Naomi Osaka: Siegerin in allen Belangen

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Naomi Osaka: Siegerin in allen Belangen

    13 Sep 2020
    25:44

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem Finale der Damen.

    Bevor Andreas und Philipp über den Verlauf des Matches sprechen, machen sie erst Mal den Kontext um die Siegerin Naomi Osaka auf. War Osaka doch mit dem Versprechen ins Turnier gekommen, für jedes ihrer sieben möglichen Matches einen Mund-Nase-Schutz mit dem Namen eines Opfers von Polizeigewalt zu tragen. Die Geste war Teil einer politischen Entwicklung Osakas über die letzten Monate. Sie gipfelte an diesem Tag in der Frage an einen ESPN Reporter während der Siegerehrung, der von ihr wissen wollte, was ihre Botschaft sei: „Die Frage ist doch eher, welche Botschaft bei dir angekommen ist?“

    Osaka anfangs nervös


    Osakas Start ins Match selber war nervös. Ihre Gegnerin Victoria Azarenka deckte die Grundlinie ab, nahm Osaka die Möglichkeit, zu viel mit Winkeln zu agieren. Zudem war die Quote an ersten Aufschlägen im ersten Satz exorbitant hoch. Der Beginn des zweiten Durchgangs schien nahtlos an den ersten Satz anzuknüpfen, schnell führte Azarenka mit 2:0, 40:30. Doch Osaka gelang das Break und graduell kippte das Match in ihre Richtung. Osaka spielte sicherer, sie fuhr Vorhandkombinationen gegen Azarenkas schwächere Seite. Obwohl es zum Ende des dritten Satzes noch mal eng wurde, brachte Osaka die Partie doch noch recht sicher mit 1:6 6:3 6:3 ins Ziel.

    Damit ist Osaka nun dreifache Grand Slam Siegerin und etabliert sich immer mehr als eines der Gesichter des Tennis. Für Azarenka waren die letzten drei Wochen wohl auch Genugtuung, hatte sie nach ihrem letzten Grand Slam Sieg bei den Australian Open 2013 doch viele Höhen und Tiefen durchschritten. Ob Azarenka in den nächsten Wochen auf dem europäischen Sand wird glänzen können, ist fraglich. Doch zumindest für die großen Hardcourt-Turniere des nächsten Jahres sollte Azarenka genug Auftrieb erfahren haben. Vielleicht wird es so noch etwas mit dem dritten Grand Slam Titel.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Der große Jahresrückblick 2018, Teil 1

    6 Dez 2018
    1:03:50

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge, dieses Mal dem ersten von zwei Teilen des ausführlichen Jahresrückblicks. Fast drei Stunden dauert die Sendung, weswegen wir sie in zwei Parts unterteilt haben.

    Der erste Teil beginnt mit einem Rückblick auf die Vorhersagen der Saison 2018. Andreas und Philipp hatten schließlich schon im letzten Jahr einen ausführlichen Rückblick aufgenommen und am Ende dieser Sendung auf das kommende Tennisjahr voraus geblickt. Wer würde die Grand Slams gewinnen, wer überraschen und wo lohnt  sich mal ein ganz weites aus dem Fenster heraus lehnen? Was wurde zum Beispiel aus dem Hype Train von Marton Fucsovics, was hatten die beiden für Novak Djokovic, Alexander Zverev und Angelique Kerber voraus gesagt? Auf deren Saison, mit dem großen Highlight Wimbledon-Sieg, blicken die beiden ausführlich zurück.

    Kerbers fantastisches 2018


    Schon früh beim ersten Turnier hatte sich gezeigt, wo es für Kerber in 2018 hingehen könnte. Denn schon beim Hopman Cup präsentierte sich Kerber aufgeräumt und dynamisch, bereit, am Aufschlag zu arbeiten. Der Großteil der ersten Jahreshälfte bestand aus Höhepunkten, nach dem Wimbledon-Sieg wurde es dann etwas ruhiger um Kerber. Deswegen blicken Andreas und Philipp dann auch auf die Saison 2019 voraus. Was ist zu erwarten von ihr? Neben Kerber geht es auch um die anderen deutschen Spielerinnen. Wie ist der Erfolg von Julia Görges einzuschätzen und wie steht es um die junge Generation?

    Zverev mit Steigerung auf ganz hohem Niveau


    Ganz auf dem Level von Angelique Kerber angekommen, das ist Alexander Zverev noch nicht. Doch mit dem Sieg beim Jahresendturnier hat Zverev einen enormen Schritt nach vorne gemacht. Dabei war beim Hamburger der Einstieg in die Saison etwas stockend verlaufen. Doch spätestens mit dem Finaleinzug in Miami konnte Zverev an das Jahr 2017 anknüpfen und dieses im letzten Turnier der Saison noch toppen. Auch auf die anderen deutschen Spitzenspieler blicken Andreas und Philipp. Im zweiten Teil gibt es unter anderem Vorhersagen für das kommende Tennisjahr.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Dimitrovs Durchbruch

    21 Nov 2017
    50:02

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge, die dieses Mal mit tragischen Nachrichten beginnt. Denn am Sonntag, den 19. November ist Jana Novotna verstorben. Andreas und Philipp sprechen nach der Begrüßung über die erstaunliche Karriere der Tschechin.

    Danach folgt ein finaler Rückblick auf das Jahresendturnier der ATP, mit einem Fokus auf die vier Halbfinalisten. Wie sind die Final- und Turnierleistungen von Grigor Dimitrov und David Goffin einzuschätzen und wie steht es um die Zukunft der beiden Mittzwanziger? Auch die Wochen und das jeweilige Jahr von Roger Federer und Jack Sock werden betrachtet.

    Im zweiten Teil gibt es dann eine Vorausschau auf das Davis Cup Finale. Auch dort wird David Goffin im Einsatz sein, dieses Mal als Spitzenspieler des belgischen Teams. Doch haben die Belgier überhaupt eine realistische Chance auf den Titelgewinn oder sind die Franzosen einfach in der Breite zu gut aufgestellt?

    In den News der Woche geht es vornehmlich um Trainerwechsel. Andreas und Philipp blicken noch mal auf die Entscheidung von Angelique Kerber, den Belgier Wim Fissette anzuheuern. Auch Andy Murray und Milos Raonic haben sich von ihren bisherigen Coaches getrennt. Wer in den letzten Wochen positive Schlagzeilen geschrieben hat, ist Belinda Bencic. Die Schweizerin hat sich nach längerer Verletzungspause mit starken Resultaten in diesem Herbst doch noch in die Top 100 geschoben. Und es darf nicht vergessen werden, Bencic ist genau so alt wie Jelena Ostapenko.

    Zum Sendungsabschluss beantworten Andreas und Philipp die Frage eines Zuhörers, der wissen will, ob Alexander Zverev etwas tun kann, um seinen Return noch zu verbessern.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Julia Görges‘ Traumwoche

    23 Okt 2017
    1:00:20

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge, dieses Mal wieder mit der Moderation von Andreas Thies und mit gewohnt vielen Themen.

    Die Sendung beginnt mit den Damen, und dass nicht nur, weil die Saison schon auf der Zielgeraden ist. Denn es es gab auch zwei DTB-Turniersiege auf der WTA-Tour zu vermelden - Julia Görges gewann den Titel in Moskau und Carina Witthöft war in Luxemburg erfolgreich. Andreas und Philipp schätzen die jeweiligen Wochen ein, ob sich die Siege angedeutet hatten und was sie für die Zukunft bedeuten.

    Im zweiten Teil geht der Blick nach Singapur. Dort hat gerade das Jahresendturnier begonnen. Andreas und Philipp schauen auf die Auslosung, die Favoritinnen und fragen sich welche Rolle der Belag in den kommenden Tagen spielen könnte. Bisher überzeugten vor allem Garbine Muguruza, Karolina Pliskova, aber auch Simona Halep und Caroline Wozniacki. Aber bleibt das auch so? In der nächsten regulären Ausgabe gibt es dann natürlich den ausführlichen Rückblick.

    Die Herren ließen es in den letzten Tagen etwas ruhiger angehen, trotzdem waren einige prominente Namen im Einsatz - unter anderem Juan Martin del Potro, der in Stockholm gewann. In Antwerpen war viel der Aufmerksamkeit auf Stefanos Tsitsipas gerichtet. Der junge Grieche stieß nicht nur zum ersten Mal in ein Tourhalbfinale vor, sondern besiegte mit David Goffin auch zum ersten Mal einen Top 10 Spieler. In Moskau krönte sich Damir Dzumhur zum inoffiziellen russischen Champion. Denn der Bosnier gewann nach dem Turnier in St. Petersburg auch beim Kremlin Cup in Moskau.

    Zum Sendungsabschluss dann die News der Woche. Dort gibt es die Trennung von Johanna Konta und Wim Fisette zu vermelden. Karolina Pliskova hat sich hingegen den Trainer von Barbora Strycova gesichert, was Letztere zur öffentlich verlautbarten Freundschaftsaufkündigung brachte. Ihr Comeback angekündigt hat hingegen die Kanadierin Rebecca Marino, auch wenn die 26-jährige auf ihren ersten Einsatz noch ein bisschen wird warten müssen.
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