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Chip & Charge

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Die One-Hit-Wonder der Grand-Slam-Historie, Teil 1

    1. Jun 2020 | 51:16

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem ersten Teil unserer „One Hit wonder“. Wir blicken über zwei Sendungen auf zehn Spielerinnen und Spieler zurück, die einen ganz großen Grand-Slam-Erfolg hatten aber darüber hinaus nie weitere herausragende Erfolge feiern konnten.

    Andreas und Philipp beginnen die Sendung mit Nicole Vaidisova. Die Tschechin erreichte sogar zwei Grand-Slam-Halbfinals innerhalb von 12 Monaten. Aber nur wenige Jahre nach diesem frühen Hoch war sie im Alter von 20 erstmals zurückgetreten. Zwar kam Vaidisova noch mal zurück, ihr großes Potential konnte sie jedoch nie ganz erfüllen.

    Ganz so illuster war die Karriere von Martin Verkerk nicht. Der Niederländer war über den Großteil seiner aktiven Zeit ein Challenger-Spieler, der allerdings ein ganz großes Ding raushauen konnte. Im Jahr 2003 erreichte er völlig überraschend das Finale der French Open, besiegte auf dem Weg die klar favorisierten Carlos Moya und Guillermo Coria.

    Die tragische Karriere von Jelena Dokic

    Einen tragischen Einschlag hatte die Laufbahn von Jelena Dokic. Ihr gewalttätiger Vater stand ihrem ursprünglichen Erfolg schon schnell im Weg. Dokic konnte das Halbfinale in Wimbledon im Jahr 2000 erreichen. Doch zwischendrin tauchte sie über Jahre ab, bevor es dann doch noch zu ein paar Highlights später in der Karriere reichte.

    Der Peak von Joachim Johansson war noch kürzer. Verletzungen verhinderten, dass der Schwede nach seinem Durchbruchsjahr 2004 noch weitere Erfolge feiern konnten. Dabei hatte Johansson das Potential, langfristig zumindest in den Top 10 mitmischen zu können. Doch am Ende blieben nur zwei Jahre in den Top 100 und das Halbfinale bei den US Open 2004.

    Das eine herausragende Grand Slam Turnier kam auch für Melanie Oudin in New York. Dort erreichte sie 2009 das Viertelfinale, besiegte dabei auf dem Weg die erste Garde des russischen Tennis: Elena Dementieva, Nadia Petrova und Maria Sharapova. Auch Oudin konnte nie wieder an diesen Erfolg anknüpfen.

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