Vintage – The Past of Formula 1 mit Nick Heidfeld (F1 von 2000 – 2011)

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    Vintage – The Past of Formula 1 mit Nick Heidfeld (F1 von 2000 – 2011)

    12 Jul 2021
    01:45:26

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    Quick Nick is here!

    Wir freuen uns sehr, dass unser Vintage-Gast im Juli niemand geringerer als Nick Heidfeld ist. In der Ankündigung für diesen Podcast hat Moderator Kevin Scheuren euch ein bisschen in die Irre geführt. Wenn man seine Zeit als Testfahrer bei McLaren-Mercedes mit einberechnet ist Nick schon 1997 in die Formel 1 gekommen. Details!

    Auch wenn Heidfeld kein F1-GP-Sieger ist, eine Menge Geschichten gab es dann doch zu erzählen. Er hat sich sehr viel mehr Zeit genommen als geplant und aus dem Nähkästchen geplaudert. Das Ergebnis könnt ihr euch jetzt direkt anhören.

    Keine Bitterkeit gegen McLaren

    Nick Heidfeld ist nicht auf Rosen gebettet in die Formel 1 gekommen. Er musste sich hocharbeiten und für alles kämpfen. Durch seine tolle Performance in Macau hat er sich die Aufmerksamkeit von Mercedes ergattert und konnte sich über die Förderung freuen. Diese war aber kein Blanko-Ticket für die Formel 1. Auch mit dieser Unterstützung im Rücken musste er in der Formel 3 und Formel 3000 weiter Leistung bringen. Das gelang ihm auch, er bekam den Testfahrerposten bei McLaren-Mercedes und durfte erstmals F1-Luft schnuppern.

    Leider haben Ron Dennis und Norbert Haug nie Nick Heidfeld ins Auto gesetzt, sondern immer wen anderen. Nick verspürt aber bis heute keine Bitterkeit oder Groll gegen McLaren, im Gegenteil. Er konnte daraus Motivation ziehen und seinen eigenen Weg gehen. Von Prost über Sauber bis Renault. Er hat viel erlebt und spricht heute noch gerne darüber.

    Sauber ein besonderer Rennstall

    Drei Mal fuhr Nick Heidfeld in der Formel 1 für Sauber. Mal mit BMW im Rücken, oft ohne. Es ist ein besonderes Team für ihn, denn dort gab man ihm die Chance sich zu entwickeln und zu wachsen. In der Formel 1 ist es eher unüblich, dass ein Fahrer drei Mal für das selbe Team fährt, Nick Heidfeld hat es geschafft. Im Gespräch erzählt er über die verschiedenen Zeitpunkte seiner Sauber-Engagementsa und wie die Autos seinerzeit waren. Als BMW kam sollte es eigentlich ganz nach oben gehen. Dr. Mario Theissen war der starke Mann, aber im Nachhinein hätte sich Nick doch dauerhaft die Doppelspitze mit Gerhard Berger gewünscht. Trotzdem gab es auch witzige Geschichten mit Dr. Theissen zu erzählen, den wir auch schon mal im Podcast zu Gast hatten.

    Nick Heidfeld spricht aber auch über die schweren Zeiten in der Formel 1, die Enttäuschungen und Unfälle, von denen er einige schwerere hatte. Es geht darüber hinaus auch um seine Teamkollegen, die Verbindung zu Michael und Ralf Schumacher, seine Le Mans-Starts und die Entwicklung eines neuartigen Sportwagens mit Automobili Pininfarina.

    Die Formel E ist ein echter Hingucker

    Nick Heidfeld ist heute stolzer Teil des Mahindra-Teams in der Formel E. Er ist dort Ersatzfahrer und Berater für das Team. Seit Beginn der Formel E ist Heidfeld Teil der Serie. Die Faszination der Elektromobilität gepaart mit Motorsport an besonderen Orten haben ihn stets angesprochen. Wir sprechen auch über die Formel E und warum die Serie so wichtig für den Motorsport ist. Nick geht auch ein bisschen mit denen ins Gericht, die sich über die Formel E lustig machen und die Fahrer teilweise auch zu unrecht etwas als abgestellt abtun - also auch uns, wenn wir mal ehrlich sind.

    Euch erwartet ein sehr offenes und ehrliches Gespräch mit einem ehemaligen Formel 1-Fahrer ohne Starallüren. Bodenständig, ehrlich und geradeaus - das ist Nick Heidfeld. Wir hoffen, dass euch dieser Podcast gefällt und freuen uns auf euer Feedback!

    Euer Feedback ist uns wichtig


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  • Starting Grid | Formel 1 | Motorsport |

    „To be honest“: Olivier Panis im Interview

    28 Dez 2018
    1:17:59

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    Olivier Panis hatte eine intensive Zeit in der Formel 1. Bei seinem Einstieg im Jahr 1994 galt er als eines der größten Talente des Sports. Nach seinem Sieg in Monaco 1996 hätte es in den Augen vieler Experten nur bergauf gehen können. Dann kam es zum folgenschweren Unfall in Montreal 1997, als er sich beide Beine brach. War er danach noch der Gleiche?

    Kevin Scheuren und Christian Nimmervoll, Chefredakteur von motorsport-total.com, formel1.de und de.motorsport.com, haben im Rahmen der Bekanntgabe von Rene Binder als Fahrer des eLMS-Teams "PanisBarthez Competition" mit dem Franzosen sprechen können. Und wer Olivier Panis kennt, der weiß, dass er mit seiner Meinung nicht hinterm Berg hält. Offen, ehrlich und kontrovers gehen wir die Hauptpunkte seiner Karriere ab und sprechen auch über Skurriles, Lustiges und zum Schluss seinen Sohn Aurelien, der seinen Weg im Motorsport geht.

    Hier eine kleine Auswahl der Themen:

    • Stefan Raab als Opfer von Panis

    • Der Start im Ligier, Aussichten auf Titel und Monaco 1996

    • Keke Rosberg als Manager

    • BAR und Toyota, soviel Geld und keine Siege - warum?

    • Testfahrer bei McLaren-Mercedes, die beste Zeit seiner Karriere

    • Aus dem Nähkästchen: Ron Dennis

    • Wie Montreal 1997 sein Rennfahrerdasein veränderte

    • Spannende Duelle in Hockenheim

    • Das Ende seiner F1-Karriere, ist er damit mittlerweile d'accord?


    Aber es gibt noch viele weitere, spannende Themen in den rund 60 Minuten mit Olivier Panis. Das Interview ist in englischer Sprache, wir hoffen, dass es euch gefällt!

    Wenn ja, dann lasst gerne Feedback da. Nutzt dazu unsere Facebook-Seite, unsere Facebook-Gruppe, bei Twitter den Hashtag #StartingGridMSP, unsere @StartingGrid-Telegram-Gruppe oder schreibt eine Rezension bei iTunes. Vielen Dank.

    Am 31.12. schließen wir mit der großen "F1-Podcast-Deutschland"-Silvestergala das Jahr ab. Aktualisiert also hin und wieder mal euren Podcatcher und schaut auf meinsportpodcast.de vorbei.

    Keep Racing!
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    Racer, Kämpfer, Champions

    4 Okt 2017
    58:31

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    Suzuka - ein Ort, mit dem Formel 1-Fans viel verbinden. Egal, ob es die Jahrhundertkollision zwischen Ayrton Senna und Alain Prost, Michael Schumachers erster WM-Titel auf Ferrari oder der tragische Unfall von Jules Bianchi war - irgendwas kann man mit dem Großen Preis von Japan immer verbinden. In der heutigen Ausgabe blicken wir zurück auf die Historie und Besonderheiten dieses Rennens und setzen sie mit der Gegenwart in Verbindung. Herzlich Willkommen zu Starting Grid vor dem #JapaneseGP der Formel 1 mit Kevin Scheuren (@KS_0811), Ole Waschkau (@MikeVice) und dem Chefredakteur unseres Partners motorsport-total.com / formel1.de, Christian Nimmervoll.

    In drei Kategorien haben wir die Diskussion heute eingeteilt - Racer, Kämpfer und Champions. Alles ist miteinander verbunden und kann angewendet werden. Welche Racer sind denn noch in der aktuellen Formel 1 am Start und wer kann am Wochenende vielleicht ganz vorne landen? Es fallen einem da natürlich die üblichen Verdächtigen ein wie Hamilton, Räikkönen oder Vettel - aber was ist denn bspw. mit einem Stoffel Vandoorne? Bei den Kämpfern haben wir Max Verstappen im Fokus, der mit viel Zielstrebigkeit und auch einem gewissen Kalkül seinen Weg an die Spitze geht. Vergleiche mit Michael Schumacher sind unerlässlich. Christian Nimmervoll geht im Talk über das Red Bull-Team auch einen nächsten Schritt in Sachen Vergleich. Stichwort: Senna & Prost.

    Echte Racer, echte Kämpfer (und davon besprechen wir noch andere in der Ausgabe) werden echte Champions. Und damit schließt sich die Frage an, ob Lewis Hamilton am kommenden Wochenende den nächsten Schritt zu seinem 4. WM-Titel gehen kann. Welche Rolle spielt das Wetter und die Red Bulls dabei? Bekommt Ferrari die Favoritenrolle, jetzt, wo es offiziell ist, dass Sebastian Vettel keine Strafe zu befürchten hat?

    Ebenfalls in dieser Ausgabe: Geschichten aus unseren Nähkästchen und eine kurze Diskussion über die Saison von Toro Rosso. Habt Spaß mit unserer neuen Ausgabe und beim Japan-GP, liket uns auf Facebook und lasst uns eine Rezension auf iTunes da. Wir freuen uns über jeden Hörer und jedes Feedback. Keep Racing!
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