Federer zieht zurück – Pure Schönheit Doppel

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Federer zieht zurück – Pure Schönheit Doppel

    6 Jun 2021
    42:35

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem Daily vom achten Tag der French Open 2021.

    Die Sendung beginnt damit, dass Andreas argumentiert, warum ein Match aus der Damen-Doppel-Konkurrenz dieses Mal das Match des Tages ist.

    Rybakina besiegt Serena


    Danach widmen sich Andreas und Philipp den Einzelwettbewerben, wo heute die ersten acht Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Viertelfinals ermittelt wurden. Bei den Damen hat sich dabei die untere Hälfte komplett geöffnet. Weder Paula Badosa, noch Tamara Zidansek, Anastasia Pavlyuchenkova oder Elena Rybakina haben schon Mal ein Grand-Slam-Halbfinale - geschweige denn ein Finale - erreicht. Nun konkurrieren diese vier Damen um eben dieses Vorhaben.

    Badosa konnte sich am Sonntag gegen die Finalistin von vor zwei Jahren, Marketa Vondrousova, durchsetzen. Zidansek gewann in zwei Sätzen gegen Sorona Cirsta. Die beiden Überraschungen gelangen allerdings Pavlyuchenkova und Rybakina. Pavlyuchenkova gewann nach verlorenem erstem Satz noch recht sicher in drei Sätzen gegen Victoria Azarenka und Elena Rybakina konnte Serena Williams aus dem Wettbewerb nehmen.

    Federer zieht zurück


    Bei den Herren gab es am Sonntag den Rückzug von Roger Federer aus dem diesjährigen French Open Wettbewerb zu vermelden. Nach seinem langen Match vom Samstag zog Federer vor dem Match am Montag gegen Matteo Berrettini raus. Ins Viertelfinale schafften es Daniil Medvedev und Stefanos Tsitsipas, die nun aufeinandertreffen. Medvedev ließ Cristian Garin letztlich keine Chance und gewann in drei Sätzen. Auch Tsitsipas hatte mit Pablo Carreno-Busta nur ganz wenige Schwierigkeiten und setzte sich ähnlich souverän durch.

    Zu den Viertelfinal-Neulingen gehört der Spanier Alejandro Davidovich Fokina. Der gewann am frühen Abend in vier Sätzen gegen Federico Delbonis. Schon in der Runde zuvor hatte er mit seinem unorthodoxen Spiel überzeugt. Für ihn geht es nun im Viertelfinale gegen Alexander Zverev. Der hatte in den Abendbedingungen von Paris wenig Probleme mit Kei Nishikori. Nicht nur das Serve von Nishikori war zu harmlos. Auch sonst hatte er nicht viel zuzusetzen.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Muguruzas Lieblingsort

    31 Mai 2017
    35:47

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    Thema der Episode

    Der French-Open-Mittwoch war der Tag der ersten Zweitrunden-Matches. Bei den Herren haben Novak Djokovic und Rafael Nadal keinen Zweifel daran aufkommen lassen, dass sie zu den absoluten Topfavoriten gezählt werden müssen, wenn auch Robin Haase und Joao Sousa nicht als Gradmesser herangezogen werden sollten.

    Bei den Damen gab es ein erstes wirkliches Highlight. Über zwei Stunden bekämpften sich Garbine Muguruza und Anett Kontaveit, bis die Vorjahressiegerin als Siegerin den Platz verließ.

    Das Match zwischen Garbine Muguruza und Anett Kontaveit ist heute auch unser Match des Tages. Kontaveit hatte einen sehr guten Frühling mit vielen Siegen auf der roten Asche, während Muguruza immer wieder Probleme hatte. Auch heute sah es 1 ½ Sätze so aus, als könne Kontaveit siegreich sein, doch wie Muguruza hinterher in der Pressekonferenz verlautbarte, ließ sie auch im schwächeren ersten Satz nicht locker und war am Ende sogar sehr zufrieden mit ihrem Spiel.

    Die Auslosung wird aber nicht leichter für die Titelverteidigerin. In der 3. Runde wartet Yulia Putintseva, und im Achtelfinale könnte es ein weiteres Gipfeltreffen geben, sollte sich auch Kristina Mladenovic für die Runde der letzten 16 qualifizieren. Die tat sich heute etwas leichter mit der italienischen Veteranin Sara Errani.

    Derweil ist das Comeback von Petra Kvitova beendet. Die Tschechin unterlag der Amerikanerin Bethanie Mattek-Sands in zwei Tiebreaks. Svetlana Kuznetsova musste am Abend eins ihrer typischen langen Matches spielen, setzte sich dann aber noch gegen Oceane Dodin in drei Sätzen durch.

    Bei den Herren konnten Novak Djokovic und Rafael Nadal ihre ganze Klasse zeigen. Nadal hatte mit dem Niederländer Robin Haase ebenso wenig Probleme wie Novak Djokovic mit dem Portugiesen Joao Sousa.

    Auch Dominic Thiem, David Goffin und Grigor Dimitrov hielten sich schadlos.

    Emptional ging es dagegen beim Match des Amerikaners Steve Johnson zu, der gegen Borna Coric gewann und hinterher unter Tränen seinem verstorbenen Vater gedachte.

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