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Chip & Charge

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Zwischenruf: Maria Sharapova

    18. Mrz 2020 | 01:15:26

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einem weiteren SpielerInnenportrait. Andreas und Philipp nutzen die spielfreie Zeit, um auf die Karriere von Maria Sharapova zurück zu blicken. Die im Jahr 1987 geborene Russin wanderte schon früh mit ihrem Vater in die USA aus, um dort verschiedene Tennisakademien in Florida zu durchlaufen. Vor allem mit dem Namen Nick Bollettieri wird Sharapova in Verbindung gebracht.

    Wimbledon-Sieg mit 17

    Der Durchbruch kam bei Sharapova schon früh, im Alter von 17 Jahren gewann sie das Wimbledon-Turnier – damals im Jahr 2004 mit einem 6:1 6:4 im Finale gegen Serena Williams. Ebendiese Serena Williams sollte die Karriere von Sharapova so sehr prägen wie keine andere Spielerin. Nur noch einmal konnte Sharapova gegen Serena gewinnen, am Ende stand eine Bilanz von 2:20 Siegen.

    Gegen andere Spitzenspielerinnen sah die Bilanz von Sharapova besser aus. So konnte sie ihr zweites Grand-Slam-Turnier, die US Open 2006, mit einem Finalsieg gegen Justin Henin abrunden. Ein dritter Grand Slam Titel folgte bei den Australian Open 2008, doch schon bald folgte die Ernüchterung. Denn Sharapova musste sich an der Schulter operieren lassen. Es dauerte bis ins Jahr 2011, bis Sharapova das gleiche Level wie zuvor erreichen konnte. In dieser Saison gewann Sharapova bei den French Open. Im Jahr 2014 konnte sie ebendort ihren letzten Grand Slam Titel folgen lassen.

    Doping und Verletzungen

    Die letzten Jahre der Karriere von Sharapova waren von zwei großen Themen geprägt: Verletzungen und die Doping-Sperre im Jahr 2016. Damals wurde Sharapova der Gebrauch von Meldonium nachgewiesen, einem Mittel, das gerade erst auf die Anti-Dopingliste gesetzt worden war. Zwar gelang Sharapova die Reduzierung ihrer Strafe vor dem Internationalen Sportgerichtshof, doch ihr Comeback ab dem April 2017 war bei weitem nicht so erfolgreich wie es Sharapova wohl erhofft hatte. Nur noch ein Turniersieg gelang Sharapova, im Februar 2020 trat sie endgültig zurück.

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