Fognini zaubert – Lazarett wird größer

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Fognini zaubert – Lazarett wird größer

    13 Feb 2021
    40:56

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem „Daily Down Under“ vom sechsten Tag der Australian Open.

    Andreas und Philipp beginnen bei den Herren in der Night Session. Hier gab es dieses Mal nicht so viel Drama wie an den vorherigen Abenden. Stattdessen kamen Rafael Nadal und Fabio Fognini im lockeren Aufgalopp ins Achtelfinale. Fognini konnte dabei überraschend locker gegen Alex de Minaur gewinnen und Rafael Nadal setzte sich in drei Sätzen gegen Cameron Norrie durch. Nun kommt es zum Aufeinandertreffen mit Geschichte: Fognini und Nadal.

    Auch Matteo Berrettini gegen Stefanos Tsitsipas verspricht einiges, auch wenn sich der Italiener zum Ende seines Matches gegen Karen Khachanov leicht zu verletzen schien. Tsitsipas gewann ganz locker gegen Mikael Ymer. Auch Andrey Rublev hatte nur wenige Probleme gegen Feliciano Lopez und trifft nun auf Radu Albot. Daniil Medvedev musste sich enorm strecken gegen Filip Krajinovic bevor er im fünften Satz gewinnen konnte. Er trifft nun auf Mackenzie McDonald, der gegen Lloyd Harris gewann.

    Bei den Damen zog Ash Barty letztlich ohne Probleme ins Achtelfinale ein. Sie setzte sich am Abend gegen Ekaterina Alexandrova durch. Nun geht es für sie gegen Shelby Rogers, die einer der letzten verbliebenen Spielerinnen aus der harten Quarantäne – Anett Kontaveit – besiegte.

    Ganz kurzen Prozess machte Elise Mertens mit Belina Bencic. Sie trifft nun auf Karolina Muchova, die 7:5 7:5 gegen Karolina Pliskova gewann. Dabei lag Muchova schon mit 0:5 im zweiten Satz hinten. Ganz eng ging es bei Donna Vekic zu, die einen Matchball gegen Kaia Kanepi abwehren musste bevor sie mit 6:4 im dritten Durchgang gewann. Sie spielt nun gegen Jennifer Brady, die sich gegen die Qualifikantin Kaja Juvan durchsetzte.

    Ganz locker gewann Jessica Pegula gegen Kristina Mladenovic. Sie spielt im Achtelfinale gegen Elina Svitolina, die ebenfalls in zwei Sätzen gegen Yulia Putintseva siegte


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  • Chip & Charge | Tennis |

    Roger und die sieben Matchbälle

    28 Jan 2020
    39:44

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem neunten Daily von den Australian Open 2020. Am Dienstag begannen die Viertelfinals und besonders ein Match hatte es dabei in sich.

    Sandgren nutzt die Riesenchance nicht


    So beginnen Andreas und Philipp dann auch mit dem Match des Tages zwischen Roger Federer und Tennys Sandgren. Eigentlich sah alles nach einem Routinesieg des Schweizers aus. Doch nachdem Federer den ersten Satz mit 6:2 gewann, begann er an zu straucheln. Zwei Sätze nacheinander gewann Gegner Sandgren ebenfalls mit 6:2 und Federer musste sich behandeln lassen. Danach war offensichtlich, dass Federer im Bewegungsapparat eingeschränkt sein würde. Die Kilometer pro Stunde beim Aufschlag ließen ebenfalls nach.

    Doch Sandgren konnte das Match nicht über die Ziellinie bringen trotz sieben Matchbällen, die der Amerikaner hatte. Federer sicherte sich einen spektakulären Tiebreak im vierten Satz und den fünften mit 6:3 noch gleich dazu. Im Halbfinale wird Federer auf einen alten Bekannten treffen. Denn mal wieder geht es gegen Novak Djokovic, der am Dienstag gegen Milos Raonic gewinnen konnte.

    Barty beendet die Durststrecke


    Bei den Damen setzten sich Ash Barty und Sofia Kenin durch. Kenin eröffnete den Tag gegen Ons Jabeur und wie so häufig entschied ihre stete Art den Tag. Jabeur fand nie einen richtigen Rhythmus, wurde von Kenin in die Ecken manövriert und konnte sich so nicht entfalten. Für Kenin ist es das erste Grand Slam Halbfinale ihrer Karriere. Für Kenin geht es nun gegen Ash Barty. Nach einem ganz engen ersten Satz gegen Petra Kvitova konnte Barty zum Ende hin wegziehen. Vor allem auf ihr Serve konnte sich Barty am Dienstag verlassen.

    Am Ende der Sendung schauen Andreas und Philipp noch auf die Doppelwettbewerbe. So ist zum Beispiel das Ausscheiden von Jan-Lennard Struff zu vermelden. Er und sein Doppelpartner Henri Kontinen verloren gegen Ram und Salisbury. Bei den Damen schafften es fast alle Topgesetzten ins Halbfinale.


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  • Chip & Charge | Tennis |

    Traumpaarungen

    19 Jan 2019
    39:24

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das sechste Daily Down Under von den Australian Open. Der Samstag blieb ohne große Überraschungen. Doch auf dem Weg zu den erwarteten Resultaten wurde durchaus einiges an Unterhaltung geboten.

    Osaka lange Zeit frustriert


    Das Match des Tages fand früh statt, Naomi Osaka musste Satz und Break Rückstand aufholen, um sich Su-Wei Hsieh zu entledigen. Die taiwanesische Defensivkünstlerin brach zu Anfang immer wieder den Rhythmus von Osaka, doch die gewann im dritten Satz klar. Für Osaka wartet nun die nächste herausfordernde Ausgabe in Form von Anastasija Sevastova.

    Auch darüber hinaus sind noch viele bekannte Namen im Damenwettbewerb verlieben. Serena Williams war die klar bessere Spielerin bei ihrem Sieg gegen die Aufsteigerin Dayana Yastremska. Simona Halep ließ Venus Williams komplett chancenlos, bot eine der besten Leistungen seit ihrem French Open Sieg im letzten Jahr. Karolina Pliskova wurde gefordert von Camila Giorgi, besiegte diese aber im dritten Satz.

    Elina Svitolina wackelte noch mehr. Am Ende gewann sie mit 7:5 im dritten Durchgang gegen Shuai Zhang. Nun wartet Madison Keys.

    Djokovic nur kurz gefordert


    Bei den Herren blickten die meisten vor allem in Richtung von Alexander Zverev und Novak Djokovic. Beide kamen souverän weiter, auch wenn Djokovic nicht seine beste Leistung abrief beim Viersatzsieg gegen Denis Shapovalov. Für Zverev geht es nun im Achtelfinale gegen den stark aufspielenden Milos Raonic. Djokovic bekommt es hingegen mit einem der besten jungen Spieler auf der Tour zu bekommen. Denn Daniil Medvedev überzeugte auch am Samstag gegen David Goffin.

    Ein weiterer aus jungen Garde, Borna Coric, tat sich anfangs schwer. Doch dann drehte der Kroate gegen Filip Krajinovic auf, gewann in vier Sätzen. Nun trifft Coric auf Lucas Pouille, der sich aus ganz sicherer Position ein Fünfsatzmatch gegen den jungen Australier Alex Popyrin einhandelte. Das Achtelfinale in der oberen Hälfte komplettieren Kei Nishikori und Pablo Carreno Busta.


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  • Chip & Charge | Tennis |

    Von Sensationen und Jubiläen

    16 Jan 2019
    42:17

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    Thema der Episode


    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das dritte Daily Down Under von den Australian Open.



    Anderson sensationell raus


    Es war viel los in Melbourne am Mittwoch, zudem gab es eine größere Überraschung. Denn mit Kevin Anderson verlor ein Spieler, den viele schon im Viertelfinale oder weiter gesehen hatten. Doch trotz einer 6:4, 3:0 - Führung gegen Frances Tiafoe war am Ende in vier Sätzen Schluss für Anderson. Was für den Weltranglisten-6. eine bittere Niederlage ist, könnte sich für Tiafoe als kleiner Durchbruch herausstellen. Die Spielweise Tiafoes ist ungewöhnlich. Doch die Anlagen eines Spitzenspielers sind vorhanden.


    Abseits dieser Überraschung hielten sich die meisten Favoriten bei den Herren am Mittwoch schadlos. Rafael Nadal setzte sich in drei klaren Sätzen in der Night Session durch, mehr Probleme hatte Roger Federer. Doch auch er gewann in drei Sätzen gegen Dan Evans. Marin Cilic und Stefanos Tsitsipas setzten sich durch, das Aus kam hingegen für Gael Monfils gegen Taylor Fritz.



    Kerbers Jubiläum


    Bei den Damen blickte am Abend alles auf Angelique Kerber. Die traf mit Beatriz Haddad Maia auf eine weitere Linkshänderin. Die Brasilianerin schlägt einen guten Ball. Doch am Ende wusste sie nichts Entscheidendes auszurichten gegen die Defensive von Kerber. Dies war übrigens auch der 100. Sieg bei einem Grand Slam für Kerber. Einen Fakt, auf den Andreas sie in der Pressekonferenz ansprach. Viele hatten erwartet, dass Kerber in der dritten Runde auf Donna Vekic, und damit auch auf ihren ehemaligen Coach Torben Beltz treffen würde. Doch die Kroatin verlor überraschend gegen die australische Wildcard Kimberly Birrell.


    Auch Kiki Bertens musste sich am Mittwoch verabschieden, für sie war gegen Anastasia Pavlyuchenkova Schluss. Die könnte in der vierten Runde auf Sloane Stephens treffen. Stephens zieht im Moment sehr souverän ihre Bahnen. Auch weitere Favoritinnen wie Petra Kvitova, Aryna Sabalenka, Caroline Wozniacki und Ash Barty konnten am Mittwoch wieder überzeugen.





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