Coronavirus erreicht Sportwelt, Niederländische und Belgische Liga fusionieren,
Beschreibung
Heute in den 99 Sekunden Sportbusiness kompakt von und mit Prof. Dr. Gerhard Nowak von der IST-Hochschule für Management:
Die Hallen-WM der Leichtathleten am 13. März in Nanjing? Abgesagt. Der Start der chinesischen Fußball-Liga am 22. Februar? Bis auf Weiteres verschoben. Das Formel–1-Rennen in Shanghai am 19. April? Wackelt. Und die Olympischen Spiele in Tokio? Ein knappes halbes Jahr vor dem Megaevent in Japan nehmen die Sorgen zu. Das berichtet der Sport-Informations-Dienst (sid). Auch der Ski-Weltverband FIS hatte die alpinen Weltcups auf den Olympia-Pisten von Yanqing gestrichen, zudem wurden unter anderem in China geplante Olympia-Qualifikationen im Boxen und Basketball verlegt.
Aus zwei mach eins: Die Topklubs der niederländischen Eredivisie und der belgischen Pro League planen den Zusammenschluss ihrer Ligen einer gemeinsamen BeNe-Liga. So wie im Eishockey seit 2015. Aktuell werden die Auswirkungen der Einführung einer solchen Liga auf verschiedene Wettbewerbe und die Klubs geprüft. Am Ende hat die UEFA das letzte Wort und die ist bislang gegen grenzüberschreitende Ligen.
Am liebsten ein Bierpartner und bestenfalls aus der Region: Mit dieser Kombination würde ein Sponsor in Deutschland bei den Fußballfans wohl am ehesten punkten. Dies geht aus einer Onlinestudie von IRIS und FanQ hervor, in dem 4000 Anhänger zur Wahrnehmung sponsoringtreibender Unternehmen befragt wurden.
Das Ergebnis: Regionalität überzeugt die Fans. So fuhren die Hauptsponsoren des SC Freiburg (Schwarzwaldmilch), des 1. FC Köln (Rewe) und des VfL Wolfsburg (VW) die höchsten Sympathiewerte ein. Während zudem Bierpartner überdurchschnittlich hohe Werte auswiesen, konnten Wettspielanbieter in der Gunst der Fans kaum punkten.