#RWC2019: Irland locker; Hagibis bereitet Sorge

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  • Vorpass | Rugby |

    #RWC2019: Irland locker; Hagibis bereitet Sorge

    12 Okt 2019
    20:47

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    Thema der Episode

    Irland hat sich mit einem lockeren Sieg über Samoa ins Viertelfinale der Rugby-WM gespielt. Das Wetter bereitet den Organisatoren aber große Sorgen. Das sind die Schlagzeilen des Samstags beim "Rugby World Cup 2019". Andreas Thies und Donal Peoples haben beide Storylines zusammengefasst.

    Irland stand unter Druck vor ihrem letzten Vorrundenspiel gegen Samoa. Die nicht erwartete Niederlage gegen Japan am zweiten Spieltag hatte dafür gesorgt, dass ein Sieg gegen Samoa Pflicht war, um nicht in der Vorrunde auszuscheiden. Gegen die Insulaner war aber frühzeitig alles auf Sieg gestellt. Zwei Versuche der Erste-Reihe-Stürmer Rory Best und Taidhg Fürlong brachte Irland früh auf die Siegerstraße. Es war insgesamt ein ungefährdeter Sieg Irlands. Und das, obwohl sie 52 Minuten in Unterzahl gespielt hatten. Bundee Aki, der Samoaner im Trikot der irischen Nationalmannschaft, hatte wegen eines zu hoch angesetzten Tackles eine rote Karte bekommen. Er fehlt sicher im Viertelfinale.

    Es muss auch über das Wetter gesprochen werden. Der Taifun Hagibis hat in den Morgenstunden des Samstags das japanische Festland erreicht. 800.000 Menschen mussten schon evakuiert werden. Die Spiele des Sonntags laufen Gefahr, nicht ausgetragen zu werden. Am direktesten betroffen wäre das Spiel Japan gegen Schottland. Schottland hätte nur mit einem Sieg noch die Chance auf das Weiterkommen. Würde dieses Spiel nicht ausgetragen werden können, würde es mit 0-0 gewertet. Japan wäre weiter, Schottland raus.
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