Medvedev unschlagbar; Gauff verliert glücklich

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Medvedev unschlagbar; Gauff verliert glücklich

    13 Okt 2019
    1:31:46

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einer besonders vollgepackten Sendung.

    Medvedev souveränst


    Den Auftakt bildet dabei das Masters Turnier in Shanghai. Der Sieger dort war Daniil Medvedev, doch was vor allem auffiel: Es war die Woche der jungen Spieler. Denn abseits von Medvedev erreichten auch Alexander Zverev, Stefanos Tsitispas und Matteo Berrettini das Halbfinale. Tsitsipas und Zverev besiegten dabei auch noch Roger Federer und Novak Djokovic.

    Andreas und Philipp sprechen länger über Medevedev, dessen Woche und Aussichten. Aber auch Alexander Zverev konnte auf besondere Weise überzeugen. Er besiegte nicht nur Federer, sondern konnte sich abseits des Finales mit Aufschlagsstärke auszeichnen. Zu Anfang der Woche gab es noch ein besonders unterhaltsames Match zwischen Andy Murray und Fabio Fognini.

    Gauff mit dem ersten Titel


    Die Damen standen dieses Mal etwas im Schatten, boten aber mit Cori Gauffs erstem WTA-Titel eine besondere Geschichte. Die 15-jährige Amerikanerin konnte sich in Linz im Finale gegen Aljona Ostapenko durchsetzen. Auch Andrea Petkovic wusste mit einem Halbfinaleinzug zu überzeugen. In Tianjin hingegen war es Rebecca Peterson, die den zweiten Titel der Saison feiern konnte. Damit sollte sich die Schwedin vorerst als Topspielerin etablieren. Peterson setzte sich im Endspiel gegen Heather Watson durch, die damit ihre Position in den Top 100 zum Jahresende sicher haben sollte.

    Einige Doppelnews


    In den News der Woche gibt es zu vermelden, dass sich Robert Farah und Juan Sebastian Cabal die Nummer 1 für das Jahr sichern konnten. Das Turnier in Wien muss die Absage von Juan Martin del Potro verkraften, könnte aber unter Umständen Andy Murray per Wild Card begrüßen. Auch das Luxemburger WTA-Turnier musste zwei Absagen hinnehmen: Maria Sharapova und Angelique Kerber können verletzungsbedingt nicht antreten. Die Karriere beendet hat Victor Estrella Burgos, für den es eine kurze Würdigung gibt.

    Was macht das Tennis in der Schweiz, Svenja Mastroberardino?


    Als letzten Teil der Sendung gibt es noch ein ausführliches Interview mit der Schweizer Journalistin Svenja Mastroberardino. Sie spricht mit Andreas und Philipp über Roger Federer, Stan Wawrinka, den Laver Cup, Belinda Bencic und Jill Teichmann.


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  • Chip & Charge | Tennis |

    Daily Down Under: Dramatik galore

    15 Jan 2019
    43:42

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das zweite Daily Down Under von den Australian Open.

    Siegemund zurück zu alter Stärke?


    Unterhaltung auf ganzer Linie– so kann das Motto für den zweiten Tag lauten. Schließlich war viel los, und dann meist auch noch auf hohem Niveau. Andreas und Philipp haben sich unter all den Kandidaten für das Match des Tages für Laura Siegemund gegen Viktoria Azarenka entschieden. Azarenka, immerhin zweifache Siegerin hier, wurde am Ende ausgefuchst von Siegemund. Die zog ihr Spiel wie zu besten Zeit auf, ganz variabel und selbstbewusst. In ihrer Pressekonferenz zeigte sie sich dann dementsprechend erfreut.

    Auch bei Simona Halep und Kaia Kanepi am Abend gab es bestes Entertainment. Am Ende setzte sich Halep durch, auch Serena und Venus Williams haben es in die zweite Runde geschafft. Zum Tagesabschluss war es Naomi Osaka, deren Souveränität beim Sieg gegen Magda Linette ein Ausrufezeichen hinterließ.

    Zverev souverän


    Der Herrenfokus geht direkt auf Alexander Zverev. Der hatte schließlich in den Tagen vor dem Turnierstart mit Verletzungen zu kämpfen. Doch heute gegen Aljaz Bedene hatte Zverev keine Probleme. Auch aus dessen Pressekonferenz gibt es Stimmen zu hören. Ebenso im Einsatz war Philipp Kohlschreiber, der mit der chinesischen Wildcard Zhe Li nur wenig Probleme hatte. Nach ihren jeweiligen Auftaktsiegen am Dienstag werden wir in der nächsten Runde ein Duell zwischen Novak Djokovic und Jo-Wilfried Tsonga sehen. Immerhin eine Wiederholung des Finales von 2008. Ein Match, auf das schon heute viel Aufmerksamkeit gerichtet war, war Milos Raonic gegen Nick Kyrgios. Der Australier war wie so häufig angeschlagen, Raonic aber auch sehr souverän. Für ihn geht es nun gegen Stan Wawrinka.

    Ein großer Name der viele Probleme hatte, und dann doch noch von der Schippe sprang, ist Kei Nishikori. Der junge Pole Kamil Majchrzak ließ Nishikori in den ersten zwei Sätzen laufen, danach hatte er mit Krämpfen zu kämpfen und musste im fünften Durchgang aufgeben.


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  • Chip & Charge | Tennis |

    Damentennis-Eskalation

    8 Jun 2017
    27:55

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    Thema der Episode

    Es war ein guter Tag für das Damentennis. Zwei Halbfinals bei den French Open auf höchstem Niveau, vier Spielerinnen, die viel Risiko gegangen sind, Jelena Ostapenko, die mit ihrer absolut kompromisslosen Art, Tennis zu spielen, für nachhaltige Begeisterung sorgt und Simona Halep, die nach ihrem Bänderriss aus Rom und ihrer unfassbaren Aufholjagd gegen Elina Svitolina jetzt auch Karolina Pliskova in ihre Schranken weisen konnte.

    Jelena Ostapenko gegen Timea Bacsinszky war ein Spiel der Gegensätze. Auf der einen Seite Ostapenko, die versucht, mit allen Mitteln die Ballwechsel kurz zu halten und dafür auf den Ball prügelt wie kaum eine andere. Auf der anderen Seite die Schweizerin, die so viele Variationen besitzt, es aber heute nicht schaffte, die Power von Ostapenko eindämmen zu können. Andreas und Philipp sprechen über Ostapenkos enormes Schlagtalent und ob sie den Durchbruch an ihrem 20. Geburtstag geschafft hat.

    Im zweiten Halbfinale schaffte es Simona Halep, ins Finale einzuziehen. Man merkte über das Spiel, dass ihr der Sand deutlich mehr entgegen kommt als Karolina Pliskova. Auch hier erlebten wir allem Anschein nach die "neue" Simona Halep, die sich durch einen Rückschlag wie den verlorenen zweiten Satz nicht aus der Ruhe bringen ließ und weiter ihr Spiel spielte. Mit einem Sieg im Finale kann sie die neue Nummer 1 der Weltrangliste werden.

    Im Mixed ist Anna-Lena Grönefeld nur um Haaresbreite an ihrem ersten Mixed-Grand-Slam vorbeigerutscht. Mit ihrem Partner Robert Farah hatte sie schon zwei Matchbälle gegen Gabriella Dabrowski und Rohan Bopanna, verlor das Match aber noch im Match-Tiebreak.


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  • Chip & Charge | Tennis |

    Der Tag, an dem der Regen kam

    6 Jun 2017
    28:18

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    Thema der Episode

    Erinnerungen wurden wach am Dienstag an die verregneten French Open des Jahres 2016. Immer wieder mussten die Matches unterbrochen werden, am Ende konnten auch nur die beiden Damenviertelfinals zu Ende gebracht werden. Die Spiele von Rafael Nadal gegen Pablo Carreno-Busta und Novak Djokovic gegen Dominik Thiem mussten auf den Mittwoch weichen. So gibt es dann Morgen einen sehr gut gefüllten Tagesplan.

    Aber auch am Dienstag wurde in den Regenpausen teils richtig unterhaltsames Tennis geboten. Kristina Mladenovic durfte auf dem Court Philippe Chatrier gegen Timea Bacsinszky ran. Die Unterstützung war auf dem Hauptcourt allerdings bei weitem nicht so laut wie bei den vorherigen Matches der Französin auf dem Court Suzanne Lenglen. Ob anhaltend lautstarke Zurufe Mladenovic zum Matchgewinn geholfen hätten, ist allerdings sowieso fraglich. Denn ihre Gegnerin Timea Bacsinszky spielte auch im Viertelfinale wieder beeindruckendes Tennis. Taktisch gut vorbereitet und die Neven behaltend, gewann die Schweizerin in zwei Sätzen.

    Im Halbfinale trifft Bacsinszky auf Jelena Ostapenko. Die 19-jährige Lettin bot nach Fehlstart im ersten Satz dann wieder eine große Grundlinien-Show. Ein Ball nach dem anderen knackte Wozniackis überragende Defensive. Aber warum liegt ihr Wozniacki so gut? Diese und weitere Fragen wird in den ausführlichen Spielanalysen der beiden Damen-Viertelfinals erörtert.

    Auch ein Blick über die Doppelkonkurrenzen darf nicht fehlen. Hier hat Anna-Lena Grönefeld das Halbfinale im Mixed-Wettbewerb erreicht. Zum Abschluss der Sendung gibt es noch eine Übersicht und Einschätzung der neuen Davis- und Fed-Cup-Regeln, Diese wurden am Dienstag vom Direktorium des Weltverbandes verabschiedet und an die Vollversammlung weitergereicht. Doch sind die Vorschläge wirklich der große Wurf oder eher eine halbgare Befriedung aller Seiten?


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