Zwischenruf: Lindsay Davenport

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Zwischenruf: Lindsay Davenport

    10 Apr 2019
    40:12

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge. Dieses Mal – nach der kürzeren regulären Sendung auf Grund der Pause auf der Herrentour – eine Bonusausgabe.

    Wie schon während der Weihnachtszeit widmen sich Andreas und Philipp wieder einer Spielerin, die das Tennis in den letzten zwei Jahrzehnten mitgeprägt hat. Dieses Mal sprechen die beiden ausführlicher über Lindsay Davenport. Die Amerikanerin hat mehr als 50 Titel auf der Tour gewonnen, war aber nur drei Mal bei Grand Slam Turnieren erfolgreich. Daher stellt sich auch die Frage: Hätte Davenport mehr große Titel gewinnen sollen und woran lag es eigentlich, das sie nie über eine längere Zeit bei den ganz großen Turnieren dominieren konnte?

    Ruhiger Karrierestart


    Davenport legte einen regelrecht gemächlichen Karrierestart hin. Sie konnte zwar schon einigermaßen früh in die Top 10 einziehen, doch blieb ihr anfangs ein großer Titel verwehrt. Erst bei den US Open 1998 gewann Davenport erstmals ein Grand Slam. Diesem Finalerfolg gegen Martina Hingis war ein dominanter Sommer hervorgegangen. Kein Jahr später konnte Davenport den Wimbledon-Titel im Jahr 1999 nachlegen, dieses Mal im Endspiel gegen Steffi Graf. Ein weiterer Erfolg kam bei den Australian Open 2000 zustande. Danach war Davenport oftmals ganz knapp dran. Doch ein weiterer ganz großer Erfolg wollte sich nicht mehr einstellen. Trotzdem war Davenport in großen Matches involviert. Im Jahr 2004 verlor sie ein knappes Wimbledon-Halbfinale gegen Maria Sharapova, zwei Monate später folgte eine ähnlich enge Niederlage gegen Svetlana Kuznetsova bei den US Open 2004.

    Wimbledon 2005 bleibt


    Das Match, mit dem viele den Namen Davenport in Verbindung bringen, kam ein Jahr später in Wimbledon. Zwar dominierte Davenport damals eineinhalb Sätze gegen Venus Williams. Doch letztendlich unterlag sie mit 7-9 im dritten Satz. In den Folgejahren neigte sich die Karriere von Davenport langsam zu Ende. In dieser Zeit wurde die Amerikanerin auch zweifache Mutter und beendete im Jahr 2010 ihre aktive Zeit als Tennisspielerin.

    Hier kommt ihr zu unseren anderen Spielerporträts:

    Marat Safin, Dinara Safina, David Nalbandian, Justine Henin, Gustavo Kuerten

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Zwischenruf: Dinara Safina

    20 Dez 2018
    34:36

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal die dritte von vier Spezialausgaben zur Weihnachtszeit. Andreas und Philipp haben die Tennispause zum Anlass genommen, auf die Karrieren von vier Spieler/innen zurück zu blicken, die trotz ihrer teilweise großen Erfolge in den letzten Jahren etwas aus dem Rampenlicht getreten sind.

    Nicht nur die kleine Schwester


    Heute geht es weiter mit einem Blick auf die Karriere von Dinara Safina. Dieser Tage erinnern sich viele an Safina als ‚die schlechteste Nummer 1 aller Zeiten.’ Dabei hat die jüngere Schwester von Marat Safin eine durchaus besondere Karriere hingelegt.

    Es dauerte zwei, drei Jahre, bis die Teenagerin aus dem Schatten ihres Bruders treten konnte. Doch danach etablierte sie sich erst als Top 20 Spielerin und später als eine teils dominante Siegerin. Allerdings nur außerhalb der Grand Slams. Hier lag dann auch das Problem in der Wahrnehmung von Safina. Zwar gewann sie mehr als eine Hand voll großer Titel, drehte zahlreiche wichtige Matches um. Doch als es wirklich zählte, in den drei Grand Slam Finals, die sie spielte, konnte Safina ihre Leistung nicht abrufen.

    French Open als Knick


    Besonders ärgern wird sie sich dabei vor allem über das Endspiel der French Open im Jahr 2009. Damals ging Safina als Favoritin ins Match gegen Svetlana Kuznetsova.  Am Ende stand eine bittere Niederlage und der Spott der Öffentlichkeit. Zu dem trug auch Serena Williams bei, die damals zwar bei den Grand Slams ihre Leistungen abrufen konnte, aber außerhalb dieser nicht genug Punkte sammeln konnte und sich so im Ranking hinter Safina einreihen musste. Diesen Zustand nahm sie zum Anlass eines spöttischen Kommentares, der Safina fortan nachhing.

    Andreas und Philipp sprechen über diese Gemengelange, über das athletische Spiel von Safina und das abrupte Ende ihrer denkwürdigen Karriere. Vielen Dank fürs Zuhören, auch zu dieser Zeit des Jahres freuen sich Andreas und Philipp natürlich über Bewertungen auf iTunes.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Zwischenruf: Ballkindereinteilung

    9 Mai 2018
    21:37

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    Thema der Episode

    Wenn sie ihren Job gut machen, dann bemerkt man sie nicht. Die Ballkinder. Und trotzdem haben sie bei ATP- und WTA-Turnieren einen sehr wichtigen Job. Sie assistieren den Spielerinnen und Spielern, damit die ausschließlich über ihr Spiel nachdenken bzw. dies im besten Fall tun. Dazu gehört Aufmerksamkeit, Reaktionsschnelligkeit und gute Auffassungsgabe.

    Hinter den Kulissen gibt es dafür auch einiges zu tun. Die Ballkinder müssen ausgesucht, geschult und für die Plätze eingeteilt werden. Das übernimmt bei den BMW Open in München seit einigen Jahren Felix Haselsteiner. Selber fing er als Ballkind an und übernahm irgendwann den Job, die Ballmädchen und -jungs einzuteilen.

    Andreas und Philipp haben Felix zum Interview gebeten und einiges darüber gelernt, was es heißt, dass dieser Job reibungslos abläuft.

    Der Zwischenruf ist unser Format für Themen, die zu wenig Platz in den regulären Sendungen finden, weil dort das Tagesgeschäft zu viel Platz einnimmt. Deswegen kümmern wir uns in den Zwischenrufen ausführlicher um einzelne Themen.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Zwischenruf: Kohlschreiber solide

    3 Mai 2018
    25:06

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge - dieses Mal aus München von den BMW Open. Philipp ist zu Besuch und zusammen mit Andreas an den drei kommenden Tagen vor Ort. Nach einem kurzen Austausch der ersten Eindrücke steigen die beiden direkt mit dem Match von Maximilian Marterer und Diego Schwartzman ein. Dem Deutschen gelang dabei ein beachtlicher Erfolg gegen einen der Aufsteiger der vergangen Monate. Marterers Aussichten für die kommende Zeit sind dann selber auch nicht die Schlechtesten.

    Das Match des Tages fand jedoch im Anschluss statt und hier ließ Philipp Kohlschreiber seinem Gegner Mischa Zverev keine Chance. Andreas und Philipp analysieren, warum die Bedingungen in München Kohlschreiber so entgegen kommen und hören rein in die Pressekonferenzeinschätzungen des Augsburgers.

    Auch erfolgreich waren am Donnerstag Jan-Lennard Struff und Tim Puetz, die ins Halbfinale des Doppelwettbewerbes einziehen konnten und nach wie vor ungeschlagen sind. Zum Sendungsabschluss dann noch die kurze Beantwortung einer Hörerfrage zum Thema Weltranglistenpunkte.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Was ist tennis-tourtalk.com?

    21 Mrz 2018
    33:07

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    Thema der Episode

    Der "Chip & Charge Zwischenruf" ist unregelmäßig für Themen gedacht, für die in der regulären Sendung nicht immer Platz ist. Wir picken uns ein Thema heraus, von dem wir glauben, dass es interessant sein könnte und sprechen dann in aller Ausführlichkeit darüber.

    Heute stellen wir euch die Website tennis-tourtalk.com vor. Deren Gründer und Chef Florian Heer ist zu Gast und stellt sich unseren Fragen. Tennis-tourtalk.com wurde 2013 von Florian gegründet mit dem Ziel, die Tennis-Berichterstattung auch abseits des Mainstreams zu führen. Hier findet ihr Artikel über die Challenger- oder die Future-Tour gleichberechtigt neben den Berichten über die ATP-Tour.

    Wie Florian dazu gekommen ist, was die schönen Seiten des Berichtens über die kleineren Touren ist, wie er die Challenger-Szene in Deutschland sieht, erzählt er uns in diesem Zwischenruf. Außerdem ein Blick auf bemerkenswerte Geschichten aus dem Touralltag und auf Spieler, die vielleicht in den nächsten Jahren einen Namen bekommen könnten auf der Szene.

    Ihr könnt tennis-tourtalk auf Twitter und auf Facebook finden. Florian Heer ist natürlich auch auf Twitter unterwegs.

    Wenn euch gefällt, was wir machen, freuen wir uns über eine Bewertung und/ oder Rezension auf iTunes. Folgt uns auf Twitter und Facebook!
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Zwischenruf: Alles zum Hawkeye

    20 Nov 2017
    23:12

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    Thema der Episode

    Es gab in den letzten Wochen und Monate sehr viele Diskussionen um die elektronische Unterstützung von Schiedsrichtern beim Tennis. Das "HawkEye" hat in den letzten Jahren Einzug ins Tennis gehalten. Es gipfelte darin, dass bei den Next Gen Finals in Mailand, dem Turnier der besten U21-Spieler, das Hawkeye sämtliche Entscheidungen von Linienrichtern übernahm.

    Andreas Thies wollte aber mehr über das Hawkeye wissen: Wie funktioniert das Hawkeye eigentlich? Ist es zu 100% sicher? Warum wird es derzeit auf Sand nicht eingesetzt? Gibt es noch andere Möglichkeiten, den Schiedsrichter zu unterstützen? Gibt es noch weitere Systeme, die wie das Hawkeye arbeiten.

    Andreas hat sich dazu Otto Kobinger von der TU München zum Interview geholt. Otto forscht am Lehrstuhl für Trainingswissenschaft und Sportinformatik im Bereich der technischen Unterstützung für Schiedsrichter im Sport, nicht nur im Tennis, sondern auch z.B. im Cricket. Er erklärt alles zum Hawkeye und wo Stärken und Schwächen dieses Systems liegen
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Zwischenruf: Erranis Dopingsperre

    9 Aug 2017
    22:01

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    Thema der Episode

    Der Chip & Charge Zwischenruf ist immer für Themen vorbehalten, die in unserer regulären Sendung nicht den Platz einnehmen können, der ihnen zusteht und denen wir uns in einer Extra-Sendung gerne widmen wollen. In dieser Woche ist natürlich die Doping-Sperre für Sara Errani das Thema für unseren Zwischenruf.

    Sara Errani wurde der Einnahme des auf der Doping-Liste befindlichen Letrozol bezichtigt. Letrozol ist ein Wirkstoff, der in einem Mittel für an Brustkrebs erkrankte Frauen enthalten ist. Außerdem ist es in der Bodybuilding-Szene beliebt, da es Nebenwirkungen von anderen Anabolika unterdrückt. Sara Errani hatte allerdings eine eher abenteuerliche Ausrede für den positiven Doping-Befund. Das Medikament soll in das Tortellini-Wasser bei ihrer Mutter gefallen sein.

    Pamela und andere Kokain-Fääle


    Wir sprechen über die Sperre und über historische Doping-Fälle, die zum Teil auch an Absurdität nicht zu übertreffen waren.

    Bevor wir uns dem Thema Errani widmen, sprechen wir aber noch den verletzungsbedingten Verzicht von Andy Murray auf das Turnier in Cincinnati an.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Zwischenruf: Rasen-Wissenschaften

    14 Jun 2017
    20:03

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    Thema der Episode

    Die Rasen-Saison beginnt direkt nach dem letzten gespielten Punkt bei den French Open und ist mitunter für viele Fans ein kleiner Kulturschock. War man vom zweiten Grand Slam noch lange Ballwechsel und kräftezehrende Matches gewohnt, hat man jetzt sehr kurze Ballwechsel auf dem grünen Rasen.

    Aber wie viel Arbeit steckt eigentlich dahinter, einen so perfekten Rasen hinzubekommen? Was muss alles dafür getan werden? Und was kann man tun, damit der Rasen genau so zu bespielen ist wie der in Wimbledon?

    Dafür haben wir uns Jan Rzeha in die Sendung geholt. Herr Rzeha ist Greenkeeper bei den Gerry Weber Open, die am Wochenende im ostwestfälischen Halle beginnen und er berichtet Andreas von seinem Job und den Vorbereitungen auf das größte Rasen-Turnier in Deutschland, den Besonderheiten mit dem Dach des Gerry-Weber-Stadions und was er von Spielern lieber nicht sehen würde.

    Folgt uns für aktuelle Updates auf Twitter! Wir freuen uns natürlich auch immer über Bewertungen bei iTunes!
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Zwischenruf: Wildcard-Aufruhr

    17 Mai 2017
    27:04

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    Thema der Episode

    Willkommen zum doppelten Zwischenruf - wir besprechen die Entscheidung des französischen Tennisverbandes, Maria Sharapova keine Wildcard für die French Open zu geben und diskutieren die Regeländerungen des NextGen Finals.
    Gestartet wird natürlich mit der Entscheidung gegen eine Sharapova Wildcard. Wie kam es dazu, was sind die Gründe, welche Nebenaspekte gilt es zu beachten? Das Thema ist nach wie vor komplex, alle Beteiligten wollen sich positionieren und wir versuchen die unterschiedlichen Positionen zu entwirren.
    Auch gestern haben die ATP und die Veranstalter des Jahresendturnieres für die so genannte NextGen, die Regeln des Schaukampfes bekannt gegeben. Wir gehen durch die Änderungen, die in Zukunft auch auf der regulären Tour greifen könnten und diskutieren, ob all das notwendig ist.
    Am Sonntagabend gibt es dann wieder unsere reguläre Sendung mit einem Rückblick auf die Turniere in Rom und den News der Woche, zum Beispiel dem Verzicht von Roger Federer auf die French Open.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Zwischenruf: Antreten, Regelkunde!

    11 Mai 2017
    21:22

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    Thema der Episode

    Im Chip & Charge Zwischenruf widmen wir uns einmal die Woche einem Thema, das in der regulären Sendung nicht immer mit der gebotenen Ausführlichkeit besprochen werden kann.

    In dieser Ausgabe haben wir uns dem Thema "Spieler und ihre Turnierplanung" gewidmet. Wir haben in den letzten Wochen häufiger auf Twitter fragen bekommen, warum z.B. Angelique Kerber nicht beim Turnier in Nürnberg antritt oder warum Florian Mayer keine Challenger spielt, wo er doch momentan keine gute Form hat. Die Antwort ist recht simpel: Kerber darf nicht in Nürnberg antreten und Mayer darf derzeit keine Challenger spielen.

    Warum das so ist, erfahrt ihr in dieser Ausgabe. Außerdem: Warum durfte Mona Barthel diese Woche nicht in Madrid spielen, wo sie doch letzte Woche das Turnier in Prag gewonnen hatte? Dazu widmen wir uns noch der Frage, warum sich Roger Federer inzwischen die Turniere aussuchen darf, bei denen er antritt, im Gegensatz zum Großteil der anderen Top10-Kollegen.

    Wir freuen uns, wenn euch die Sendung gefällt! Hinterlasst doch gerne eine Rezension bei iTunes!
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