Sinnermania und kein Ende

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Der beste deutschsprachige Tennis-Podcast mit Andreas Thies und dem freien Tennis-Journalisten Philipp Joubert. Beide fassen in ihrer wöchentlichen Folge die Tenniswoche zusammen und bieten Dir darüber hinaus Dailys zu den Grand Slams. Jetzt abonnieren und richtig eintauchen in die Welt des Tennis-Sports.

Äußerungen unserer Gesprächspartner und Moderatoren geben deren eigene Auffassungen wieder. meinsportpodcast.de macht sich Äußerungen seiner Gesprächspartner in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.

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  • Challenger Corner | Chip & Charge | Tennis |

    Sinnermania und kein Ende

    20 Nov 2019
    1:06:51

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    Thema der Episode

    Die Saison auf der ATP Challenger Tour ist fast zu Ende. In dieser Woche gibt es das letzte Turnier. Doch in den letzten Wochen wurde unter anderem in Europa noch hochklassiges Tennis gespielt. Andreas Thies von Chip & Charge und Florian Heer von tennis-tourtalk.com sprechen über das SPARKASSE CHALLENGER VAL GARDENA, das fast nur ein Gesprächsthema hatte: Jannik Sinner.

    Sinner ist in der Nähe von Ortisei aufgewachsen. Hier bekam er im letzten Jahr eine Wild Card. In diesem Jahr kam sein Durchbruch. Zwei Challenger hatte der junge Südtiroler in diesem Jahr schon gewonnen. Der Titel in Ortisei sollte noch dazukommen. Sinner war trotz seines Sieges bei den ATP Next Gen Finals in seine Heimat gereist. Er wollte sich bei den Organisatoren bedanken, die ihm letztes Jahr die Chance zur Teilnahme gegeben hatten, bei den Fans und natürlich bei Freunden und Familie, die alle vor Ort waren. Sinner gewann das Turnier ohne Satzverlust. Scheinbar mühelos cruiste er durch das Turnier. Während des Turniers wurde er von der Öffentlichkeit abgeschirmt. Interviews gab es nur vor dem Turnier.

    Florian Heer hatte sich von dem Challenger ein eigenes Bild machen können. Er sprach unter anderem mit dem Finalgegner Sinners, mit Sebastian Ofner. Der Österreicher hat ein schwieriges Jahr hinter sich, mit mehr Niederlagen als Siegen, doch er beendete das Jahr "on a high note".

    Ein weiteres Interview führte Florian mit Ellis Kasslatter, der Präsidentin des Organisationskomitees. Sie berichtete, wie herausfordernd das Wetter in der Woche war, wie die neuen Vorgaben der ATP umgesetzt wurden und wie man ein solches Turnier mit lauter Ehrenamtlichen durchführt.

     


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  • Chip & Charge | Tennis |

    Der Laver Cup als emotionales Karriereende für Roger Federer

    26 Sep 2022
    01:05:41

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem Laver Cup und den Resultaten aus der WTA und von der ATP.

    Natürlich war das Hauptevent beim Laver Cup das letzte Match von Roger Federer. Für Federer ging die Karriere am Freitag mit einem Doppel an der Seite von Rafael Nadal zu Ende. Zusammen verloren die Beiden gegen Frances Tiafoe und Jack Sock. Zu Tränen rührte Federer dann allerdings eher die Zeremonie im Anschluss des Matches. Für Europa war die eine von fünf Niederlagen und so konnte sich Team Welt am Ende durchsetzen.

    Bei den Herren gab es ansonsten noch 250-er Turniere in San Diego und in Metz. Beim französischen Hallenturnier setzte sich Lorenzo Sonego durch, mit einem Sieg im Endspiel gegen Alexander Bublik. Bublik irritierte dabei das Publikum im zweiten Satz mit einem Kunststückchen zur Unzeit. Ins Halbfinale hatte es Stan Wawrinka geschafft, der vorher in der Woche unter anderem gegen Daniil Medvedev gewonnen hat.

    Bei den Damen wurde letzte Woche in Tokio und Seoul gespielt. In der südkoreanischen Hauptstadt konnte Ekaterina Alexandrova das Turnier für sich entscheiden. Sie gewann in zwei Sätzen gegen Jelena Ostapenko. Im zweiten Satz wirkte Ostapenko dabei etwas angeschlagen. Sie hatte zuvor in der Woche einige lange Matches bestritten. Ins Halbfinale hatten es Tatjana Maria und Emma Raducanu geschafft. Die US Open Siegerin von 2021 konnte dabei durchaus mit gefälligem Tennis überzeugen.

    In Tokio setzte Ludmilla Samsnova ihren Erfolgslauf fort. Sie siegte dabei im Endspiel gegen Zheng Qinwen. Beide Spielerinnen versprechen noch einiges für die Zukunft. Das gilt natürlich eigentlich immer noch für Naomi Osaka. Sie musste jedoch in ihrem zweiten Match in dierer Woche aufgeben. Ins Halbfinale schafften es hingegen Veronika Kudermetova und Zhang Shuai. Letztere hatte dabei in einem spektakulären Match in der zweiten Runde das bessere Resultat für sich gegen Caroline Garcia.


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  • Chip & Charge | Tennis |

    Roger Federers Rücktritt – DTB in den Davis-Cup-Finals

    20 Sep 2022
    01:08:50

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem Rücktritt von Roger Federer und den Ergebnissen des Davis Cups.

    Natürlich fangen Andreas und Philipp auch mit dem Rücktritt von Federer an bevor es dann rübergeht zum Davis Cup. Hier war Andreas in Hamburg vor Ort und hat dementsprechend Eindrücke und Stimmen mitgebracht. Zumindest für das deutsche Team war der Auftritt in Hamburg ein voller Erfolg. Am Ende konnte sich das Team des DTB als Gruppenerster für das zweite Finalturnier in Malaga qualifizieren. Entscheidend für den Erfolg – mit jeweils drei Siegen – waren Jan-Lennard Struff und das Doppel Kevin Krawietz und Tim Pütz. Dabei waren sowohl Struff als auch die Doppelkombination immer wieder in engen Situationen.

    Als zweites Team aus der Hamburger Gruppe konnte sich Australien qualifizieren. Frankreich und Belgien wurden auf die Plätze verwiesen. Im Viertelfinale, welches im November stattfinden wird, geht es für das deutsche Team gegen Kanada. Danach könnte Italien warten. Ordentliche Herausforderungen also. Enttäuschend verlief der Davis Cup hingegen für Großbritannien. Trotz eines gut wie breit aufgestellten Teams verloren die Briten in Glasgow sowohl gegen die USA wie auch gegen die Niederlande.

    Auch Damentennis wurde in der vergangenen Woche gespielt. In Potroz konnte sich Kaeterina Sinakova mit einer Energieleistung durchsetzen. Sinakova war gerade erst frisch vom Doppeltriumph in New York eingetroffen. Trotzdem konnte sie ihren ersten Einzeltitel seit fünf Jahren holen. Im Finale gewann sie gegen Elena Rybakina, im Halbfinale hatte Anna-Lena Friedsam das Nachsehen. Auch in Chennai gewann eine Tschechin. Hier setzte sich die 17-jährige Linda Fruhvirtova durch. Sie gewann ihren ersten WTA-Titel überhaupt. Bei einem stimmungsvollen Turnier konnte sie das Endspiel gegen Magda Linette gewinnen.

    Zum Abschluss der Sendung gibt es noch zwei News. So hat Simona Halep ihre Saison beendet. Sie hat sich einer Nasen-OP unterzogen. Zudem wurden in der letzten Woche einige Veränderungen für die Challenger Tour verkündet.


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  • Chip & Charge | Tennis |

    Roger Federer gibt Karriereende bekannt

    15 Sep 2022
    21:34

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    Thema der Episode

    To my tennis family and beyond.

    So beginnt der Brief, den Roger Federer begann, um seinen Rücktritt zu verkünden.

    Der 15.09.2022 ist der Tag, an dem eine der größten Karrieren der Tennisgeschichte zu Ende geht. Eine Karriere, die in den letzten 3 Jahren von Verletzungen und Rückschlägen gekennzeichnet war, die allerdings nicht den Blick auf die besonderen Leistungen des Baselers verzerren. Roger Federer, der 1998 seine Karriere begann und im Laufe der letzten 24 Jahre insgesamt 103 ATP-Turniere gewann, davon 20 Grand Slams, hat den Sport auf ein neues Level gehoben. Sowohl sportlich als auch außerhalb des Platzes. Das ikonische Logo mit seinen Initialen schmückt auch heute noch viele Kappen von Tennisfans, die sich zu den Turnieren als Zuschauer aufmachen. Sein Spielstil mit der einhändigen Rückhand war so elegant, dass er den Beinamen Maestro bekam.

     

    Andreas hat mit Ina Kast (NDR) ganz kurz nach dem Bekanntwerden des Rücktritts von Federer gesprochen. Die beiden teilen ihre "rapid reaction" zu den Nachrichten und sprechen darüber, was Federer so ausgemacht hat und an welche Matches die beiden sich am meisten erinnern.

    Nächste Woche Dienstag gibt es im neuen regulären Podcast dann auch noch mal ein längeres Segment zum Federer-Rücktritt.


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    Carlos Alcaraz – US-Open-Champion und Nr. 1 der Weltrangliste

    12 Sep 2022
    29:06

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit der zehnten und finalen Tageszusammenfassung von den US Open. Am Sonntag wurde der Sieger bei den Herren ermittelt. Und es war in der Tat Carlos Alcaraz, der seinen ersten Grand-Slam-Titel gewinnen konnte.

    Alcaraz anfangs dominant


    Alcaraz erwischte den besseren Start, gewann den ersten Satz, welcher gerade in den ersten Minuten wild war. Beide hatten Chancen, spielten spektakuläre Punkte. Doch Alcaraz konnte sein Break vom Anfang des Durchgangs bis zum Ende durchbringen. Im 2. Satz hatte jedoch schon früh Casper Ruud das Heft des Handelns in seiner Hand. Er gewann die letzten vier Spiele des Durchgangs, auch weil sein Aufschlag immer besser wurde und Ruud eine komfortable Position für die Returns fand.

    Dritter Satz der Knackpunkt


    Der dritten Satz wurde dann der entscheidende Durchgang. Nach einem frühen Break von Alcaraz war es eigentlich in der Folge Ruud, der im Laufe des Satzes besser aussah. Nicht nur gewann Ruud die meisten der spektakulären Punkte, vor allem drängte er mit seinem soliden Spiel Alcaraz immer wieder in Fehler. Doch Alcaraz wehrte zwei Satzbälle bei 5:6 mit Netzangriffen ab und spielte dann einen fehlerfreien Tiebreak, den er sich mit 7:1 sichern konnte.

    Im vierten Satz war es dann Alcaraz, der die Entscheidung fand. Zwar war Ruud weitestgehend ebenbürtig. Doch als es drauf ankam, spielte Alcaraz ein sehr gutes Returnspiel, welches zum entscheidenden Break reichte. Am Ende steht also der ersten Grand-Slam-Titel für den 19-Jährigen und vielleicht noch beeindruckender der Aufstieg auf Weltranglistenposition Nummer 1. Damit ist Alcaraz der jüngste Spieler bei den Herren, der je an der Spitze der Rangliste stand und einer der jüngsten Grand Slam Turnier Sieger der letzten 20 Jahre.

    Natürlich gibt es zum Ende der Sendung auch wieder eine Schulnote für diese Ausgabe der US Open. Ist es wieder Zeit für eine 2- oder verdient dieses Turnier eine bessere Note?


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    Iga Swiatek gewinnt die US Open und bleibt das Maß aller Dinge

    11 Sep 2022
    26:36

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit der neunten Zusammenfassung von den US Open. Am Samstag wurde das Finale der Damen ausgespielt und mal wieder ging Iga Swiatek als Siegerin vom Platz. Der dritte Grand-Slam-Titel für Swiatek, den Nummer 1 Status in der Weltrangliste zementiert – so liest sich die Bilanz nach diesem Samstag.

    Swiatek mit Blitzstart


    Swiatek legte gleich schon beeindruckend los, musste im ersten Satz kaum je über den 2. Aufschlag gehen. So hielt sie den Druck gegen Jabeur permanent hoch, auch weil sie den Aufschlag und den Return für präzise und kontrollierte Angriffe nutzte. Zwar kam Jabeur nochmal ran im 1. Satz, holte ein Break zum 2:3 auf. Doch es war Swiatek, die den 1. Satz beherrschte. So stand auch ein verdientes 6:2 auf der Spielstandsanzeige.

    Zunächst sah es so aus als würde der zweite Satz ähnlich laufen. Schnell führte Swiatek auch hier mit 3:0. Doch mit der Zeit fand Jabeur ihr Spiel. Sie servierte besser, griff die Vorhand von Swiatek an, packte den ein oder anderen Zauberschlag aus. So konnte Jabeur den Satz bis ganz ans Ende offenhalten. Erst im Tiebreak fiel die Entscheidung. Zwar kassierten hier beide einige Minibreaks, doch als es drauf ankam, da war Swiatek wieder da.

    Swiatek überdominant


    So behält Swiatek ihre Dominanz in Finals und im Ranking bei. Bis Swiatek an der Weltranglistenspitze wieder eingeholt wird, könnte es sicherlich noch mindestens ein Jahr dauern. Auch Jabeur etabliert sich langsam weit oben in der Weltrangliste. Sie wird ob eines zweiten verlorenen Grand Slam Finals betrübt sein, doch sie verlor hier gegen eine bessere Spielerin.

    Am Sonntag geht es bei den Herren nicht nur um Weltranglistenspitze. Beide wollen auch ihren ersten Grand-Slam-Titel gewinnen. Mit dem Match werden auch die US Open 2022 enden – dann natürlich mit einer letzten Zusammenfassung vom Turnier.


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    Ruud und Alcaraz um US-Open-Titel und die Weltranglistenspitze

    10 Sep 2022
    35:17

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit der achten Zusammenfassung von den US Open. Am Freitag wurden die Halbfinals der Herren gespielt und als Folge wird es am Sonntag ein Duell um die neue Nummer 1 der Weltrangliste geben. Denn am Ende setzten sich Casper Ruud und Carlos Alcaraz durch.

    Ruud dominiert Khachanov


    Ruud musste als Erstes ran und besiegte Karen Khachanov in vier Sätzen. Zu Anfang waren beide noch nervös, es gab jeweils zwei schnelle Breaks für beide Spieler. Doch Ruud holte sich den ersten Satz im Tiebreak, mit einem spektakulären Ballwechsel bei dem der Ball mehr als 50 Mal übers Netz flog. Ruud dominierte den zweiten Durchgang und es sah so aus als würde Satz Nummer 3 auch wieder im Tiebreak entschieden werden. Doch Khachanov holte sich im letzten Moment ein Break, nur um dann im vierten Satz wieder recht chancenlos zu sein. Für Ruud ist es das zweite Grand-Slam-Finale seiner Karriere, das zweite Grand-Slam-Finale in diesem Jahr und eben die Möglichkeit die Weltranglistenspitze zu erobern.

    Alcaraz mit dem dritten 5-Satz-Match


    Im Endspiel wird Ruud auf Carlos Alcaraz treffen, der schon wieder in fünf Sätzen gewann. Dieses Mal gegen Frances Tiafoe. Alcaraz verlor dabei sowohl den zweiten als auch den vierten Satz im Tiebreak und spielte zwischendrin dominierendes und teils spektakuläres Tennis. Im fünften Satz schien Alcaraz einfach mehr Kraft und Möglichkeiten als sein Gegner zu haben. Zwar stemmte sich Tiafoe auch hier gegen die Niederlage, am Ende jedoch war Alcaraz einfach zu gut.

    Für Alcaraz und Ruud ist das Finale das dritte direkte Duell. Zuletzt hat Alcaraz das Endspiel von Miami gegen Ruud gewonnen. Doch bevor es zum Herrenendspiel kommt, steht am Samstag erst Mal das Finale bei den Damen auf dem Programm. Hier steht die Nummer 1 der Weltrangliste zwar nicht zur Disposition, doch es treffen die beiden besten Spielerinnen des Jahres aufeinander.


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    Traumfinale Swiatek – Jabeur

    9 Sep 2022
    32:59

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    Thema der Episode

    Iga Swiatek und Ons Jabeur bestreiten das Finale bei den US Open 2022. Während Jabeur kaum Mühe hatte, das Finale zu erreichen, musste Swiatek alles aufbieten, um in dieses Traumfinale einzuziehen.

    Und man kann dieses Finale durchaus als Traumfinale bezeichnen. Beide Spielerinnen haben in dieser Saison die Schlagzeilen beherrscht, beide werden am Montag die Nummer 1 und 2 der Welt sein. Im Frauentennis, das in den letzten Jahren so volatil war und so viele verschiedene Siegerinnen hervorbrachte, ist dies eine neue Konstanz.

    Andreas und Philipp haben auf beide Matches geschaut und sie zusammengefasst. Ons Jabeur hatte im ersten Halbfinale keine Mühe gegen Caroline Garcia. Die versuchte, ihr Powertennis durchzudrücken, scheiterte aber auch an ihren Nerven. So waren alleine im ersten Aufschlagspiel gleich 3 Unforced Errors dabei. Jabeur dagegen war mit einem Plan ins Match gekommen, sie nahm ihrer Gegnerin die Gelegenheit, sie vom Feld zu schießen.

    Im zweiten Halbfinale ging es deutlich spannender zu. Aryna Sabalenka wollte in ihrem dritten Slam-Halbfinale den ersten Sieg einfahren, und so spielte sie auch im ersten Satz. Am Ende aber gewann Swiatek, weil sie die wohl derzeit beste Returnspielerin ist und 76% der Punkte nach dem zweiten Aufschlag von Sabalenka gewann.

    Andreas und Philipp schauen sich am Ende auch noch die Doppelwettbewerbe an, in denen es auch ein Traumfinale im Herrendoppel gibt. Rajeev Ram/ Joe Salisbury treffen auf Wesley Koolhof und Neil Skupski. Hier geht es auch um die neue Nummer 1 der Doppel-Weltrangliste.


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    Carlos Alcaraz und Jannik Sinner spielen Match des Jahres

    8 Sep 2022
    43:04

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit der sechsten Zusammenfassung von den US Open. Am Mittwoch wurden die Halbfinals in New York komplettiert.

    Bei den Damen haben sich mit Iga Swiatek, Aryna Sabalenka, Carolina Garcia und Ons Jabeur vier Spielerinnen für das Semifinale qualifiziert, die wir auch mit ziemlicher Sicherheit beim Jahresendturnier sehen werden, gehörten sie doch schon bisher zu den konstantesten der Saison. Der Sieg von Iga Swiatek gegen Jessica Pegula nahm einen leicht kuriosen Verlauf. Während der erste Durchgang noch ein recht normal verlief, gab im zweiten Satz gleich zehn Breaks zu bestaunen. Am Ende setzte sich dann Swiatek aber trotzdem durch.

    Für sie geht es nun gegen Aryna Sabalenka, die wiederum in zwei Sätzen gegen Karolina Pliskova gewann. Der erste Satz von Sabalenka war dabei vorzüglich, im zweiten blieb Pliskova die ganze Zeit dran und es brauchte einen Tiebreak für Sabalenka, um das Halbfinale zu erreichen. In der unteren Hälfte hatten sich am Dienstag Caroline Garcia mit einem Sieg gegen Coco Gauff und Ons Jabeur mit einem Sieg gegen Alja Tomljanovic durchgesetzt.

    Bei den Herren waren die Sieger am Dienstag Karen Khachanov und Casper Ruud gewesen. Beide hatten – zumindest in der Art und Weise – überraschend gewonnen. Während sich Khachanov in fünf Sätzen gegen Nick Kyrgios durchsetzte, brauchte Ruud lediglich drei Sätze gegen Matteo Berrettini. Er damit auch immer noch eine Chance auf Weltranglistenplatz Nummer 1 nach diesem Turnier.

    Am Mittwoch folgten dann Frances Tiafoe und Carlos Alcaraz. Tiafoe gewann am Nachmittag New Yorker Zeit gegen Andrey Rublev und lieferte dabei eine Aufschlagsleistung erster Güte. Das Match blieb zwar eng, doch Rublev fand keinen richtigen Weg in die Aufschlagsspiele von Tiafoe. In der Night Session folgte dann noch Jannik Sinner gegen Carlos Alcaraz, ein Match das hielt was es versprach. Am Ende setzte sich Alcaraz durch.


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    Tiafoe besiegt Nadal – Niemeier verpasst die Sensation

    6 Sep 2022
    38:41

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit der fünften Zusammenfassung von den US Open. Am Montag wurden die Viertelfinals in New York komplettiert und es gab durchaus das ein oder andere gute Match zu sehen.

    Niemeier verpasst die Sensation


    Nicht ins Viertelfinale geschafft hat es Jule Niemeier, die am Ende in drei Sätzen gegen Iga Swiatek verlor. Dabei hatte Niemeier den besseren Start gegen eine fehlerhaft spielende Swiatek erwischt, nur um dann ab dem zweiten Satz Probleme mit dem Aufschlag zu haben. Am Ende stand ein sicherer Sieg für Swiatek, die im Laufe des Matches auch ihre Form fand. Für die Weltranglistenerste geht es nun gegen Jessica Pegula, die ihrerseits im Achtelfinale gegen Petra Kvitova gewann.

    Das andere Viertelfinale in der oberen Hälfte bestreiten Karolina Pliskova und Aryna Sabalenka. Pliskova gewann ein enges Match gegen Victoria Azarenka und Sabalenka konnte sich gegen Danielle Collins durchsetzen. Während Collins Probleme mit dem Aufschlag hatte, die sich Sabalenka im Laufe der Parte zunutze machte, lebte Pliskova am Montag von einem sehr guten Vorhand-Tag.

    Nadal verliert gegen Tiafoe


    Bei den Herren erwischte es am Montag Rafael Nadal. Er war nur der zweitbeste Spieler im Match gegen Frances Tiafoe. Der konnte seine offensive Herangehensweise in den wichtigsten Momenten über den Lauf des Matches aufrechterhalten. Für Tiafoe ein großer Sieg, er kann nun im nächsten Match gegen Andrey Rublev erstmals das Halbfinale bei einem Grand Slam erreichen. Der hatte am Montag in einem überraschend einseitigen Match gegen Cameron Norrie gewonnen.

    Das andere Viertelfinale bei den Herren in der unteren Hälfte bestreiten Jannik Sinner und Carlos Alcaraz. Sinner machte es unnötig eng gegen Ilya Ivashka während Alcaraz einige Zeit brauchte, um sich der Aufgabe Marin Cilic zu entledigen. So kommt es nun zum dritten Aufeinandertreffen zwischen Alcaraz und Sinner in diesem Jahr. Die zwei vorherigen Begegnungen hat dabei Sinner gewinnen können.


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    Kyrgios entzaubert Medvedev – Gauff kämpft sich durch

    5 Sep 2022
    49:05

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit der vierten Zusammenfassung von den US Open.

    Kyrgios gewinnt das Blockbuster-Match


    Die Sendung beginnt mit dem Blockbuster aus der Nacht zwischen Daniil Medvedev und Nick Kyrgios. Am Ende setzte sich der Wimbledon-Finalist Kyrgios durch. Zwar fand das Match weitestgehend auf Augenhöhe statt, doch es war Kyrgios, der in den entscheidenden Momenten das Tempo anziehen konnte. Während Medvedev keine einfachen Wege durch die Defensive seines Gegners fand, konnte Kyrgios immer wieder entscheidende Winner unterbringen. Für Kyrgios geht es so zum ersten Mal ins Viertelfinale bei den US Open.

    Dort trifft Kyrgios auf Karen Khachanov, der konnte am Ende in fünf Sätzen gegen Pablo Carreno-Busta gewinnen. Khachanov brauchte keine spektakuläre Leistung, auch weil Carreno-Busta wohl etwas angeschlagen war, doch insgesamt war die Leistung des Silbermedaillengewinner aus Tokio überzeugend. Das andere Viertelfinale in der oberen Hälfte bestreiten Matteo Berrettini und Casper Ruud. Während Ruud von Corentin Moutet nicht viel Gegenwehr bekam, musste Berretini sich bis in den fünften Satz strecken, um letztlich gegen Alejandro Davidovich Fokina zu gewinnen.

    Tomljanovic zieht auch das Achtelfinale durch


    Bei den Damen gelang Alja Tomljanovic der nächste Streich. Sie nahm in der Nacht Liudmila Samsonova aus dem Wettbewerb und wehrte dabei im ersten Durchgang acht Satzbälle ab. Während es Samsonova in den vorherigen Runden noch gelungen war, konstant durch die Defensiven der Gegnerinnen zu schlagen, biss sie sich hier Zähne aus. Nun geht es für Tomljanovic gegen Ons Jabeur. Die Wimbledon-Finalistin konnte sich hier gegen Veronika Kudermetova durchsetzen.

    Das andere Viertelfinale in der unteren Hälfte bestreiten Caroline Garcia und Coco Gauff. Garcia bot wieder eine teils überragende Leistung in der Offensive, gerade im zweiten Satz konnte sie gegen Alison Riske dominieren. Bei Gauff war es die Defensive, die die Akzente setzte. Gegen Zhang Shuai konnte sich Gauff auf diese Weise zwei ganz enge Sätze sichern.


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