Überlebenskampf im Snookerfrühling

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  • Total Clearance | Snooker |

    Überlebenskampf im Snookerfrühling

    18 Mrz 2022
    29:10

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    Thema der Episode

    Der Frühling steht an auf der Main Tour, was nicht nur bedeutet, dass wir mit Riesenschritten auf die Weltmeisterschaft zugehen, sondern auch der Kampf um die Plätze auf dem Profi-Zirkus eröffnet ist. Grund genug für Kathi Hartinger und Christian Oehmicke, sich in Ruhe mit den aktuellen Daten zu beschäftigen und zu analysieren, wer Profi bleibt und wer wohl oder übel in die Q-School muss.

    Große Namen im Gespräch

    Das besondere in diesem Jahr ist nicht nur die zahlenmäßig sehr eng beieinanderliegende Grenze der Spieler rund um die Top 64 interessant, sondern auch die Menge an großen und traditionsreichen Namen. Mit Dominic Dale, Matthew Stevens, Michael Holt und Fergal O'Brien - um nur einige zu nennen - sind einige Spieler in Gefahr, die bereits seit vielen Jahren auf der Main Tour sind.

    Deutsche in Gefahr

    Auch die beiden deutschen Akteure Simon Lichtberg und Lukas Kleckers müssen sich wohl mit dem Thema Q-School beschäftigen. Beide bräuchten einen Riesenlauf bei der Weltmeisterschaft, um den Platz unter den Profis direkt zu sichern. Der Schweizer Alexander Ursenbacher ist hingegen recht sicher unter den Top 64 platziert, hat nach einer schwachen Saison aber eine Aufgabe für die kommende Spielzeit.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Ostapenko in Topform – Alcaraz mischt Rio auf

    21 Feb 2022
    01:03:26

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit den einem Traumlauf von Jelena Ostapenko, vier Turnieren bei den Herren und News, unter anderem von Novak Djokovic.

    Ostapenkos Traumlauf


    Andreas und Philipp starten mit dem exzellent besetzten Damenturnier in Dubai. Dort konnte sich am Ende Jelena Ostapenko durchsetzen mit einem relativ routinierten Finalsieg gegen Victoria Kudermetova. Doch der Weg ins Finale war alles andere als Routine. Denn Ostapenko gewann dabei gegen vier ehemalige Grand Slam Siegerinnen: Sofia Kenin, Iga Siwantek, Petra Kvitova und Simona Halep. Auch Kudermetova hatte bei ihrem Finaleinzug gegen prominente Konkurrenz gewonnen: Victoria Azarenka und Garbine Muguruza.

    Alcaraz pflügt sich durch Rio


    Bei den Herren gab es in der letzten Woche gleich deren vier Turniere. In Rio bestimmte der Regen den Rhythmus der Woche, am Ende waren Carlos Alcaraz und Diego Schwartzman die bestimmenden Spieler. Gerade Alacaraz zeigte dabei Top 10 Niveau und besiegte im Viertelfinale Matteo Berrettini.

    In Doha hatte sich Roberto Bautista-Agut durchsetzen können. In seinem Auftaktmatch gewann er mit 6:0 6:1 gegen Andy Murray und auch im Rest der Woche hatte er nur gegen Karen Khachanov ein paar Probleme. In Delray Beach konnte Cameron Norrie einen verpatzten Saisonstart etwas gerade ziehen. Er erreichte genau wie Reilly Opelka das Finale. Der hatte ja schon letzte Woche in Dalls im Finale gestanden. Ebenfalls zum zweiten Mal in zwei Wochen konnte Felix Auger-Aliassime ein Endspiel erreichen. Dieses Mal verlor er in Marseille gegen Andrey Rublev nachdem er noch in der Vorwoche noch gegen den Russen hatte gewinnen können.

    In den News sprechen Andreas und Philipp über das Interview von Novak Djokovic, welches dieser unter der Woche der BBC gegeben hatte. Darin hatte Djokovic bestätigt noch nicht geimpft zu sein. Die Causa Djokovic ist ja eine durchaus komplizierte. Bei ihrer Besprechung der Lage erwähnen Andreas und Philipp unter anderem folgenden Podcast der Djokovic in seiner Vielschichtigkeit betrachtet.
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  • Kabinengespräch | Mixed-Sport |

    Wird Zverev die Nummer 1 der Welt? | Interview mit Moritz Lang

    18 Jan 2022
    01:00:11

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    Thema der Episode

    Kabinengespräch ist zurück für euch! Und das mit einem der ersten großen Sportevent des Jahres. Ganz exklusiv sprechen wir mit Tennis Reporter und Moderator Moritz Lang von Sky über die gerade begonnenen Australien Open. Was ist seine Einschätzung zur Djokovic Posse? Wird Zverev die Nummer 1 der Welt und krönt sich mit seinem ersten Grand Slam Titel? Außerdem Gesprächsthema sind Deutschlands derzeitige Tennis Nachwuchssituation und die Chancen in Melbourne tief ins Turnier zu gehen sowie die Bedrohung des Matchfixings im Tennis durch die Mafia.

    Empfiehlt uns gerne weiter und gibt uns 5-Sterne auf Spotify und Apple Podcast. Viel Spaß mit Kabinengespräch! 
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  • Stand jetzt | Mixed-Sport |

    Die Sportthemen des Tages am 23.3.: Passt Xabi Alonso zu Gladbach?

    23 Mrz 2021
    28:52

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    Thema der Episode

    Die Tennisweltrangliste in Corona-Zeiten wird schon länger heftig kritisiert und als ungerecht bezeichnet. Alexander Zverev hatte sich kürzlich als "beschissenes System" bezeichnet. Zurecht? Malte Asmus und Andreas Wurm diskutieren und kümmern sich dann um diese Themen des Tages:

    • Ringer-Sportdirektor Jannis Zamanduridis spricht über das erfolgreiche Olympiaqualiturnier

    • Das würde Gladbach unter Trainer Xabi Alonso erwarten

    • Außerdem gibt es wieder unsere Dreierkette mit den Gewinner und Verlierern des Tages, den Geburtstagskindern und den Erinnerungen an sportgeschichtliche Highlights des heutigen Tages …

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  • Sportplatz | Total Clearance | Snooker |

    Ronnies Rückkehr an die Spitze

    25 Mrz 2019
    19:17

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    Thema der Episode

    Ronnie O'Sullivan hat die Tpur Championship gewonnen, die in der letzten Woche zum ersten Mal ausgetragen wurde. Die acht besten Spieler der Saison spielten dort um einen Siegerscheck von 150.000 Pfund. O'Sullivan besiegte in einem engen Finale Neil Robertson mit 13-11. Neben dem Preisgeld darf sich "The Rocket", wie er genannt wird, auch über seinen 36. Titel freuen. Das hebt ihn auf eine Stufe mit Stephen Hendry, der diesen Rekord bislang innehatte. Dazu kommt noch die Rückkehr auf Platz 1 der Weltrangliste. Zum ersten Mal seit Mai 2010 steht O'Sullivan wieder am Platz an der Sonne. In den letzten Jahren hatte Mark Selby diese Position inne gehabt, zum Teil mit riesigem Vorsprung.

    O'Sullivan spielt nicht mehr viele Turniere. Er findet, dass er mit seinem Status keine Qualifikationen zu Turnieren spielen sollte. Deswegen sucht er sich die Turniere aus, bei denen er sofort im Hauptfeld steht. So wie die Tour Championship. Wenn er bei diesen Turnieren antritt, steht er allerdings auch unter Druck, gute Ergebnisse zu erzielen. Das tut er in den letzten Monaten auf herausragend gute Art und Weise.

    Gegen Judd Trump im Halbfinale war Ronnie eigentlich schon ausgeschieden. Doch er kämpfte sich nach 2-6 Rückstand wieder heran und gewann das Match auf den letzten schwarzen Ball.

    Im Finale gegen Neil Robertson musste er nur einen Rückstand aufholen. Nach einem 0-2 nach zwei Frames konnte er die nächsten 5 Frames gewinnen und mit einer Führung in die zweite Session gehen. In der zweiten Session spielte Neil Robertson aber besser und glich zum 8-8 aus. In der dritten Session schaffte es O'Sullivan dann, zwei Frames zwischen sich und den Gegner zu stellen und am Ende mit 13-11 zu gewinnen.

    Christian Oehmicke und Andreas Thies besprechen das Finale und würdigen noch einmal die Premiere der Tour Championship, die mit ihren langen Distanzen die Fans begeisterte.

     
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Zwischenruf: Marat Safin

    14 Mrz 2019
    45:43

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge. Dieses Mal – nach der kürzeren regulären Sendung auf Grund des noch laufenden Turnieres in Indian Wells – eine Bonusausgabe.


    Wie schon während der Weihnachtszeit widmen sich Andreas und Philipp wieder einem Spieler, der das Tennis in den letzten zwei Jahrzehnten mitgeprägt hat. Nachdem eine der vier Spieler/innen während der Weihnachtsausgaben schon Dinara Safina war, wird nun über ihren älteren Bruder Marat Safin gesprochen.



    Karriere-Katapult Agassi


    Safin betrat die große Bühne gleich mit ganz lauten Fanfaren, besiegte er doch bei seinem allerersten Grand Slam Turnier, den French Open 1998, gleich Andre Agassi und Gustavo Kuerten. Schon hier zeigte sich: Das Schlagtalent des damals 18-jährigen Russen war enorm. Es dauerte nur zwei Jahre und Safin hatte sein erstes Grand Slam Turnier gewonnen, mit einem schlagzeilenträchtigen Sieg gegen Pete Sampras im Finale. Doch was aussah wie der Beginn einer neuen Ära, entpuppte sich für Safin als Ausnahme. Nur einen weiteren Grand Slam, bei den Australian Open 2005, konnte Safin seinem Trophäenschrank hinzufügen.



    2000 als Karrierehöhepunkt


    Immerhin erreichte Safin im Jahr 2000 auch noch die Weltranglistenspitze. Doch durch seine ganze Karriere zog sich eine andere Konstante, Formschwankungen und Verletzungen. Safin tat sich schwer, seine Leistung innerhalb eines Matches, eines Turniers, geschweige denn über eine ganze Saison aufrecht zu erhalten. So wurde er nicht zum großen Rivalen von Roger Federer, den er in einem epischen Halbfinale bei den Australian Open 2005 besiegte, sondern eher eine Kultfigur. Schließlich sorgte Safin auch neben dem Court für mächtig Wirbel: Mit Entourage und Presseäußerungen.


    Nachdem die letzten Jahre seiner Karriere von vielen Verletzungen geprägt waren, konnte er sich im Jahr 2009 ein finales Mal in den Vordergrund spielen, als Halbfinalist in Wimbledon. Kurze Zeit später trat Safin zurück. So bleibt ein Spieler, dessen Talent enorm war, genau wie sein Unterhaltungsfaktor. Selbst wenn es nicht zur Ausnahmekarriere gereicht hat.


    Hier könnt ihr die anderen Zwischenrufe mit unseren Spielerporträts hören:

    Justine Henin

    Gustavo Kuerten

    Dinara Safina

    David Nalbandian

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Osakas Double

    26 Jan 2019
    32:30

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    Thema der Episode


    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das vorletzte Daily Down Under direkt aus Melbourne. Der zweite Samstag bei den Australian Open ist traditionell für das Finale der Damen vorgesehen, direkt in der australischen Prime Time.

    Osaka und Kvitova brillieren


    Die große Überschrift des Tages lautet: Naomi Osaka gewinnt den zweiten Grand Slam Titel ihrer Karriere. Aber natürlich gibt es noch viel mehr von diesem Tag zu analysieren. Daher gehen Andreas und Philipp auch durch jeden der Sätze dieses unterhaltsamen Endspiels durch. Es war Petra Kvitova, die besser ins Match kam, die sich fünf Breakchancen in den ersten vier Aufschlagspielen von Osaka erarbeitete. Aber obwohl das erste Serve von Osaka nicht wie gewünscht kam, konnte sie alle Chancen ihrer Gegnerin abwehren. Im Tiebreak war Osaka dann die schnellere, fehlerfreiere Spielerin, gewann diesen mit 7:2.

    Trotz eines frühen Breaks für Kvitova zu Beginn des zweiten Satzes bekam Osaka einige Zeit später sogar die Möglichkeit, das Match auszuservieren. Doch die 21-jährige zeigte Nerven, gab trotz dreier Matchbälle den zweiten Durchgang ab.

    Im dritten Satz stabilisierte sich Osaka jedoch schnell, transportierte ihr frühes Break bis zum Matchgewinn. Mit dem Titel wird Osaka am Montag auch die Spitze der Weltrangliste übernehmen - als erste Tennisspielerin aus Asien. Auch bei den Männern hatte dies noch niemand geschafft. Da stellt sich die Frage: Kann Osaka den Sport von jetzt an dominieren? Auch auf die Verliererin und deren gute Leistung gehen Andreas und Philipp natürlich noch ein. Denn Kvitova mag sich ob ihrer Niederlage grämen, am Ende war der Samstag aber einfach ein Fall von: Sehr gute Spielerin wird von noch besserer Spielerin geschlagen.

    Zum Schluss der Sendung blicken Andreas und Philipp noch auf einige andere Entscheidungen des Tages. Den Titel im Mixed konnten Barbora Krejcikova und Rajeev Ram gewinnen. In den Wettbewerben bei den JuniorInnen gingen die Titel nach Italien und Dänemark.

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Zwischenruf: Gustavo Kuerten

    27 Dez 2018
    37:38

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal die vierte von vier Spezialausgaben zur Weihnachtszeit.

    Andreas und Philipp haben die Tennispause zum Anlass genommen, auf die Karrieren von vier Spieler/innen zurück zu blicken, die trotz ihrer teilweise großen Erfolge in den letzten Jahren etwas aus dem Rampenlicht getreten sind. Heute beenden sie diese Mini-Serie mit einem Blick auf die Karriere von Gustavo Kuerten.

    Das Herz von Roland Garros


    Der Name des Brasilianers wird immer im Zusammenhang mit den French Open gebracht werden. Hier hatte Kuerten seine größten Erfolge, hier entfaltete sich das magnetische Charisma komplett. Hier zeichnete er das Herz in die Asche.

    Alles fing mit Kuertens völlig überraschenden Sieg im Jahr 1997 an. Andreas und Philipp blicken zurück: Wie kam es zu dem Triumph, was war der Kontext? Auch wenn die Heimstätte immer die Asche blieb, war Kuerten auch auf anderen Belägen erfolgreich. Er erreichte zumindest die Finals fast aller Masters-Turniere, konnte das Jahresendturnier gewinnen und stand über längere Zeit an Nummer 1 der Weltrangliste. Dabei war Kuerten auch spielerisch ein Vorreiter. Seine wuchtigen Grundschläge, unterstützt von neuer Saiten-Technologie, erlaubten ihm von der Grundlinie zu dominieren. Ganz besonders bleibt in diesem Zusammenhang das Halbfinale des Jahresendturnieres 2000 in Erinnerung. Damals passierte er den ans Netz stürmenden Pete Sampras ein ums andere Mal.

    Die Hüfte spielte nicht mit


    Zu Kuertens Karriere gehören aber auch seine Verletzungen. Probleme mit der Hüfte führten dazu, dass sich der Brasilianer operieren lassen musste und die letzten Jahre seiner Karriere daher nicht mehr auf dem gewohnt hohen Niveau absolvieren konnte. Seinen letzten großen Erfolg feierte Kuerten – wie könnte es anders sein – wieder in Paris. Hier besiegte er im Jahr 2004 in der dritten Runde Roger Federer. Ein denkwürdiges Match, wie so viele in der Karriere von Gustavo Kuerten. Vielen Dank fürs Zuhören, auch zu dieser Zeit des Jahres freuen sich Andreas und Philipp natürlich über Bewertungen auf iTunes.
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  • Nur Golf | Sportplatz | Golf |

    Wiesbergers Rost – Roses Ziele

    14 Dez 2018
    11:28

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    Thema der Episode

    Bei der Alfred Dunhill Championship in Südafrika geht es für den Österreicher Bernd Wiesberger v.a. darum, den Rost der langen Verletzungszeit abzuschütteln und sich fit zu machen für ein hoffentlich gutes Jahr 2019. Désirée Wolff und Malte Asmus konnten auf der ersten Runde beobachten, dass er diesem Ziel immer näher kommt. Und eigentlich auch schon mit dem Wochenende planen darf, wenn nichts komplett Verrücktes passiert. Für die deutschen Starter sieht es dagegen nicht so gut aus. V.a. Max Schmitt erwischte einen rabenschwarzen Tag. Außerdem blicken unsere Experten auf das Indonesian Masters in Jakarta. Dort hat Justin Rose zum einen das Ziel Titelverteidigung, zum anderen das Ziel, das Jahr 2018 als Nr.1 der Welt zu beenden, im Blick.

    Mehr Infos bei golfpost.de:

    Kisner packt über Reed aus

    Euch gefällt dieser Podcast - oder ihr habt Kritik, Fragen oder Anregungen? Dann freuen wir uns, wenn wir von euch hören. Lasst uns gerne bei iTunes eine Rezension und ein bisschen Feedback da. Schreibt uns, was ihr gut oder auch schlecht findet, oder welche Themen wir eurer Meinung nach mal in einer Sendung behandeln sollten. Oder ihr schreibt unserem Moderator direkt per Mail ([email protected]) oder Twitter (@MalteAsmus).
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  • Sportplatz | Total Clearance | Snooker |

    York als Nabel der Snooker-Welt

    27 Nov 2018
    15:31

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    Thema der Episode

    Die Triple Crown im Snooker besteht aus der Weltmeisterschaft, dem Masters und der UK Championship. Den Anfang im Snooker-Jahr macht traditionell die UK Championship, die auch dieses Jahr wieder im Barbican in York abgehalten wird. 128 Spieler, eine Setzliste, die die Nummer 1 gegen die 128 antreten lässt usw. und lange DIstanzen. Mehr braucht der gemeine Snooker-Fan gar nicht, damit ihm das Wasser im Mund zusammenläuft.

    In diesem Jahr muss natürlich Ronnie O'Sullivan wieder zu den Favoriten gezählt werden. Er ist der Titelverteidiger und kann, wenn alles gut läuft, vielleicht sogar in dieser Saison mal wieder Weltranglisten-Erster werden. Wie viel ihm das bedeuten würde, steht nicht fest. Dass ihm der Sport noch immer wichtig ist, hat er mal wieder durch kontroverse Interviews in den letzten Wochen gezeigt.

    O'Sullivan hat aber eine durchaus interessante Auslosung. Jack Lisowski könnte im Achtelfinale warten. Auch gegen Mark Davis, der auf ihn in der dritten Runde warten könnte, hat ihn schon besiegt. Judd Trump oder DIng Junhui sind nur zwei weitere Namen, die als Stolpersteine in den nächsten 10 Tagen warten könnten.

    Aus deutscher Sicht sind Simon Lichtenberg und Lukas Kleckers am Start. Sie treffen mit Stephen Maguire und Yan Bingtao aber gleich in der ersten Runde auf sehr schwierige Gegner.

    Christian Oehmicke ist unser Mann fürs Snooker. Er schaut mit Andreas Thies auf das Turnier voraus.

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