Brown mit Coolness zur Sensation
Beschreibung
Jordan Brown hat die Riesenüberraschung perfekt gemacht und die Welsh Open gewonnen. In seinem ersten Ranglistenfinale überhaupt behielt der Nordire mit Nervenstärke und Coolness die Oberhand gegen Ronnie O’Sullivan und setzte sich zum wiederholten Male im Entscheidungsframe durch. Für O’Sullivan war es das dritte verlorene Endspiel in Folge, währen Brown in der Weltrangliste einen Sprung von Platz 81 auf Platz 45 nach vorne macht.
Brown stürmt in Front
Brown nutzte vor allem in der Anfangsphase des Matches die Schwächen seines Gegners gekonnt aus und ging mit 4:1 in Führung. Der Außenseiter ließ sich dann auch nicht vom Comeback seines Gegners aus der Ruhe bringen und schloss die erste Session mit einem 5:3-Vorsprung ab. Auch am Abend blieb das Spiel munter und ein Kopf-an-Kopf-Rennen. O’Sullivan übernahm zunächst die Kontrolle und holte drei Frames in Folge, verlor in der Folgezeit aber erneut den Faden und die Lochsicherheit. Brown hingegen nutzte seine Chancen weiterhin konsequent und stellte nervenstark auf 8:7.
Ronnie fluket im Decider
Als O’Sullivan den Entscheidungsframe mit seinem dritten Century im Match erzwungen hatte und in diesem dann die erste Rote als Fluke lochte, schien Brown das Match doch noch zu entgleiten. Doch ‚The Rocket‘ verschoss die Farbe und Jordan Brown nutzte seine Chacne zu einem nervenstarken Break von 74 Punkten zum Titel. Der Nordire qualifiziert sich damit für die Players Championship und das Champion of Champions.