Constantin Schmitz brennt auf den Restart

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Challenger Corner

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Challenger Corner

Die “Challenger Corner” ist der Podcast für alle Tennis-interessierten, die auch die Touren unterhalb der Grand Slams und der ATP Tour beobachten. Florian Heer, Macher von tennis-tourtalk.com und Andreas Thies von Chip & Charge sprechen ein Mal monatlich über das Geschehen in der zweiten Liga des Tennis. Auch hier wird großer Sport betrieben!

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  • Challenger Corner | Chip & Charge | Tennis |

    Eckental will auf dem Teppich bleiben

    29 Mai 2020
    1:07:33

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    Vorschau

    Der kurze Challenger-Swing in Deutschland ist zu Ende. Nachdem Ismaning und Hamburg schon Gastgeber der ersten beiden Challenger-Turniere auf deutschem Boden waren, zog die Karawane des ATP-...
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  • Challenger Corner | Tennis |

    Constantin Schmitz brennt auf den Restart

    29. Mai 2020
    31:23

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    Thema der Episode

    Constantin Schmitz hatte eine aus seiner Sicht starke Phase in der Mitte des letzten Jahres. Dann musste er sich seiner OP unterziehen. Und dann kam Corona. So kann man es wohl in kurzen Worten ausdrücken, wenn man beschreiben möchte, wie es dem deutschen Tennisprofi Constantin Schmitz in den letzten Monaten ergangen ist. Mit Florian Heer (tennis-tourtalk.com) und Andreas Thies (Chip & Charge) sprach er über diese Themen und über viele weitere.

    Constantin Schmitz konnte sechs Monate kein Tennis spielen. Er hatte sich im Oktober 2019 einer Handgelenks-OP unterzogen und war seitdem in der Rehabilitation. Dann im Februar, als er wieder Tennis spielen konnte, lief es aus seiner Sicht zufriedenstellend. Das Handgelenk hielt, das Spiel war nicht komplett weg. In Doha bei einem Future-Turnier wurde er aber auch von Corona überrascht und musste überstürzt die Heimreise antreten. Seitdem wartet er auf den Restart der Saison. Dass dies noch länger dauern könnte, stellt er im Interview aber auch fest.

    Mit Florian und Andreas spricht Schmitz aber auch über den von der ATP geplanten und inzwischen durchgezogenen Relief Fund der ATP, der in den letzten Wochen starke Debatten ausgelöst hatte. Unter anderem Dominic Thiem hatte sich nicht einverstanden erklärt, Spieler außerhalb der Top 150 zu unterstützen. Doch Constantin hat Verständnis mit Dominic Thiem, wie er im Interview erklärt.

    Die neue Ausgabe von Challenger Corner wie immer im Podcatcher eurer Wahl zu finden. Falls euch das gefällt, was Florian und Andreas machen, folgt ihnen auf Twitter und Instagram. Auch über eine Bewertung/ Rezension auf iTunes freuen sie sich.

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  • Challenger Corner | Tennis |

    Meerbusch bereitet sich auf alle Eventualitäten vor

    12. Mai 2020
    35:03

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    Thema der Episode

    Herzlich Willkommen zu einer neuen Ausgabe der Challenger Corner auf meinsportpodcast.de. Heute haben Florian Heer und Andreas Thies einen Interviewgast.

    Die Challenger-Saison hat ab Ende Juli keinen Kalender mehr. Die Saison pausiert eh bis Mitte Juli. Eine Entscheidung über die Fortführung der Tennis-Saison soll Mitte Mai fallen. Bis dahin steht noch nicht fest, was auch mit den Challengern passieren soll, die ab Anfang August über die Bühne gehen sollen. Eins der Turniere, das bislang noch nicht weiß, was passieren wird, ist das Challenger in Meerbusch. Bis dato laufen die Planungen noch weiter. Doch Marc Raffel, Turnierdirektor des Turnieres in Meerbusch, ist nicht sonderlich optimistisch, was die Ausrichtung des Challengers in diesem Jahr angeht.

    Anders sieht es bei der geplanten Turnierserie des Deutschen Tennisbundes aus. Hier werden Troisdorf, ein Standort eines Futures, das in diesem Jahr nicht stattfinden wird, und Meerbusch Austragungsorte einer Vorrunde sowie eines Halbfinals sein. Und hier steht Raffel mit seinem Team Gewehr bei Fuß. Auch besteht die Hoffnung, dass in Meerbusch, das im Juli der Austragungsort sein soll, vielleicht auch ein paar Zuschauer auf die Anlage gelassen werden können.

    Im Interview mit Florian Heer von tennis-tourtalk.com und Andreas Thies von Chip & Charge denkt Raffel auch über die Zukunft des Tennis nach. Im Gespräch äußert er interessante Ansätze, das Thema Welttennis wieder regionaler werden zu lassen. Es gibt zwei Dinge, mit denen das Tennis zu kämpfen hat. Die Corona-Krise als aktuellem Hindernis und der Klimakrise im Allgemeinen.

    Wenn euch gefällt, was Florian und Andreas machen, freuen sie sich über Bewertungen und Rezensionen bei iTunes. Folgt ihnen auch bei Instagram und Twitter!

     

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  • Challenger Corner | Tennis |

    Exo-Tennis als neue Normalität?

    7. Mai 2020
    28:32

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    Thema der Episode

    In Höhr-Grenzhausen fand am letzten Wochenende das erste von drei geplanten Turnieren einer neu geschaffenen Exhibition-Serie statt. Yannick Hanfmann wurde der Premierensieger. Andreas Thies von Chip & Charge und Florian Heer von tennis-tourtalk.com haben mit dem Turnierdirektor von Exo-Tennis, Ruben Herrera, gesprochen.

    Es sieht momentan nicht gut aus für das Welttennis. Der Start von WTA- und ATP-Tour wird immer wieder verschoben, selbst die Australian Open sind sich derzeit noch nicht sicher, ob eine Durchführung des ersten Grand Slams des Jahres 2021 möglich sein wird. Da ist Phantasie gefragt, um trotzdem Tennis anbieten zu können.

    Eine Möglichkeit, die jetzt in Rheinland-Pfalz entstanden ist: Exo-Tennis. Acht Spieler spielten dabei am letzten Wochenende im Modus “Jeder gegen jeden” den ersten Turniersieger aus. Yannick Hanfmann, der Andreas und Florian von der Challenger Corner schon vor einigen Wochen zum Interview bereitstand, gewann diese erste Ausgabe.

    Ruben Herrera ist Turnierdirektor von Exo-Tennis. Er stand für ein Interview zur Verfügung. Im Interview spricht er über den Start dieser Turnierserie und was ihn am meisten am ersten Wochenende überrascht hatte.

    Dazu gibt er Auskunft über die erste Ausgabe von Exo-Tennis in den USA, in der auch Frauen mitspielen werden. Taylor Townsend gehört hier zu den ersten Spielerinnen, die zusagten.

    Die Challenger Corner ist jetzt auch auf Instagram und Twitter! Folgen ausdrücklich erwünscht!

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  • Challenger Corner | Tennis |

    Die Sparkassen Open planen für 2021. Oder?

    1. Mai 2020
    30:59

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    Thema der Episode

    In diesen Zeiten ist Tennis ein rares Gut geworden. Live-Tennis gar gab es die letzten sechs Wochen quasi gar nicht. Am 1.5. fing ein kleines Turnier wieder an, Profitennis anzubieten. In Höhr-Grenzhausen spielten an diesem Wochenende acht Spieler in einem Exhibition-Turnier mit besonderen Regeln gegeneinander. Ein Silberstreif am Horizont.

    Tennis auf Profi-Niveau kann derzeit noch nicht gespielt werden. Das haben auch die Sparkassen Open zu spüren bekommen. Immer während Wimbledon ausgespielt, mussten die Verantwortlichen im März feststellen, dass nicht nur das wichtigste Rasenturnier der Welt abgesagt wurde, sondern auch der Profi-Spielbetrieb bis Mitte Juli. Das hieß auch für das mehrfach als bestes Challenger der Welt prämierte Turnier in Braunschweig: Konzentration auf 2021.

    In der neuen Ausgabe der “Challenger Corner” haben Andreas Thies von “Chip & Charge” und Florian Heer, Macher von tennis-tourtalk.com, mit dem Turnierdirektor der Sparkassen Open, Volker Jäcke, gesprochen.

    Herr Jäcke gibt Auskunft darüber, wie die Organisatoren auch mit Corona zu kämpfen hatten, was die Absage bedeutet und was auch die Sponsoren gesagt haben, ob man 2021 wieder mit dabei ist.

    In den letzten Wochen gab es darüber hinaus die ersten Informationen darüber, dass die Macher des Turnieres darauf hoffen, dass Ende des Jahres noch gespielt werden kann. Dann würde in Braunschweig ein Hallen-Challenger geplant werden.

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  • Challenger Corner | Tennis |

    Yannick Hanfmann: “Wenn Tennis im Mai kommt, bin ich dabei!”

    23. Apr 2020
    32:50

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    Thema der Episode

    Die Tennis-Welt steht nach wie vor still. Bis zum einschließlich 13. Juli wird es auf WTA- und ATP-Tour keine Turnier geben. Das Grand Slam in Wimbledon ist abgesagt worden, die French Open derzeit auf September verschoben, auch die US Open rätseln derzeit, ob sie ihren Termin einhalten können. In Deutschland scheint sich aber schon etwas zu tun. Nach den ersten Lockerungen der Ausgangsbeschränkungen, die von der Bundesregierung zugelassen wurden, hat Rodney Rapson, Gründer und Inhaber einer Tennis-Base in Rheinland Pfalz, ein Exhibition-Turnier für acht Spieler jenseits der Top 100 organisiert. Ab dem ersten Mai wird es 32 Matches geben in einem verkürzten Format, nur die beiden Spieler und ein:e Schiedsrichter:in stehen dabei auf dem Platz. Dustin Brown wird einer dieser acht Spieler sein.

    Ein zweiter Spieler, der dabei ist, ist Yannick Hanfmann. Der Karlsruher hat seit einigen Wochen mit einer Sondergenehmigung schon wieder die Erlaubnis erhalten, in der Tennisbase Oberhaching spielen zu können. Er freut sich auf die Spielmöglichkeiten, die ab dem 1. Mai geboten werden.

    Hanfmann steht auch der Turnierserie, die der Deutsche Tennisbund ab Juni plant, positiv gegenüber.

    Yannick Hanfmann sprach mit Andreas Thies und Florian Heer über die erzwungene Tennispause, seine eigentlich angestrebten Ziele und blickt auch auf sein extrem starkes Jahr 2017 zurück, als er im europäischen Sandplatzsommer für Furore gesorgt hatte und im September sogar für das deutsche Davis-Cup-Team nominiert worden war.

     

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  • Challenger Corner | Tennis |

    Keine Langeweile bei Daniel Masur

    15. Apr 2020
    24:37

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    Thema der Episode

    Die Tenniswelt steht nach wie vor still. COVIC-19 hat dafür gesorgt, dass auf jeden Fall bis Mitte Juli kein Tennis gespielt werden kann. Auf WTA-Ebene ist inzwischen auch schon das Turnier in Montreal im August abgesagt worden. Spielerinnen und Spieler sind also darauf angewiesen, sich auf einen Tag X vorzubereiten, von dem sie derzeit noch nicht wissen, wann dieser Tag X sein wird. Der Spagat, sich einerseits fit zu halten und andererseits nicht die eigenen Ziele aus den Augen zu verlieren, stellt alle Aktiven vor Herausforderungen.

    Andreas Thies und Florian Heer haben sich in der neuen Ausgabe der “Challenger Corner” wieder einen Spieler zum Gespräch eingeladen. Daniel Masur ist derzeit die ~250 in der ATP-Weltrangliste. Er hatte gute letzte neun Monate hinter sich. Seit dem zweiten Halbjahr 2019 verbesserten sich die Ergebnisse, die Weltranglistenposition verbesserte sich so weit, dass fast wieder das Level erreicht war, bei den Grand Slams die Qualifikation spielen zu können. Dann kam Corona. Daniel Masur war einer der letzten Spieler, die noch bei einem Turnier aktiv waren. Im südafrikanischen Potchefstroom stand er im Viertelfinale, als die Tour die Notbremse betätigte.

    Im Gespräch mit Florian und Andreas berichtet er über seinen derzeitigen Alltag, der ihm eigenen Angaben zufolge keinerlei Langeweile bereitet. Er bietet Online-Coachings an, treibt sein Studium voran und befindet sich selbst im Grundlagentraining.

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  • Challenger Corner | Tennis |

    Die Wilhelmshöhe Open finden nicht statt

    3. Apr 2020
    30:32

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    Thema der Episode

    Die Zweifel werden häufiger und lauter ausgesprochen. Wird es Tennis in diesem Jahr noch auf internationalem Niveau geben? Wird die Saison abgesagt? Bis Mitte Juli findet auf der WTA- und ATP-Tour kein Turnier statt. Als letztes wurde grad das Turnier in Wimbledon abgesagt. Zwei Monate Vorbereitung auf der Anlage mit vielen Menschen hätte es bedurft, ein Turnier auf Grand-Slam-Ebene zu organisieren. Das schien nicht möglich und so zog Wimbledon die Notbremse.

    Auch kleinere Turniere haben mit den Folgen der Corona-Krise zu kämpfen. Was für ATP-Turniere gilt, gilt selbstverständlich auch für Challenger-Turniere. Einen Schritt weiter gingen die Organisatoren der Wilhelmshöhe Open, dem größten Turnier auf ITF-Ebene in Deutschland. Sie sagten ihr Turnier, das in der Woche nach Wimbledon hätte stattfinden sollen, auch schon ab. Die Gründe sind vielfältig, wie Dr. Eberhard Engelmann, Turnierdirektor, im Interview bestätigt.

    Ein Turnier dieser Größenordnung ist abhängig von den vielen kleineren und größeren Sponsoren, die dafür sorgen, dass solch ein Turnier durchgeführt werden kann. Die Sponsorensuche ist allerdings rund um die Corona-Krise deutlich erschwert worden. Die Geschäftsinhaber haben derzeit andere Sorgen als Sponsoring für ein Tennisturnier.

    Dr. Engelmann hofft im Interview, dass es die Wilhelmshöhe Open auch im Jahr 2021 geben wird.

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  • Challenger Corner | Tennis |

    “Von mir aus können wir sofort starten!”

    25. Mrz 2020
    22:27

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    Thema der Episode

    Tennis steht still dieser Tage. Das ist keine Neuigkeit und doch müssen Spielerinnen, Spieler, Offizielle und Turnierdirektoren damit umgehen.

    In der neuen Ausgabe der #ChallengerCorner haben sich Andreas Thies von Chip & Charge und Florian Heer von unserem Kooperationspartner tennis-tourtalk.com des Themas der Challenger-Turniere angenommen. Welche Herausforderungen haben die Turniere bei ihrer Planung? Worauf müssen sie Rücksicht nehmen, was gibt es noch an Potential, vielleicht auf einen anderen Termin zu wechseln.

    Florian und Andreas haben Metehan Cebeci zu Gast, den Turnierdirektor des Neckarcup in Heilbronn. Cebeci ist nicht nur Turnierdirektor, sondern auch Inhaber der Tennisschule gleichen Namens und eines Tennisshops. Er hat direkt mit den Auswirkungen der Corona-Krise zu kämpfen. Nicht nur wegen der Schule und des Ladengeschäfts, sondern auch wegen des Challengers, das Mitte Mai, zwei Wochen vor den French Open hätte stattfinden sollen. Das Turnier ist gespickt mit Weltklassesiegern in seinen bisherigen sechs Ausgaben. Jan-Lennard Struff und Nikoloz Basilashvili gehörten wie Alexander Zverev 2015 schon zu den Siegern bei diesem Turnier. Auch Kevin Krawietz und Andreas Mies hatten dieses Turnier schon erfolgreich bestritten. 2019 gewannen sie die Doppel-Konkurrenz.

    Cebeci spricht darüber, dass die Vorbereitungen schon fast abgeschlossen sind und dass er derzeit auf der Suche nach einem Ersatztermin für sein Turnier ist.

     

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  • Challenger Corner | Tennis |

    Chaos in Nur-Sultan und Potchefstroom

    16. Mrz 2020
    28:25

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    Thema der Episode

    Die Welt steht still. Die Tennis-Welt natürlich auch. Auf dem ganzen Erdball kann kein Tennis mehr gespielt werden, Turniere wurden bis Mai abgesagt.

    Florian Heer von tennis-tourtalk.com und Andreas Thies von Chip & Charge haben aber in der neuen Sendung über die letzten Matches gesprochen, die noch durchgeführt werden konnten. In Potchefstroom in Südafrika und in Nur-Sultan, der Hauptstadt Kasachstans, konnte in der letzten Woche noch gespielt werden. Beide Turniere wurden jedoch noch vor dem Viertelfinale abgebrochen.

    In Potchefstroom fand ein Turnier der neu geschaffenen Challenger-50er-Serie statt. Bei diesen Turnieren soll während der großen Turniere Spielmöglichkeiten geschaffen werden, um auch Spielern jenseits der Top 150 Möglichkeiten zu geben, Punkte zu erspielen und Geld zu verdienen. Eine Kuriosität gab es, als zwei Spieler ihr Match Ende des 3. Satzes nicht mehr fortsetzen konnten.

    In Nur-Sultan waren unter anderem Mats Moraing und Yannick Maden am Start. Beide mussten aber vorzeitig abreisen. Und in diesem Fall ging es wirklich um Stunden. Wären die beiden noch einen Tag länger geblieben, hätten sie in Nur-Sultan in Quarantäne gemusst. Yannick Maden stand Florian und Andreas für ein Interview zur Verfügung. Dort berichtet er, wie die letzten Stunden vor der Abreise abgelaufen sind.

     

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