Meinsportpodcast.de

Chip & Charge

Chip & Charge

Podcast wird geladen

Podcast teilen

Teile diese Folge mit deinen Freunden

schließen

00:00/00:00
  • Chip & Charge | Tennis |

    Zwischenruf: Justine Henin

    13. Dez 2018 | 37:52

    Podcast abonnieren

    Podcast teilen

    Teile diese Folge mit deinen Freunden

    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal die erste von vier Spezialausgaben zur Weihnachtszeit.

    Andreas und Philipp haben die Tennispause zum Anlass genommen, auf die Karrieren von vier Spieler/innen zurück zu blicken, die trotz ihrer teilweise großen Erfolge in den letzten Jahren etwas aus dem Rampenlicht getreten sind.

    Henins große Karriere

    Den Anfang macht heute ein Blick auf die Karriere von Justin Henin. Henin gewann immerhin sieben Grand Slams und konnte zwischendrin mit Fug und Recht als beste Spielerin der Welt bezeichnet werden. Dabei tat sich Henin zu Beginn ihrer Karriere in großen Matches durchaus schwer. Gerade in den direkten Duellen mit Kim Clijsters war sie häufig unterlegen. Die belgische Landsfrau war es dann auch, die das erste ganz große Match gegen Henin im Halbfinale der French Open 2001 gewann. Erst 2003 konnte Henin an selber Stelle volle Revanche nehmen, gewann im Finale der French Open gegen Clijsters.

    Pure Dominanz

    Was auf diesen Junitag folgte, waren Zeiten teils absoluter Dominanz – durchschnitten von Verletzungs- und Krankheitsphasen. Henin gewann im Jahr 2007 zwei Grand Slams, verlor über die ganze Saison nur vier Matches. In der Saison davor erreichte Henin alle vier Major-Finals. Doch es gab auch Zeiten, in denen Henin nur von der Seite zuschauen konnte. Henins erster, völlig überraschender Rücktritt im Frühling 2008 war auch in diesem Licht zu sehen: Eine Spielerin, die ihrem Körper sehr viel abverlangt hatte.

    Zu Henins Karriere gehören auch Kontroversen wie die „erhobene Hand“ im French Open Halbfinale 2003 und die Aufgabe im Australian Open Finale 2006. Diese und andere Vorfälle trugen zum harten Image der Belgierin bei. In ihrer zweiten, kurzen Karriere konnte Henin diesen Eindruck teils korrigieren. Sowieso wird sie vielen Fans als sehr ästhetische Spielerin in Erinnerung bleiben. Schon in den Nuller Jahren wurde Henin immer wieder mit Roger Federer verglichen.

    Vielen Dank fürs Zuhören, auch zu dieser Zeit des Jahres freuen sich Andreas und Philipp natürlich über Bewertungen auf iTunes.

    schließen

Podcast abonnieren

Podcast teilen

facebookTweetEmail

Teile diese Serie mit deinen Freunden

wöchentlich

Der beste deutschsprachige Tennis-Podcast mit Andreas Thies und dem freien Tennis-Journalisten Philipp Joubert. Beide fassen in ihrer wöchentlichen Folge die Tenniswoche zusammen und bieten Dir darüber hinaus Dailys zu den Grand Slams. Jetzt abonnieren und richtig eintauchen in die Welt des Tennis-Sports.

Äußerungen unserer Gesprächspartner und Moderatoren geben deren eigene Auffassungen wieder. meinsportpodcast.de macht sich Äußerungen seiner Gesprächspartner in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.