DRV verliert in Rumänien

Login / Registrieren

meinsportpodcast.de

Michael Poppmeier

schließen

Michael Poppmeier

Podcast wird geladen

00:00/00:00

Podcast teilen

Teile diese Folge mit deinen Freunden

schließen

  • Sportplatz | Rugby |

    DRV verliert in Rumänien

    16 Feb 2019
    20:02

    Podcast teilen

    Teile diese Folge mit deinen Freunden

    Thema der Episode

    Die Rugby Europe International Championship im 15er-Rugby erlebte an diesem Wochenende ihren zweiten Spieltag. Nachdem die deutsche Nationalmannschaft in ihrem ersten Spiel gegen Belgien noch unglücklich verloren hatte, musste es zum zweiten Spiel nach Rumänien reisen.

    Vor zwei Jahren gab es in der Rugby-Europameisterschaft die große Sensation. Das deutsche Team gewann damals völlig überraschend gegen Rumänien im Heimspiel. Damals hatte man sogar noch Hoffnung, dass sich die DRV-15 vielleicht auf normalem sportlichen Weg für die WM würde qualifizieren können. Seitdem ist viel Zeit vergangen, die Brötchen, die gebacken werden, sind wieder kleiner.

    Gegen Rumänien gab es eine 10-38-Niederlage für das Team von Bundestrainer Mike Ford. In der ersten Halbzeit hielt die deutsche 15 noch gut mit, einzig ein sehr riskanter Kick-Pass von Hagen Schulte, der von Rumänien abgefangen und zum Versuch gelegt worden war, trübte das Ergebnis etwas. Ansonsten hatte man auf ordentlichem Niveau mitgehalten.

    In der zweiten Halbzeit wurde das Spiel aber sehr chaotisch, nachdem Deutschland zwei Spieler in der "Sin Bin" hatte, die mit Gelben Karten für 10 Minuten rausgeschickt worden waren. Am Ende steht das 10-38 und die Erkenntnis, dass die Spiele enger sind als im letzten Jahr, aber dass es noch ein weiter Weg ist, um Rumänien wieder zu gefährden.

    Vivian Bahlmann, 15er-Nationalspielerin, fasst mit Andreas Thies das Spiel zusammen.
    schließen
  • Sportplatz | Rugby |

    Versöhnlicher Abschluss für den DRV

    23 Nov 2018
    18:10

    Podcast teilen

    Teile diese Folge mit deinen Freunden

    Thema der Episode

    Die deutsche 15er-Rugby-Nationalmannschaft hat ihr letztes Spiel beim Repechage-Turnier gegen Kenia gewonnen und das Qualifikations-Turnier um den letzten Platz bei der Weltmeisterschaft 2019 mit zwei Siegen und einer Niederlage abgeschlossen. Gegen Kenia gelang ein klarer Sieg mit 43-6, der zu keiner Zeit gefährdet war. Andreas Thies und Vivian Bahlmann, 15er Nationalspielerin und Moderatorin des Rugby-Podcasts "Vorpass" fassen das Spiel zusammen.

    Es ging am Ende nur um die "goldene Ananas" für Kenia und das DRV-Team. Beide Mannschaften hatten schon vor dem Spiel keine Chance mehr auf Platz 1 des Turniers, das die Qualifikation für die WM 2019 in Japan bedeutet hätte. Doch beide Mannschaften wollten sich mit einem Erfolgserlebnis verabschieden.

    Dass es um nichts mehr ging, merkte man dem Spiel in der ersten Halbzeit etwas an. Beide Teams spielten mit einigen Fehlern. Die Überlegenheit der deutschen Mannschaft war aber nie zu verkennen. Die Kenianer gingen zwar durch einen Straftritt in Führung, doch Sebastian Ferreira konnte für die Führung des Teams von Mike Ford sorgen. Das deutsche Team war überlegen in den Standard-Situationen wie Gedränge, Gasse oder Paket, doch konnten in der ersten Halbzeit das Ganze nicht in Versuche ummünzen.

    In der zweiten Halbzeit mussten die Kenianer Tribut zollen. Ein athletisches Team, das der deutschen Mannschaft in Sachen Kraft und Ausdauer aber nichts entgegenbringen konnte. Jaco Otto, Steffen Liebig mit einem tollen Lauf über die Hälfte des Spielfelds und Sebastien Ferreira sorgten für weitere Versuche.

    Wie es jetzt weitergeht mit der deutschen Nationalmannschaft, steht noch in den Sternen. Die Finanzierung durch Hans-Peter Wild, den Mäzen des DRV endet mit diesem Turnier. Welche Spieler dann bei der Europameisterschaft spielen werden, ist noch nicht klar.

    Euch gefällt dieser Podcast – oder ihr habt Kritik, Fragen oder Anregungen? Dann freuen wir uns, wenn wir von euch hören. Lasst uns gerne bei iTunes eine Rezension und ein bisschen Feedback da. Schreibt uns, was ihr gut oder auch schlecht findet, oder welche Themen wir eurer Meinung nach mal in einer Sendung behandeln sollten.
    schließen
  • Vorpass | Rugby |

    Frauen XV und Poppmeier-Interview

    5 Okt 2018
    1:13:42

    Podcast teilen

    Teile diese Folge mit deinen Freunden

    Thema der Episode

    Alter Hase im Rugbygeschäft Michael Poppmeier und DRF XV-Newcomerin Vivian Bahlmann im Gespräch bei der 4. Ausgabe von Vorpass, dem ersten deutschen Rugby Podcast.


    Vivian Bahlmann beim DRF XVer Lehrgang


    Vivian, Donal und Georg sprechen heute im ersten Teil des Podcasts über den Lehrgang der deutschen Frauen Nationalmannschaft, der kürzlich in Paderborn stattgefunden hat. Außerdem gehen wir auf das kommende Spiel Ende Oktober gegen Tschechin in Berlin ein, die Chancen der Mannschaft, den näheren Zukunftsaussichten und dem Verein zur Förderung des deutschen Frauenrugby.


    All Blacks gewinnen Rugby Championship das sechste Mal in Folge

    Im zweiten Teil geht es heute um den fünften und vorletzten Spieltag der Rugby Championship. Obwohl einige Stammkräfte der All Blacks nicht dabei waren, gewannen die All Blacks gegen die Los Pumas in Argentien und konnten die Rugby Championship frühzeitig wieder gewinnen. Los-Pumas-Coach Ledesma machte klar, dass er die All Blacks nicht für unbesiegbar hält, sich die Argentinier aber vor allem in der ersten Hälfte selbst im Weg standen. Die Wallabies aus Australien mussten gegen die Springboks in Südafrika antreten und die zweite Niederlage in Folge einstecken. Damit rutschten sie in den World Rankings erstmals auf den siebten Platz ab.


    XVer Nationalspieler Michael Poppmeier im Interview

    Im dritten Teil sprechen wir über die Ergebnisse und die High- und Lowlights der englischen Premiership, der Pro14 und gehen kurz auf die Sperre für den französischen Spieler Mathieu Bastareaud ein. Im vierten und letzten Teil kommt Michael Poppmeier zur Sprache. Aus Südafrika stammend, aber wegen eines deutschen Elternteils spielberechtigt für Deutschland, erzählt er von seinem Werdegang, der Entwicklung des Rugby in Deutschland, den Springboks und wie gut der Sieg der Boks gegen die All Blacks war. Michael hat unter anderem in Südafrika, England, Italien gespielt und ist in Deutschland für den DRC Hannover und Heidelberger RK aufgelaufen und spielt momentan beim SC Frankfurt 1880. Danke vom Podcast-Team für die Zeit für das Interview!

    schließen
  • Sportplatz | Rugby |

    Relive: Heidelberger RK – Petrarca Padova

    10 Dez 2017
    1:34:25

    Moderatoren

    Podcast teilen

    Teile diese Folge mit deinen Freunden

    Thema der Episode

    Der Heidelberger RK tritt in diesem Jahr im Challenge Cup des Continental Shield, quasi dem Europapokal des Rugby, an. Nachdem man mit einem Sieg und einer Niederlage in die Saison gestartet war, kam am 09.12. der Vizemeister der italienischen Liga von Petrarca Padova zu Gast an den Harbigweg.

    Man hatte schon letztes Jahr gegeneinander gespielt, damals setzte es eine klare 7-55-Klatsche gegen das Team aus Norditalien. In diesem Jahr hatten sich die Männer von den Coaches Pieter Jordaan und Kobus Potgieter mehr vorgenommen, wollten unbedingt den Sieg holen. Es wurde eine sehr spannende Partie. Hört noch mal das Spiel Relive. Vivian Bahlmann und Andreas Thies kommentierten das Spiel.
    schließen
  • Sportplatz | Rugby |

    „Völliges Unverständnis“ über Streik

    22 Nov 2017
    9:16

    Podcast teilen

    Teile diese Folge mit deinen Freunden

    Thema der Episode

    Der angedrohte Streik der deutschen 15er-Rugby-Nationalspieler vor dem dritten November-Test am Samstag gegen Chile schlägt weiter hohe Wellen. Wir haben gestern hier auf meinsportpodcast.de über die Pressemitteilung der Nationalmannschaftskapitäne Sean Armstrong und Michael Poppmeier berichtet, die im Namen ihrer Mitspieler und Trainer eine Reihe von Vorwürfen gegen den Deutschen Rugby Verband artikulierten.

    Sie beklagen mangelnde Kommunikation und vor allem fordern sie, vom Verband eine Perspektive zu bekommen, wie der sich die zukünftige Entwicklung vorstellt ohne die Millionen, die die Wild Rugby Academy in den letzten Jahren in die Rugby-Nationalmannschaft investiert hatte. Der Kooperationsvertrag zwischen DRV und Wild Rugby Academy war Ende August ausgelaufen. Auf eine Verlängerung konnten sich beide Seiten nicht einigen, weil Wild offenbar zu großen Einfluss für sich forderte. Problem dabei ist, dass die meisten Nationalspieler über eine Tochterfirma Angestellte der WRA sind.

    Erst gab es die Pressemitteilung der Spieler, dann die der Wild Rugby Academy und jetzt hat auch der Deutsche Rugby Verband eine verschickt. meinsportpodcast.de-Rugby-Kommentator Andreas Thies und Malte Asmus über die Äußerungen des DRV.

    Unsere weitere Berichterstattung zum Thema:

    https://meinsportpodcast.de/2017/11/22/robert-mohr-im-interview/

     

    https://meinsportpodcast.de/2017/11/21/update-drohender-rugby-streik/

    https://meinsportpodcast.de/2017/11/21/rugby-nationalteam-im-streik/

    Die Pressemitteilung des DRV im Wortlaut:

    15er-Rugbyteam wohl stark verändert gegen Chile
    Spieler und Trainer des 15er-Nationalteams schicken Mitteilung an DRV


    Der Deutsche Rugby-Verband sieht sich wenige Tage vor dem dritten Spiel der November-Tests 2017 gegen Chile in Offenbach gezwungen, eine Neuaufstellung der 15er-Rugby-Nationalmannschaft der Männer zu planen. In einem offiziellen Schreiben an DRV-Präsident Klaus Bank teilte die Gesellschaft zur Förderung des Rugbysports mbH (GFR) im Namen des Gesellschafters durch die Geschäftsführer Christopher Weck und Robert Mohr mit, dass die GFR-Angestellten – darunter fallen die bei der Wild Rugby Academy unter Vertrag stehenden Spieler und Trainer – „dem DRV für die Vorbereitungen auf das Länderspiel und das Länderspiel am 25.11. ab sofort nicht mehr zur Verfügung stehen.“ Am gleichen Tag sind in einer Pressemitteilung von den Spielern Sean Armstrong und Michael Poppmeier im Namen der Spieler und Trainer der Nationalmannschaft eine Reihe von Vorwürfen gegen den DRV kommuniziert worden.

    „Auf Seiten des DRV herrscht völliges Unverständnis über diesen Schritt der Nationalspieler. Diese Entscheidung drei Tage vor einem Länderspiel ist aus unserer Sicht nicht akzeptabel. Aus unserer Sicht ist auch die Begründung nicht nachvollziehbar, weil an vielen Stellen einfach falsch“, stellt DRV-Präsident Klaus Blank fest. „Wir haben den Spielern für diese drei Länderspiele sehr gute Rahmenbedingungen sowie eine hervorragende medizinische und sportwissenschaftliche Betreuung zur Verfügung gestellt. Es gab keinen entscheidenden Wunsch der Mannschaft, die der DRV im Rahmen dieser Testspielserie nicht erfüllt hat. Die Führung des DRV steht darüber hinaus vor allem in den Personen des Vizepräsidenten Hans Joachim Wallenwein sowie des Sportdirektors in regelmäßigem Kontakt mit Trainer und Mannschaft.“

    Dass die Partie am Samstag gegen Chile trotz dieser bedauerlichen Entwicklung stattfinden wird, steht für die Verantwortlichen im DRV außer Frage. Dazu Sportdirektor Manuel Wilhelm:
    „Ich bin umso mehr über diesen Schritt irritiert, weil es eine schriftliche Vereinbarung mit der GFR über die Verfügbarkeit ihrer Angestellten für die drei Testspiele gibt, die nun nicht
    eingehalten wird. Wir nehmen die Sorgen und Nöte der Spieler sehr ernst, und wir haben den Dialog mit der Mannschaft diesbezüglich gesucht. Allerdings ist uns hier das Heft des Handelns
    aus der Hand genommen worden, da durch die GFR als Arbeitgeber der Spieler Fakten geschaffen worden sind, die wir bis zum Samstag nicht mehr werden ausräumen können. Wir werden nun die bestmögliche Mannschaft zusammenstellen, die in diesem Spiel von 7er-Bundestrainer Vuyo Zangqa und Clemens von Grumbkow betreut wird. Natürlich muss der DRV
    im Anschluss an diese Maßnahme und in Hinblick auf die Länderspielserie der 15er im Frühjahr entscheiden, wie er mit der Situation umgeht.“

    Geschäftsführer Volker Himmer bekräftigt die Aussagen von Sportdirektor Manuel Wilhelm und ergänzt: „Es ist dem einen oder anderen Spieler unter Umständen nicht klar, was für Konsequenzen diese unbegründete Weigerung haben kann.“
    schließen
  • Sportplatz | Rugby |

    Rugby-Nationalteam im Streik

    21 Nov 2017
    8:13

    Podcast teilen

    Teile diese Folge mit deinen Freunden

    Thema der Episode

    Die deutsche 15er-Rugby-Nationalmannschaft steht nach dem Sieg gegen Brasilien und dem guten Auftritt bei der Niederlage gegen die USA so hoch wie fast noch nie in der Weltrangliste. Und doch gibt es vor dem dritten November-Test gegen Chile am Samstag Streit hinter den Kulissen. Soeben erreichte uns eine Pressemitteilung, die die Spieler und Trainer der deutschen Rugby 15er-Nationalmannschaft herausgegeben haben. Und mit der sie ihre Teilnahme an diesem Spiel abgesagt haben. Was sind die Hintergründe und fällt das Spiel jetzt aus? Malte Asmus und unser Rugby-Kommentator Andreas Thies haben die Infos.

    Update: Stellungnahme der Wild Rugby Academy

    https://meinsportpodcast.de/2017/11/21/update-drohender-rugby-streik/

    https://meinsportpodcast.de/2017/11/22/robert-mohr-im-interview/

    https://meinsportpodcast.de/2017/11/22/voelliges-unverstaendnis-ueber-streik/

     

    Die Pressemitteilung der Spieler und Trainer der deutschen Rugby 15er-Nationalmannschaft

    Kritik am Verband – und ein Zeichen für die Öffentlichkeit

    Heidelberg, 21. November 2017 -- Stellvertretend für die Spieler der deutschen Nationalmannschaft im 15er-Rugby erneuern deren Kapitäne Sean Armstrong und Michael Poppmeier ihre bereits nach dem Spiel gegen die USA geäußerte Kritik am Deutschen Rugby Verband. Sie fordern professionelle Strukturen.

    „Die Kommunikation zwischen Verband und Spielern sowie Trainern hat sich in den letzten Wochen – entgegen der Erwartungshaltung der Mannschaft – nicht verbessert“, fassen die
    Kapitäne der deutschen Rugby-Nationalmannschaft, Sean Armstrong und Michael Poppmeier die derzeitige Situation zusammen. „Es gab in der Vergangenheit und es gibt auch aktuell kaum Kommunikation zwischen dem Verband und uns. Die Spieler mussten aktiv Kontakt zum DRV aufnehmen und die für sie wichtigen Information erfragen. Zudem fehlen den Spielern eine Vision des Verbands und eine kurzfristige Perspektive – beispielsweise, wie es nach den Test-Länderspielen im November weitergehen soll.“

    Aus Sicht der Spieler ist eine weitere sportliche Entwicklung in Deutschland ohne die Professionalisierung des Sportkonzepts und der Verbandsstrukturen nicht möglich. Das hohe Leistungsniveau der Nationalspieler ist nur durch tägliches professionell angeleitetes Training erreichbar und haltbar. Ein Amateur, der einer Vollzeitarbeit nachgehen muss, um seinen Lebensunterhalt zu finanzieren, kann dieses nicht leisten. Anders ist die Situation bei den 7er-Nationalspielern, die von der Sportförderung des Bundesministeriums des Inneren (BMI) profitieren und von ihrem Arbeitgeber weitestgehend freigestellt werden.

    Außerdem erhalten viele 7er Nationalspieler eine umfangreiche Unterstützung durch die Stiftung Deutsche Sporthilfe. Nur so sind sie in der Lage, sich dem Leistungssport widmen zu
    können. Den Spielern stellt sich die Frage, wie der Verband den deutschen Nationalspielern im 15erRugby– ohne die Förderung von Dr. Hans-Peter Wild – zukünftig professionelle
    Rahmenbedingungen schaffen will. Das Trainerteam, das die Sorgen der Spieler teilt, stellt zusätzlich fest, dass die langfristige Entwicklung und Nachwuchsarbeit des Rugby-Sports in akuter Gefahr ist. Der am Deutschen Rugby-Tag in Hannover vom Verband kommunizierte „Plan B“ war offensichtlich nicht sehr ausgereift: So wurden die Trainer erst kurzfristig vor den November-Testspielen rekrutiert. Unbekannt ist beispielsweise auch, wie die sportliche Entwicklung des 15er-Programms künftig fortgeführt und finanziert werden soll, damit das Ziel erreicht wird, in die Weltelite aufzusteigen.

    Alle Beteiligten sind stolz, Deutschland als DRV-Nationalmannschaft zu repräsentieren. Aber sie sehen sich angesichts der aktuellen Bedingungen gezwungen, die Situation aus ihrer Sicht darzustellen. Durch ihre offene Kommunikation wollen sie anregen, dass professionelle Strukturen geschaffen werden. Um ein Zeichen in der Öffentlichkeit zu setzen, werden sie am nächsten Samstag beim Spiel gegen Chile dem Verband nicht zur Verfügung stehen.

    „Wir fordern, dass sich der Verband nachhaltig ändert und bis Samstag erste richtungsweisende Ӓnderungen vollzieht. Die Verantwortlichen müssen für die Zukunftssicherung der 15er Nationalmannschaft auf dem aktuell hohen Niveau entsprechende Maβnahmen vorlegen oder Ӓnderungen im Vorstand vollziehen, damit diese Programme geschaffen werden“, fordern die Kapitäne. Und sie ergänzen: “Dieser Schritt erfolgt zum jetzigen Zeitpunkt, weil wir die sportlichen Ziele nicht gefährden wollen. In den nächsten Spielen im Februar und März 2018 geht es um die EM- und WM-Qualifikation. Dort wollen wir uns mit gesammelten Kräften beweisen."
    schließen
  • Sportplatz | Rugby |

    Relive: Deutschland – USA

    18 Nov 2017
    1:41:09

    Moderatoren

    Podcast teilen

    Teile diese Folge mit deinen Freunden

    Thema der Episode

    Die deutsche Rugby-Nationalmannschaft bestritt am Samstagnachmittag in Wiesbaden ihren zweiten November-Test gegen die USA. Schon von vornherein wurde dieses Spiel als der schwerste Test für das Team von Kobus Potgieter ausgemacht. Die USA haben zwar 2015 bei der WM kein Spiel in ihrer Gruppe gewonnen, trotzden dieses Jahr aber den Argentiniern bei der Rugby Americas Championship ein Unentschieden ab und gewannen damit und mit den vier weiteren Siegen diese "Six Nations in Amerika".

    Vivian Bahlmann und Andreas Thies kommentierten das Spiel für meinsportpodcast.de. Hört hier noch mal nach, wie das Potgieter-Team exzellent aus den Startlöchern kam, sogar über weite Strecken der ersten Halbzeit führte, dann aber nach und nach von den US-Amerikanern ausgespielt wurde. Am Ende stand ein klarer Sieg für die US-Boys.
    schließen
  • Sportplatz | Rugby |

    Relive: Deutschland – Brasilien

    13 Nov 2017
    1:40:59

    Moderatoren

    Podcast teilen

    Teile diese Folge mit deinen Freunden

    Thema der Episode

    Am Wochenende fand der erste November-Test der deutschen Rugby-Nationalmannschaft statt. Im Bruno-Plache-Stadion in Leipzig besiegte das Team von Bundestrainer Kobus Potgieter das Team aus Brasilien klar mit 45-12. Die deutsche Mannschaft war von Anfang an hellwach und dominierte die "os Tupis" über die 80 Minuten nach Belieben.

    Hier könnt ihr das Spiel noch mal Relive hören. Andreas Thies und Donal Peoples haben die Begegnung kommentiert. Auch die nächsten beiden Tests könnt ihr live auf meinsportpodcast.de hören:

    Deutschland - USA: Samstag, 18.11., 17 Uhr

    Deutschland - Chile: Samstag, 25.11., 15 Uhr
    schließen
  • Sportplatz | Rugby |

    Vorschau November Test #GERBRA

    10 Nov 2017
    14:44

    Podcast teilen

    Teile diese Folge mit deinen Freunden

    Thema der Episode

    Am Samstag, den 11.11., trifft die deutsche Rugby-Nationalmannschaft im ersten ihrer drei November-Tests auf Brasilien. Es ist der fünfte Vergleich dieser beiden Mannschaften innerhalb der letzten 2 1/2 Jahre. Alle vorherigen vier Vergleiche gewann das DRV-Team.

    Dass daraus ein sicherer Sieg auch dieses Mal im Leipziger Bruno-Plache-Stadion resultiert, ist jedoch keinesfalls sicher. Das Team aus Brasilien unternahm in den letzten Jahren enorme Anstrengungen, um wettbewerbsfähig zu werden. Ein Sprung in der Weltrangliste unter die Top 30 Nationen ist nur ein Indiz dafür. In der Americas Rugby Championship in diesem Jahr besiegten die "Os Tupis" unter anderem WM-Teilnehmer Kanada und den dritten Gegner Deutschlands in diesem November, die Chilenen.

    Andreas Thies wird das Spiel zusammen mit Donal Peoples vom RK 03 Berlin übertragen. Er schaut auf das Spiel voraus, spricht über die stärksten Spieler der Brasilianer und natürlich auch über den Kader des Teams von Bundestrainer Kobus Potgieter.
    schließen
  • Sportplatz | Rugby |

    Kobus Potgieter im Interview

    7 Nov 2017
    9:41

    Moderatoren

    Podcast teilen

    Teile diese Folge mit deinen Freunden

    Thema der Episode

    Die deutsche Rugby-Nationalmannschaft bestreitet in den nächsten drei Wochen ihre November-Tests. Gegen Brasilien, die USA und Chile sollen die Automatismen einstudiert werden, die dafür notwendig sind, damit das Team im Februar und März bei der Rugby Europe Championship erfolgreich abschneidet und vielleicht noch die kleine Chance ergreift, bei der WM 2019 in Japan dabei zu sein.

    Kobus Potgieter, der Bundestrainer, stand Andreas Thies wenige Tage vor dem Test gegen Brasilien für ein Interview zur Verfügung und spricht darin über den Kern der Spieler aus Heidelberg, die Frankreich-Legionäre und die Ziele für die Spiele im November.

    Wenn du Karten für die Tests gewinnen möchtest, dann schau schnell bei meinsportpodcast.de vorbei!
    schließen
Jetzt Abonnieren