Griechische Woche und mieses Wetter

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wöchentlich

Der beste deutschsprachige Tennis-Podcast mit Andreas Thies und dem freien Tennis-Journalisten Philipp Joubert. Beide fassen in ihrer wöchentlichen Folge die Tenniswoche zusammen und bieten Dir darüber hinaus Dailys zu den Grand Slams. Jetzt abonnieren und richtig eintauchen in die Welt des Tennis-Sports.

Äußerungen unserer Gesprächspartner und Moderatoren geben deren eigene Auffassungen wieder. meinsportpodcast.de macht sich Äußerungen seiner Gesprächspartner in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Griechische Woche und mieses Wetter

    5 Mai 2019
    57:16

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal die reguläre Ausgabe am Ende einer vollgepackten Woche. Schließlich hatte es unter der Woche schon drei Ausgaben von Andreas und Philipp vom ATP-Turnier in München gegeben. Jetzt folgt die Besprechung aller Ergebnisse der letzten Tage.

    Garin macht Berrettini den Garaus

    Die Sendung beginnt mit dem Sieg von Crristian Garin in München. Der junge Chilene konnte nicht nur gegen Alexander Zverev in der bayerischen Hauptstadt gewinnen, sondern nahm gleich noch den Titel mit. Auch in Estoril war ein junger Spieler erfolgreich, denn hier gewann Stefanos Tsitispas das dritte Turnier seiner Karriere.

    Sakkari vervollständigt griechische Woche

    Bei den Damen gab es hingegen zwei Premieren. In Prag, bei kaltem Wetter aber besten Temperaturen, holte sich Jill Teichmann den ersten Sieg ihrer Karriere. Die Schweizerin gewann aus der Qualifikation den Titel. Im Finale traf sie dabei auf Karolina Muchova, die ob ihres Spiels nicht nur Erfolge in den kommenden Jahren feiern sollte, sondern wohl auch viele Fans haben wird. In Rabat beim zweiten WTA-Turnier der Woche setzte sich Maria Sakkari durch. Zwar ist die Griechin schon länger in den Top 100 unterwegs, mit einem Titel hatte es bisher aber noch nicht geklappt. Jetzt gelang ihr eben dieser im Finale gegen Johanna Konta. Die Britin zeigte in den letzten Tagen, dass sie ein durchaus kompetentes Spiel für die Asche besitzt.

    Wimbledons Neuerungen

    In den News der Woche geht es zuerst nach Wimbledon. Auf der dortigen Frühjahrspressekonferenz wurden die Neuerungen für die kommende Ausgabe bekannt gegeben. Unter anderem hat Court 1 nun ein Dach, es gibt mehr Preisgeld, einen Tiebreak bei 12-12 im Entscheidungssatz und frühere Startzeiten auf den Außencourts. Auch in der letzten Woche hat Justin Gimelstob den Verzicht auf seine administrativen Ämter im Tennis erklärt. Der mittlerweile vorbestrafte Amerikaner war immer mehr in die Kritik geraten. Außerdem gibt es zum Sendungsabschluss noch Neuigkeiten zu Karolina Pliskova, Sloane Stephens und Lucie Safarova.

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Von Absagen, Neuansetzungen und dem Restart der Tour

    3 Aug 2020
    59:27

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit der nächsten pickepackevollen News-Sendung. Seit Freitag wissen wir: Die US Open 2020 sollen wirklich stattfinden. Trotzdem konnte das Statement der Veranstalter nicht komplett überzeugen, wie Andreas und Philipp feststellen.

    Absagen für die US Open

    Dazu kommen immer mehr Absagen für das Turnier in New York. So haben mittlerweile sowohl Ash Barty als auch Nick Kyrgios zurückgezogen. Kyrgios sogar auf seine gewohnte Art und Weise mit einem via Video verbreiteten Brief ans Tennis. Barty und auch die letztjährige Viertelfinalistin Wang Qiang schlugen leisere Töne an.

    Zeitgleich gibt es immerhin den ersten regulären Tour-Stopp nach der Corona-Pause. Seit diesem Montag spielen die Damen in Palermo. Zwar gab es in Palermo schon einen positiven Corona-Test und trotzdem kann sich das Feld – auch nach der Absage von Simona Halep -immer noch sehen lassen. In der nächsten Woche sollen zudem Turniere in Kentucky und Prag stattfinden.

    Absagen und neu eingerichtete Turniere

    Darüber hinaus gibt es allerdings einige Absagen im Tennis zu verkünden. Die China-Tour ist sowohl bei den Herren als auch bei den Damen abgesagt worden. Getroffen hat es dabei vor allem die Damen-Tour. Denn auch ihr Jahresendturnier in Shenzen fiel der Verkündung zum Opfer. Auch wenn es die Herren nicht so dramatisch trifft, steht natürlich auch hier ein ‚Wie weiter im Herbst?‘ im Raum.

    Neben diesen Absagen wackelt auch das Turnier in Madrid ganz gewaltig. Denn in der spanischen Hauptstadt nehmen die Fälle wieder zu, die Lokalregierung scheint auf eine Absage des kombinierten Sandplatzturniers zu drängen. In Rom soll zudem ohne Zuschauer gespielt werden.

    Kerber und Zverev stellen neue Partner vor

    Die letzte Woche sah auch zwei neue Trainerverkündungen. Denn Angelique Kerber geht wieder mit ihrem ehemaligen Trainer Torben Beltz zusammen und Alexander Zverev hat seine Zusammenarbeit mit David Ferrer bestätigt. Zudem hat Roger Federers Trainer Severin Lüthi bekannt gegeben, dass der Schweizer bald wieder mit dem Training beginnen soll.

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Wetten & Wettbetrug im Tennis

    27 Jul 2020
    01:12:23

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einem Spezial zum Thema Wettbetrug im Tennis. Kaum eine Thematik ist komplexer und so gibt es in dieser Sendung einen Einstieg samt zweier Experteninterviews.

    Doch erst einmal geben Andreas und Philipp den notwendigen Kontext. Sie sprechen dabei vor allem über das berühmte Match zwischen Nikolay Davydenko und Martin Vassallo Arguello vom 2. August 2008 in Sopot. Damals wurden Millionensummen auf eine Niederlage Davydenkos gewettet, selbst als der damalige Top 10 Spieler den ersten Satz gewonnen hatte. Zwar wurden weder Davydenko noch sein argentinischer Gegner jemals verurteilt, trotzdem trat das Match eine Entwicklung los, die zu mehr Aufmerksamkeit im Bereich Wettbetrug im Tennis führte. Über die Jahre gab es dabei immer wieder Ermittlungen, Spieler wurden gesperrt und das Thema verschwand nie komplett aus der Öffentlichkeit, ohne dass jedoch jemals ein ganz großer Name erwischt wurde.

    Prof. Deutscher im Interview

    Nach der grundsätzlichen Einordnung hört ihr ein Gespräch zwischen Andreas und dem Wettbetrugsexperten Professor Dr. Christian Deutscher von der Universität Bielefeld. Der Sportökonom erklärt wie Wettbetrug abläuft, was unternommen wird, um seine Verbreitung zu unterbinden und wie sich die Thematik in Zukunft entwickeln könnte.

    Jonny Gray, CEO der TIU, zur Arbeit seiner Unit

    Das zweite Gespräch ist mit dem neuen CEO der Tennis Integrity Unit (TIU) Jonny Gray. Die TIU war als Reaktion auf den Skandal von 2008 gegründet worden und soll bei der Unterbreitung und Aufklärung von Wettbetrug im Tennis helfen. Gray erklärt die Aufgaben seiner Organisation und wo die Reise in Zukunft hingehen soll.

    Denn eines zeigt sich immer wieder: Um effektiver gegen Betrug vorgehen zu können, müsste es Veränderungen an der Struktur des Tennis geben. Schließlich wird auf den kleineren Touren, dort wo ein Großteil des Betruges stattfindet nur wenig Geld gezahlt. Zeitgleich lässt sich trotzdem auf diese Matches wetten. So lässt sich feststellen, dass es am Ende wohl auch nicht die eine Lösung geben wird, sondern das Thema Wettbetrug den Tennissport weiter begleiten wird.

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Unsicherer USA-Trip

    20 Jul 2020
    01:03:03

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    Thema der Episode

    Herzlich Willkommen zu einer neuen Ausgabe von Chip & Charge – Heute mit einem Blick auf die News der letzten 14 Tage sowie einem Blick nach Berlin, wo in der letzten Woche ein Exhibition-Turnier der besonderen Sorte statt fand.

    Doch als erstes geht der Blick in die USA. Dort werden die Zweifel größer, ob es so sinnvoll ist, die US Open in diesem Jahr wirklich auszutragen. Auch Spielerinnen und Spieler sowie Betreuer sind sich unsicher, ob es wirklich gut ist, in die USA in den heutigen Zeiten zu fliegen. Spieler wie Jannik Sinner zum Beispiel haben gesagt, sie verzichten auf die US Open, wenn sie nach Ende des Turniers wieder zwei Wochen in Quarantäne müssen, um nach Europa zurückkehren zu können.

    Andreas und Philipp schauen auf die Nachrichtenlage rund um das eigentlich letzte Grand Slam des Jahres. Ab dem 10. August soll es ein weiteres WTA-Turnier in Lexington geben, das auch in den Terminkalender aufgenommen wurde.

    Im zweiten Teil geht es um die weiteren News der letzten 14 Tage. Die Organisatoren in Wimbledon haben aus der Not eine Tugend gemacht. Sie waren als einziges Grand Slam gegen den Ausfall aufgrund einer Pandemie versichert. Die Versicherungssumme haben sie zum Teil an die Spielerinnen und Spieler weitergegeben.

    Julia Görges testet mit Raemon Sluiter einen neuen Trainer, Donna Vekic und Torben Beltz dagegen haben sich getrennt.

    Im letzten Teil schauen Andreas und Philipp nach Berlin. Dort sprechen sie mit Florian Heer, dem Macher von tennis-tourtalk.com. Der war vor Ort und teilt seine Eindrücke. Besonders der “alte Mann” Tommy Haas hatte für Aufsehen gesorgt.

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Blau-Weiß Neuss und die Tennis-Bundesliga

    13 Jul 2020
    01:10:41

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    Thema der Episode

    Herzlich Willkommen zu einer neuen Ausgabe von Chip & Charge, dem Tennis-Talk auf meinsportpodcast.de. Heute mit einer Spezialfolge zur Tennis-Bundesliga im Allgemeinen und Blau-Weiß Neuss im Speziellen. Denn Andreas hat sich Interviewpartner in den Podcast geholt. Auf der einen Seite den 2. Vorsitzenden von Blau-Weiß Neuss, Lutz Steinhöfel. Und auf der anderen Seite einen ehemaligen Spieler, der nach seiner Karriere die Seiten gewechselt hat und jetzt über Sport spricht statt ihn selbst betreibt. Sascha Bandermann ist Moderator und Kommentator für Eishockey, Fußball und Basketball bei Magenta Sport. Früher hat er dagegen selbst Tennis gespielt und war sowohl in der Tennis-Bundesliga für Neuss als auch auf der ATP-Tour unterwegs.

    Doch beginnen wir mit Lutz Steinhöfel. Der ist selbst früherer Spieler in der Bundesliga-Mannschaft gewesen und war nach seiner Karriere auch dafür verantwortlich, gute Spieler nach Neuss zu holen. Dies ist ihm und dem Verein auch nachdrücklich gelungen. Spieler wie Gustavo Kuerten, der junge Rafael Nadal oder auch Stan Wawrinka waren für Blau-Weiß im Einsatz. Mit Andreas spricht Herr Steinhöfel über den Verein, die Bundesliga-Mannschaft und wie sein Verein derzeit mit Corona umgeht.

    Mit Gustavo Kuerten hat Sascha Bandermann sogar Doppel spielen dürfen. Für Neuss in der Bundesliga. Gegen Rainer Schüttler hat Bandermann sogar eine perfekte Bilanz auf der ATP-Tour. Und doch hat es nicht für die Top 100 gereicht. Wie die Karriere verlief, welche Erinnerungen Sascha an seine Bundesliga-Zeit hatte und wie er jetzt auf die höchste deutsche Spielklasse schaut, hat er Andreas im Interview berichtet.

    Wenn euch gefällt, was wir machen, folgt uns doch gerne auf Facebook, Twitter und/ oder Instagram. Wenn ihr die Zeit habt, eine Bewertung und/ oder Rezension auf iTunes zu schreiben, freuen wir uns auch sehr.

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Dramaqueen ATP

    6 Jul 2020
    59:20

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einer bunten Tüte News aus der Tennis-Welt. Andreas und Philipp beginnen mit dem Corona-Fall Frances Tiafoe. Der Amerikaner war bei einem Schaukampf in Atlanta positiv getestet worden. Im Vorfeld hatte es Kritik an der Veranstaltung gegeben.

    Noch viel mehr Kritik hatte die Adria Tour auf sich gezogen. Andreas und Philipp arbeiten die desaströs verlaufene Veranstaltung noch mal gründlich auf. Wer hatte sich infiziert? Warum gab es so viel Kritik? Wer kritisierte wen und was könnten die Folgen sein?

    Zverev im Kritik-Kreuzfeuer

    Zu den Teilnehmern gehörte dabei auch Alexander Zverev. Der hatte nach dem positiven Test von Grigor Dimitrov mitteilen lassen, dass er sich in Quarantäne begeben würde, nur um dann einige Tage später doch auf einer Party an der französischen Südküste aufzuschlagen. Auch in diesem Fall gab es Kritik, soll Zverev doch schon bald bei einem Schauturnier in Berlin teilnehmen. Zudem bot das Verhalten Zverevs Anlass für eine Twitter-Auseinandersetzung zwischen Boris Becker und Nick Kyrgios.

    In gut drei Monaten sollen die French Open stattfinden, und das sogar mit Zuschauerinnen und Zuschauern. Das ließen die Veranstalter in der letzten Woche verlautbaren. Andreas und Philipp schauen sich den Plan an und nehmen dies noch mal zum Anlass, darauf zu blicken, wie wahrscheinlich eine Austragung aller für den Herbst anvisierten Turniere wirklich ist. Werden alle Profis trotz der vielen Corona-Fälle in den USA bei den US Open spielen wollen und wird es Profis geben, die sich lieber auf den Sand konzentrieren?

    WTA in der Zwickmühle

    Schon früher soll die WTA-Tour wieder losgehen. Doch auch hier gibt es Herausforderungen. Wie werden sich die immer noch weitestgehend geschlossenen Grenzen auf den Neustart auswirken? Zuletzt sprechen Andreas und Philipp über eine definitive Absage. Denn sowohl Davis Cup als auch Fed Cup werden in diesem Jahr nicht stattfinden. Das wurde in den letzten Tagen verkündet.

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  • Chip & Charge | Tennis |

    10 Sensationen der Grand-Slam-Historie

    29 Jun 2020
    01:08:35

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einem Blick auf 10 der größten Grand-Slam-Sensationen der vergangenen drei Jahrzehnte. Andreas und Philipp schauen auf jedes der Matches zurück, ordnen die Bedeutung ein und kramen in ihren eigenen Erinnerungen.

    Stakhovskys Warhol-Moment

    Den Anfang macht ein Match aus dem Jahr 2013, als Sergey Stakhovsky in Wimbledon gegen Roger Federer gewann. Federer war damals nicht in herausragender Form, trotzdem kam der Sieg Stakhovskys in der zweiten Runde mehr als überraschend.

    Auch die Niederlage von Ana Ivanovic bei den US Open 2008 gegen die französische Qualifikantin Julie Coin war eine Sensation. Ivanovic war damals Nummer 1 in der Welt während Coin auf Platz 188 im Ranking stand und auf diesem Level keine Erfahrung hatte.

    Die zwei “deutschen” Sensationen

    Eine Niederlage, an die sich die Fans von Boris Becker wohl noch erinnern können, ist jene gegen Peter Doohan in Wimbledon im Jahr 1987. Becker war zweifacher Titelverteidiger, Doohan ein ehemaliger College-Spieler. Trotzdem gewann der Australier in vier Sätzen.

    Steffi Graf verlor 1994 in zwei Sätzen zum Wimbledon-Auftakt gegen Lori McNeil. In zehn Jahren hatte Graf nicht so früh in einem Grand-Slam-Turnier verloren. Aber hier hatte sie dem Serve & Volley Tennis von McNeil nicht genug entgegen zu setzen.

    Ein Match, an das sich wohl alle erinnern können, ist die Niederlage von Rafael Nadal gegen Robin Söderling bei den French Open. Eine der größten Sensationen der Tennisgeschichte.

    Henins unvorstellbare Niederlage

    Auch Justine Henin war in Strecken ihrer Karriere absolut dominant, so auch im Jahr 2007. Trotzdem verlor sie als haushohe Favoritin im Wimbledon Halbfinale gegen Marion Bartoli.

    Pete Sampras war am Ende seiner Karriere, als in der zweiten Runde von Wimbledon gegen den Schweizer Qualifikanten George Bastl verlor.

    Selbiges kann nicht über Serena Williams gesagt werden, die im Jahr 2015 sogar fast den Grand Slam gewonnen hätte. Dann wurde sie im Halbfinale der US Open von Roberta Vinci gestoppt.

    Gleich zwei überraschende Niederlagen in der ersten Runde gab es bei den French Open 1990. Damals verloren sowohl Boris Becker als aus Stefan Edberg innerhalb von Stunden.

    Eine ganz junge Jennifer Capriati gewann 1991 gegen die neunfache Wimbledon-Siegerin Martina Navratilova.

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Der steinige Weg zurück

    22 Jun 2020
    01:04:12

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einem News-Roundup nach den ereignisreichen, letzten Tagen im Tennis. Die Sendung beginnt mit einer kurzen Breaking News. Denn nach der eigentlichen Aufzeichnung kam die Nachricht rein, dass Grigor Dimitrov am Sonntag positiv auf Covid-19 getestet wurde. Der Bulgare hatte in den vergangenen Tagen an der von Novak Djokovic organisierten Adria Tour teilgenommen. An dieser Turnierserie hatte es in den vergangenen Tagen Kritik gegeben, weil die Abstandsgebote offensichtlich nicht eingehalten wurden. Dimitrov hatte während der Zeit offensichtlich Kontakt mit anderen Spitzenspielern wie Djokovic und Alexander Zverev.

    Die US Open finden (wohl) statt

    Nach diesem Intermezzo geht es bei Andreas und Philipp mit dem regulären Programm weiter. Denn unter der Woche wurde die Rückkehr der Tennis-Touren verkündet. So sollen in diesem Jahr unter anderem noch die French Open und die US Open stattfinden. Über die Corona-Schutzmaßnahmen der US Open unterhalten sich Andreas und Philipp dann auch ausführlich. Wie sieht die „Bubble“ aus? Wann wird gespielt, wer hadert noch, wer scheint spielen zu wollen und von wem kommt Kritik?

    Die Profitouren veröffentlichen ihre neuen Kalender

    Im zweiten Teil blicken Andreas und Philipp auf die Rückkehr der WTA- und ATP-Tour. Welche Termine stehen schon fest? Die WTA hat nach den French Open eine längere Serie in Asien anvisiert – hier vor allem in China. Die ATP will sich noch nicht öffentlich festlegen, wobei in Schweizer Medien schon zu lesen war, dass das Turnier in Basel in diesem Jahr nicht stattfinden soll. Das dürfte auch damit zu tun haben, dass Roger Federer kürzlich angekündigt hat, in diesem Jahr nicht mehr spielen zu wollen. Der Schweizer beendet nach einer zweiten Operation die Saison.

    Zum Abschluss der Sendung sprechen Andreas und Philipp noch kurz über die zurzeit stattfinden Formate – sowohl die vom DTB organisierte Tour als auch Patrick Mouratogolous neuste Idee. Der Franzose lässt im Moment an den Wochenenden in seiner Akademie nach ganz neuen Regeln spielen.

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    Die One-Hit-Wonder der Grand-Slam-Historie, Teil 2

    8 Jun 2020
    44:04

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem zweiten Teil unserer „One Hit wonder“. Wir blicken über zwei Sendungen auf zehn Spielerinnen und Spieler zurück, die einen ganz großen Grand-Slam-Erfolg hatten aber darüber hinaus nie weitere herausragende Erfolge feiern konnten.

    Puerta siegt und wird des Dopings überführt

    Während viele „One Hit wonder“ Pech hatten, kann selbiges nicht unbedingt über Mariano Puerta gesagt werden. Denn der Argentinier musste zwei Dopingsperren absitzen, erreichte aber immerhin das Finale bei den French Open 2005. Damals war er der erste Finalgegner in Roland Garros von Rafael Nadal. Während Nadal zum Sandkönig aufstieg, ward von Puerta im Anschluss nicht mehr viel gehört.

    Schon als Jugendliche konnte Kirsten Flipkens ganz große Erfolge feiern. Doch es dauerte ein gutes Jahrzehnt, bis sie auch bei den Damen annähernd erfolgreich war. Flipkens erreichte in Wimbledon 2013 das Halbfinale, jenes Turnier, bei dem Sabine Lisicki im Endspiel der Französin Marion Bartoli unterlag.

    MaliVai Washington schaffte es im Jahr 1996 sogar bis ins Finale von Wimbledon und unterlag dort in einem eher drögen Match dem Niederländer Richard Krajicek. Dafür hatte Washington im Halbfinale das Kunststück geschafft, im fünften Satz einen 1:5 Rückstand gegen Todd Martin aufzuholen. Auch für Washington ging nach diesem Erfolg nicht mehr viel. Doch das Wimbledon-Finale nimmt ihm niemand mehr.

    Noch mehr Aufmerksamkeit bekam Alexandra Stevenson im Jahr 1999. Als Qualifikantin zog die Amerikanerin ins Halbfinale ein und sorgte dabei nicht nur mit ihren Aufschlägen, sondern auch mit ihrem Auftreten für Furore. Obwohl Stevenson noch lange spielte, kam sie nie mehr annähernd an diesen Erfolg heran.

    Auch Jerzy Janowicz stand einst im Halbfinale in Wimbledon. Doch auch er konnte seitdem nicht mehr richtig bei einem Grand Slam überzeugen. Obwohl Janowicz noch spielt, fehlte es zwischendrin wohl an Motivation. Auch der Körper machte nicht mit. Immerhin ist Janowicz mit 29 Jahren noch so jung, dass er dem ersten Hit vielleicht noch einen zweiten wird folgen lassen können.

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Die One-Hit-Wonder der Grand-Slam-Historie, Teil 1

    1 Jun 2020
    51:16

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem ersten Teil unserer „One Hit wonder“. Wir blicken über zwei Sendungen auf zehn Spielerinnen und Spieler zurück, die einen ganz großen Grand-Slam-Erfolg hatten aber darüber hinaus nie weitere herausragende Erfolge feiern konnten.

    Andreas und Philipp beginnen die Sendung mit Nicole Vaidisova. Die Tschechin erreichte sogar zwei Grand-Slam-Halbfinals innerhalb von 12 Monaten. Aber nur wenige Jahre nach diesem frühen Hoch war sie im Alter von 20 erstmals zurückgetreten. Zwar kam Vaidisova noch mal zurück, ihr großes Potential konnte sie jedoch nie ganz erfüllen.

    Ganz so illuster war die Karriere von Martin Verkerk nicht. Der Niederländer war über den Großteil seiner aktiven Zeit ein Challenger-Spieler, der allerdings ein ganz großes Ding raushauen konnte. Im Jahr 2003 erreichte er völlig überraschend das Finale der French Open, besiegte auf dem Weg die klar favorisierten Carlos Moya und Guillermo Coria.

    Die tragische Karriere von Jelena Dokic

    Einen tragischen Einschlag hatte die Laufbahn von Jelena Dokic. Ihr gewalttätiger Vater stand ihrem ursprünglichen Erfolg schon schnell im Weg. Dokic konnte das Halbfinale in Wimbledon im Jahr 2000 erreichen. Doch zwischendrin tauchte sie über Jahre ab, bevor es dann doch noch zu ein paar Highlights später in der Karriere reichte.

    Der Peak von Joachim Johansson war noch kürzer. Verletzungen verhinderten, dass der Schwede nach seinem Durchbruchsjahr 2004 noch weitere Erfolge feiern konnten. Dabei hatte Johansson das Potential, langfristig zumindest in den Top 10 mitmischen zu können. Doch am Ende blieben nur zwei Jahre in den Top 100 und das Halbfinale bei den US Open 2004.

    Das eine herausragende Grand Slam Turnier kam auch für Melanie Oudin in New York. Dort erreichte sie 2009 das Viertelfinale, besiegte dabei auf dem Weg die erste Garde des russischen Tennis: Elena Dementieva, Nadia Petrova und Maria Sharapova. Auch Oudin konnte nie wieder an diesen Erfolg anknüpfen.

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Österreich hat einiges vor!

    25 Mai 2020
    01:00:36

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einem ausführlichen Blick nach Österreich und den neuesten Tennisentwicklungen in Zeiten der Corona-Krise. Damit beginnen Andreas und Philipp auch die Sendung, sprechen über weitere Absagen auf der Damen- und Herren-Tour. Schon innerhalb der nächsten Wochen könnte die Entscheidung fallen, ob die US Open stattfinden und was die Vorausetzungen dafür wären. So wird das ‚Ja‘ oder ‚Nein‘ vermutlich auch davon abhängen, ob die Spitzenspielerinnen und Spitzenspieler bereit sind in eine mögliche Quarantäne zu gehen und wie die Situation um die übertragenden TV-Anstalten aussieht.

    Hilfsfonds der ATP und WTA steht

    Nach einigem hin und her scheint hingegen eine endgültige Einigung beim Thema Hilfsfonds nahe. In den vergangenen Tagen hat es erste Details gegeben, wie exakt das Geld zwischen den Spielerinnen und Spielern verteilt werden soll. Faktoren sind die jeweilige Weltranglistenposition, das bisher eingenommene Preisgeld und die Teilnahme an WTA-Turnieren bzw. Grand-Slam-Turnieren. Kein Geld wird es wohl für Spielerinnen und Spieler geben, die sich im Ranking zwischen den Plätzen 500 und 700 befinden. Hier scheint die ITF zu überlegen, ob und wie sie einspringen kann.

    Wie sieht es in Österreich aus, Lukas Zahrer?

    Im Anschluss an die News gibt es ein ausführliches Gespräch mit Lukas Zahrer (Spox Österreich, Tennisnet), besonders gerne gesehener Gast der Sendung und Experte für österreichisches Tennis. Zahrer erklärt, was es mit den Plänen von Wolfgang Thiem (Vater von Dominic) auf sich hat, eine neue Trainingsbase im Osten Österreichs zu schaffen. Auch von Sohn Dominic gibt es ein paar Neuigkeiten. So wird Thiem an der neuen innerösterreichischen Spielserie teilnehmen, die am heutigen Montag startet. Außerdem sprechen Lukas, Andreas und Philipp noch über Thiems öffentlich geäußerte Meinung zum einst angedachten Hilfsfonds. Neben dem von den beiden Touren und Grand Slam gestützten Fonds sollte es auch noch einen von den Spielern selbst angestoßenen Fonds geben. Hier hatte sich Thiem kritisch gezeigt.

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