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Salvatore Caruso

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  • Challenger Corner | Chip & Charge | Tennis |

    Carusos Scala ist Barcelona

    12 Okt 2019
    45:17

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    Thema der Episode

    In den letzten Wochen galten die Tennis-Schlagzeilen den großen Turnieren in Asien bei Damen und Herren, doch auch auf der Challenger-Tour, der Turnierserie unter den ATP-Turnieren, ist in den letzten Wochen einiges los gewesen. Andreas Thies (Chip & Charge) und Florian Heer (tennis-tourtalk.com) besprechen die letzten Wochen der Challenger-Tour und werfen auch einen Blick voraus auf die nächsten Wochen.

    Florian war in Barcelona in der Sanchez/ Casal-Academy. Die Macher sind Legenden des Sports. Sergio Casal und Emilio Sanchez waren in den 80ern ein Weltklasse-Doppel. Sergio Casal war zudem der einzige Spieler, der es geschafft hat, Boris Becker zwei Mal im Davis Cup zu besiegen. Casal ist der Turnierdirektor und er stand Florian auch Rede und Antwort im Interview. Großes Thema in Barcelona war Foxtenn. Zum ersten Mal wurde auf Sandplatz ein elektronisches Line Calling zur Unterstützung herangezogen.

    Die weitere große Story lieferte Salvatore Caruso. Bei den French Open schon in die dritte Runde gekommen, hat er seitdem sehr viele Punkte gesammelt. Er war der Turniersieger in Barcelona und ist dadurch in die Top 100 vorgestürmt. Auch Caruso stand vor Florians Mikrofon, ähnlich wie Jaume Munar, der die Top 100 derzeit verlassen hat.

    Im zweiten Teil geht es um einen Blick nach vorne. In den nächsten drei Wochen gibt es drei Challenger-Turniere in Deutschland. In Ismaning, Hamburg und Eckental wird um Weltranglistenpunkte gespielt. Die Turniere werden auch ein Sprungbrett für deutsche Profis sein, die sonst nicht so viele Spielmöglichkeiten haben.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Osakas Kampfgeist

    30 Mai 2019
    38:46

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das fünfte Daily von den French Open. Es waren die Damen, deren Partien am Donnerstag die Geschichten schrieben.

    Osaka "verbeißt" sich in Azarenka


    Es fing gleich um 11 Uhr morgens mit dem Match an, das dann auch das Match des Tages wurde. Denn Naomi Osaka und Victoria Azarenka spielten teils Tennis auf allerhöchstem Niveau. Azarenka war die bessere Spielerin in den ersten anderthalb Sätzen, dann entdeckte Osaka schon wieder Serena-esque Qualitäten an sich. Die zweifache Grand-Slam-Siegerin kämpfte zäh, passte ihren Matchplan an und gewann letztlich in drei Sätzen. So muss sie wohl zu den Favoritinnen hier in Paris gezählt werden.

    Auch Andrea Petkovic und Su-Wei Hsieh ließen es krachen. Viele lange Ballwechsel, enge Spiele und am Ende ein 8:6 für Petkovic im dritten Satz. In der nächsten Runde geht es für die Darmstädterin gegen Ash Barty. Bei Katerina Sinakova und Maria Sakkari ging es ebenfalls sehr eng zu. Hier setzte sich Siniakova durch.

    Vergleichsweise locker und leicht zog Serena Williams in die dritte Runde ein. Genau wie die schnellen Siegerinnen Monica Puig und Iga Swiatek gewann Williams nicht nur klar, sondern spielte gutes Tennis.

    Zverev ungewohnt kräfteschonend


    Bei den Herren setzte sich Alexander Zverev gegen Mikael Ymer durch. Der Schwede hatte nicht die Konstanz, um Zverev ernsthaft in Gefahr zu bringen. Aber an der nächsten Runde wird es schwerer für Zverev. Da geht es gegen Dusan Lajovic. Der Serbe erreichte in diesem Jahr nicht nur das Finale von Monte Carlo, sondern lieferte Zverev hier in Paris letztes Jahr ein enges 5-Satz-Match. Bei Jan-Lennard Struff ging es enger zu. Doch am Ende gewann er in vier Sätzen gegen Radu Albot. Als nächstes wartet jedoch mit Borna Coric ein sehr kompetenter Spieler. Novak Djokovic gewann ganz klar am Donnerstag, bei Juan Martin del Potro war hingegen ein fünfter Satz notwendig. Doch dort setzte sich del Potro mit 6:2 gegen Yosihito Nishioka durch.
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