Favoritensterben in Crawley
Beschreibung
Bei der English Open haben sich am Donnerstag einige der hochgehandelten Namen aus dem Rennen um den Titel verabschieden müssen. Mark Williams, Shaun Murphy, Judd Trump, John Higgins, Neil Robertson und Barry Hawkins – sie alle hat es gerissen. Trump unterlag dabei allerdings noch am vielleicht knappsten, dem großartig aufgelegten Ryan Day. Der brillierte auf dem Weg ins Viertelfinale mit zwei Centuries. Der einzige der eigentlichen Favoriten, der auch weiter im Rennen ist, ist Ronnie O’Sullivan. Und der musste dafür noch nicht einmal sein A-Game abrufen, befindet unser Snooker-Experte Christian Oehmicke. Er fasst mit Malte Asmus den gestrigen Tag in Crawley zusammen.
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