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Chip & Charge

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Chip & Charge

wöchentlich

Der beste deutschsprachige Tennis-Podcast mit Andreas Thies und dem freien Tennis-Journalisten Philipp Joubert. Beide fassen in ihrer wöchentlichen Folge die Tenniswoche zusammen und bieten Dir darüber hinaus Dailys zu den Grand Slams. Jetzt abonnieren und richtig eintauchen in die Welt des Tennis-Sports.

Äußerungen unserer Gesprächspartner und Moderatoren geben deren eigene Auffassungen wieder. meinsportpodcast.de macht sich Äußerungen seiner Gesprächspartner in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Der große Jahresrückblick 2018, Teil 1

    30 Mrz 2020
    1:03:50

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    Vorschau

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge, dieses Mal dem ersten von zwei Teilen des ausführlichen Jahresrückblicks. Fast drei Stunden dauert die Sendung, weswegen wir sie in zwei Parts unterteilt haben. Der erste Teil beginnt mit einem Rückblick auf die Vorhersagen der Saison 2018. Andreas und Philipp hatten schließlich schon im letzten Jahr einen […]
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Das beste Tennismatch der Geschichte?

    30. Mrz 2020
    01:23:49

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einem Rückblick auf ein ganz besonderes Match. Zusammen mit Paul Häuser von Sky Sport blicken Andreas und Philipp auf das von vielen als bestes Match aller Zeiten bezeichnete Wimbledon-Herrenfinale von 2008 zwischen Rafael Nadal und Roger Federer zurück. Am Ende war es Rafael Nadal, der in der Dunkelheit von London einen historischen Sieg holen konnte.

    Wie kam es zu diesem Match?

    Doch Paul, Andreas und Philipp fangen erst Mal mit dem Kontext des Endspiels an. Denn dass das Match so geschichtsträchtig werden konnte, lag vor allem auch an der gemeinsamen Geschichte von Nadal und Federer. Schon früh prägten die beiden die Karriere des jeweils anderen. Nadal hatte dabei stets die Nase in Paris bei den French Open vorn und Federer in Wimbledon. So kam Nadal als 4-facher Sieger von Paris ins Endspiel von Wimbledon. Einen Monat zuvor hatte er Federer im French Open Finale mit 6:1 6:3 6:0 geschlagen. Federer hingegen hatte das Wimbledon Endspiel von 2007 im fünften Satz gegen Nadal gewonnen.

    Nadal stürmt zur Zweisatzführung

    Doch in der Ausgabe von 2008 war es erst Nadal, der wie der (schnelle) Sieger aussah. Er gewann den ersten Satz mit 6:4, auch den zweiten Durchgang konnte er mit 6:4 für sich entscheiden. Dabei hatte Federer hier schon mit 4:1 geführt. Doch zu Anfang war Nadal klar im Kopf von Federer. Der konnte nur selten sein präzises Spiel aufziehen, während Nadal mit seinem Topspin gegen die Rückhand von Federer dominierte.

    Regenpause bringt Federer zurück

    Doch nach einer Regenpause im dritten Satz drehte Federer das Spiel. Er gewann den Tiebreak des dritten Satzes wie auch den historisch-spektakulären Tiebreak des vierten Satzes. Im fünften Satz wurde das Match abermals unterbrochen. Es war dann Nadal, der das Match mit 9:7 gewinnen konnte. Paul, Andreas und Philipp sprechen natürlich nicht nur über das Match an sich, sondern blicken auch zurück: Was bedeutet das Match 12 Jahre später? Dabei referenzieren sie auch immer wieder die Doku „Strokes of Genius“, die sich wie das komplette Finale auf YouTube finden lassen.

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Die “Ask-me-anything-Episode”

    22. Mrz 2020
    01:21:39

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einer ganz besonderen Ausgabe. Weil auch das Tennis immer noch stillsteht, haben Andreas und Philipp zur großen Fragestunde aufgerufen. Was wolltet ihr schon immer von den beiden wissen?

    Wie seid ihr zum Tennis gekommen?

    Die Sendung beginnt jedoch mit einer selbstgestellten Frage: Wie sind die beiden eigentlich zum Tennis gekommen? Was hat Philipp in den Sport gebracht und wie groß war die Liebe von Andreas zu Boris Becker? Dann sprechen die beiden über die Anfänge von Chip & Charge. Wann und wie ging eigentlich alles los? Die beiden erzählen, wie die Olympischen Spiele 2012 die Grundlage für Chip & Charge gebildet haben.

    Ask us anything

    Danach gehen Andreas und Philipp durch eure Fragen. Ein User wollte wissen, was die Lieblingsfilme und -bücher der beiden zum Thema Tennis sind? Dabei erwähnen sie auch das berühmte wie umstrittene Beispiel „Wimbledon“, eine romantische Komödie aus dem Jahr 2004. Die beiden wurden auch nach ihren jeweiligen Lieblingsmomenten zum Thema Tennis gefragt. Ein User wollte wissen, was Andreas und Philipp im Tennis ändern würden? Gibt es eine Regel, die ihnen besonders aufstößt oder die sie gerne geändert sähen? Dann wollte ein User wissen, wie lange die Produktion einer normalen Sendung dauert. Dazu wollte ein User wissen, wen die beiden für den größten Tennisexperten in Deutschland halten. Ein User fragte zudem, welche Sportler und Sportlerinnen, die nicht Tennis spielen, die beiden gerne im Tennis gesehen hätten.

    Natürlich wurden Andreas und Philipp auch nach ihren Lieblingsmatches gefragt. Die Frage haben die beiden zum Anlass genommen, in der nächsten Sendung was Neues zu probieren. Und zwar werden sie ausführlich über das Wimbledon Finale 2008 der Herren sprechen. Es wird eine Matchbesprechung geben, genau wie Kontext und eine Einschätzung der historischen Bedeutung. Auf YouTube ist sowohl eine längere Zusammenfassung als auch das Match an sich zu finden.

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Der französische Alleingang

    20. Mrz 2020
    13:44

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einem weiteren Zwischenruf. Denn unter der Woche verkündeten die French Open eigenmächtig die Verlegung des Turniers auf die zweite Septemberhälfte. Unter diesem Szenario würde die 2020er Ausgabe allerdings eine Woche nach dem Finale der US Open beginnen. Dazu würde der von Roger Federer angeführte Laver Cup mitten während der French Open stattfinden. Entsprechend verständnislos waren die meisten Reaktionen auf die Entscheidung des französischen Tennisverbandes.

    Andreas und Philipp sprechen über die entsprechenden Reaktionen, sei es von den Spielerinnen und Spielern, oder den anderen Verbänden. Niemand schien wirklich glücklich über das Vorgehen der French Open Veranstalter. Was die Aktion mal wieder aufzeigte, dass sich über die vergangenen Jahre mehre Fraktionen im Tennis herauskristallisiert haben. Es gibt die beiden Touren, den Weltverband, die vier Grand Slam Turniere und Roger Federers Agentur, die den Laver Cup veranstaltet. Auch in diesen außergewöhnlichen Zeiten scheint das Motto der Agierenden zu sein: Gegeneinander statt miteinander.

    Daher stellt sich die Frage: Führt das Vorgehen der French Open zur Gründung einer Gewerkschaft für die Spielerinnen und Spieler? Wird es andere Folgen geben? In Angesicht der noch nicht absehbaren Länge der Covid 19 Krise, könnte unter Umständen viel Zeit für eine Neusortierung bleiben. Denn wann wieder Tennis gespielt wird, ist wirklich noch nicht ausgemacht. Natürlich werden Andreas und Philipp an dem Thema dranbleiben.

    Für den kommenden Sonntag haben die beiden sich etwas Neues überlegt: Die große Fragestunde. Bald 650 Sendungen haben Andreas und Philipp bisher zusammen gemacht. Da gibt es vielleicht einige Fragen, die ihr als Hörerinnen und Hörer habt. Also haut raus, was ihr schon immer wissen wollt. Mögliche Themenbereiche sind zum Beispiel die Tennissozialisation von Andreas und Philipp wie auch die Entstehungsgeschichte von Chip & Charge. Wollt ihr zudem wissen, aus wie viel Ländern Chip & Charge bisher aufgenommen wurde? Dann schaltet ein.

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Zwischenruf: Maria Sharapova

    18. Mrz 2020
    01:15:26

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einem weiteren SpielerInnenportrait. Andreas und Philipp nutzen die spielfreie Zeit, um auf die Karriere von Maria Sharapova zurück zu blicken. Die im Jahr 1987 geborene Russin wanderte schon früh mit ihrem Vater in die USA aus, um dort verschiedene Tennisakademien in Florida zu durchlaufen. Vor allem mit dem Namen Nick Bollettieri wird Sharapova in Verbindung gebracht.

    Wimbledon-Sieg mit 17

    Der Durchbruch kam bei Sharapova schon früh, im Alter von 17 Jahren gewann sie das Wimbledon-Turnier – damals im Jahr 2004 mit einem 6:1 6:4 im Finale gegen Serena Williams. Ebendiese Serena Williams sollte die Karriere von Sharapova so sehr prägen wie keine andere Spielerin. Nur noch einmal konnte Sharapova gegen Serena gewinnen, am Ende stand eine Bilanz von 2:20 Siegen.

    Gegen andere Spitzenspielerinnen sah die Bilanz von Sharapova besser aus. So konnte sie ihr zweites Grand-Slam-Turnier, die US Open 2006, mit einem Finalsieg gegen Justin Henin abrunden. Ein dritter Grand Slam Titel folgte bei den Australian Open 2008, doch schon bald folgte die Ernüchterung. Denn Sharapova musste sich an der Schulter operieren lassen. Es dauerte bis ins Jahr 2011, bis Sharapova das gleiche Level wie zuvor erreichen konnte. In dieser Saison gewann Sharapova bei den French Open. Im Jahr 2014 konnte sie ebendort ihren letzten Grand Slam Titel folgen lassen.

    Doping und Verletzungen

    Die letzten Jahre der Karriere von Sharapova waren von zwei großen Themen geprägt: Verletzungen und die Doping-Sperre im Jahr 2016. Damals wurde Sharapova der Gebrauch von Meldonium nachgewiesen, einem Mittel, das gerade erst auf die Anti-Dopingliste gesetzt worden war. Zwar gelang Sharapova die Reduzierung ihrer Strafe vor dem Internationalen Sportgerichtshof, doch ihr Comeback ab dem April 2017 war bei weitem nicht so erfolgreich wie es Sharapova wohl erhofft hatte. Nur noch ein Turniersieg gelang Sharapova, im Februar 2020 trat sie endgültig zurück.

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Der News-Überblick Mitte März

    16. Mrz 2020
    23:37

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal Covid-19-bedingt nur im XS-Format. Allerdings geht der Podcast trotz der Zwangspause im Tennis natürlich weiter.

    Andreas und Philipp werden euch auch in den kommenden Wochen begleiten. Doch bevor das neue Programm beginnt, gibt es erst Mal einen kurzen Überblick zur aktuellen Lage im Tennis.

    Als Andreas und Philipp letzte Woche sprachen, war gerade das Turnier in Indian Wells abgesagt worden. Mittlerweile hat die ATP Tour alle Turniere der kommenden sechs Wochen abgesagt, die WTA hat mit Einzelschritten nachgezogen. Zu den Turnieren, die abgesagt wurden, zählt auch der Fed Cup, der im April in Budapest stattfinden sollte. Doch unter neuen Regularien der ungarischen Regierung war dies nicht mehr möglich. Andere Events, die von den Absagen betroffen sind, sind unter anderem Miami, Monte Carlo und Charleston.

    Davis-Cup-Finals-Auslosung

    Abseits der Covid-19-Entwicklungen gab es in der vergangenen Woche noch andere Neuigkeiten. So wurde zum Beispiel die Endrunde des Davis Cups ausgelost. Daran teilnehmen werden auch das deutsche und österreichische Team. Beide landeten in Gruppe F zusammen mit Serbien. Spanien trifft auf Russland, die USA auf Italien.

    Wie schon angekündigt, werden Andreas und Philipp in der kommenden Woche über die verschiedensten Themen sprechen. Dazu gehört auch ein ausführliches Spielerinnenportrait von Maria Sharapova in den kommenden Tagen. Ausführlich beleuchten Andreas und Philipp die Karriere Sharapovas von ihrem Wimbledon Sieg als 17-Jährige bis hin zum Rücktritt vor wenigen Wochen.

    Schon am Montag wird es eine neue Folge der Challenger Corner geben – darunter auch ein Interview mit Yannick Maden. Der Deutsche war letzte Woche ganz direkt betroffen von der Absage des Challenger-Turniers in Nur-Sultan. Zu den Ausgaben der kommenden Wochen wird auch eine „Ask me anything“ Folge gehören. Solltet ihr also schon immer mal Fragen für Andreas und Philipp gehabt haben, dann nur raus damit. Am besten meldet ihr euch mit eurer Frage auf Facebook oder Twitter.

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Tennis in Zeiten von COVID-19

    9. Mrz 2020
    1:10:14

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit den ganz frischen Nachrichten, dass das Turnier in Indian Wells auf Grund der Coronavirus-Krise abgesagt wurde. Damit beginnen Andreas und Philipp dann auch die Sendung.

    DTB qualifiziert sich souverän für die Davis Cup Finals

    In der letzten Woche wurde aber noch Tennis gespielt, dabei stand vor allem die Davis-Cup-Qualifikationsrunde im Mittelpunkt. Zu den Gewinnern gehörte dabei das deutsche Team, welches sich mit einem 4:1 gegen Weißrussland für die Endrunde qualifizieren konnte. Schon am Freitag hatten Andreas und Philipp einen Zwischenruf nach dem ersten Tag gemacht, nun sprechen sie über den Rest des Geschehens in Düsseldorf und hören auch in die Stimmen der Pressekonferenzen.

    Während Deutschland seine Favoritenstellung bestätigen konnte, hatten andere Teams Probleme. So schieden zum Beispiel Argentinien und Japan aus. Österreich schaffte es hingegen, siegreich gegen Uruguay zu bleiben. Die anderen für das Finalturnier qualifizierten Nationen sind: Schweden, Tschechien, Kasachstan, Italien, Australien, Kolumbien, Ungarn, Australien und die USA.

    Svitolinas erster Titel seit 22 Monaten

    Bei den Damen fanden in der letzten Woche zwei reguläre WTA-Turniere statt. In Monterrey hieß die Siegerin Elina Svitolina. Ihr erster Titel seit fast zwei Jahren. Der Sieg in einem engen Finale kam gegen Marie Bouzkova. Neben den beiden Finalistinnen sprechen Andreas und Philipp auch über die junge Kanadierin Leylah Fernandez, die Debüt-Halbfinalistin Arantxa Rus und natürlich über Kim Clijsters. Die spielte ihr zweites Comeback Turnier, verlor in der ersten Runde gegen Johanna Konta.

    Die Siegerin von Lyon war Sofia Kenin. Der Weg zum Titel für die Australian Open Championesse war allerdings herausfordernd. In vier ihrer fünf Matches musste Kenin über drei Sätze gehen, trotzdem stand am Ende der erste Turniersieg seit Australien. Ihre Finalgegnerin Anna-Lena Friedsam ist nach Verletzungen immer noch auf dem Weg zurück. Für sie war das Erreichen des Endspiels dementsprechend ein besonders großer Erfolg.

    Die Sendung wird abgerundet mit einem News-Segment. Julia Görges hat ihre Zusammenarbeit mit Jens Gerlach beendet, Karolina Muchova hat einen prominenten, neuen Coach und Magdalena Rybarikova wird bald ihre Karriere beenden

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Spannung beim Davis Cup in Düsseldorf

    6. Mrz 2020
    19:36

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einem Zwischenruf vom Davis Cup aus Düsseldorf.

    Andreas wie auch Philipp sind am Freitag vor Ort gewesen. Sie sahen, wie zum Auftakt Jan-Lennard Struff mit 6:4 6:4 gegen Ilya Ivashka gewann. Trotz des glatten Ergebnisses steckte hinter dem Sieg durchaus viel Arbeit für den deutschen Spitzenspieler. Struff hatte im ersten Satz mit dem ersten Aufschlag zu kämpfen. Auch zum Ende des Matches hatte er die Quote erst auf 55 Prozent gezogen. Trotzdem hatte Struff einen ordentlichen Powervorteil, drängte Ivashka im Laufe der Begegnung immer wieder von der Grundlinie. Auch der erste Aufschlag – so er denn kam – konnte sich wahrlich sehen lassen. Struff konnte am Ende 18 Asse verbuchen. Andreas und Philipp waren bei der Pressekonferenz des Warsteiners, der das Match aus seiner Sicht zusammenfasste.

    Im Anschluss konnte Philipp Kohlschreiber gegen Egor Gerasimov zu Anfang vorlegen. Ein frühes Break transportierte Kohlschreiber durch den ersten Satz, konnte Gerasimov mit guten Slicebällen bewegen, den Platz öffnen. Der Weißrusse hatte darüber hinaus zu diesem Zeitpunkt mit dem eigenen zweiten Aufschlag zu kämpfen. Nur einen von acht Punkten konnte Gerasimov hinter dem zweiten Serve gewinnen. Doch im zweiten Satz wusste Gerasimov seinen Powervorteil zu nutzen, drückte Kohlschreiber immer wieder tief in die Abwehr. Er holte den zweiten Durchgang fast folgerichtig mit 7:5. Auch im dritten Satz hatte Gerasimov das bessere Ende für sich, gewann den Tiebreak des entscheidenden Durchgangs. Bei Gerasimov war am Ende vor allem eine starke Leistung mit dem ersten Aufschlag zu verzeichnen. Doch auch von der Grundlinie kann sich sein Spiel sehen lassen, hier überzeugte er vor allem die Vorhand.

    So steht am Ende des ersten Tages ein 1:1. Am Samstag geht es mit dem Doppel los, im Anschluss folgen – so notwendig – noch zwei Einzelpartien. Dann sollen Jan-Lennard Struff auf Egor Gerasimov und Philipp Kohlschreiber auf Ilya Ivashka treffen.

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Sharapova-Rücktritt und Nadal-Djokovic-Dominanz

    2. Mrz 2020
    1:41:41

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit reichlich Turnieren, dem Rücktritt von Maria Sharapova und einem Interview mit der Schweizer Tennisexpertin Svenja Mastroberardino.

    Doch die Sendung beginnt mit dem Sieg von Novak Djokovic in Dubai. Noch ist Djokovic in dieser Saison ungeschlagen, auch in Dubai konnte ihn nur Gael Monfils wirklich in Gefahr bringen. Am Ende gewann Djokovic den nächsten Titel, durch einen klaren Sieg im Endspiel gegen Stefanos Tsitsipas. Auch Jan-Lennard Struff konnte überzeugen.

    Nadal wie das heiße Messer durch die Butter

    In Acapulco gewann völlig ungefährdet Rafael Nadal. Er setzte sich im Endspiel gegen Taylor Fritz durch. Für Alexander Zverev war hingegen schon in der zweiten Runde Schluss. Er verlor gegen den Amerikaner Tommy Paul, hatte dabei mal wieder mit Aufschlagproblemen zu kämpfen. Neu in die Siegerlisten eintragen durfte sich der 19-jährige Brasilianer Thiago Seyboth Wild, der das Turnier in Santiago gewann.

    Bei den Damen fand das große Turnier von Doha statt. Hier gewann Aryna Sabalenka ihren nächsten Titel. Sie setzte sich im Endspiel gegen Petra Kvitova durch. Es ist wohl selten der Fall, dass Kvitova auf eine Gegnerin trifft, die ihr so den Schneid abkauft, wie es Sabalenka hier gelang. Ash Barty erreichte das Halbfinale, überraschender schaffte es Svetlana Kuznetsova bis in dieselbe Runde. Das kleinere Turnier in Acapulco konnte Heather Watson gewinnen, die sich im Endspiel gegen die 17-jährige Kanadierin Leylah Fernandez durchsetzte.

    Sharapova tritt zurück

    In der News Sektion geht es natürlich um Maria Sharapova, die in der letzten Woche ihren Rücktritt verkündete. Auch Vania King und Johanna Larsson beendeten ihre Karrieren. Andy Murray plagt sich immer noch mit körperlichen Beschwerden, außerdem gab es die Davis Cup Nominierungen.

    Im letzten Teil der Sendung gibt es ein Interview mit der Schweizer Journalistin Svenja Mastroberardi, die mit Andreas und Philipp über Roger Federer und Stan Wawrinka spricht, genau wie über Belinda Bencic und Leonie Küng.

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Clijsters-Comeback und Tsitsipas-Triumph

    24. Feb 2020
    1:14:27

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit vier Turnieren und den Neuigkeiten, dass Roger Federer einige Monate wird aussetzen müssen.

    Rio Open als Sprungbrett

    Doch die Sendung beginnt mit dem Herrenturnier in Rio de Janeiro, das von Cristian Garin gewonnen werden konnte. Der Chilene ist damit nun unter den Top 20 der Weltrangliste. Für Finalgegner Gianluca Mager ist es noch ein weiter Weg in solche Rankingregionen. Doch das Turnier in Brasilien könnte sich als großer Durchbruch für Mager erweisen, der bisher primär auf der Challenger Tour unterwegs war. Auch ansonsten zeigte sich Rio als Bühne für jene Spieler, die meistens in der zweiten Reihe stehen.

    Tsitsipas souverän

    Das Turnier in Marseille hatte einen prominenten Sieger. Denn hier konnte Stefanos Tsitsipas den fünften Titel seiner Karriere gewinnen. Anders Finalgegner Felix Auger-Aliassime, der auch im fünften Finale seiner Karriere wieder nicht gewinnen konnte. In Delray Beach setzte sich Reilly Opelka durch. Er gewann im Endspiel gegen Yoshihito Nishioka.

    Ordentliches Comeback von Clijsters

    Bei den Damen in Dubai war die große Geschichte der ersten Tage das Comeback von Kim Clijsters. Zwar verlor die viermalige Grand Slam Siegerin bei ihrer Rückkehr in zwei Sätzen gegen Garbine Muguruza. Doch ihr Auftritt gab Anlass zur Hoffnung. Die Siegerin der Woche war Simona Halep, die in einem ganz engen Endspiel gegen Elena Rybakina gewinnen konnte. Auch für Rybakina also schon wieder eine gute Woche.

    In den News der Woche geht es natürlich zuerst um Roger Federer, der sich gerade einer Knieoperation unterziehen musste, der aber trotzdem ein Comeback für den Rasen anpeilt. Andreas und Philipp sprechen über die Aussichten Federers nach einer abermaligen Rückkehr. Auch Kevin Anderson wird nach einer Knieoperation länger aussetzen müssen. Bianca Andreescu hat ebenfalls Knieprobleme, sie peilt eine Rückkehr für Indian Wells an. Zum Ende der Sendung gibt es dann noch einen Ausschnitt eines Interviews, das Andreas und Florian Heer unter der Woche mit Michael Kohlmann geführt haben. Das ganze Interview gibt es am kommenden Mittwoch in der nächsten Ausgabe der Challenger Corner zu hören.

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