit einem Sieg im Viertelfinale gegen Alexander Zverev.

    Ebenfalls im Viertelfinale die Segel streichen musste Daniil Medvedev. Der Russe wird nach einer OP auch erst mal für 1 bis 2 Monate ausfallen. Auch Rafael Nadal legt zurzeit eine Zwangspause ein nachdem seine Probleme in Indian Wells als Rippenverletzung diagnostiziert wurden. Von ihren Verletzungen – nach längeren Pausen – sind in der vergangen Woche Dominic Thiem und Stan Wawrinka zurückgekehrt. Elina Svitolina wird auf Grund von Rückenbeschwerden und dem Krieg in der Ukraine ebenfalls eine Pause einlegen.


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