Novak Djokovic gewinnt den Wimbledon-Titel

Login / Registrieren

meinsportpodcast.de

Gabriela Dabrowski

schließen

Gabriela Dabrowski

Podcast wird geladen

00:00/00:00

Podcast teilen

Teile diese Folge mit deinen Freunden

schließen

  • Chip & Charge | Tennis |

    Novak Djokovic gewinnt den Wimbledon-Titel

    14 Jul 2019
    45:44

    Podcast teilen

    Teile diese Folge mit deinen Freunden

    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das dreizehnte und letzte Daily vom Wimbledon-Turnier 2019. Natürlich steht die Sendung ganz im Zeichen des historischen Herrenfinals, dem längsten Endspiel der Wimbledon Geschichte.

    Djokovic gewinnt episches Match


    Der Sieger hieß am Ende Novak Djokovic, obwohl er über das Match hinweg 14 Punkte weniger als sein Gegner Roger Federer gewann. Federer war es, der über weite Strecken den Ton auf dem Centre Court bestimmte, mit starken Aufschlägen den Rhythmus setzte. Fast das ganze Match über hatte Djokovic Probleme, den Aufschlag von Federer zu lesen, obwohl Djokovic eigentlich ein herausragender Rückschlagspieler ist. Doch an diesem Sonntag bekam Djokovic nur 65 Prozent der Returns zurück ins Feld. Über das ganze Turnier waren es 71 Prozent.

    Trotzdem war es Djokovic, der sich in den Tiebreaks während der Sätze 1 und 3 ganz auf seine Stärke verlassen konnte. In den allerwichtigsten Moment war er es, der die Punkte gewinnen konnte. Doch wofür das Match hauptsächlich in Erinnerung bleiben wird, ist der fünfte Satz. Erst holte Roger Federer ein Break auf, dann servierte er aufs Match. Nur um zwei Matchbälle nicht nutzen zu können. So lief alles auf einen finalen Tiebreak bei 12-12 hinaus. Das erste Mal unter neuem Format, dass in einem Einzelmatch der Tiebreak im Entscheidungssatz gebraucht wurde. Hier war es dann wieder Djokovic, der sich klar durchsetzte.

    Mit diesem Titel holt Djokovic natürlich auch im Rennen um die meisten Grand Slam Titel auf. Nur noch vier Titel ist Djokovic hinter Federer. Selbst ein Überholen von Federer in den kommenden Jahren scheint nicht mehr unmöglich. Nach der ausführlichen Besprechung des Herrenfinals blicken Andreas und Philipp auch noch über die drei zu Ende gegangenen Doppelwettbewerbe und schauen noch mal auf das Turnier zurück. Was bleibt in Erinnerung und vor allem: Welche Schulnote gibt es für die zwei Wochen aus London?

    Vielen Dank für die Interaktion und das Zuhören in den letzten zwei Wochen!


    Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten.

    schließen
  • Chip & Charge | Tennis |

    Nadal und Federer liefern Weltklasse ab

    12 Jul 2019
    42:18

    Podcast teilen

    Teile diese Folge mit deinen Freunden

    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das elfte Daily vom Wimbledon-Turnier.

    Federer und Nadal liefern Klassiker


    Am Freitag standen die Halbfinals der Herren auf dem Programm, inklusive der Neuauflage des legendären Wimbledon-Finals von 2008 zwischen Roger Federer und Rafael Nadal. Im Vergleich zu vor elf Jahren hatte dieses Mal allerdings Federer das bessere Ende für sich. Der 38-Jährige gewann in vier Sätzen gegen seinen fünf Jahre jüngeren Rivalen Nadal. Andreas und Philipp analysieren das Match, sprechen darüber, was Federer am Freitag besonders gut machte und warum Nadal sich dieses Mal nicht durchsetzen konnte.  So war es erstaunlich, wie gut sich Federer in den langen Ballwechseln hielt, hier am Ende des Matches sogar einen Vorteil hatte.

    Djokovic besiegt "Angstgegner"


    Im Finale wird Federer auf einen anderen alten Rivalen treffen. Denn im zweiten Halbfinale setzte sich Novak Djokovic gegen Roberto Bautista-Agut durch. Der Spanier entpuppte sich als der erwartet schwere Gegner für Djokovic. Gerade bei den kürzeren Ballwechseln befand sich Bautista-Agut auf Augenhöhe. Doch mit den längeren Ballwechseln entschied Djokovic das Match für sich. Bezeichnenderweise dabei ein 45-Schlag-Ballwechsel bei Breakball gegen sich im dritten Satz, den Djokovic mit einer Rückhand die Linie entlang für sich entscheiden konnte. Andreas und Philipp blicken natürlich kurz auf das Herrenfinale voraus. Kann Federer auch erfolgreich Revanche nehmen für seine Finalniederlagen gegen Djokovic in den Jahren 2014 und 2015?

    Doch davor steht morgen erst Mal das Finale der Damen an. Auch das Endspiel zwischen Serena Williams und Simona Halep verspricht Unterhaltung auf hohem Niveau. Neben den Einzeln gab es am Freitag auch einige entscheidende Partien im Doppel. So stehen mittlerweile die Finals im Mixed und im Damendoppel statt. Bei den Damen werden Barbora Strycoa und Su-Wei Hsieh auf Gabriela Dabrowski und Yifan Xu treffen. Im Mixed lautet das Finale Robert Lindstedt und Aljona Ostapenko gegen Ivan Dodig und Latisha Chan.


    Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten.

    schließen
Jetzt Abonnieren