Allen überragt die Champions

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Mit Total Clearance bekommst Du alles aus der Welt des Snookers in einem Podcast. Christian Oehmicke, Kathi Hartinger und Andreas Thies liefern Dir alles aus der Welt des grünen Kammgarns. Bei den Turnieren sind sie täglich mit Zusammenfassungen am Start.

Äußerungen unserer Gesprächspartner und Moderatoren geben deren eigene Auffassungen wieder. meinsportpodcast.de macht sich Äußerungen seiner Gesprächspartner in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.

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  • Total Clearance | Snooker |

    Allen überragt die Champions

    9 Nov 2020
    17:06

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    Thema der Episode

    Mark Allen ist der neue Titelträger des "Champion of Champions". Im Finale besiegte der Nordire Neil Robertson mit 10-6 und krönte damit ein Riesenturnier seinerseits. Andreas Thies und Christian Oehmicke fassen ein Wochenende voller Spitzensnooker zusammen.

    Schon im Halbfinale des Champion of Champions hatte es zwei fantastische Partien gegeben. Im einen überragte Mark Allen. Er spielte Judd Trump quasi an die Wand und besiegte ihn mit 6-1. Ein Century Break, insgesamt vier Breaks über 50; das Halbfinale war fast schon ein Spaziergang für Allen.

    Im anderen Halbfinale gab es eins der besten Matches, vielleicht das beste Match dieser Saison. Neil Robertson und Mark Selby waren beide in absoluter Topform und schossen sich die hohen Breaks nur so um die Ohren. In 11 Frames gab es 11 Breaks über 50 zu bestaunen, das Niveau war allerhöchst. Robertson setzte sich am Ende mit 6-5 durch und zog ins Finale ein.

    In diesem Finale war Allen dann aber wieder der Stärkere. Von Anfang an hatte er eine kleine Führung, die er nicht abgab. Am Ende stand ein 10-6 für Allen, der bei diesem Turnier mit Ronnie O'Sullivan, Judd Trump und Neil Robertson die stärksten drei Spieler der letzten 1 1/2 Jahre in Folge besiegte. Ein absolut verdienter Titel.


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  • Total Clearance | Snooker |

    Robertson und Mink siegen beim Doppel-Spaß

    26 Sep 2022
    24:36

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    Thema der Episode

    Neil Robertson und Nutcharut "Mink" Wongharuthai haben das World Mixed Doubles gewonnen, das erste Männer-Frauen-Doppelturnier seit knapp 30 Jahren.  Im Endspiel in Milton Keynes setzte sich das Duo gegen die bis dahin ungeschlagenen Mark Selby und Rebecca Kenna durch. Kathi Hartinger und Christian Oehmicke besprechen das Turnier, nicht nur hinsichtlich der Ergebnisse, sondern auch im Hinblick auf den Spaßfaktor und die möglichen Auswirkungen auf Damen-Snooker.

    Von oben nach unten - und umgekehrt

    Während Judd Trump und Ng On Yee einen Traumstart in das Turnier erwischten, fanden sich Neil Robertson und Mink nach Tag 1 am Tabellenende wieder. Eins wurde aber schnell klar: Das Duo aus Selby und Kenna harmonierte am besten und dominierte die Gruppenphase mit drei Siegen aus drei Spielen. An Tag 2 legten Robertson und Mink allerdings mit einem 4:0 gegen Trump/On Yee ein Mega-Comeback hin und zogen noch vor den knapp dahinter liegenden Ronnie O'Sullivan und Reanne Evans ins Finale ein.

    Am Ende siegt der Spaß - und Robertson/Mink

    In diesem traf man auf Selby und Kenna, die sich auch direkt den ersten Frame mit einem Century holten. Insgesamt gab es drei 100er Breaks an diesem Wochenende, davon zwei von Mark Selby, dem sein Nacken keinen Strich durch die Rechnung machte. Doch vor allem Mink erwischte einen starken zweiten Tag und so holte sich Robertson und die Thailänderin am Ende den Titel, auch wenn das angesichts des Spaßfaktors und der Bedeutung für Frauen-Snooker fast in den Hintergrund rückte.


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  • Total Clearance | Snooker |

    Preisgeldgarantie, Turnierlosigkeit und das aktuelle Geschehen

    16 Sep 2022
    27:52

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    Thema der Episode

    Es ist schon fast einen Monat her, dass Kyren Wilson in der Fürther Stadthalle das European Masters für sich entscheiden konnte. Mit dem Ausfall der 6-Reds-WM entstand jetzt auf der Main Tour eine etwas unangenehme Lücke, die man für umfangreiche Diskussionen und Ankündigungen nutzen konnte. Kathi Hartinger und Christian Oehmicke arbeiten das ganze Schritt für Schritt auf und besprechen die Folgen für die Main Tour.

    China und die PTC-Serie fehlen

    Der Wegfall der chinesischen Turniere macht sich in solchen Pausen besonders bemerkbar, vor allem für die niedriger platzierten Spieler. Ob ein Lösungsansatz eine Rückkehr zur PTC-Serie wäre, analysieren Kathi und Christian, sind sich zumindest aber einig, dass man die dort etablierten Austragungsorte stärker nutzen müsste. Währenddessen wurde in Seattle und Sheffield auch Snooker gespielt, wobei Jamie Hunter und Florian Nüßle ihre ersten Titel einfahren konnten und mit mehr oder weniger guten Rückmeldungen umgehen mussten.

    Preisgeldgarantie bringt Sicherheit

    Die Ankündigung einer Preisgeldgarantie für alle Main-Tour-Spieler in Höhe von 20.000 Pfund hat indes für Furore gesorgt. Die überraschende Kostendeckung wird vielen Spielern das Leben auf der Tour erleichtern und könnte auch den Druck in Qualifikations-Matches ein wenig eindämmen. Ob der Probelauf aber so leicht rückgängig zu machen ist, sieht vor allem Kathi eher skeptisch.


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  • Total Clearance | Snooker |

    Kyren Wilson gewinnt das European Masters in Fürth

    22 Aug 2022
    15:19

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    Thema der Episode

    Das European Masters in der Stadthalle in Fürth ist beendet und wurde von einem der Topfavoriten gewonnen. Kyren Wilson setzte sich gegen Barry Hawkins durch. Es war der Schlusspunkt unter ein wirklich sehr sehenswertes Turnier, das die Zuschauerinnen und Zuschauer in der letzten Woche in seinen Bann zog. Christian Oehmicke und Andreas Thies fassen das Finale zusammen und ziehen auch ein Fazit.

    Es war ein Finale von zwei gestandenen Profis, die beide schon große Finals gespielt haben und auch schon bei Weltmeisterschaften herausragende Ergebnisse erzielt haben. Barry Hawkins hatte sich ganz klar gegen Mark Williams im Halbfinale durchgesetzt, Wilson war in einem sehr knappen Match gegen Ali Carter siegreich gewesen. Dieses Match war aber nicht so, wie man es sich vorgestellt hatte, denn schon zum Midsession Interval hatte Wilson seinen Vorsprung auf 3-1 gestellt. Und an dieser Führung konnte Hawkins im Laufe des Matches nicht mehr rütteln. 6-2 stand es nach der Nachmittagssession und da das Finale auf Best of 17 angesetzt war, war klar, dass Hawkins hier schon was Besonderes gelingen müsste, um zurück zu kommen. Doch als Wilson den 1. Frame in der Abendsession noch stehlen konnte, stand das Endergebnis eigentlich fest. Wilson gewann am Ende mit 9-3 und holte seinen 5. Turniertitel.

     


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  • Total Clearance | Snooker |

    Wieder Hawkins gegen Wilson

    21 Aug 2022
    18:21

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    Thema der Episode

    Kyren Wilson gegen Barry Hawkins ist das Finale des European Masters in Fürth, eine Wiederholung des letzten Endspiels des Paul Hunter Classic im Jahr 2019. Die Analogie zum PHC 2.0 könnte also nicht perfekter sein. Kathi Hartinger und Christian Oehmicke besprechen die gestrigen Halbfinals in der Stadthalle und versuchen einen Favoriten für das heutige Finale auszumachen.

    Wilson ringt Carter nieder

    In einem spannenden Match mit zwei Re-Spotted Blacks setzte sich Kyren Wilson gegen Ali Carter durch. Die ersten zwei Frames wurden erst auf Schwarz entschieden, der zweite dabei sogar auf eine neu aufgesetzte Schwarze. Auf die zweite im Match holte sich Wilson eine 4:2-Führung, ehe Carter das Match übernahm und auf 5:4 stellte. Wilson aber steckte nicht auf und gewann mit zwei weiteren hohen Breaks - insgesamt gab es 8 Serien von mehr als 50 Punkten - das Match mit 6:5.

    Hawkins mit Sturmlauf

    Barry Hawkins sollte sich für den heutigen Sonntag merken, was er im Midsession Interval getrunken hat, denn aus eben jenem kam er wie ein Berserker heraus. Bis zur Pause war das Match offen, Hawkins gewann die ersten beiden Frames jeweils von hinten kommend auf die Farben. Williams holte sich mit einem genialen Double auf die dritte Re-Spotted Black des Tages den Anschluss und schaffte zur Pause sogar den Ausgleich. Danach spielte Hawkins allerdings vier hohe Breaks hintereinander, alles schien ihm zu gelingen. Ob das heute auch passiert, wissen Kathi und Christian.


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  • Total Clearance | Snooker |

    Die letzten 4 in Fürth – doch beeindruckt haben andere

    20 Aug 2022
    16:32

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    Thema der Episode

    Kyren Wilson, Ali Carter, Barry Hawkins und Mark Williams bestreiten das Halbfinale beim European Masters in Fürth. Kathi Hartinger und Christian Oehmicke blicken dabei auf einen famosen und langen Freitag mit zwei Runden zurück und können sagen, dass auch die Unterlegenen Eindruck hinterlassen haben. Vor allem die Amateure Daniel Wells und Farakh Ajaib sowie die beiden jungen Chinesen Si Jiahui und Wu Yize lieferten eine gute Show ab und zwangen ihre favorisierten Gegner jeweils zu Höchstleistungen. Dabei sprengten Si Jiahui und Wells auch gleich den kompletten Zeitplan des Tages und sorgten für leichtes Chaos zum Viertelfinalbeginn.

    Trump kommt zurück - und verliert doch

    Der Weltranglistenzweite Judd Trump, der mit einem Finaleinzug die Nummer 1 hätte werden können, musste gegen Farakh Ajaib gehörig kämpfen und brauchte gegen einen furios aufspielenden Amateur im Entscheidungsframe sogar bereits Snooker. Am Abend verlor der Weltmeister von 2019 dann trotzdem gegen Barry Hawkins, der eine formstarke Woche erwischt hat. Genauso wie dessen Halbfinalgegner Mark Williams, der sowohl Zhou Yuelong als auch Jamie Jones in Rekordzeit abfrühstückte. Hawkins und Williams haben im Turnierverlauf beide erst sechs Frames abgegeben.

    Wilson gegen Carter

    Das zweite Halbfinale bestreiten Kyren Wilson und Ali Carter. Während Wilson zunächst Shaun Murphy niederrang und am Abend Marathon-Mann Si Jiahui klar auf Distanz halten konnte, setze sich Carter in zwei knappen Matches gegen David Grace und Wu Yize durch. Kathi und Christian berichten.


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  • Total Clearance | Snooker |

    Trump, Murphy, Williams et al – Fürth bietet Freitags-Lineup der Extraklasse

    19 Aug 2022
    16:46

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    Thema der Episode

    Das European Masters in Fürth geht in seine Schlussphase und das tut es mit den ganz großen Namen, die bislang gut durch das Turnier gekommen sind. Ein bis zwei Favoriten sind bei diesem Turnier in Deutschland auf der Strecke geblieben, aber die Fans können sich am Freitag auf ein Lineup der Extraklasse freuen. Viele der Fanlieblinge sind noch im Turnier vertreten.

    So zum Beispiel Judd Trump. Der amtierende Vize-Weltmeister setzte sich gegen Andrew Higginson durch und trifft in der Runde der letzten 16 auf einen der Überraschungsspieler, Farakh Ajaib, der sich gegen Marco Fu durchsetzte.

    Das Match des Tages war das von Ali Carter und Stuart Bingham, die mit insgesamt 7 Breaks über 50 Punkten glänzen konnten. Carter setzte sich am Ende im 9. Frame durch.

    Kathi Hartinger und Andreas Thies sprechen über die Matches des spektakulären Snooker-Donnerstags und dürfen natürlich nicht David Grace verschweigen, der gegen Jackson Page mit 5-0 gewann und damit schon am Anfang der Saison viele Punkte für die Weltrangliste holen kann. Auch Barry Hawkins, Kyren Wilson und Shaun Murphy haben den Sprung unter die letzten 16 geschafft.


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    Die großen Jungs geben sich keine Blöße

    18 Aug 2022
    16:24

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    Thema der Episode

    Tag 2 des European Masters ist beendet und die Zuschauerinnen und Zuschauer in der Stadthalle Fürth kommen weiterhin voll auf ihre Kosten. Die Spieler sind nach einer längeren Sommerpause in Spiellaune, freuen sich über viele Fans und man merkt ihnen an, dass sie eine gute Zeit haben. Und das Niveau stimmt auch. Christian Oehmicke und Andreas Thies haben sich das Geschehen von Tag 2 mal etwas genauer angeschaut.

    Shaun Murphy war einer der ersten "großen Jungs", die an den Tisch wollten. Gegen Zhang Anda zeigte er sich von seiner spielfreudigen Seite und scheute sich zwischendurch auch nicht, ein Maximum Break anzugehen. Mit 5-3 besiegte er den Chinesen und steht in der zweiten Runde genau so wie Kyren Wilson, der gegen Lyu Haotian nichts anbrennen ließ. Am Abend mussten sich die Zuschauerinnen und Zuschauer zerreißen, wenn sie alle Stars sehen wollten. Zwischendurch sah es so aus, als würde niemand da sein, denn am TV Table waren die Ränge eher spärlich gefüllt. Doch das lag eher an dem Programm auf den Nebentischen, denn Mark Williams, Jack Lisowski, Judd Trump und die beiden Veteranen Jimmy White und Dominic Dale spielten gleichzeitig. Da musste man sich dann entscheiden wo man hinwollte. Zeigt aber auch die Klasse, die dieses Turnier dieses Jahr zu bieten hat. Christian und Andreas schauen am Ende auch noch ein bisschen voraus auf den Tag heute.


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    Selby raus, Brecel raus – Heißer Auftakt in Fürth

    17 Aug 2022
    19:09

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    Thema der Episode

    Endlich wieder Snooker in Deutschland, endlich wieder Snooker in Fürth. Das European Masters fing am Dienstag an und brachte interessante Ergebnisse. Leider mussten schon wieder einige von den "großen" Jungs die Koffer packen und einer war erst gar nicht erschienen, aber die Zuschauerinnen und Zuschauer bekamen trotzdem schon eine ganze Menge großen Sport zu sehen. Kathi Hartinger und Andreas Thies haben Tag 1 zusammengefasst.

    Am Anfang müssen sie aber über zwei Spieler sprechen, die nicht dabei waren. Ronnie O'Sullivan zog aus medizinischen Gründen zurück, sein Ellbogen macht ihm wohl zu schaffen. Hossein Vafaei dagegen hatte Visums-Probleme und konnte deswegen nicht in Franken aufschlagen.

    Dabei war, aber nur kurz, Mark Selby. Der unterlag in seiner ersten Runde glatt Yuan Sijun mit 2-5 und konnte sich gleich wieder verabschieden. Auch Lukas Kleckers und Luca Brecel mussten schnell die Heimreise antreten. Dagegen ist David Grace eine Runde weiter.


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  • Total Clearance | Snooker |

    Fürth begrüßt zum Paul Hunter Classic 2.0

    15 Aug 2022
    19:58

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    Thema der Episode

    Es geht wieder los mit Snooker in Deutschland. Nach dem seichten Saisonstart mit der Championship League steht mit dem European Masters in der Fürther Stadthalle der erste echte KO-Härte-Test der neuen Saison an. Zum gefühlten Paul Hunter Classic 2.0 sind vor allem die deutschen Fans mit Sicherheit absolut bereit, endlich wieder Live-Snooker zu erleben. Kathi Hartinger und Christian Oehmicke blicken auf das Turnier voraus und kämpfen zunächst gegen eine Ansammlung von negativen Nachrichten an.

    Absagen für Fürth

    Mit Ronnie O'Sullivan hat letzte Woche der amtierende Weltmeister und die Nummer 1 der Weltrangliste seine Teilnahme am Turnier aus gesundheitlichen Gründen abgesagt, kurz danach folgten die drei Absagen von Lei Peifan, Chang Bingyu und Li Hang aufgrund von Visa-Problemen. Gestern dann der nächste Schock: Auch Kult-Kommentator Rolf Kalb wird aus familiären Gründen nicht in Fürth dabei sein.

    Die guten Nachrichten

    Aber es gibt auch gute Nachrichten: Lukas Kleckers, der derzeit einzige deutsche Snooker-Profi, hat die Qualifikation für die Endrunde geschafft und wird vor seinen Heim-Fans an den Start gehen. Auch viele andere Spieler der Weltelite, darunter Mark Selby, Judd Trump, Zhao Xintong und Mark Williams, sind in der Fürther Stadthalle dabei. Kathi und Christian freuen sich auf das Turnier, das eine oder andere (verpassbare) Maximum und ein leckeres Eis.


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  • Total Clearance | Snooker |

    Luca Brecel gewinnt die Championship League

    30 Jul 2022
    14:26

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    Thema der Episode

    Luca Brecel hat die Championship League 2022 gewonnen. Im Finale besiegte er den Chinesen Lu Ning mit 3-1. Es war Brecels 3. Titel auf der Profitour. Kathi Hartinger und Andreas Thies haben sich das mal genauer angeschaut.

    Die Championship League kann ein unübersichtliches Konstrukt sein. Sie dauert mehrere Wochen, wie und wann die Gruppen spielen, ist nur Insidern wohl wirklich bekannt und am Ende der Saison spricht kaum noch jemand darüber. Was sie allerdings bietet. Spielpraxis für alle Profis am Anfang der Saison. So waren auch dieses Jahr viele Topprofis inklusive Ronnie O'Sullivan bei diesem Turnier dabei.

    In dieser Woche wurden die Finalgruppen ausgespielt. Kathi und Andreas hatten schon darüber gesprochen. In den beiden Finalgruppen standen fünf chinesische Spieler, zwei Engländer und mit Luca Brecel ein Belgier. Und Lu Ning gewann seine Gruppe In seiner Gruppe holte er sich souverän den Gruppensieg. In der anderen Gruppe war es deutlich spannender. Drei Spieler hatten nach drei Matches jeweils sechs Punkte. Luca Brecel hatte dabei am wenigsten Frames verloren und zog damit ins Finale ein.

    In diesem Finale war dann Brecel der sicherere und holte sich verdient den dritten Titel seiner Profikarriere.


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