Herbstanfang in Paris

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Johanna Konta

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Johanna Konta

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Herbstanfang in Paris

    27 Sep 2020
    35:58

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem ersten Daily von den French Open. Wie es in Paris schon zur Gewohnheit gehört, starten die French Open am Sonntag.

    Andreas und Philipp beginnen mit Alexander Zverev und dessen ersten Match seit der Niederlage im Finale der US Open. Zverev brauchte einige Zeit um ins Match zu kommen, sein Gegner Dennis Novak schlug sogar auf den ersten Satz auf. Doch am Ende konnte sich Zverev in drei souveränen Sätzen durchsetzen. Für ihn geht es nun gegen Michael Mmoh oder Pierre-Hugues Herbert. Auch der zweite deutsche Spieler konnte sich am Sonntag durchsetzen. Dominik Köpfer gewann in vier Sätzen gegen Antoine Hoang.

    Für Köpfer geht es nun allerdings in der zweiten Runde gegen Stan Wawrinka. Der machte am Sonntag ganz kurzen Prozess mit Andy Murray. Wawrinka schienen die Bedingungen in Paris zu liegen. Das galt nicht für alle. So schied David Goffin in drei klaren Sätzen gegen Jannik Sinner aus. Der junge Italiener spielte einwandfreies Tennis. Doch hinterher gab Goffin zu, Probleme mit der Motivation zu haben. Fünf Sätze brauchte Kei Nishikori, der zahlreiche Umwege gegen Dan Evans gehen musste, sich aber letztlich doch in fünf Sätzen durchsetzte.

    Halep souverän


    Bei den Damen startete Simona Halep mit einem klaren Sieg ins Turnier. Nach einem 2:4 Rückstand im ersten Satz gewann Halep souverän die nächsten zehn Spiele. Halep trifft nun auf ihre Landsfrau Irina Camelia Begu. Überraschend schied Dayana Yastremeska aus, die in zwei Sätzen gegen Daria Gavrilova verlor. Für Gavrilova geht es nun gegen Genie Bouchard. Die letztjährige Halbfinalistin Johanna Konta verlor in einem fehlerhaften Spiel gegen Coco Gauff. Auch für die an 17 gesetzte Annet Kontaveit kam in der ersten Runde das Aus. Sie verlor in drei Sätzen gegen Carolina Garcia. Diese trifft nun auf Aleksandra Sasnovich, die sich wiederum gegen Anna Lena Friedsam durchsetzen konnte.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Der Grand-Slam-Durchbruch von Angelique Kerber

    14 Apr 2020
    54:42

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einem Rückblick auf das Australian Open Finale der Damen im Jahr 2016. Damals gewann Angelique Kerber ihr erstes Grand Slam Finale mit einem 6:4 3:6 6:3 Sieg gegen Serena Williams. Doch bevor Andreas und Philipp über das Match an sich sprechen, schaffen sie natürlich auch den Kontext für diese denkwürdige Begegnung im Endspiel des jeweils ersten Grand Slam Turnier des Jahres.

    Kerbers Enttäuschung Ende 2015


    Während Serena Williams im Jahr zuvor fast den Grand Slam gewonnen hätte, nur im Halbfinale der US Open gerne Roberta Vinci verlor, war Kerber von diesen Höhen noch ein Stück entfernt. Seit ihrem US Open Halbfinaleinzug 2011 hatte Kerber sich um die Top 10 herum gehalten, der ganz große Durchbruch war ihr jedoch nicht gelungen. Doch bei den Australian Open 2016 umschiffte sie jede noch so große Hürde. In ihrem ersten Match wehrte Kerber gegen Misaki Doi einen Matchball ab. Im Viertelfinale gelang Kerber erstmals in sieben Anläufen ein Sieg gegen die damals überragend aufspielende Victoria Azarenka.

    Kerber klare Außenseiterin, aber...!


    Auch im Finale gegen Williams stand Kerber vor der ein oder anderen Herausforderung. Zwar gelang Kerber das erste Break des Matches, doch Williams holte den Vorsprung schnell wieder auf. Trotzdem gewann Kerber den ersten Satz, gerade auch wegen ihrer überragenden Quote von nur drei unerzwungenen Fehlern. Im zweiten Durchgang zog Williams jedoch schnell davon und konnte ihren Vorsprung bis zum Satzgewinn halten. Im dritten Durchgang war es dann allerdings Kerber, die die entscheidenden Punkte gewann. Vor allem das sechste Spiel bleibt in Erinnerung - in dem der Deutschen das entscheidende Break gelang.

    Nach dem Match wurde Kerber direkt von Williams umarmt. Die Amerikanerin konnte mit der Niederlage anscheinend gut umgehen. Diese Partie erwies sich im Nachhinein als Drehpunkt. Keine Spielerin hat seitdem mehr als zwei Grand Slam Turniere gewonnen. Es ist eine neue Parität im Damentennis ausgebrochen.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Tennis in Zeiten von COVID-19

    9 Mrz 2020
    1:10:14

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit den ganz frischen Nachrichten, dass das Turnier in Indian Wells auf Grund der Coronavirus-Krise abgesagt wurde. Damit beginnen Andreas und Philipp dann auch die Sendung.

    DTB qualifiziert sich souverän für die Davis Cup Finals


    In der letzten Woche wurde aber noch Tennis gespielt, dabei stand vor allem die Davis-Cup-Qualifikationsrunde im Mittelpunkt. Zu den Gewinnern gehörte dabei das deutsche Team, welches sich mit einem 4:1 gegen Weißrussland für die Endrunde qualifizieren konnte. Schon am Freitag hatten Andreas und Philipp einen Zwischenruf nach dem ersten Tag gemacht, nun sprechen sie über den Rest des Geschehens in Düsseldorf und hören auch in die Stimmen der Pressekonferenzen.

    Während Deutschland seine Favoritenstellung bestätigen konnte, hatten andere Teams Probleme. So schieden zum Beispiel Argentinien und Japan aus. Österreich schaffte es hingegen, siegreich gegen Uruguay zu bleiben. Die anderen für das Finalturnier qualifizierten Nationen sind: Schweden, Tschechien, Kasachstan, Italien, Australien, Kolumbien, Ungarn, Australien und die USA.

    Svitolinas erster Titel seit 22 Monaten


    Bei den Damen fanden in der letzten Woche zwei reguläre WTA-Turniere statt. In Monterrey hieß die Siegerin Elina Svitolina. Ihr erster Titel seit fast zwei Jahren. Der Sieg in einem engen Finale kam gegen Marie Bouzkova. Neben den beiden Finalistinnen sprechen Andreas und Philipp auch über die junge Kanadierin Leylah Fernandez, die Debüt-Halbfinalistin Arantxa Rus und natürlich über Kim Clijsters. Die spielte ihr zweites Comeback Turnier, verlor in der ersten Runde gegen Johanna Konta.

    Die Siegerin von Lyon war Sofia Kenin. Der Weg zum Titel für die Australian Open Championesse war allerdings herausfordernd. In vier ihrer fünf Matches musste Kenin über drei Sätze gehen, trotzdem stand am Ende der erste Turniersieg seit Australien. Ihre Finalgegnerin Anna-Lena Friedsam ist nach Verletzungen immer noch auf dem Weg zurück. Für sie war das Erreichen des Endspiels dementsprechend ein besonders großer Erfolg.

    Die Sendung wird abgerundet mit einem News-Segment. Julia Görges hat ihre Zusammenarbeit mit Jens Gerlach beendet, Karolina Muchova hat einen prominenten, neuen Coach und Magdalena Rybarikova wird bald ihre Karriere beenden
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Dimitrovs sensationelles Comeback

    4 Sep 2019
    31:24

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das neunte „Breakfast at Flushing“ Special von den US Open 2019. Der zweite Dienstag sah die ersten Halbfinalistinnen und Halbfinalisten in New York.

    Dimitrov schafft Unglaubliches


    Andreas und Philipp beginnen mit dem Herrenmatch der Night Session zwischen Roger Federer und Grigor Dimitrov. Federer war natürlich als Favorit ins Match gegangen, hatte er doch zuvor in sieben Matches nie gegen Dimitrov verloren. Doch am Ende war es Dimitrov ,der sich überraschend durchsetzte. Am Ende war er vor allem der fittere und solidere Spieler.

    Im Halbfinale geht es für Dimitrov nun gegen Daniil Medvedev. Der Mann des Sommers setzte sich in einem komischen Match gegen Stan Wawrinka durch. Medvedev verletzte sich schon zu Anfang des Matches und hatte im ersten Durchgang sehr mit seinem Spiel zu kämpfen. Doch es reichte zum Satzgewinn gegen einen konsternierten Wawrinka. Von da hatte Medvedev das Match erstaunlich gut im Griff. Gerade im vierten Satz konnte er dann richtig überzeugen.

    Serena ohne Probleme


    Bei den Damen zogen Elina Svitolina und Serena Williams in die Vorschlussrunde ein. Williams setzte sich in einem komplett einseitigen Match gegen Qiang Wang durch. Dabei schaffte es die Chinesin nicht, auch nur einen einzigen Winner zu schlagen. Williams hingegen war nah an ihrer Bestform, bewegte sich gut und hatte zu viel Power in den Schlägen für Wang. Doch in der nächsten Runde dürfte eine größere Herausforderung auf Williams warten. Denn ihre Halbfinalgegnerin Elina Svitolina präsentiert sich nach wie vor in Bestform bei den US Open. Auch im Viertelfinale gegen Johanna Konta wusste Svitolina wieder mit guter Aufschlag- und Returnleistung zu überzeugen, genau so wie mit ihrer Solidität von der Grundlinie. Nachdem sich Svitolina jahrelang so schwer damit tat, die Vorschlussrunde bei Grand Slams zu erreichen, gelang ihr das nun zum zweiten Mal am Stück. Neben Williams ist sie sogar die einzige Spielerin. die in diesem Jahr zwei Grand-Slam-Halbfinals erreichen konnte.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Premieren für Svitolina und Strycova

    9 Jul 2019
    34:18

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das achte Daily vom Wimbledon-Turnier. Der zweite Dienstag in Wimbledon ist stets für das Dameneinzel reserviert und hier wurde in diesem Jahr durchaus einiges an Unterhaltung geboten.

    Williams kämpft Riske nieder


    Andreas und Philipp fangen mit dem Match von Serena Williams und Alison Riske an. Riske, die hier im Turnier schon Ash Barty und Belinda Bencic geschlagen hat, war auch gegen Williams nicht chancenlos. Doch am Ende stand ein 6:3 im dritten Satz für Williams. Die konnte am Dienstag vor allem mit ihrem Return überzeugen. Ein Schlag, der in seiner Exzellenz vielleicht immer noch unterschätzt wird.

    Zu Ende ist das Turnier für Johanna Konta, die im Viertelfinale gegen Barbora Strycova verlor. Für die Tschechin steht damit ein Debüt an: Denn zum ersten Mal steht sie im Einzel im Halbfinale eines Grand Slam Turniers. Auch Strycova konnte mit ihrem Return überzeugen und auf diese Weise den so gefährlichen Aufschlag von Konta entschärfen. Strycova trifft nun im Halbfinale auf Williams.

    Eine weitere Debütantin gibt es in der unteren Hälfte des Damen-Tableaus. Elina Svitolina hat endlich die unsichtbare Hürde überwunden und erstmals in ihrer Karriere das Halbfinale eines Grand-Slam-Turnieres erreicht. Zwar schlug ihre Gegnerin Karolina Muchova schon auf den ersten Satz auf. Doch Svitolinas Return und ihre Fähigkeit, in wichtigen Momenten Fehler zu vermeiden, trug dazu bei, dass die Ukrainerin sich am Ende mit 7:5 6:4 durchsetzen konnte. Für Muchova natürlich trotzdem kein Grund zur Gram. Sie sollte auch in den kommenden Jahren gute Chancen auf Rasenerfolge haben.

    Das Halbfinale wird komplettiert von Simona Halep, die im ersten Satz einen 1:4 Rückstand aufholen musste, sich aber letztlich mit 7:6 6:1 gegen Shuai Zhang durchsetzen konnte. Einen weiteren Höhepunkt gab es am Ende des Tages, als Serena Williams und Andy Murray ihr gemischtes Doppel gegen Raquel Atawo und Fabrice Martin gewannen. Ein Match mit durchaus vielen spielerischen Höhepunkten.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Struff raus – Bencic unglücklich

    7 Jul 2019
    40:20

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das siebte Daily aus Wimbledon. Die Achtelfinals bei den Damen und Herren stehen, nachdem am Samstag die dritte Runde zu Ende ging.

    Görges verliert gegen starke Serena


    Die Sendung beginnt mit dem Ausscheiden von Julia Görges gegen Serena Williams. Die Aufschlagsleistung von Williams war am Samstag beeindruckend. Der Druck den sie auf Görges aufbaute, schwer zu umgehen. So besprechen Andreas und Philipp, wie nah Serena schon an ihrer Höchstleistung war und hören auch in die Pressekonferenz von Görges rein. Wie schätzt die ihre Niederlage ein?

    Ash Barty hatte in der dritten Runde ebenfalls einen guten Aufschlagstag. Für sie geht es nun gegen Alison Riske, die am Samstag in einem engen Match gegen Belinda Bencic gewann. Auch Johanna Konta musste sich bei ihrem Sieg gegen Sloane Stephens sehr strecken. Sie trifft nun in einem der Highlights des Achtelfinals auf Petra Kvitova. Komplettiert wird die Runde der letzten 16 in der unteren Hälfte von Barbora Strycova und Elise Mertens.

    Struff verliert knapp


    Bei den Herren schied am Samstag Jan-Lennard Struff aus. Gegen Mikhail Kukushkin hatte Struff genau so viele Chancen wie sein Gegner. Doch am Ende war der Kasache, gerade auf Grund seiner Fähigkeiten von der Grundlinie, der leicht bessere Spieler. Kukushkin trifft nun auf Kei Nishikori.

    Rafael Nadal und Roger Federer gewannen ihre Matches am Samstag ohne Satzverlust. Auf beide warten im Achtelfinale lösbare Aufgaben, obwohl Federer von Matteo Berrettini, der eine wunderbare Rasensaison spielt, sicherlich gefordert werden könnte.

    Zum Abschluss der Sendung blicken Andreas und Philipp noch auf die Leistungen von Andy Murray. Der verlor zwar sein Herrendoppel, konnte sich aber an der Seite von Serena Williams im Mixed durchsetzen. Murray wird am Montag wieder spielen, wie auch alle Einzelspielerinnen und Einzelspieler. Ist der zweite Montag in Wimbledon doch als Manic Monday bekannt, der Tag an dem alle Achtelfinals im Einzel an einem Tag ausgespielt werden.
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    Von Überraschungen und Topgesetzten

    6 Jun 2019
    38:21

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das elfte Daily von den French Open. Nach der gestrigen Regenpause ging es heute in Paris weiter und das gleich mit jeweils zwei Viertelfinals bei den Damen und Herren.

    Anisimova und die Wunder-Rückhand


    Die Sendung beginnt mit dem überraschenden wie überzeugenden Sieg von Amanda Anisimova gegen Simona Halep. Anisimova bestimmte das Geschehen auf dem Platz, nahm den Ball früh und platzierte ihn hart. Halep fand jedoch nicht die Gegenmittel, die eigentlich von ihr zu erwarten gewesen wären. Sei es ein Testen der Vorhand von Anisimova oder aber mehr Angriffen die Linien entlang. Für Anisimova war dies im Alter von 17 Jahren der erste Einzug in das Halbfinale eines Grand Slams.

    Die gleiche Premiere feierte Ash Barty dank eines Sieges in zwei Sätzen gegen Madison Keys. Durch eine starke Aufschlagsleistung und genug Variabilität auf der Rückhand hielt Barty die Power von Keys in Schach.

    Zverev nur im 1. Satz mit Chancen


    Bei den Herren gab es die beiden erwarteten Sieger. Denn Novak Djokovic konnte sich genau so gegen Alexander Zverev durchsetzen wie Dominic Thiem gegen Karen Khachanov. Zverev erwischte dabei einen guten Start gegen Djokovic, schlug schon auf den ersten Satz auf. Doch dann drehte Djokovic auf, ließ Zverev im Laufe des Matches nicht mehr viele Chancen. Zeitgleich hatte Zverev Probleme mit dem Aufschlag, konnte selber nicht mehr so viele kontrollierte Angriffe fahren wie noch in den Anfangsminuten des Matches.

    Dominic Thiem zeigte gegen Karen Khachanov eine sehr runde Leistung, absorbierte dessen Wucht und griff selber erfolgreich genug an. Wie Djokovic musste Thiem am Donnerstag nur wenige Kräfte lassen. Thiem trifft am Freitagnachmittag auf Djokovic, zuvor ab 12:50 spielen Roger Federer und Rafael Nadal gegeneinander. Die Damen spielen ihre Halbfinals um 11:00 aus. Da es in Paris allerdings wieder regnerisch werden könnte, könnte der Zeitplan auch noch etwas durcheinandergewirbelt werden.

    Das Finale schon erreicht haben übrigens Kevin Krawietz und Andreas Mies. Deren Leistung im Halbfinale und ihren erstmaligen Einzug in ein Grand Slam Doppelfinale würdigen Andreas und Philipp zum Abschluss der Sendung.
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    Federer – Nadal XXXIX

    4 Jun 2019
    33:29

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das zehnte Daily von den French Open.

    Vondrousova und Martic hoch variabel


    Bei nur noch vier Einzelmatches pro Tag braucht es kein explizites Match des Tages mehr. Trotzdem beginnen Andreas und Philipp mit dem Match, welches sie am Dienstag besonders unterhaltsam fanden. Denn zum Tagesabschluss zeigte Marketa Vondrousova noch mal, warum sie als solch großes Talent gilt. Gegen eine wahrlich nicht schlecht spielende Petra Martic zeigte die 19-jährige Tschechin ihr ganzes Repertoire an spielerischen Möglichkeiten. Es gab Slices und Topspins, Netzangriffe und Stoppbälle. Eine reife Leistung für eine so junge Spielerin.

    Im Halbfinale trifft Vondrousova nun auf Johanna Konta, die ihrerseits kurzen Prozess mit der letztjährigen Finalistin Sloane Stephens machte. Konta servierte sehr gut, spielte präzises Tennis und dominierte so ganz klar gegen Stephens. Dabei hatte Konta vor dieser Saison kaum Erfolge auf dem Sand vorzuweisen. Doch nun hat sie eine realistische Chance, am Donnerstag das Finale der French Open zu erreichen.

    Federer stürmt ins Halbfinale


    Bei den Herren stand am Dienstag das Match zwischen Roger Federer gegen Stan Wawrinka im Mittelpunkt. Am Ende setzte sich Federer in vier engen Sätzen durch, überzeugte dabei wieder durch zahlreiche erfolgreiche Netzangriffe und eine gute Aufschlagsleistung. Stan Wawrinka schien nach seinem Marathonmatch gegen Stefanos Trsitispas im Achtelfinale körperlich nicht soviel entgegen zu setzen zu haben. Trotzdem hätte Wawrinka das Match noch zu seinen Gunsten kippen können, war die Chancenverwertung von Federer doch nicht ideal.

    Für Federer geht es nun am Freitag gegen Rafael Nadal. Der machte kurzen Prozess mit Kei Nishikori. Nur fünf Spiele verlor Nadal im ganzen Match und geht nun ins Halbfinale gegen Federer als klarer Favorit. Zu gut ist seine Bilanz auf den Ascheplätzen gegen Federer. Andreas und Philipp schauen auch noch kurz auf die Doppel. Dort gibt es den Halbfinaleinzug von Andreas Mies und Kevin Krawietz zu vermelden.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Wawrinka gewinnt den „Jetzt schon Klassiker“

    2 Jun 2019
    40:24

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das achte Daily von den French Open. Der Sonntag sah das eine überragende Match, das ein ganzes Grand Slam Turnier besonders machen kann.

    Jetzt schon ein Klassiker


    Genau in die Kategorie fiel die Begegnung zwischen Stan Wawrinka und Stefanos Tsitsipas. Mehr als fünf Stunden dauerte der Abnutzungskampf zwischen den beiden, viele Chancen auf beiden Seiten inklusive. Am Ende war es Wawrinka, der das Match nicht nur in die Art von physischer Auseinandersetzung drücken konnte, die er gerne hat. Vor allem nutzte er seine Chancen ein kleines bisschen effektiver. Für Tsitsipas sollte die Niederlage aber kein Grund zu lang anhaltendem Gram sein. Er zeigte am Sonntag abermals, dass er schon jetzt zu den besten Spielern der Welt gehört – auch bei Grand Slam Turnieren. Während Tsitispas und Wawrinka also Spektakuläres boten, konnten Roger Federer und Rafael Nadal Routinesiege einfahren.
    Während es für Federer nun gegen Wawrinka geht, steht der Gegner von Nadal noch nicht fest. Denn das Match zwischen Kei Nishikori und Benoit Paire wurde beim Stand von 2:1 Sätzen für den Japaner abgebrochen.

    Martics Premiere


    Die Damen standen am Sonntag ein bisschen im Schatten der Herren. Immerhin gab es zwei Debüts zu verzeichnen. Sowohl Petra Martic also auch Marketa Vondrousova erreichten zum ersten Mal das Viertelfinale bei einem Grand Slam Turnier. Während Martic dazu beim Sieg gegen Kaia Kanepi vor allem ihre Nerven in den Griff bekommen musste, war der Sieg von Vondrousova von spielerischer Überlegenheit geprägt. Die 19-jährige Tschechin ließ ihrer Gegnerin Anastasija Sevastova überhaupt keine Chance. Das andere Viertelfinale in der unteren Hälfte bestreiten Johanna Konta und Sloane Stephens. Konta setzte sich erstaunlich souverän gegen Donna Vekic durch. Stephens gewann in zwei Sätzen gegen die ehemalige Siegerin Garbine Muguruza. Die kam zwar gut ins Match, war aber an diesem späten Pariser Nachmittag nur die zweitbeste Spielerin.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Der alte Nadal

    19 Mai 2019
    1:12:01

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal dem großen Rückblick auf das kombinierte Damen- und Herrenturnier in Rom. Doch bevor Andreas und Philipp das Turniergeschehen aufgreifen, sprechen die beiden erst Mal über ein Interview, das Nick Kyrgios in der letzten Woche dem amerikanischen Tennisjournalisten Ben Rothenberg gegeben hat. Das Interview, und die Aussagen von Kyrgios zu zahlreichen Topspielern, hatte schließlich für einiges an Aufsehen gesorgt.

    Nadal beruhigt die Zweifler


    Doch natürlich wurde auch Tennis gespielt in der letzten Woche. Und hier hieß der Sieger bei den Herren Rafael Nadal. Dabei trat der Spanier dominant wie schon in so vielen vergangen Jahren auf und bekräftigte abermals seine Co-Favoriten-Position für die French Open zusammen mit Novak Djokovic. Dieser hatte hier das Finale erreichen können, unter anderem auch nach einem ganz knappen Sieg gegen Juan Martin del Potro. Stefanos Tsitsipas konnte nach seinem Finaleinzug in Madrid letzte Woche abermals überzeugen. Dieses Mal stand ein Halbfinale zu Buche.

    Pliskova in der Verlosung


    Die Siegerin bei den Damen hieß Karolina Pliskova. Die Tschechin konnte ihren bisher größten Sandplatztitel gewinnen, und gehört damit sicherlich auch zu den Mitfavoritinnen in Paris bei den French Open. Selbiges kann wohl nicht über ihre Finalgegnerin Johanna Konta gesagt werden, die hier eher überraschend ins Endspiel eingezogen war. Dabei hatte Konta unter anderem gegen Kiki Bertens im Halbfinale gewonnen, die ja letzte Woche noch in Madrid triumphiert hatte. Über zwei Formspielerinnen, Kiki Mladeovic und Marketa Vondrousova, sprechen Andreas und Philipp auch noch. Konnten sie doch in der letzten Woche jeweils beeindruckende Siege einfahren.

    Zverev spielt auch in Genf


    Zum Abschluss dann die News der Woche. Unter anderem mit Alexander Zverev der auch die letzte Woche vor den French Open zum Formaufbau nutzt, und beim Vorbereitungsturnier in Genf antreten wird. Zudem gibt es Neuigkeiten von den Wahlen für das neueste Mitglied des ATP-Boards und eine kleine Vorschau auf das in dieser Woche stattfindende Qualifikationsturnier der French Open.
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