Herbstanfang in Paris

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Venus Williams

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Herbstanfang in Paris

    27 Sep 2020
    35:58

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem ersten Daily von den French Open. Wie es in Paris schon zur Gewohnheit gehört, starten die French Open am Sonntag.

    Andreas und Philipp beginnen mit Alexander Zverev und dessen ersten Match seit der Niederlage im Finale der US Open. Zverev brauchte einige Zeit um ins Match zu kommen, sein Gegner Dennis Novak schlug sogar auf den ersten Satz auf. Doch am Ende konnte sich Zverev in drei souveränen Sätzen durchsetzen. Für ihn geht es nun gegen Michael Mmoh oder Pierre-Hugues Herbert. Auch der zweite deutsche Spieler konnte sich am Sonntag durchsetzen. Dominik Köpfer gewann in vier Sätzen gegen Antoine Hoang.

    Für Köpfer geht es nun allerdings in der zweiten Runde gegen Stan Wawrinka. Der machte am Sonntag ganz kurzen Prozess mit Andy Murray. Wawrinka schienen die Bedingungen in Paris zu liegen. Das galt nicht für alle. So schied David Goffin in drei klaren Sätzen gegen Jannik Sinner aus. Der junge Italiener spielte einwandfreies Tennis. Doch hinterher gab Goffin zu, Probleme mit der Motivation zu haben. Fünf Sätze brauchte Kei Nishikori, der zahlreiche Umwege gegen Dan Evans gehen musste, sich aber letztlich doch in fünf Sätzen durchsetzte.

    Halep souverän


    Bei den Damen startete Simona Halep mit einem klaren Sieg ins Turnier. Nach einem 2:4 Rückstand im ersten Satz gewann Halep souverän die nächsten zehn Spiele. Halep trifft nun auf ihre Landsfrau Irina Camelia Begu. Überraschend schied Dayana Yastremeska aus, die in zwei Sätzen gegen Daria Gavrilova verlor. Für Gavrilova geht es nun gegen Genie Bouchard. Die letztjährige Halbfinalistin Johanna Konta verlor in einem fehlerhaften Spiel gegen Coco Gauff. Auch für die an 17 gesetzte Annet Kontaveit kam in der ersten Runde das Aus. Sie verlor in drei Sätzen gegen Carolina Garcia. Diese trifft nun auf Aleksandra Sasnovich, die sich wiederum gegen Anna Lena Friedsam durchsetzen konnte.
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  • Stand jetzt | Mixed-Sport |

    Die Sportthemen des Tages am 17.6.: Bayern Meister, FCK insolvent, BBL heiße Phase, Halla und Venus

    17 Jun 2020
    23:39

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    Thema der Episode

    Die Bayern sind jetzt auch ganz praktisch und faktisch  Deutscher Meister und am anderen Tabellenende ist Paderborn jetzt auch definitiv abgestiegen. Natürlich schauen Malte Asmus und Andreas Wurm im ersten Sportpodcast des Tages um Punkt 7:07 Uhr genauer auf diese Entscheidungen. Außerdem geht es um den 1. FC Kaiserslautern. Der geht in die Insolvenz ... aber das ist gar nicht so negativ, wie es klingt.  Außerdem feiert unsere Morning Crew Venus Williams, blickt zurück auf einen Meilenstein der Reitsportgeschichte und natürlich auf das BBL-Turnier in München, das heute in die Playoffs startet.

    Euch gefällt dieser Podcast - oder ihr habt Kritik, Fragen oder Anregungen? Dann freuen wir uns, wenn wir von euch hören. Lasst uns gerne bei iTunes eine Rezension und ein bisschen Feedback da. Schreibt uns, was ihr gut oder auch schlecht findet, oder welche Themen wir eurer Meinung nach mal in einer Sendung behandeln sollten. Oder ihr schreibt unserem Moderator direkt per Mail ([email protected].de) oder Twitter (@MalteAsmus).
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Der Grand-Slam-Durchbruch von Angelique Kerber

    14 Apr 2020
    54:42

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einem Rückblick auf das Australian Open Finale der Damen im Jahr 2016. Damals gewann Angelique Kerber ihr erstes Grand Slam Finale mit einem 6:4 3:6 6:3 Sieg gegen Serena Williams. Doch bevor Andreas und Philipp über das Match an sich sprechen, schaffen sie natürlich auch den Kontext für diese denkwürdige Begegnung im Endspiel des jeweils ersten Grand Slam Turnier des Jahres.

    Kerbers Enttäuschung Ende 2015


    Während Serena Williams im Jahr zuvor fast den Grand Slam gewonnen hätte, nur im Halbfinale der US Open gerne Roberta Vinci verlor, war Kerber von diesen Höhen noch ein Stück entfernt. Seit ihrem US Open Halbfinaleinzug 2011 hatte Kerber sich um die Top 10 herum gehalten, der ganz große Durchbruch war ihr jedoch nicht gelungen. Doch bei den Australian Open 2016 umschiffte sie jede noch so große Hürde. In ihrem ersten Match wehrte Kerber gegen Misaki Doi einen Matchball ab. Im Viertelfinale gelang Kerber erstmals in sieben Anläufen ein Sieg gegen die damals überragend aufspielende Victoria Azarenka.

    Kerber klare Außenseiterin, aber...!


    Auch im Finale gegen Williams stand Kerber vor der ein oder anderen Herausforderung. Zwar gelang Kerber das erste Break des Matches, doch Williams holte den Vorsprung schnell wieder auf. Trotzdem gewann Kerber den ersten Satz, gerade auch wegen ihrer überragenden Quote von nur drei unerzwungenen Fehlern. Im zweiten Durchgang zog Williams jedoch schnell davon und konnte ihren Vorsprung bis zum Satzgewinn halten. Im dritten Durchgang war es dann allerdings Kerber, die die entscheidenden Punkte gewann. Vor allem das sechste Spiel bleibt in Erinnerung - in dem der Deutschen das entscheidende Break gelang.

    Nach dem Match wurde Kerber direkt von Williams umarmt. Die Amerikanerin konnte mit der Niederlage anscheinend gut umgehen. Diese Partie erwies sich im Nachhinein als Drehpunkt. Keine Spielerin hat seitdem mehr als zwei Grand Slam Turniere gewonnen. Es ist eine neue Parität im Damentennis ausgebrochen.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Die Auslosungsvorschau auf die AO2020

    16 Jan 2020
    58:11

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – mit der Auslosungsvorschau von den Australian Open 2020. Wie gewohnt gehen Andreas und Philipp in der Auslosungsvorschau durch beide Tableaus und tippen nicht nur ihre Siegerinnen und Sieger, sondern blicken auch auf die interessantesten (potentiellen) Matches in den ersten Runden.

    Neuauflage Barty - Kvitova?


    Die Sendung beginnt mit den Damen. Das Tableau wird von der Weltranglistenersten Ash Barty angeführt, die in der dritten Runde auf Elena Rybakina und in einem potentiellen Achtelfinale zum Beispiel auf Julia Görges treffen könnte. Im Viertelfinale könnte es zu einer Neuauflage des Viertelfinales vom letzten Jahr gegen Petra Kvitova kommen. Das zweite Viertel wird eingerahmt von Naomi Osaka und Serena Williams. Auch kommt es in diesem Teil der Auslosung zur Wiederauflage des Erstrundenmatches von Wimbledon 2019. Denn schon wieder treffen Coco Gauff und Venus Williams aufeinander.

    Im dritten Viertel finden sich mit Belinda Bencic und Simona Halep zwei Spielerinnen, die noch nicht in der besten Form sind. Namen die hier zudem auffallen sind Aryna Sabalenka und Donna Vekic und Maria Sharapova, die sogar in der ersten Runde aufeinandertreffen. Im vierten Viertel sucht Karolina Pliskova nach dem Grand Slam Glück. Sie geht als eine der Favoritinnen ins Turnier. Ähnliches kann – zumindest noch nicht – über Angelique Kerber gesagt werden, die in den letzten Tagen Verletzungsprobleme hatte.

    Gibt es Djokovic-Herausforderer?


    Das Herrentableau wird von Rafael Nadal angeführt, der in der vierten Runde auf Nick Kyrgios treffen könnte. Im Viertelfinale könnte es dann zum Duell mit Dominic Thiem kommen. Daniil Medvedev ist der Favorit im zweiten Viertel. Hier findet sich auch Alexander Zverev, der in der vierten Runde zum Beispiel auf David Goffin oder Andrey Rublev treffen könnte. Im dritten Viertel findet sich Roger Federer, der keine allzu große Konkurrenz zu haben scheint, auch wenn Andreas ein frühes Ausscheiden Federers voraussagt. Das letzte Viertel bei den Herren wird von Novak Djokovic und Stefanos Tsitsipas eingerahmt.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Zwischenruf: Kim Clijsters

    29 Dez 2019
    51:40

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einer speziellen Sendung während der Tennispause im Dezember. Über vier Ausgaben präsentieren euch Andreas und Philipp vier bedeutende Tennisspieler und Tennisspielerinnen, die zu den prägenden Figuren ihrer Zeit gehörten. Ein ähnliches Projekt gab es schon im letzten Jahr, auch diese Ausgaben könnt ihr auf der Seite von meinsportpodcast.de nachhören:

    Lindsay Davenport

    Dinara Safina

    David Nalbandian

    Justine Henin

    Marat Safin

    Gustavo Kuerten

    Andre Agassi

    Li Na

    Michael Stich

    Clijsters' Rivalität mit Henin


    In der heutigen Ausgabe widmen sich Andreas und Philipp einer der besten Hartplatz Spielerinnen der letzten 20 Jahre: Kim Clijsters. Die Belgierin hatte schon ganz früh in ihrer Karriere Erfolg gehabt und wurde gerade zu Beginn häufig im Tandem mit einer anderen Spielerin aus ihrem Heimatland wahrgenommen. Und in der Tat, Justine Henin und Kim Clijsters trainierten nicht nur schon in ihrer Jugend regelmäßig miteinander, die beiden spielten in den ersten Jahren ihrer Profikarriere immer wieder in großen Matches gegeneinander. Meist hatte dabei Henin das bessere Ende für sich. Alleine drei Grand-Slam-Finals konnte sie gegen Clijsters gewinnen.

    Erster Rücktritt 2007


    Clijsters war zu Beginn eine absolute Vielspielerin, aber auch Eine, die sich immer wieder verletzte. So war die Überraschung dann auch nicht allzu groß, als Clijsters schon früh ihren Rücktritt ankündigte, und ihn dann im Frühjahr 2007 nach dem Turnier von Warschau auch vollzog. Zwei Jahre später kam Clijsters zurück ins Profitennis, und das nicht nur als Mutter. Vor allem war Clijsters bereit, auch endlich bei den Hartplatz-Grand-Slam-Turnieren die Resultate zu erreichen, die stets von ihr erwartet worden waren. Clijsters gewann zwei Mal die US Open, u.a. direkt nach ihrer Rückkehr, genau wie die Australian Open und das Jahresendturnier.

    Im finalen Jahr ihrer Karriere – 2012 – erreichte Clijsters noch mal das Halbfinale bei den Australian Open. Doch zu dieser Phase hatte Clijsters wieder mit Verletzungen zu kämpfen, und so kam es dann im Sommer desselben Jahres zum zweiten Rücktritt.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Serena und Novak unterm Dach

    29 Aug 2019
    33:59

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das dritte „Breakfast at Flushing“ Special von den US Open 2019.

    Regen in Flushing Meadows


    Am Mittwoch kam der Regen in New York, so dass ein Großteil der Matches auf den Donnerstag verschoben werden musste. Weil zwei der Courts überdacht sind, gab es jedoch ein knappes Dutzend an Matches, die stattfanden. Darunter auch die Partie zwischen Serena Williams und der 17-jährigen Caty McNally. McNally, eine gute Aufschlägerin, konnte Serena den ersten Satz abnehmen. Doch am Ende brachte die 23-malige Grand Slam Siegerin das Match doch noch souverän nach Hause.

    Zu den Spielerinnen, die am Mittwoch verloren, gehörte Serenas Schwester Venus. Doch ihre Partie gegen Elina Svitolina hatte einen hohen Unterhaltungswert. Karolina Pliskova war die erste Spielerin, die am Mittwoch in die dritte Runde einziehen konnte. Ihr Match gegen die georgische Qualifikantin Mariam Bolkvadze war jedoch keine sonderlich große Herausforderung. In der Night Session auf dem Armstrong konnte sich Ash Barty ebenfalls für die dritte Runde qualifizieren. Obwohl sie gerade im zweiten Satz ordentlich von Lauren Davis gefordert wurde, reichte es letztlich für einen 6:2 7:6 Sieg.

    Djokovics Schulter bereitet Sorgen


    Bei den Herren waren am Mittwoch zwei der größten Namen im Einsatz und beide taten sich schwer. Novak Djokovic verlor zwar keinen Satz gegen Juan Ignacio Londero. Doch zweimal musste sich Djokovic an der Schulter behandeln lassen. Roger Federer hatte wie schon in der ersten Runde mit einem langsamen Start zu kämpfen. Gegen Damir Dzumhur ging der erste Durchgang mit 3:6 verloren. Danach fing sich Federer, aber als Galaauftritt wird diese zweite Runde bei den US Open 2019 nicht in Erinnerung bleiben. Früher am Tag hatte Kei Nishikori gegen Bradley Klahn gewonnen. Im zweiten und vierten Satz gab Nishikori dabei Vorsprünge her und war so in einem wesentlich engeren Match involviert, als es hätte sein müssen.
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    Gauff oder Goffin – Hauptsache Drama

    5 Jul 2019
    40:27

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das fünfte Daily aus Wimbledon.

    Cinderella-Story Coco Gauff


    Das Märchen von Coco Gauff geht weiter und so beginnt auch diese Sendung mit dem erneuten Erfolg der 15-jährigen. Die konnte sich am Freitag in drei engen Sätzen gegen Polona Hercog durchsetzen. Hercog stand schon kurz vor dem Matchgewinn im zweiten Satz. Doch Gauff war es, die die Nerven behielt. Andreas und Philipp analysieren, was Gauff am Freitag so gut machte und warum sie trotzdem Schwierigkeiten haben könnte in ihrer nächsten Partie gegen Simona Halep.

    Die spielte am Freitag sehr souverän bei ihrem Sieg gegen Simona Halep. Eine größere Probe zu bestehen hatte Karolina Pliskova. Doch am Ende gewann sie in drei Sätzen gegen Su-Wei Hsieh. Das Achtelfinale in der unteren Hälfte wird komplettiert von Elina Svitolina, Petra Martic, Karolina Muchova, Dayana Yastremska und Shuai Zhang.

    Zhang überzeugte bei ihrem 6:4 6:2 Sieg gegen Caroline Wozniacki vor allem mit ihrer Beinarbeit.

    Goffin mit Riesen-Comeback


    Das Match des Tages bei den Herren hatte es in sich. David Goffin gewann mit 7:5 im fünften Satz gegen Daniil Medvedev. Dabei zeigten die beiden häufig hoch unterhaltsames Tennis. Andreas und Philipp analysieren, warum der Unterhaltungsfaktor so hoch war. Für Goffin geht es nun am Montag im Achtelfinale gegen Fernando Verdasco.

    Gefordert wurde am Freitag auch Novak Djokovic. Denn Hubert Hurkacz spielte zwei Sätze lang hochklassiges Tennis gegen den Weltranglistenersten. Erst ab dem dritten Satz beherrschte Djokovic das Geschehen. Für Djokovic geht es nun im Achtelfinale gegen Ugo Humbert, der in seiner dritten Runde klar gegen Felix Auger-Aliassime gewann. Eine kleine Überraschung gab es auf dem Centre Court, wo Guido Pella in drei Sätzen gegen Kevin Anderson gewann. Nun geht es direkt gegen den nächsten großen Aufschläger, Milos Raonic. Das Achtelfinale der Herren komplettierten in der oberen Hälfte Roberto Bautista-Agut und Benoit Paire.
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    Manic Monday schon an Tag 1

    1 Jul 2019
    45:57

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    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das erste Daily aus Wimbledon. Was ein Tag der erste Montag beim prestigeträchtigsten Turnier des Tennis doch war!

    Zverev zwischen allen Stühlen


    Andreas und Philipp fangen mit der Niederlage von Alexander Zverev an, der auf Court 1 spielend gegen Jiri Vesely ausschied. Vesely ist ein fähiger Rasenspieler, für Zverev war die Niederlage trotzdem enttäuschend. Auch in der Pressekonferenz war der junge Hamburger noch niedergeschlagen, sprach Aspekte der komplizierten Situation um sich und sein Tennis an.

    Zverev war nicht der einzige deutsche Spieler, der am Montag verlor. Auch für Philipp Kohlschreiber, Mischa Zverev, Cedrik-Marcel Stebe, Peter Gojowczyk war schon zum Auftakt Schluss. Andreas und Philipp hören in die Pressekonferenzen von Kohlschreiber und Mischa Zverev rein und gehen danach durch den Rest der Ergebnisse bei den Herren. So verlor auch ein anderer großer Name früh, denn Stefanos Tsitsipas konnte sich nicht gegen Thomas Fabbiano durchsetzten.

    Osaka verliert gegen Angstgegnerin


    Die Damenauslosung war ebenso nicht vor Überraschungen gefeit. Naomi Osaka schied gegen Yulia Putintseva aus. Zur Zeit passt Osakas Spiel noch nicht zum Rasen, auch scheint der Druck im Moment besonders groß zu sein. Die größte Geschichte schrieb hingegen Cori Gauff. Die 15-jährige Amerikanerin besiegte ihr Idol, die 24 Jahre ältere Venus Willams. Ein beeindruckender Auftritt von Gauff. Ebenfalls zu den Verliererinnen gehörte die French-Open-Finalistin Marketa Vondrousova. Die hatte sich laut eigener Aussage im Training an der Schlaghand verletzt und verlor hier gegen Madison Brengle. Auch für die letztjährige Halbfinalistin Aljona Ostapenko war am Montag Schluss. Sie verlor gegen Su-Wei Hsieh.

    Favoritinnensiege gab es hingegen für Simona Halep und Madison Keys. Die Amerikanerin hat eigentlich beste Voraussetzungen, um in diesem Turnier richtig weit zu kommen. Ähnliche Hoffnungen wird Sofia Kenin haben, die am Montag gegen Astra Sharma gewann. Vorbei ist das Wimbledon-Turnier hingegen schon für Aryna Sabalenka, die bei ihrer Niederlage gegen Magdalena Ryabarikova mal wieder von ihrem zweiten Aufschlag im Stich gelassen wurde.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Die Auslosungsvorschau auf Wimbledon 2019

    28 Jun 2019
    1:09:47

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal die Auslosungsvorschau zum am Montag beginnenden Wimbledon-Turnier.

    Djokovic mit schwierigen Aufgaben


    Die Sendung beginnt mit den Herren und einer schwierigen Aufgabe für Novak Djokovic. Der trifft in der ersten Runde auf Philipp Kohlschreiber. Auch einige andere bekannte Namen finden sich in diesem Teil des Tableaus. So zum Beispiel Felix Auger-Aliassime, David Goffin, Stefanos Tsitsipas und Daniil Medvedev.

    Im zweiten Viertel des Tableaus findet sich der letztjährige Finalist Kevin Anderson, der jedoch gerade erst von einer längeren Verletzungspause zurück kommt. Kann einer der anderen bekannten Namen wie Milos Raonic, Alexander Zverev, Karen Khachanov oder Stan Wawrinka dies ausnutzen und ins Semifinale einziehen?

    Das dritte Viertel bei den Herren hat es in sich. Vor allem Dank der möglichen Zweitrundenpartie zwischen Nick Kyrgios und Rafael Nadal. Der Sieger dieses Duells könnte wiederum auf Jo-Wilfried Tsonga oder Denis Shapovalov treffen. Auch Dominic Thiem und Marin Cilic sind hier zu finden.

    Unten im vierten Viertel thront Roger Federer, der sich nicht über seine Auslosung beschweren wird. Zwar sind hier Namen wie Matteo Berrettini oder Kei Nishikori zu finden. Doch Federer sollte klarer Favorit auf den Einzug ins Halbfinale sein.

    "Das Viertel des Grauens"


    Bei den Damen wird alles auf das erste Viertel schauen, sind doch hier eine Hand voll der engsten Favoritinnen auf den Titel zu finden. Ashleigh Barty, Belinda Bencic, Garbine Muguruza, Serena Williams, Julia Görges, Maria Sharapova und Angelique Kerber – nur eine von ihnen wird das Halbfinale erreichen.

    Dort könnte es zum Beispiel gegen Kiki Bertens oder Sloane Stephens gehen, die genau so im zweiten Viertel zu finden sind wie Petra Kvitova. Wobei die zweifache Wimbledon-Siegerin Kvitova zuletzt angeschlagen war.

    Im dritten Viertel der Damen sticht vor allem ein Name heraus, der von Karolina Pliskova. Die hat auf dem Weg ins Halbfinale einige potentielle Hürden wie Monica Puig, Aljona Ostapenko, Marketa Vondrousova oder Petra Martic zu überwinden. Die Favoritin in diesem Teil der Auslosung sollte sie aber schon sein.

    Im letzten Part des Tableaus finden sich wieder zahlreiche große Namen, angefangen mit Naomi Osaka oder Simona Halep und weiter gemacht mit Madison Keys. Ein Erstrundenduell sticht hier heraus: Die 39-jährige Venus Williams gegen die 15-jährige Coco Gauff.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Zwischenruf: Lindsay Davenport

    10 Apr 2019
    40:12

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge. Dieses Mal – nach der kürzeren regulären Sendung auf Grund der Pause auf der Herrentour – eine Bonusausgabe.

    Wie schon während der Weihnachtszeit widmen sich Andreas und Philipp wieder einer Spielerin, die das Tennis in den letzten zwei Jahrzehnten mitgeprägt hat. Dieses Mal sprechen die beiden ausführlicher über Lindsay Davenport. Die Amerikanerin hat mehr als 50 Titel auf der Tour gewonnen, war aber nur drei Mal bei Grand Slam Turnieren erfolgreich. Daher stellt sich auch die Frage: Hätte Davenport mehr große Titel gewinnen sollen und woran lag es eigentlich, das sie nie über eine längere Zeit bei den ganz großen Turnieren dominieren konnte?

    Ruhiger Karrierestart


    Davenport legte einen regelrecht gemächlichen Karrierestart hin. Sie konnte zwar schon einigermaßen früh in die Top 10 einziehen, doch blieb ihr anfangs ein großer Titel verwehrt. Erst bei den US Open 1998 gewann Davenport erstmals ein Grand Slam. Diesem Finalerfolg gegen Martina Hingis war ein dominanter Sommer hervorgegangen. Kein Jahr später konnte Davenport den Wimbledon-Titel im Jahr 1999 nachlegen, dieses Mal im Endspiel gegen Steffi Graf. Ein weiterer Erfolg kam bei den Australian Open 2000 zustande. Danach war Davenport oftmals ganz knapp dran. Doch ein weiterer ganz großer Erfolg wollte sich nicht mehr einstellen. Trotzdem war Davenport in großen Matches involviert. Im Jahr 2004 verlor sie ein knappes Wimbledon-Halbfinale gegen Maria Sharapova, zwei Monate später folgte eine ähnlich enge Niederlage gegen Svetlana Kuznetsova bei den US Open 2004.

    Wimbledon 2005 bleibt


    Das Match, mit dem viele den Namen Davenport in Verbindung bringen, kam ein Jahr später in Wimbledon. Zwar dominierte Davenport damals eineinhalb Sätze gegen Venus Williams. Doch letztendlich unterlag sie mit 7-9 im dritten Satz. In den Folgejahren neigte sich die Karriere von Davenport langsam zu Ende. In dieser Zeit wurde die Amerikanerin auch zweifache Mutter und beendete im Jahr 2010 ihre aktive Zeit als Tennisspielerin.

    Hier kommt ihr zu unseren anderen Spielerporträts:

    Marat Safin, Dinara Safina, David Nalbandian, Justine Henin, Gustavo Kuerten

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