Ein Traumtor entscheidet

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    Ein Traumtor entscheidet

    18 Dez 2020
    40:03

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    Thema der Episode

    Beim Tabellenführer in Kiel gab es für den 1. FC Nürnberg leider keine Punkte für die lange Heimfahrt. An der Föhrde entscheidet das Traumtor von Fin Bartels das taktisch geprägte Duell. Hat der Club einfach zu mutlos oder defensiv agiert oder hat man einfach nicht konzentriert genug seine Leistung abgerufen? Das analysieren Marcus Schultz und seine Gäste Michael Schnabel und Stefan Helmer (Clubfans United).

    Wenige Tage nach dem Spiel gegen das Schlusslicht aus Würzburg wartete im letzten Heimspiel des Kalenderjahres 2020 ein anderes Kaliber auf den 1. FC Nürnberg, nämlich der Tabellenführer Holstein Kiel. Die Taktik war schon vorher klar, schließlich hat sie in den letzten Auswärtsspielen ja hervorragend funktioniert: Defensiv sicher stehen, schnelles Umschaltspiel und mit Kontern zum Erfolg kommen. Dass daraus nichts wurde lag unter anderem an einem Traumtor von Fin Bartels, den Trainer Robert Klauß bereits vorher als einen der Unterschiedsspieler ausgemacht hatte. Ob nicht vielleicht doch mehr drin gewesen wäre, ob das Spiel anders verlaufen wäre, wenn Felix Lohkempers Aktion bereits nach 9 Minuten nicht abgepfiffen worden wäre, darüber plauschen wir in unserer gemütlichen Dreierrunde.

    Shownotes:

    Zu-Null üben wir noch

    Flankenschutz

    Einer rutscht halt doch durch – Analyse zu Kiel
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  • Sportplatz | Fußball |

    Podolskis Abschied mit Traumtor

    23 Mrz 2017
    6:22

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Vor vollem Haus führte Lukas Podolski in seinem 130. Länderspiel die deutsche Nationalmannschaft als Kapitän gegen England aufs Feld und beendete in der 83. Minute seine Karriere beim DFB. Doch schon vor dem Anpfiff wurde es für ihn sehr emotional: Deine eigens eingeübte Poldi-Choreografie, Standing Ovations, Minutenlang Poldi Poldi-Rufe. Doch der hatte sich im Griff und es rollten - anders als bei Bastian Schweinsteiger – bei der Abschiedsrede keine Tränen… Malte Asmus blickt auf den gestrigen Abend zurück und lässt Podolski selber, aber auch Sebastian Kehl zu Wort kommen.
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