Bruno Fernandes: Vom Elfmeterkiller zum Ladykiller

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  • Tatort Sport | Mixed-Sport |

    Bruno Fernandes: Vom Elfmeterkiller zum Ladykiller

    20 Apr 2021
    45:50

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    Thema der Episode

    Bruno Fernandes da Souza war in Brasilien ein umjubelter Star, ein aufstrebender Torhüter. Er hatte mit Flamengo 2009 den ersten Meistertitel nach 17 Jahren gefeiert, war Kapitän der Mannschaft, stand auf dem Sprung in die Nationalmannschaft. Er träumte davon, bei der WM 2014 im eigenen Land das brasilianische Tor zu hüten und stand kurz vom Sprung nach Europa. Milan hatte angeblich bereits die Fühler nach ihm ausgestreckt. Mit 25 Jahren schien Bruno das Tor zur großen weiten Fußballwelt offen zu stehen. Doch er schlug es selber wieder zu.  Der Elfmeterkiller wurde 2010 zum Ladykiller. Er ließ Eliza Samudio, seine Affäre und die Mutter seines unehelichen Sohnes vor dessen Augen ermorden und ihre Leiche an eine Horde Rottweiler verfüttern. Statt in Italien landete Bruno hinter schwedischen Gardinen.

    Die Geschichte von Bruno liest sich zunächst wie Aufsteigerstory. Vom Tellerwäscher zum Millionär. Das Motiv haben wir schon tausendfach gehört und gesehen. Aber diese Geschichte nimmt eine blutige Wendung.  Aber warum wird jemand, der alles hat , vor allem Geld, zum Mörder? Malte Asmus geht dieser Frage bei "Tatort Sport - Wahre Verbrechen" nach -  mit Hilfe des Brasilien-Experten und Journalisten Andreas Nöthen, der einige Jahre in Brasilien gelebt und gearbeitet hat und den gesellschaftlichen Background,  die Probleme der Favelas, den Umgang der brasilianischen Gesellschaft mit Gewalt gegen Frauen und auch die eklatanten Schwächen der brasilianischen Justiz erklärt.

    Das als Hintergrundmusik verwendete Soundfile trägt den Titel "Cinematic Crime Suspense", wurde erstellt von tyops. Wir verwenden dieses Musikstück in Übereinstimmung mit der CC 4.0-Lizenz.
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  • Flair der Ringe | Mixed-Sport |

    Radioreporter Jens Wolters über seine Olympia-Erfahrungen

    9 Aug 2020
    42:33

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    Thema der Episode

    Zwei Wochen lang haben wir hier bei meinsportpodcast.de mit dem “Flair der Ringe” zumindest versucht, euch einen Hauch von Olympischen Spielen zu bieten. Wir haben euch mit auf Zeitreise zu großen Momenten der Olympia-Geschichte mitgenommen, euch einige der aus unserer Sicht  interessantesten Anekdoten aus mittlerweile 124 Jahren Olympia der Neuzeit erzählt … sozusagen für Olympische Ersatzbefriedigung gesorgt - in dem Zeitraum, in dem eigentlich 2020 in Tokio “Dabeisein alles hätte sein sollen”...

    Und wie es ist, Olympische Spiele vor Ort zu erleben, das Flair der Ringe hautnah zu spüren, erzählt uns zum Abschluss unseres Olympia-Ersatzprogramms heute ein Mann, der seit 2008 bei allen Olympischen Sommerspielen dabei war. Für die ARD, für den SWR, mein Hockeykommentator und Reporter Jens Wolters. Der wäre am Tag der Abschlussfeier eigentlich noch in  Tokio gewesen. Nun musste er stattdessen mit Malte Asmus sprechen.  Darüber, wie es denn in Tokio gewesen wäre, wie er sich stattdessen zu Hause die Zeit vertrieben hat und darüber, wie es allgemein so bei Olympischen Spielen vor Ort für einen Journalisten ist.
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