Phänomenaler Judd Trump

Login / Registrieren

meinsportpodcast.de

Snooker Weltmeisterschaft

schließen

Snooker Weltmeisterschaft

Podcast wird geladen

00:00/00:00

Podcast teilen

Teile diese Folge mit deinen Freunden

schließen

  • Sportplatz | Total Clearance | Snooker |

    Phänomenaler Judd Trump

    6 Mai 2019
    29:47

    Podcast abonnieren

    Podcast teilen

    Teile diese Folge mit deinen Freunden

    Thema der Episode

    Judd Trump hat es vollbracht. In schlichtweg brillanter Manier schlägt der 29-jährige in einem mitreißenden WM-Finale John Higgins mit 18:9 und krönt sich zum Snooker-Weltmeister 2019. Nebenher komplettiert der Engländer damit als insgesamt 11. Spieler die Triple-Crown aus WM, UK Championship und Masters. Für Higgins war es bereits das dritte verlorene WM-Finale in Folge.

    In einem der besten Snooker-Matches aller Zeiten spielten Trump und Higgins insgesamt 11 Centuries und schraubten den Century-Rekord im Crucible auf glatte 100 in diesem Jahr. Nachdem sich Trump bereits gestern nach einer beeindruckenden Vorstellung eine 12:5-Führung herausgearbeitet hatte, teilten sich die Akteure die Nachmittags-Session. Am Abend ging es dann ganz schnell. Die dritte Session war dabei schier spektakulär. Dort machten sich sowohl Higgins im ersten Frame als auch Trump im letzten jeweils auf Maximum-Kurs. Während beim Schotten die 15. Schwarze nicht fallen wollte, war es bei Trump die 14. Rote, die er nicht mehr in die Tasche bekam.

    Für den Sieg streicht Judd Trump ganze 500.000 Pfund ein und wird die Saison dicht hinter Ronnie O’Sullivan auf Rang 2 beenden. Andreas Thies und Christian Oehmicke besprechen ausgiebig das tolle Finale und blicken auf eine fantastische Weltmeisterschaft zurück. Zudem analysieren die Snooker-Experten, welche Auswirkungen wir mit dem heutigen Ergebnis in der neuen Saison erleben werden und was dieser Triumph bedeutet.

    Euch gefällt dieser Podcast – oder ihr habt Kritik, Fragen oder Anregungen? Dann freuen wir uns, wenn wir von euch hören. Lasst uns gerne bei iTunes eine Rezension und ein bisschen Feedback da. Schreibt uns, was ihr gut oder auch schlecht findet, oder welche Themen wir eurer Meinung nach mal in einer Sendung behandeln sollten.
    schließen
  • Sportplatz | Total Clearance | Snooker |

    Sternstunde von Barry Hawkins

    29 Apr 2019
    17:50

    Podcast abonnieren

    Podcast teilen

    Teile diese Folge mit deinen Freunden

    Thema der Episode

    Tag 9 bei der Snooker-WM war einer von wenigen in den 17 Tagen, an dem keine Entscheidung fiel. Alle Matches, die noch laufen, werden am Montag entschieden. Und trotzdem war das Niveau bei den Matches außerordentlich hoch.

    Barry Hawkins brachte dabei die beste Leistung. In seiner ersten Session gegen Kyren Wilson brauchte "The Hawk" einen Frame, um warm zu werden. Was dann folgte, war nicht weniger als eine Sternstunde des Crucible Theatre. Er lag am Ende der ersten Session mit 6-2 vorne, hatte aber auf dem Weg dahin vier Century Breaks gespielt und Wilson auf seinem Platz festgenagelt.

    Judd Trump und Ding Junhui suchen noch etwas nach ihrer Form. Nachdem Trump mit 5-1 in Führung gestürmt war, konnte Ding zurückschlagen und führt inzwischen mit 9-7.

    Auch Zhou Youelong führt gegen Ali Carter mit 9-7. Es hätte noch klarer sein können, hätte Carter nicht zwischendurch zwei Frames "gestohlen".

    Beim Match zwischen John Higgins und Stuart Bingham ist alles ausgeglichen. 8-8 nach zwei Sessions.

    Euch gefällt dieser Podcast – oder ihr habt Kritik, Fragen oder Anregungen? Dann freuen wir uns, wenn wir von euch hören. Lasst uns gerne bei iTunes eine Rezension und ein bisschen Feedback da. Schreibt uns, was ihr gut oder auch schlecht findet, oder welche Themen wir eurer Meinung nach mal in einer Sendung behandeln sollten.
    schließen
  • Total Clearance | Snooker |

    Der Saisonrückblick

    10 Mai 2018
    1:20:43

    Podcast teilen

    Teile diese Folge mit deinen Freunden

    Thema der Episode

    Die Snooker-Saison 2017/2018 ist Geschichte. Nach einem langen und ereignisreichen Jahr beginnt die Zeit des Rekapitulierens. Insbesondere nach einer der besten Weltmeisterschaften der letzten Jahre. Mark Williams beendete eine für ihn grandiose Saison passend mit dem dritten WM-Titel und machte damit den wohl passendsten Deckel auf ein Jahr im Zeichen des 92er Jahrgangs. Das Finale gegen John Higgins ist der dramatische Schlusspunkt einer Saison, in der die goldene Generation um Higgins, Ronnie O’Sullivan und Williams 12 der 25 Titel unter sich vergeben haben. Hier darf dann auch die Frage erlaubt sein, ob die Konkurrenz geschlafen hat oder einfach nicht an die Ausnahmekönner herankommen. Kathi Hartinger, Andreas Thies, Julian Maschmeier und Christian Oehmicke blicken auf eine famose Weltmeisterschaft zurück und besprechen die Sieger, die Dramen und die Geschichten der drei Wochen. Wer hat enttäuscht, wer hat überrascht? Warum kann unter 30 kaum einer Weltmeister werden? Werden Spieler wie Ding oder Trump jemals im Crucible Theatre triumphieren? Nach einem ausgiebigen Rückblick auf die WM wird auch ein Fazit zur gesamten Saison gezogen. Was waren die Highlights? Spieler wie Brecel oder Robertson müssen sich trotz durchaus vorhandenen Erfolgen Kritik gefallen lassen. Was können wir von den Aufsteigern wie Yan Bingtao oder Jack Lisowski noch erwarten? Wird die 92er Generation im nächsten Jahr den Erfolg wiederholen können? Das und mehr gibt es in einer langen und spannenden Folge von meinsportpodcast.de goes Snooker mit vielen Gästen und vollgepackten Diskussionen.
    schließen
  • Total Clearance | Snooker |

    Williams nach Drama Weltmeister

    8 Mai 2018
    20:29

    Podcast teilen

    Teile diese Folge mit deinen Freunden

    Thema der Episode

    Eigentlich hatte Mark Williams nach der letzten Saison keine Lust mehr, weiter zu machen. Er hatte sich nicht für die Snooker-WM qualifiziert, eine Enttäuschung, die für einen Spieler seiner Klasse und seiner Meriten nur schwer wegzustecken war. Doch seine Frau überredete ihn, doch noch eine Saison dran zu hängen. "Sie hatte keine Lust darauf, mich 24 Stunden um sich zu haben", wie er im Siegerinterview nach seinem 3. Weltmeistertitel lachend verriet. Dritter Weltmeistertitel. Nach 2000 und 2003. Das klang vor einem Jahr noch komplett unrealistisch.

    Der Eindruck, dass Williams noch mal Weltmeister werden könnte, verfestigte sich aber im Laufe der Saison. "The Welsh Potting Machine" hatte einen Grad der Ruhe entwickelt, die ihn die ganze Saison hindurch großartige Ergebnisse erzielen ließen. Williams spielte die kompletten 10 Saisonmonate mit einer beeindruckenden Konstanz und Ruhe.

    Auch das Finale gegen John Higgins wird als ein Beweis seiner Nervenstärke in die Geschichte eingehen. Er führte 14-7 im Finale, das "best of 35" ausgetragen wurde. Er brauchte nur noch vier Frames. Und musste dann einem Wahnsinns-Comeback von John Higgins beiwohnen, der 8 der nächsten 9 Frames gewann und auf 15-15 ausgleichen konnte. Der beim Stand von 15-17 eine unwiderstehliche Clearance brachte und so Mark Williams den sicher geglaubten Frame noch entriss. Der aber im 34. Frame mitansehen musste, wie Williams über die Ziellinie ging.

    Williams hat hinterher die Pressekonferenz nackt durchgeführt. Weil er das vorher versprochen hatte.

    Andreas Thies und Christian Oehmicke besprechen das Finale der Snooker-WM 2018 und würdigen den Weltmeister und ziehen dann noch ein Fazit der WM.
    schließen
  • Total Clearance | Snooker |

    Das Jahr des Barry Hawkins?

    5 Mai 2018
    12:44

    Podcast teilen

    Teile diese Folge mit deinen Freunden

    Thema der Episode

    Es ist definitiv zu früh, die Aussage der Überschrift mit einem Ausrufezeichen zu versehen. Ein Fragezeichen muss her, denn bislang hat Barry Hawkins noch nichts erreicht, was er nicht auch in den letzten Jahren schon geschafft hätte. Ein Abonnent auf das "One-Table-Setup" ist Hawkins geworden, ein Spieler, dem die späteren Runden der Snooker-WM mit ihren vielen zu spielenden Frames keine Angst einjagen. Nur das eine Ziel hat er noch nicht erreicht. Er ist noch kein Weltmeister. Das könnte sich in diesem Jahr ändern.

    Bislang cruist Hawkins durch das Turnier. Nie spektakulär, aber immer so solide, dass ihm seine Gegner nichts anhaben können. So auch gestern in der zweiten Session des Spiels gegen Mark Williams. Williams konnte aus einem 3-5 ein 6-6 machen, nur um mitanschauen zu müssen, wie Hawkins auf 9-6 wieder davon zog. Williams gewann zwar den letzten Frame der Session, aber vor den beiden heutigen Sessions hat Mark Williams einiges zu tun, den Rückstand aufzuholen.

    Auch Kyren Wilson steht vor einer ähnlichen Mammutaufgabe. Er muss ein 11-13 gegen John Higgins aufholen. Higgins, der höchstdekorierte Spieler der vier Halbfinalisten, kann sich jedoch bei seinem Matchplay bedanken, dass er hier noch führt. Wilson war gut, doch Higgins konnte in den entscheidenden Momenten zuschlagen und sich diesen Vorsprung in die letzte Session retten.

    Andreas Thies und Christian Oehmicke fassen den zweiten Tag der Halbfinals zusammen.
    schließen
  • Total Clearance | Snooker |

    Trügerische Verschnaufpause

    4 Mai 2018
    14:20

    Podcast teilen

    Teile diese Folge mit deinen Freunden

    Thema der Episode

    Die Halbfinals bei einer Snooker-WM sind Matches, die ihr Drama ganz langsam entfalten. Der Sieger dieser Matches muss 17 Frames gewinnen, um überhaupt ins Finale zu kommen, das Halbfinale erstreckt sich über gemeinhin vier Sessions und drei Tage, erst am Samstagabend kennen wir den zweiten Finalisten. So kann es sein, dass die jeweils erste Session der beiden Halbfinals als weniger wichtig abgetan wird. Doch auch hier kann es schon Vorentscheidungen geben, wenn einer der Spieler davonrennt.

    Keins der beiden Matches der WM-Halbfinals 2018 ist schon entschieden, beide Matches haben aber gemein, dass es bei ihnen 5-3 steht und dass die jeweils zurück liegenden Spieler ganz froh sein können, den Abstand noch erträglich gehalten zu haben.

    In der Nachmittagssession konnte John Higgins einen 5-3 Vorsprung gegen Kyren Wilson herausspielen. Wilson, als Einziger der vier Halbfinalisten noch ohne Erfahrung am "One-Table-Setup", hatte augenscheinlich ein paar Schwierigkeiten, sich an die ungewohnte Umgebung zu gewöhnen.

    In der Abendsession dann konnte Barry Hawkins wieder beweisen, dass auch die diesjährige Halbfinalteilnahme kein Zufall war. Mark Williams brauchte nach dem Midsession-Interval zwei starke Frames, um auch hier auf 3-5 zu stellen.

    Andreas Thies und Christian Oehmicke fassen das Geschehen der Halbfinals an Tag 1 zusammen.
    schließen
  • Total Clearance | Snooker |

    Nur noch ein Tisch

    3 Mai 2018
    25:16

    Podcast teilen

    Teile diese Folge mit deinen Freunden

    Thema der Episode

    Die Halbfinalteilnehmer der Snooker-Weltmeisterschaft 2018 stehen fest. John Higgins, Mark Williams, Barry Hawkins und Kyren Wilson heißen die Protagonisten für das "One-Table-Setup" des Crucible Theatre, das so gerne jeder Spieler erreichen würde. Zwei Tische werden abgebaut, in der Mitte der Arena wird ein Tisch wieder aufgebaut, die Spieler müssen nicht mehr nebeneinander sitzen.

    Bislang war das eine fantastische WM. Das einzige, das fehlte, war das ganz große Drama. Das bekamen die Zuschauer am gestrigen Abend zu sehen, als sich Judd Trump und John Higgins gegenüberstanden und erst im letzten Frame entschieden, wer dieses Halbfinale erreichen würde. Am Ende konnte sich die Erfahrung von John Higgins durchsetzen, der einen zwischenzeitigen 3-7-Rückstand aufholen konnte und am Ende im 25. Frame der etwas Glücklichere war. Für Judd Trump ist dies sicherlich ein harter Schlag, konnte er doch wieder nicht zeigen, dass auch er reif für einen WM-Titel ist.

    Reif für einen Titel ist eigentlich auch Ding Junhui, doch der verlor sein Viertelfinale äußerst klar gegen Barry Hawkins, der von Anfang an klar gemacht hatte, der bessere Spieler zu sein. Auch Mark Allen musste eine klare Niederlage einstecken. Er unterlag Kyren Wilson, der zum ersten Mal das Setup mit nur einem Tisch erreichte.

    Mark Williams ist neben John Higgins der zweite Spieler aus der "Class of 92", der das Halbfinale erreichte. Er konnte gegen Ali Carter nach zwei sehr spannenden Sessions in der Schlusssession zeigen, dass die bisherige Saison kein Zufall war.

    Christian Oehmicke und Andreas Thies aus der Sendung "meinsportpodcast.de goes Snooker" nehmen sich alle vier Spiele vor und schauen schon mal etwas auf die Halbfinals voraus.

     
    schließen
  • Total Clearance | Snooker |

    Higgins spart sich Arbeit

    30 Apr 2018
    20:18

    Podcast teilen

    Teile diese Folge mit deinen Freunden

    Thema der Episode

    Eigentlich sollte es am gestrigen Sonntag keine Entscheidungen an den beiden Tischen des Crucible Theatres in Sheffield geben. Eigentlich. John Higgins hat keine Minute zu viel im Crucible verbracht und sein Match "with a session to spare" gewonnen.

    John Higgins gehört wie Mark Williams und Ronnie O'Sullivan zur "class of 92", den Spielern, die 1992 auf die Snooker-Tour kamen und sie seitdem mitbestimmen. O'Sullivan ist schon ausgeschieden, aber Higgins und Williams gehören nach wie vor zu den Favoriten hier bei der WM. John Higgins zeigte in der zweiten Runde gegen Jack Lisowski, dass mit ihm noch zu rechnen sein wird. Mit 13-1 gewann er das Match und sparte sich damit eine dritte Session. Für jemanden, der schon etwas älter ist, vielleicht eine willkommene Pause.

    Andreas Thies und Christian Oehmicke, die beiden Moderatoren der "Sheffield Shots", des Dailys zur WM, sprechen über die fantastische Leistung Higgins, der auf dem Weg ins Viertelfinale sogar noch eine 146 gespielt hatte.

    Bei den anderen Matches ist bislang auch nur in einem Match Hochspannung versprochen. Bei Judd Trump und Ricky Walden wogt das Match derart hin und her, dass momentan noch niemand sagen kann, wie das ausgeht. Mark Williams führt relativ komfortabel gegen Robert Milkins, während es Anthony McGill nach einem zwischenzeitlichen 0-8 noch schaffte, gegen Ding Junhui mit 4 gewonnenen Frames eine dritte Session zu erreichen.

     
    schließen
  • Total Clearance | Snooker |

    Carter hat die Schulter vorn

    28 Apr 2018
    23:09

    Podcast teilen

    Teile diese Folge mit deinen Freunden

    Thema der Episode

    Es war der wohl ereignisreichste Tag der Snooker WM 2018 bislang. Ronnie O'Sullivan ausgeschieden, John Higgins fährt mit Jack Lisowski Schlitten und Kyren Wilson lässt sich nicht mal von einer defekten Pomeranze abhalten, ins Viertelfinale einzuziehen. Geschichten über Geschichten.

    Ronnie O''Sullivan hat zum ersten Mal in seiner Karriere in einem offiziellen Turnier gegen Ali Carter verloren. Er hat dieses Match auch verdient verloren, da er nur in einer halben Session seine Form erreichen konnte, die ihn in dieser Saison zu fünf Turniersiegen geführt hat. Andreas Thies und Christian Oehmicke, die beiden Gastgeber des Dailys "Sheffield Shots", sprechen natürlich über das Match: Warum konnte O'Sullivan quasi nie seine Normalform erreichen? Und was war da los, als Ronnie und Ali mit den Schultern aneinanderrasselten?

    Auch Kyren Wilson und Barry Hawkins haben das Viertelfinale erreicht. Hawkisn hatte wieder eine schwache Session dabei und schleppte sich etwas gegen Lyu Haotian in die nächste Runde. Das Einzige, das Kyren Wilson beinahe hätte aufhalten können, wäre eine defekte Pomeranze gewesen, aber selbst das reichte am Ende nicht für Jamie Jones, der insgesamt chancenlos war.

    John Higgins hat das Match gegen Jack Lisowski zwar noch nicht gewonnen, aber es ist nur eine Frage der Zeit. 8-0 nach der ersten Session. Wir sind von einem Comeback so weit entfernt wie die Erde vom Mond.

    Auch diese Matches besprechen Andreas und Christian.
    schließen
  • Total Clearance | Snooker |

    Perry verpasst den Anschluss

    27 Apr 2018
    24:06

    Podcast teilen

    Teile diese Folge mit deinen Freunden

    Thema der Episode

    16 Frames gaben sie sich keinen Fußbreit Platz. Es war nicht das hochklassigste Match, das die Zuschauer im Crucible Theatre bislang gesehen hatten, aber es hatte alles, um am Ende dramatisch zu werden. 8-8 nach zwei Sessions ist eigentlich eine Ergebnis, das Drama garantieren sollte. Eigentlich.

    Doch Joe Perry erschien nicht zur letzten Session. Das war jedenfalls das Gefühl der Beobachter dieses Matches. Mark Allen konnte als erster Spieler ins Viertelfinale einziehen. Mit einem am Ende ungefährdeten 13-8 kann er sich jetzt die nächsten Tage in aller Ruhe die anderen Matches ansehen und schauen, wer mit ihm ins Viertelfinale einzieht.

    Ob das Ronnie O'Sullivan sein wird, wird sich erst morgen herausstellen. Es sah so aus, als könne er nach zwei Sessions schon aussichtslos zurücklegen, doch dann fand er zum Ende der Session sein Spiel wieder und müsste als moralischer Sieger aus diesen acht gespielten Frames herausgegangen sein. Ali Carter muss sich fragen, was er nach dem 8-3 falsch gemacht hat. Er hätte deutlicher führen können.

    Eine eher schwache Session spielte Barry Hawkins, der sich gegen Lyu Haotian nicht entscheidend absetzen konnte und dessen Match genau so spannend ist wie das letzte Match, das heute gestartet wurde, das zwischen Kyren Wilson und Jamie Jones, in der der gesetzte Wilson mit 5-3 führt.

    Andreas Thies und Christian Oehmicke sprechen über alle Matches und werfen schon mal einen Blick auf morgen voraus, wenn Ronnie O'Sullivan und Ali Carter ihre mit Spannung erwartete Schluss-Session starten werden.
    schließen