#CROENG: Auf die harte Tour

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    #CROENG: Auf die harte Tour

    11 Jul 2018
    28:38

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    Thema der Episode

    Das erste Halbfinale war das fußballerisch bessere - doch die Partie zwischen Kroatien und England wusste ebenfalls zu fesseln. Und wieder ging es in die Verlängerung. Für die Kroaten zum dritten Mal, für die Engländer zum zweiten.

    Aber diesmal ging es nicht bis ins Elfmeterschießen. Erstmals bei dieser WM fiel eine Entscheidung in der Verlängerung - und diesmal für Kroatien, obwohl die erst ab der 60 Minute im Spiel waren. Am Ende gewannen sie aber mit 2:1 dank Mario Mandzukic in einem Abnutzungskampf über 120 Minuten.

    Und den mussten die Engländer mit zehn Mann beenden, weil ausgerechnet Trippier bei bereits ausgeschöpftem Auswechselkontingent Minuten vor Schluss verletzt runter musste. Irgendwie passend zu den mittlerweile 52 years and counting of hurt. Again: Football is not coming home.

    Wir blicken noch einmal zurück auf die Partie zwischen Kroatien und England - analysieren das Aus der Engländer und den Finaleinzug der Kroaten hier bei Kick in Russ auf meinsportpodcast.de. Malte Asmus und unser 90PLUS-Experte Julius Eid übernehmen das.

    Spielbericht:
    Ein Start nach Maß für England. Modric foulte Alli 18 Meter vor dem Tor. Und den verhängten Freistoß aus zentraler Position zirkelte Trippier über die Mauer zum 1:0 ins Netz. Torhüter Subasic sah nicht unbedingt gut dabei aus (5.). Mit der Führung im Rücken zog sich England etwas zurück, presste aber energisch und blieb somit bei Kontern und natürlich Standards gefährlich. Nach einer Ecke köpfte Maguire am Tor vorbei (14.).

    Kroatien kam zwar besser ins Spiel, fand aber lange kein Mittel, um sich gegen die gute Defensive Englands in Szene zu setzen. Englands Dreierkette machte das Zentrum dicht. Wenn etwas gehen sollte, dann über außen. Den ersten kroatischen Abschluss des Spiels verzog Perisic aber an das Außennetz (19.).

    Vorne harmlos und hinten immer wieder wackelig - so blieb England das gefährlichere Team. Kane scheiterte jedoch aus kurzer Distanz erst an Subasic, dann via Torwart-Fuß am Pfosten - laut Schiedsrichtergespann allerdings im Abseits stehend (30.). Kurz darauf kamen dann auch die Kroaten mal vor den gegnerischen Strafraum. Rebic scheiterte jedoch an Pickford (32.). Und auf der Gegenseite vergab Lingard trotz freier Schussbahn kläglich (35.).

    England blieb auch im zweiten Durchgang zunächst die gefährlichere Mannschaft, stand aber vor allem defensiv weiter sicher. Kroatien wusste mit dem größeren Ballbesitz nichts anzufangen. Das veranlasste England Mitte der zweiten Hälfte etwas passiver zu werden. Und das rächte sich. Vrsaljko flankte von rechts auf den zweiten Pfosten. Perisic kam dank Stellungsfehler von Walker zuerst an den Ball und netzte mit recht hohem Bein zum 1:1 ein (68.).

    Die geschockten Engländer überließen Kroatien das Feld und fast die Möglichkeit sofort nachzulegen. Doch Perisic scheiterte am Innenpfosten (72.). An der kroatischen Überlegenheit änderte auch die Hereinnahme von Rashford für Sterling nichts. Lingards Versuch war weder Schuss noch Flanke und Hendersons Abschluss aus der Distanz flog weit über das kroatische Tor. Zeichen der englischen Verunsicherung waren plötzlich bis dato so rare defensive Patzer. Mandzukic scheiterte jedoch von rechts an Pickford (83.). Und eine schwache Faustabwehr des Keepers beförderte Perisic in die zweite Etage (84.).

    England schien die Pause vor der Verlängerung aber zur Refokussierung genutzt zu haben. Stones bekam nach einer Ecke die dicke Kopfballchance. Doch Vrsaljko konnte auf der Linie klären (99.). Und auf der anderen Seite klärte Pickford glänzend mit dem Bein, nachdem Mandzukic eine Perisic-Flanke aufs Tor gespitzelt hatte (105.+2). Kurz nach Wiederanpfiff jubelte der Kroate dann. Perisic bediente per Kopf Mandzukic am Fünfer und der schloss sofort ab zum 2:1-Siegtreffer (109.).

     


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    #URUFRA: Standard-Programm

    6 Jul 2018
    16:35

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    Thema der Episode

    Frankreich marschiert weiter bei der WM und steht im Halbfinale. Dazu genügte der Equipe Tricolore ein glanzloser 2:0-Sieg über Uruguay, der dank einer einstudierten Standard-Situation und eines ganz dicken Torwartfehlers zustande kam. Ansonsten blieb der Kick in Nizhny Novgorod relativ ereignislos, zeigte aber erneut: Wenn das Duo Cavani/Suarez bei Uruguay nicht zusammen auftreten kann, hat die Celeste nicht viel zu bestellen.

    Und was bleibt zu Frankreich zu sagen? Spielerisch war es deutlich schwächer als gegen Argentinien. Der Gegner hatte heute allerdings defensiv auch ein anderes Kaliber. Dafür waren sie souverän, aber vor allem gnadenlos effektiv. Zwei Chancen, zwei Tore. Wir klären das alles in der Analyse der WM-Viertelfinalpartie Uruguay gegen Frankreich bei Kick in Russ auf meinsportpodcast.de - mit Malte Asmus und Steffen Gronwald von 90PLUS.

    Spielbericht:

    Frankreichs Trainer Deschamps hatte den gelbgesperrten Matudi durch Tolisso ersetzt, Uruguay begann ohne den angeschlagenen Cavani und mit Stuani im Sturm. Und der hatte auch den ersten - allerdings unkontrollierten - Abschluss der Partie (5.). Der Höhepunkt auf Seiten Uruguays in einer recht zerfahrenen Anfangsphase. Ansonsten wartete Uruguay aus einer dichten Abwehr auf Kontergelegenheiten, überließ den Franzosen den Ball.

    Die taten sich damit, das Spiel zu machen, aber durchaus schwer, zumal Uruguay nihcht nru ein Abwehrbollwerk aufbaute, sondern auch immer wieder sehr hart zur Sache ging. Doch dann leitete GIroud eine Pavard-Flanke per Kopf weiter auf den unbewachten Mbappé im Strafraum. Dessen Kopfball segelte als Bogenlampe aber auf das Tornetz (15.). Die beste Chance der ersten Hälfte, bis Vecino auf der Gegenseite aus 17 halbrechter Position abzog, Lloris damit aber nicht vor Probleme stellte (36.).

    Und dann war es auf der Gegenseite ein Standard für Frankreichs Führung entscheidend. Bentancourt hatte Tolisso von den Beinen geholt und die Gelbe Karte gesehen. Damit würde er in einem möglichen Halbfinale fehlen. Schlimmer aber noch - Frankreich ging durch den daraus folgenden Freistoß in Führung. Griezmann bediente Varane und der traf zum 0:1 (40.). Und auch auf der Gegenseite wurde ein Freistoß gefährlich. Caceres gewann das Kopfballduell gegen Pogba und zwang Lloris zu einer Glanzparade. Der Nachschuss von Godin flog am Tor vorbei (44.).

    Viel zu sehen gab es nicht zu Beginn der zweiten Hälfte. Bis Pogba im Mittelfeld den Ball eroberte, ihn zu Tolisso und der zu Griezmann weiterleitete. Griezmann hielt aus 18 Metern drauf und Muslera rutschte der Ball durch die Fingerspitzen zum 0:2 (61.). Uruguay musste langsam aufmachen - entscheidend in Szene setzen konnten sie sich aber nicht. Ein Schuss von Rodriguez knapp neben das Tor blieb aber der gefährlichste Abschluss (64.). Bis zum Ende rollte zwar noch der Ball, aber vor allem die Tränen der Uruguayer, bei denen einige schon weit vor dem Abpfiff auf dem Platz das Ausscheiden betrauerten.


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    #FRAARG: Kyl `em all

    30 Jun 2018
    17:46

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    Thema der Episode

    Die Gruppenphase der WM ist vorbei - und die K.o.-Runde startete gleich mit dem rasanten und spektakulären Duell zwischen Frankreich und Argentinien. Frankreich behielt in diesem Spiel mit 4:3 die Oberhand, steckte auch den Verlust einer Führung und einen zwischenzeitlichen Rückstand nahezu unbeeindruckt weg und feiert vor allem den zweifachen Torschützen Kylian Mbappe für eine Topleistung, die Argentiniens Hoffnungen killte. Die Südamerikaner und Superstar Lionel Messi - wohl für immer unvollendet - müssen die Heimreise antreten.

    Sind die Franzosen mit diesem Sieg endlich in diesem Turnier ihrem Ruf als Mitfavorit gerecht geworden? Wo lag der Schlüssel zum Sieg und was war mit Argentinien und Lionel los? Diese Fragen klären hier bei Kick in Russ auf meinsportpodcast.de - unserem WM-Podcast in Zusammenarbeit mit 90PLUS -  Malte Asmus und unser 90PLUS-Experte Manuel Behlert.

    Griezmann hatte Frankreich per Elfmeter in Führung gebracht (13.), Argentinien dann aber kurz vor der Pause durch Di Maria (41.) und kurz nach dem Seitenwechsel durch Mercado (48.) das Spiel auf den den Kopf gestellt. Doch binnen weniger Minuten drehte Frankreich das Spiel dann aber wieder zu seinen Gunsten. Erst glich Pavan mit einem Hammerschuss zum 2:2 aus (57.), dann krönte Mbappe seine Leistung an diesem Tag mit einem Doppelschlag (64./68.) und verdiente sich das Prädikat “Weltklasse”. Sergio Aguero blieb in der Nachspielzeit nur noch die Ergebniskosmetik (90.+3).

    Spielbericht:

    In einer hektischen Anfangsphase hinterließ Frankreich den etwas besseren Eindruck. Argentinien agierte hektisch und ideenlos. Frankreich dagegen im Zusammenspiel flüssiger und kam durch einen Freistoß von Griezmann auch zur ersten Chance. Der Ball knallte aber an die Latte (9.). Kurz darauf machte er es dann besser. Der pfeilschnelle Mbappe lief der argentinischen Abwehr davon, überspielte Rojo. Und der wusste sich nur mit einem Foul zu helfen und verursachte einen Foulelfmeter. Griezmann schob lässig zum 1:0 ein (13.).

    Mbappes Schnelligkeit stellte die streckenweise überforderte argentinische Deckung immer wieder vor Probleme. Wieder lief er der Abwehr davon, diesmal war es Tagliafico, der ihn nur per Foul stoppen konnte. Allerdings vor der Strafraumgrenze. Insgesamt spielte Frankreich die sich immer wieder bietenden Konterchancen nicht gut genug aus. Und das rächte sich kurz vor der Pause - als  Frankreich erstmals gegen den Ball etwas unorganisiert stand. Di Marias nutzte es mit einem fulminanten Distanzschuss aus 26 Metern in den rechten Winkel zum überraschenden 1:1 (41.).

    Und kurz nach Wiederanpfiff schlug Argentinien dann ein zweites Mal zu. Ein Ball in den Strafraum wird von der französischen Abwehr zu Messi geklärt. Der spielte Matuidi aus und zog ab. Sein Schuss wurde von seinem Mitspieler Mercado unhaltbar für Lloris zum 2:1 für Argentinien abgefälscht (48.). Frankreich erst einmal geschockt, doch dieser Zustand hielt nicht lange an. Ein Riesenbock des für Rojo eingewechselten Fazio brachte Griezmann an den Ball, der den Ball aber nicht im verwaisten Tor unterbringen konnte (56.).

    Doch nur eine Minute später Flanke von links durch Lucas, Direktabnahme Pavard an der rechten Strafraumseite und der Ball flog ins lange Eck zum 2:2 (57.). Und Frankreich legte wenig später nach. Hernandez flankte in den Strafraum, Argentiniens Verteidigung konnte nicht klären und Mbappe wurschtelte sich im Durcheinander mit Ball durch und vollendete zum 3:2 (64.). Dann baute Frankreich blitzschnell vom eigenen Strafraum auf, über wenige Stationen ging es nach vorne, wo Giroud wieder Mbappe bediente und der eiskalt zum 4:2 abschloss (68.). Frankreich ließ das Spiel dann austrudeln. Argentinien gelang in der Nachspielzeit durch Kun Aguero aber nur noch Ergebniskosmetik (90.+3)


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    WM-Achtelfinalisten im Formcheck

    29 Jun 2018
    40:08

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    Thema der Episode

    Das Vorgeplänkel ist vorüber - jetzt beginnt die WM 2018 in Russland mit der K.o.Runde richtig. Ab heute zählt es, nur EIN Spiel entscheidet über Weiterkommen oder Ausscheiden. Hopp oder topp - und wir von Kick in Russ auf meinsportpodcast.de sind mit dabei und haben mit unseren Analysen zusammen mit den Kollegen von 90PLUS alles im Blick. Malte Asmus und die beiden 90PLUS-Experten Steffen Gronwald und Julius Eid blicken auf die Achtelfinalpartien voraus, checken die Form der qualifizierten Teams und stellen ein Powerranking der Ko-Rundenteilnehmer auf.


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    Schulle mit Dembo: England, na klar!

    27 Jun 2018
    17:11

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    Thema der Episode

    Die Vorrunde der WM ist noch gar nicht vorbei, da zieht Dietfried Dembowski, seines Zeichens Ermittler, ein erstes Fazit. Natürlich müssen er und der wirre Internetradiomoderator Thies auf die Geschehnisse vom letzten Samstag eingehen. Was für ein Spiel! Was für ein Freistoß!! Und wer ist für Dembo der entscheidende Mann in der Situation? Nicht Kroos, Marco Reus ist es! Wer so schön den Ball abstoppt, ist der Man of the match!

    Gestern strauchelte Argentinien. Mit einem etwas in zweifelhaft wirkender Form auf der Tribüne mitleidenden Maradona. Ist egal. Er bleibt trotzdem unser aller Lieblingsspieler? Unser aller? Nein, Thies ist natürlich wieder #TeamZico! Alles egal, die Last der Welt liegt auf den Schultern von Lionel Messi! Der arme Junge muss alles machen und dann schnappt ihm auch noch Rojo das entscheidende Tor vor der Nase weg. ROJO!

    Wer Weltmeister wird, hat sich nach der Hälfte aller Spiele für Dembowski auch nicht geändert. Natürlich England. Und dann haben sie auch noch mit Gareth Southgate den bestgekleidetsten Trainer dieser WM. Da sitzt alles!


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    #URURUS: Effektiver Gruppensieger

    25 Jun 2018
    15:05

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    Thema der Episode

    Qualifiziert für das Achtelfinale waren beide - zwischen Uruguay und Russland ging es im abschließenden direkten Duell in der Gruppe A daher “nur” noch um den Gruppensieg. Und den sicherte sich ganz souverän der Favorit aus Uruguay. Der konnte nach seinen beiden wenig überzeugenden 1:0-Erfolgen zum Start beim 3:0 gegen Russland in der ersten Hälfte vor allem mit Effektivität und Standards glänzen.

    Ein direkter Freistoß von Luis Suarez (10.) und ein Eigentor von Denis Cheryshev (23.) entschieden das Spiel vor. Nach der Gelb-Roten Karte gegen Igor Smolnikov war Russland nur noch zu Zehnt und nach dem Treffer von Edinson Cavani  per Abstauber dann mit 0:3 hinten (90.).

    Spielbericht:

    Uruguay begann das Spiel mit einer neuen taktischen Formation. Trainer Tabarez hatte das Team im 4-1-2-1-2 auf das Feld geschickt und gleich von Beginn an mehr vom Spiel. Folgerichtig dann auch das 1:0 durch Luis Suarez, der einen Freistoß aus 17 Meter in zentraler Position an der Fünf-Mann-Mauer ins rechte untere Eck schoss (10.). Auch Keeper Igor Akinfeev machte dabei keine besonders gute Figur.

    Uruguay setzte mit der Führung im Rücken zunächst auf defensive Absicherung , lauerte auf Konter. Russland erhöhte den Druck, ohne aber nennenswert gefährlich zu werden. Anders im Gegenzug Uruguay: Gnadenlos effektiv erhöhten sie nach einer Ecke auf 2:0 - der zweite Treffer mit dem dritten Torschuss des Tages. Die russische Hintermannschaft konnte den Standard nicht entscheidend klären, Laxalt schoss vom Strafraumeck und Cheryshev fälschte den Ball ins eigene Tor ab (23.).

    Der Keeper rettete dann kurz darauf sein Team mit einer Fußabwehr vor einem höheren Rückstand, nachdem Suarez Bentancur steil geschickt hatte. Die Abwehr der Russen in dieser Phase nicht in der Lage, den Gegner zu stoppen. Und wenn dann nur durch ein Foul, wie vom völlig überforderten Smolnikov gegen Laxalt. Für das sah der Russe dann auch die Gelb-Rote Karte und brachte seine Mannschaft damit noch vor der Pause auch personell in Unterzahl (36.).

    Unter diesen Voraussetzungen plätscherte die zweite Hälfte dahin. Keine der beiden Mannschaften wollte sich noch unnötig verausgaben. Die Russen hätten zwar gerne noch zumindest den Ehrentreffer erzielt, sie fanden aber keine Lösungen gegen Uruguay, die meist ganz ruhig das Spiel kontrollieren konnten. In einer Szene passten sie jedoch nicht auf und hatten Glück, dass Artem Dzyuba seinen Abschluss komplett verzog (73.). Akinfeev vereitelte auf der anderen Seite dann noch eine direkt aufs Tor gezogene Ecke von Suarez, ehe Cavani kurz vor dem Ende nach einer Ecke zum Endstand abstaubte.


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    #ENGPAN: Den Zahn früh gezogen

    24 Jun 2018
    13:05

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    Thema der Episode

    Nur eine Halbzeit haben die Engländer wirklich Ernst machen müssen gegen Panama, denn bereits danach stand es 5:0 - am Ende war es ein 6:1 für den Favoriten von der Insel. Kevin Scheuren und Chris McCarthy von neunzigplus.de besprechen das ungleiche Duell und gehen auf den Mann des Spiels ein, Jesse Lingard.

    Was bedeutet dieses Ergebnis für das große Endspiel in der Gruppe G gegen Belgien? Welche Parallelen zeichnen beide Mannschaften aus? Natürlich werfen wir auch einen Blick auf den WM-Neuling Panama, die in ihrem zweiten WM-Spiel das erste Tor erzielen konnten. Mehr war nicht drin, dafür aber umso mehr bei Harry Kane, der jetzt Führender der Torschützenliste ist. Die Analyse des Spiels England gegen Panama, jetzt hier bei uns.


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    #BRACRC: Sieg ist Sieg

    22 Jun 2018
    18:38

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    Thema der Episode

    Brasilien hat durch ein Tor in der Nachspielzeit gegen Costa Rica ihre Punkte 2-4 geholt und den Traum vom Weltmeistertitel am Leben erhalten. Spielerisch war das jedoch eine Enttäuschung, was die Selecao anbot. Für Costa Rica, das leidenschaftlich verteidigte, fehlten am Ende wenige Minuten zu einem wichtigen Punkt, um im Rennen um die Achtelfinalplätze zu bleiben.

    Spielbericht:

    Brasilien stand unter Druck. Nach dem eher dürftigen Unentschieden gegen die Schweiz musste ein Sieg her, um nicht die gleiche Panik bei den Landsleuten auszulösen wie die Argentinier am Tag zuvor. Trotzdem spielte die Selecao fast unverändert. Nur Fagner ersetzte den verletzten Danilo. Die Costa Ricaner liefen mit der gleichen Elf wie bei der Niederlage gegen Serbien auf.
    Die erste Schusschance hatte Coutinho, der in der 4. Minute den Ball allerdings in den Oberrang drosch.
    In den ersten 12 Minuten tasteten sich die Teams langsam vor, CHancen waren eher Mangelware. Doch dann ging Gamboa auf der rechten Seite durch, legte zurück auf Borges, der knapp verzog. Das war die erste große Chance für die Costaricaner.
    Den Brasilianern fiel in den ersten 20 Minuten außer Standards von Neymar nichts gegen die Abwehr von Costa Rica ein. Die verteidigten klug und hielten so die Brasilianer vom eigenen Strafraum fern. In der 26. Minute war Jesus im Abseits. Doch das schien der Weckruf für die Brasilianer zu sein. Neymar eine Minute später legte sich den Ball etwas zu weit vor, das war aber die gefährlichste Situation bis zu dem Zeitpunkt. Marcelos Fernschuss in der 29. Minute strich nur knapp am Tor vorbei. 3 Minuten später fand die feine Flanke von Neymar keinen brasilianischen Abnehmer, Costa Rica klärte mit vereinten Kräften zur Ecke. Danach verflachte das Spiel etwas, Paulinho forderte in der 38. Minute noch einen Elfmeter, fiel dafür aber wohl etwas zu theatralisch.
    Mit einem zu diesem Zeitpunkt vollends gerechten 0-0 gingen beide Mannschaften in die Kabine.
    Der brasilianische Trainer Tite wechselte zur Pause Douglas Costa für Willian ein. In der 48. Minute gab es die erste Hektik im Strafraum der Zentralamerikaner. Keylor Navas rettete zwei Mal in höchster Not. Die Brasilianer waren damit aber endgültig wach. Eine Doppelchance von Jesus und Moutinho hätte das 1-0 sein MÜSSEN, doch die Latte und Navas retteten. Die Costa-ricaner durften hier von Glück sprechen, nicht mit 1-0 in Rückstand geraten zu sein.
    Auch in der 56. Minute scheiterte Neymar per Schuss aus 10 Metern an Keylor Navas.
    Die Chancen der Costa-ricaner waren selten, dann aber dringend. In der 68. Minute brannte es im brasilianischen Strafraum lichterloh, doch es blieb beim 0-0. Tite brachte dann Firmino.
    Neymar hatte auch in der folgenden Zeit die besten Chancen. In der 72. Minute schlenzte er nach einem krassen Fehlpass von Gamboa das Leder nur ganz knapp um das Tor. Die bis dato beste Chance.
    In der 78. Minute dann Elfmeterentschiedung. Kuipers wurde vom Videoschiedsrichter aber in seiner Entscheidung überstimmt, nahm die Entscheidung zurück. Neymar hatte eine Schwalbe produziert.
    In der Schlussphase stellten sich die Costa-ricaner nur noch hinten rein. Die Brasilianer rannten an, aber wirklich phantasievoll wurden sie im letzten Drittel nicht mehr.
    In der 91. Minute war das costa-ricanische Bollwerk dann doch überwunden. Lange Flanke in den Strafraum, Ablage von Firmino und Coutinho schloss ab. Neymar konnte dann in der 97.Minute sogar noch das 2-0 schießen. Ein verdienter Sieg für die Brasilianer, doch um Weltmeister zu werden, muss mehr her.

     


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    #URUKSA: Das gute Pferd?

    20 Jun 2018
    15:17

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    Thema der Episode

    Uruguay hat souverän neben Russland vorzeitig das Achtelfinale der Weltmeisterschaft erreicht. Nach zwei 1-0-Siegen ist das Team von Trainer Oscar Tabarez schon für die Runde der besten 16 qualifiziert und im letzten Spiel gegen die Gastgeber dreht sich alles nur noch um den Gruppensieg. Doch die Frage muss erlaubt sein: Will Uruguay nicht oder können sie nicht? Das Spiel und diese Frage diskutieren Andreas Thies und Damian Ozako von unserem Kooperationspartner 90PLUS.

    Spielbericht:


    Es war das Jubiläumsspiel für Luis Suarez. Der Stürmer Uruguays bestritt gegen Saudi-Arabien sein 100. Länderspiel. Trainer Tabarez besetzte im Vergleich zum 1. Spiel die Außen neu: Rechts begann Sanchez für Nandez, links startete Rodriguez für de Arrascaeta.
    Bei Saudi-Arabien wurde vier Mal getauscht, unter anderem gab es im Tor einen Wechsel. Der Verbandschef hatte dies angeordnet, Trainer Juan Antonio Pizzi hatte kein Veto-Recht. Das würde sich noch rächen.
    Gleich in der 2. Minute wurde Suarez gut eingesetzt, doch sein Schuss wurde abgeblockt.
    Die Saudis konnten in der 8. Minute zum ersten Mal aussichtsreich vors Tor der Uruguayer kommen, der Freistoß brachte jedoch nichts ein.
    Das entscheidende Tor in dieser Partie fiel in der 23. Minute durch Luis Suarez. Torwart Al-Owais flog an der Ecke vorbei, Suarez muss nur einnicken. Al-Owais war erst in diesem Spiel für Al-Mayouf eingewechselt worden.
    Die Saudis schockte dies nur kurz, in der 26. Minute konnte Hatan mit einem Fernschuss Muslera prüfen. Selbiger hatte auch in der 29. Minute eine guten Chance, nachdem sich Godin bei einer Flanke verschätzt hatte.
    Ab der 30. Minute wurde das Spiel langsamer, Uruguay hatte das Geschehen im Griff, ohne zu glänzen. Sie überließen den Saudis viel Platz, mit dem die nicht so viel anzufangen wussten.
    Saudi-Arabien musste noch vor Ende der ersten Halbzeit wechseln. Taiseer Al-Jassim hatte sich verletzt. Al-Mogahwi kam für ihn
    Beide Mannschaften gingen unverändert in die 2. Halbzeit. In der ersten Halbzeit hatten die Uruguayer nach der Führung in den Schongang geschaltet, Saudi-Arabien war insgesamt zu ungefährlich.
    Ein Freistoß von Suarez in der 51. Minute konnte vom Torwart Saudi-Arabiens abgewehrt werden.
    Das Spiel schlief danach komplett ein, erst Cavani in der 61. Minute konnte durch eine Chance das Publikum wieder aufwecken. Sanchez in der 62. Minute mit einem Flugkopfball verfehlte das Ziel knapp.
    Danach verwalteten die Uruguayer das Spiel komplett. Sie mussten nicht mehr tun, die Saudis konnten nicht mehr tun. Erst in der 85. Minute hatte Cavani wieder eine Chance.

    Andreas und Damian unterhalten sich auch über die Ausgangsposition in der Gruppe A vor dem letzten Spieltag.


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    #POLSEN: Selbst geschlagen

    19 Jun 2018
    15:46

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    Thema der Episode

    Die nächste große Überraschung in der Gruppe H bei der WM 2018 in Russland ist perfekt: Polen unterlag dem Senegal mit 1:2 - und schlug sich dabei mit Eigentor und kapitalem Bock letztlich selbst. Zuvor hatte Japan Kolumbien geschlagen. und nun sind plötzlich die beiden Außenseiter ganz oben in der Tabelle. Malte Asmus und Julius Eid von 90PLUS analysieren die Partie - hier bei Kick in Russ, dem WM-Podcast von meinsportpodcast.de.

    Spielbericht:


    Nach nervösem Start beider Teams entwickelte der Senegal zweimal mit Zug zum Tor, ohne allerdings nennenswerte Erfolge zu verzeichnen. Polen ließ in dieser Phase allerdings auch wirklich zwingende Aktionen vermissen. Beide Teams überboten sich zudem mit schlechtem Passspiel, die Stürmer auf beiden Seiten hingen in der Luft. Polen fand so gegen das dichte 4-4-2 der Senegalesen und ihr robustes Zweikampfverhalten kein Durchkommen. Auch Senegal tat sich zunächst schwer, offensiv wirkliche Gefahr zu erzeugen. So plätscherte die Partie ereignislos vor sich hin.

    Bis sich M’Baye Niang auf dem linken Flügel gegen Lukasz Piszczek durchsetzte, der Ball über Sadio Mané zentral vor dem Strafraum zu Idrissa Gueye kam. Der Senegalese zog aus 16 Metern ab und sein Schuss wurde von Thiago Cionek unhaltbar für Wojciech Szczesny zum 1:0 für Senegal ins Tor abgefälscht (38.).

    Polen stellte taktisch um, wechselte in der Abwehr von der Vierer auf die Dreierkette. Dadurch standen sie höher, übten etwas mehr Druck aus. Lewandowski konnte Senegals Keeper N’Diaye mit einem Freistoß aus 20 m erstmals zum Eingreifen bringen. Doch die Polen mussten sich auch vor Kontern des Senegal hüten. Für richtige Gefahr für das eigene Tor sorgten die Polen dann aber selbst.Krychowiak spielte unbedrängt einen Leichtsinnspass zum eigenen Keeper. Niang antizipierte stark, sprintet dazwischen, umkurvt den verdutzten Szczesny problemlos und schob zum 2:0 ein (60.).

    Polen schaffte es auch in der Folge nur selten gefährlich vor das gegnerische Tor. Erst Milik setzte in der 70. Minute ein offensives Lebenszeichen, nachdem er von Piszczek von rechts bedient worden war. Doch sein Versuch mit dem Außenrist landete am Außennetz. Ein Kopfballversuch des eingewechselten Dawid Kownacki wurde zur leichten Torwartbeute. Die kollektive Abwehrarbeit des Außenseiters zahlte sich ansonsten aus. Es gelang ihnen schon früh, das Aufbauspiel der Polen wirkungsvoll zu unterbinden.

    Erst in der Schlussphase durfte Polen dann doch noch einmal jubeln. Kamil Grosicki zirkelte einen Freistoß auf den Kopf von Krychowiak und der überwand N’Diaye zum 1:2-Anschlusstreffer, der aber letztlich nur noch Ergebniskosmetik blieb.

     

     


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