Enthüllt | So stehts finanziell um die Top-Clubs der Serie A

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  • CSN | Fußball |

    Enthüllt | So stehts finanziell um die Top-Clubs der Serie A

    28 Sep 2021
    01:09:58

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    Thema der Episode

    Die Corona-Pandemie hat auch ihre Spuren im Profifußball hinterlassen. Das bekam natürlich auch die höchste italienische Spielklasse zu spüren. Viele Transfers scheiterten in der Serie A am Ende aufgrund von Liquiditätsproblemen und enormen Schuldenbergen.

    Daher sahen sich gerade die Topclubs im italienischen Oberhaus, angesichts des internationalen Vergleichs in der Champions League, gezwungen, zahlreiche Transfers mit einer ordentlichen Portion Kreativität abzuwickeln.

    Gerade Inter und Juventus, welche ohnehin schon durch das Missmanagement ihrer Vereinsbosse mit dem Rücken zur Wand standen, traf die Pandemie voll ins Mark. Während die Nerazzurri sich von Spielern wie Hakimi und Lukaku trennen mussten, um die Liquidität zu wahren, trennte sich die alte Dame von Gehaltsschwergewichtler Cristiano Ronaldo.

    Milan & Atalanta trotzen der Pandemie

    Auf dem Transfermarkt konnten beide Protagonisten der Serie A nicht für adäquaten Ersatz sorgen und verpflichteten Spieler die die Qualität der Kader sinken ließen. Die chinesische Vereinsführung der Mailänder möchte den Verein händeringend veräußern, während die Bianconeri auf eine Kapitalerhöhung setzen.

    Atalanta und Milan dagegen konnten sogar ihre Bilanzen durch eine kluge Vereinsstrategie optimieren. Gerade die Rossoneri waren in der Lage ihren Schuldenberg von 180 Millionen Euro um die Hälfte zu reduzieren. Die Bergamasken dagegen konnten durch geringe Transferausgaben und den Champions-League-Einnahmen über 150 Millionen Euro an Umsatz einfahren.

    Wie es im Detail finanziell um die Topclubs der Serie A steht, erfahrt ihr im brandneuen Podcast von „CSN – Der Serie-A-Talk“ mit Finanzexperte Bernhard Kirchmair! Alles über die Serie-A jetzt anhören! Auch bei Spotify, Google Podcasts, Apple Podcasts, iTunes, Audio Now, PlayerFM, Castbox, Podbean. Bewertung nicht vergessen und “CSN – Der Serie-A-Talk” folgen auf:

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  • Sportplatz | Handball |

    Insolvenzgefahr: HC Leipzig-Manager räumt Mitschuld ein

    17 Feb 2017
    6:01

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    Thema der Episode

    Auf mittlerweile 900.000 Euro beläuft sich der Schuldenberg des HC Leipzig. Der Handball-Bundesligist der Frauen bangt aufgrund dieser finanziellen Schieflage um seine Existenz. "Die Lage ist ernst, wir müssen dicke Bretter bohren, aber die Lage ist nicht aussichtslos", räumte Manager Kay-Sven Hähner auf einer Pressekonferenz zur aktuellen Lage ein und räumte seine Mitschuld an der aktuellen Situation ein. Wie geht es weiter, was kann passieren, um den Verein zu retten? Sebastian Mühlenhof fasst die Lage zusammen und muss auch bereits vom Abgang einer Leistungsträgerin berichten, die aufgrund ausstehender Gehaltszahlungen nach Leverkusen wechselte.
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