Das Ende der Dinosaurier

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  • 90Plus präsentiert: Ballon'Ohr | Fußball |

    Das Ende der Dinosaurier

    24 Sep 2021
    01:02:36

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    Thema der Episode

    JA, ihr habt lange gewartet. Aber: Jetzt sind wir doch wieder da. Eine neue Folge Ballon’Ohr wartet mit einem gehörigen Facelift auf euch. Wie das genau und in Zukunft aussieht, dass erfahrt ihr wenn ihr einschaltet. Das ist natürlich aber nicht das Einzige was aufgeboten wird. Es geht um das höchste Ergebnis der Fußballgeschichte, die offizielle Erklärung warum die Dinosaurier WIRKLICH ausgestorben sind und um so dichten Nebel, dass wir uns selbst bei der Aufnahme kaum gesehen haben. Viel Spaß!

     
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Der Kreis für Murray schließt sich

    20 Okt 2019
    1:02:27

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit der Zielgeraden in Richtung des Jahresendturnieres der Damen. Dazu einem sehr unterhaltsamen Turnier bei den Herren in Antwerpen.

    Bencic fliegt nach Shenzhen


    Die Sendung beginnt jedoch mit dem Damen-Turnier in Moskau und der Qualifikation von Belinda Bencic für das Jahresendturnier der Damen in Shenzhen. Bencic gewann nicht nur in Moskau, sondern kegelte Kiki Bertens ganz kurz vor Schluss aus den ersten Acht. Bencic besiegte im Finale Anastasia Pavlyuchenkova, deren Auf-und-Ab-Jahr ein erfolgreiches Ende nahm.

    Beim zeitgleich in Luxemburg stattfindenden Turnier konnte sich Aljona Ostapenko durchsetzen. Nach einem vor allem aufgrund von Serviceproblemen durchschnittlichen Jahr hat Ostapenko doch noch mal die Kurve bekommen. Wohl auch Dank der Unterstützung von Marion Bartoli. Ostapenkos Finalgegnerin Julia Görges wird mit dem Saisonfinale ebenso zufrieden gewesen sein. Fast hätte sie ihren Titel im Großherzogtum verteidigt.

    Murrays Comeback komplett


    Bei den Herren gab es ein Debüt. Denn erstmals in seiner Karriere konnte Denis Shapovalov nicht nur ein Finale erreichen. Er gewann sogleich den Titel von Stockholm mit einem Sieg gegen Filip Krajinovic. Auch noch jung ist Andrey Rublev, der in Moskau den Titel gewinnen konnte und nun sogar eine Chance hat, das Jahr in den Top 20 zu beenden. Der Höhepunkt der Woche kam jedoch in Antwerpen, wo Andy Murray den ersten Titel seit seinem Comeback gewinnen konnte, und das Dank eines Finalsieges gegen Stan Wawrinka. Perfekt gelaufen also für die Veranstalter, die auch dem jungen Italiener Jannik Sinner eine Wildcard gegeben hatten. Die nutzte der Südtiroler zum Einzug ins Halbfinale.

    Mladenovic überrascht mit Trainernews


    In den News der Woche geht es um die Trennung von Kristina Mladenovic und Sascha Bajin. Der ehemalige Trainer von Naomi Osaka wird auch immer wieder als zukünftiger Coach von Angelique Kerber gehandelt. Ansonsten gibt es Neuigkeiten von Roger Federer, der in der kommenden Saison sowohl die French Open als auch das Olympia-Turnier spielen wird.
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  • 90PLUS On Air | Europa-Tor-Tour | Fußball |

    #CROENG: Auf die harte Tour

    11 Jul 2018
    28:38

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Das erste Halbfinale war das fußballerisch bessere - doch die Partie zwischen Kroatien und England wusste ebenfalls zu fesseln. Und wieder ging es in die Verlängerung. Für die Kroaten zum dritten Mal, für die Engländer zum zweiten.

    Aber diesmal ging es nicht bis ins Elfmeterschießen. Erstmals bei dieser WM fiel eine Entscheidung in der Verlängerung - und diesmal für Kroatien, obwohl die erst ab der 60 Minute im Spiel waren. Am Ende gewannen sie aber mit 2:1 dank Mario Mandzukic in einem Abnutzungskampf über 120 Minuten.

    Und den mussten die Engländer mit zehn Mann beenden, weil ausgerechnet Trippier bei bereits ausgeschöpftem Auswechselkontingent Minuten vor Schluss verletzt runter musste. Irgendwie passend zu den mittlerweile 52 years and counting of hurt. Again: Football is not coming home.

    Wir blicken noch einmal zurück auf die Partie zwischen Kroatien und England - analysieren das Aus der Engländer und den Finaleinzug der Kroaten hier bei Kick in Russ auf meinsportpodcast.de. Malte Asmus und unser 90PLUS-Experte Julius Eid übernehmen das.

    Spielbericht:
    Ein Start nach Maß für England. Modric foulte Alli 18 Meter vor dem Tor. Und den verhängten Freistoß aus zentraler Position zirkelte Trippier über die Mauer zum 1:0 ins Netz. Torhüter Subasic sah nicht unbedingt gut dabei aus (5.). Mit der Führung im Rücken zog sich England etwas zurück, presste aber energisch und blieb somit bei Kontern und natürlich Standards gefährlich. Nach einer Ecke köpfte Maguire am Tor vorbei (14.).

    Kroatien kam zwar besser ins Spiel, fand aber lange kein Mittel, um sich gegen die gute Defensive Englands in Szene zu setzen. Englands Dreierkette machte das Zentrum dicht. Wenn etwas gehen sollte, dann über außen. Den ersten kroatischen Abschluss des Spiels verzog Perisic aber an das Außennetz (19.).

    Vorne harmlos und hinten immer wieder wackelig - so blieb England das gefährlichere Team. Kane scheiterte jedoch aus kurzer Distanz erst an Subasic, dann via Torwart-Fuß am Pfosten - laut Schiedsrichtergespann allerdings im Abseits stehend (30.). Kurz darauf kamen dann auch die Kroaten mal vor den gegnerischen Strafraum. Rebic scheiterte jedoch an Pickford (32.). Und auf der Gegenseite vergab Lingard trotz freier Schussbahn kläglich (35.).

    England blieb auch im zweiten Durchgang zunächst die gefährlichere Mannschaft, stand aber vor allem defensiv weiter sicher. Kroatien wusste mit dem größeren Ballbesitz nichts anzufangen. Das veranlasste England Mitte der zweiten Hälfte etwas passiver zu werden. Und das rächte sich. Vrsaljko flankte von rechts auf den zweiten Pfosten. Perisic kam dank Stellungsfehler von Walker zuerst an den Ball und netzte mit recht hohem Bein zum 1:1 ein (68.).

    Die geschockten Engländer überließen Kroatien das Feld und fast die Möglichkeit sofort nachzulegen. Doch Perisic scheiterte am Innenpfosten (72.). An der kroatischen Überlegenheit änderte auch die Hereinnahme von Rashford für Sterling nichts. Lingards Versuch war weder Schuss noch Flanke und Hendersons Abschluss aus der Distanz flog weit über das kroatische Tor. Zeichen der englischen Verunsicherung waren plötzlich bis dato so rare defensive Patzer. Mandzukic scheiterte jedoch von rechts an Pickford (83.). Und eine schwache Faustabwehr des Keepers beförderte Perisic in die zweite Etage (84.).

    England schien die Pause vor der Verlängerung aber zur Refokussierung genutzt zu haben. Stones bekam nach einer Ecke die dicke Kopfballchance. Doch Vrsaljko konnte auf der Linie klären (99.). Und auf der anderen Seite klärte Pickford glänzend mit dem Bein, nachdem Mandzukic eine Perisic-Flanke aufs Tor gespitzelt hatte (105.+2). Kurz nach Wiederanpfiff jubelte der Kroate dann. Perisic bediente per Kopf Mandzukic am Fünfer und der schloss sofort ab zum 2:1-Siegtreffer (109.).

     
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  • 90PLUS On Air | Europa-Tor-Tour | Fußball |

    #FRABEL: Um-ta-ta dank Umtiti

    10 Jul 2018
    21:54

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Offensive gewinnt Spiele, Defensive große Titel - so lautet etwas frei übersetzt eine alte und oft zitierte Sportfloskel. Für den Finaleinzug der Franzosen bei der WM 2018 in Russland war beim 1:0-Sieg über Belgien vor allem die französische Abwehrabteilung zuständig. Hinten boten sie Belgien keine Lücken und vorne köpfte Samuel Umtiti den Siegtreffer, der die Equipe Tricolore nach 1998 und 2006 wieder das WM-Finale und die Belgier wie schon 1986 ins Spiel um Platz 3.  Malte Asmus und Manuel Behlert (90PLUS) analysieren die Partie.

    Spielbericht:

    Ein flottes Spiel mit einer sehr offenen Anfangsphase. Belgien hatte mehr Ballbesitz, die tief- und eng stehenden Franzosen gewannen mehr Zweikämpfe. Wirklich spektakuläre Torchancen gab es in der ersten Viertelstunde nicht, trotzdem hatte man das Gefühl, dass jederzeit etwas passieren konnte. So schickte Pogba seinen Mitspieler Mbappé steil. Doch Belgiens Keeper Courtois stürzte heraus und nahm dem blitzschnellen Franzosen den Ball vom Fuß (13.).

    Die Franzosen hatten die erste Torchance, Belgien in der Folge zunächst die besseren. De Bruyne steckte den Ball auf Hazard durch. Und der zog aus spitzem Winkel links im Strafraum ab und verfehlte das Tor nur knapp (16.). Kurz darauf war es wieder Hazard, der abzog. Sein Abschluss wurde über das Tor abgefälscht (19.). Und dann war es Alderweireld mit einem Schuss aus der Drehung, den Lloris mit den Fingerspitzen gerade noch aus dem Eck fischte (21.).

    Frankreich wurde in der Folge dann stärker, auch weil sich bei Belgien kleine Unkonzentriertheiten im Mittelfeld häuften. Griezmann ließ Witsel aussteigen, sein Warnschuss flog aber deutlich über das Tor (33.). Dann spielte Griezmann den Ball auf rechts zu Mbappé, dessen Hereingabe ins Zentrum aber Giroud nicht erreichte (34.). Und dann war es Mbappé, der Pavard mit einem Zuckerpass im Strafraum bediente. Dessen Abschluss aus spitzem Winkel klärte Courtois aber stark mit dem Fuß zur Ecke (39.).

    Und wäre auf der anderen Seite Lukaku nicht zu überrascht gewesen, dass Umtiti an einer De Bruyne-Hereingabe vorbei schlug, hätte es vor der Pause sogar noch ein Tor geben können (45.+1). Das fiel dafür kurz nach Wiederanpfiff in eine Drangphase der Belgier hinein - natürlich nach einem Standard. Der erste Angriff der Franzosen in der zweiten Hälfte wurde von Kompany zur Ecke geklärt. Die trat Griezmann in den Strafraum auf Umtiti, der hvor Fellaini an den Ball kam und zum 1:0 einköpfte (51.). Griezmann war an 13 der letzten 20 Tore Frankreichs bei großen internationalen Turnieren (WM & EM) beteiligt (9 Tore, 4 Assists).

    Frankreich mit Rückenwind und Mbappé am Strafraum. Der bediente zunächst Matuidi, dessen Schuss geblockt wurde, dann leitete er kurz darauf per Hacke auf Giroud in den Sechzehner, dessen Abschluss Alderweireld zur Ecke abfälschte (56.). Frankreich blieb bei Kontern weiter gefährlich, stand ansonsten defensiv wieder enorm sicher.

    Mit der Hereinnahme von Mertens bekam Belgiens Spiel etwas mehr Schwung. Der Neapolitaner flankte von rechts vor das Tor. Fellaini setzte sich im Strafraum gegen Varane durch, köpfte aber knapp vorbei (65.). Dann schoss Witsel aus der Distanz und zwang Lloris zu einer guten Parade (82.). Doch mehr ließ Frankreich nicht zu, hatte selbst sogar in der Nachspielzeit noch zwei Kontergelegenheiten, um auszubauen. Erst scheiterte allerdings Griezmann an Courtois, dann verhinderten die Fingerspitzen des belgischen Keepers Schlimmeres gegen Tolisso.
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  • 90PLUS On Air | Europa-Tor-Tour | Fußball |

    #ARGISL: Messi hört ein Hu

    16 Jun 2018
    20:41

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Hu(ch). Das hatten sich die Argentinier sicher anders vorgestellt. Gegen WM-Debütant Island gab es für die Südamerikaner zum Start in die Gruppe D trotz früher Führung am Ende nur ein 1:1. Unter anderem auch deshalb, weil Lionel Messi einen Elfmeter verschoss.

    Der nächste Mitfavorit tut sich also zum Start in die WM schwer - warum das so war, was bei Argentinien außer dem Elfmeterschießen noch nicht rund lief und wie Island beim WM-Debüt auftrat, besprechen Malte Asmus und unser Experte Manuel Behlert von 90PLUS.

    Spielbericht: 

    Recht munterer Beginn in Moskau: Island bekam den ersten Abschlussversuch der Partie, danach bemühte sich Argentinien gegen die kompakt stehenden Isländer zunächst vergeblich Dominanz zu zeigen. Gefährlich wurden sie zunächst nur bei Standards. Ein Freistoß von Lionel Messi wurde von Nicolas Tagliafico verlängert und verfehlte das Tor der Isländer knapp. Und knapp wurde es nach einem argentinischen Ballverlust im Spielaufbau auch auf der anderen Seite. Island konterte schnell, Birkir Bjarnasons Schuss aus 15 Meter zischte vorbei (10.).

    Island versteckte sich zwar nicht, kam in der ersten Hälfte insgesamt zu acht Abschlüssen - in Führung gingen aber die Argentinier. Ein missglückter Schussversuch von Marcos Rojo kam zu Sergio Agüero - und dessen Schuss landete zur 1:0-Führung im isländischen Tor (19.). Nur eine Minute später landete Messis Schuss aus 20 Metern landete in den Armen von Halldorsson. Und nur kurz darauf nutzten die Isländer das Durcheinander in der argentinischen HIntermannschaft zum Ausgleich. Torhüter Willy Caballero ließ prallen und Alfred Finnbogason traf zum 1:1.

    Argentinien wurde durch den Ausgleich sichtbar kalt erwischt - versuchte in der Folge wieder die Kontrolle zu gewinnen. Zwar fanden sie immer wieder Lücken in der ansonsten kompakten Hintermannschaft der Isländer, nutzten sie aber nicht. Nennenswerte Aktionen gab es erst wieder in der Endphase der ersten Hälfte. Die Argentinier forderten Handelfmeter, nachdem eine flache Hereingabe von Salvio unabsichtlich an die Hand des in den Schuss hineingrätschenden Ragnar Sigurdsson gesprungen war, bekamen ihn aber nicht. Und auf der Gegenseite scheiterte Gylfi Sigurdsson zunächst an Caballero und setzte kurz darauf eine zweite Möglichkeit deutlich neben das Tor.

    Das gleiche Bild in der zweiten Hälfte. Argentinien bekam keine eindeutige Spielkontrolle und Island konnte weiter gefährliche Nadelstiche setzen. Und wenn die Flanke von Barnason kurz nach dem Seitenwechsel nicht etwas zu hoch für Finnbogason gewesen wäre, hätte sich Argentinien nicht über einen Rückstand beklagen können. Coach Sampaoli reagierte, brachte Ever Banega für Lucas Biglia. Präziser wurde das Passpiel der Argentinier dadurch zwar auch nicht.

    Aber immerhin stieg ihr Druck deutlich an. Das Tor wollte aber nicht fallen. Auch nicht nach einem Foul an Maximiliano Meza im Strafraum. Doch Messi scheiterte per Elfmeter an Halldorsson. EIne zweite Elfmeterchance wurde Argentinien vom Schiedsrichter verwehrt, nachdem der eingewechselte Pavon im Strafraum zu Fall gekommen war. Island bekam im zweiten Durchgang keine Entlastung gegen das Powerplay der Argentinier. Messis Schuss von der Strafraumgrenze flog am Tor vorbei (82.), weitere Schüsse parierte Halldorson oder landeten ebenfalls neben dem Kasten.
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  • Sportplatz | Tennis |

    Witthöft und Görges im Gleichschritt

    20 Okt 2017
    14:18

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    Thema der Episode

    Fünf Turniere werden in diesen Tagen auf der WTA- und ATP-Tour ausgespielt. Die Top 8 der Damen bereiten sich schon in Singapur auf die WTA-Finals vor, einige Plätze in der WTA Elite Trophy sind allerdings noch zu vergeben. Um einen dieser Plätze kämpft auch nach wie vor Julia Görges. Die besiegte im Viertelfinale des Kremlin Cup die Ukrainerin Lesia Tsurenko und könnte bei einem Turniersieg nicht nur den Sprung nach Zhuhai noch schaffen, sondern auch an Angelique Kerber vorbeiziehen und damit bestplatzierte DTB-Spielerin in der Weltrangliste werden.

    Auch Carina Witthöft hat eine erfolgreiche Woche. In Luxemburg konnte sie das Halbfinale erreichen und hatte gar kein Problem mit Kiki Bertens. Sie könnte zum ersten Mal in ihrer Karriere ein WTA-Finale erreichen.

    Andreas Thies aus der Sendung Chip & Charge ist wieder zu Gast bei Malte Asmus und berichtet auch über die Herren-Turniere in Moskau, Stockholm und Antwerpen. Mischa Zverev z.B überzeugt in der schwedischen Hauptstadt und steht dort im Viertelfinale.
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  • Sportplatz | Tennis |

    Görges noch nach Zhuhai?

    19 Okt 2017
    15:07

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    Thema der Episode

    Die WTA Finals der Damen starten in der nächsten Woche in Singapur. Dort sind die besten acht Spielerinnen des Jahres qualifiziert. In der Woche danach wird allerdings noch ein weiteres Jahresendturnier gespielt: Die WTA Elite Trophy. Seit 2009 gibt es ein solches Turnier, seit 2015 firmiert es unter dem Namen "WTA Elite Trophy". Dort sind die 12 besten Spielerinnen nach den Top 8 qualifiziert. Auch Julia Görges hat noch eine Chance, sich für dieses Turnier zu qualifizieren, dafür braucht sie aber den Turniersieg in Moskau. Sie hat schon mal gut angefangen, sie erreichte das Viertelfinale durch einen Sieg gegen Yulia Putintseva.

    An vier Orten wird in dieser Woche gespielt. In Moskau spielen Damen und Herren, die Damen haben noch das Turnier in Luxemburg, die Herren sind in Antwerpen und Stockholm unterwegs.

    Andreas Thies aus der Sendung "Chip & Charge" ist bei Malte Asmus in der Sportshow zu Gast und berichtet über alle Turniere.
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  • Sportplatz | Schwimmsport |

    Sjöström: 4 Weltrekorde in 2 Wochen

    4 Aug 2017
    10:45

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    Thema der Episode

    Wer kann Sarah Sjöström eigentlich stoppen? Bei der WM in Budapest hatte sie die Weltrekorde über 50 und 100m auf der langen Bahn geknackt, beim Weltcup in Moskau waren dann auf der Kurzbahn zunächst die 50m dran, dann folgten auch hier die 100m. Die Schwedin räumte also wieder ab und auch aus dem DSV-Team gibt es von Tag 2 wieder Gutes zu berichten. Christian Diener holte über 200m Rücken die Bronzemedaille - sein drittes Edelmetall bei diesem Weltcup. Malte Asmus und Sebastian Mühlenhof fassen zusammen.
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  • Sportplatz | Schwimmsport |

    Hentke & Heintz siegen in Moskau

    3 Aug 2017
    10:47

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    Thema der Episode

    Nur drei Tage nach der enttäuschenden Schwimm-WM in Budapest haben die deutschen Schwimmer beim Weltcup in Moskau mit vier Medaillen für positive Schlagzeilen gesorgt. Franziska Hentke gewann die 200m Schmetterling. Philip Heintz die 400m Lagen, Christian Diener holte Silber über 50m Rücken und die 4x50m Lagenstaffel gewann Bronze. Malte Asmus und Sebastian Mühlenhof fassen zusammen und loben auch Chad le Clos, Katinka Hosszu und Sarah Sjöström für ihren nächsten Weltrekord.
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