Party für Barty

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Mike Bryan

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Mike Bryan

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Party für Barty

    31 Mrz 2019
    1:05:32

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem ausführlichen Rückblick auf die zweite Turnierwoche in Miami.Der Sieger bei den Herren war ein Altbekannter. Roger Federer konnte den 101. Titel seiner Karriere gewinnen. Bei den Damen war es Ash Barty die den bisher größten Sieg ihrer Karriere feierte.

    Federers 101. Titel


    Die Sendung beginnt jedoch mit dem Sieg von Federer, der sich in einem weitestgehend einseitigen Finale gegen John Isner durchsetzte. Isner hatte zuvor mit einer beeindruckenden Tiebreak-Serie überzeugt und – sollte sich seine Verletzung aus dem Finale nicht als schwerwiegender erweisen – kann er sich abermals Hoffnungen auf ein Top 10 Finish zum Saisonende machen.
    Das ist vielleicht noch ein Schritt zu weit für die beiden jungen Kanadier Felix Auger-Aliassime und Denis Shapovalov. Doch begeisterten die beiden mit ihrem tollkühnen Tennis die Fans in Miami. Früh Schluss war hingegen für Novak Djokovic.

    Ash Barty slicet sich durch


    Das Damen-Turnier gewann Ash Barty im Endspiel gegen Karolina Pliskova. Für Barty, die einst dem Tennis den Rücken gekehrt hatte, um Cricket-Spielerin zu werden, der größte Erfolg ihrer Karriere. Diesen konnte sie mit einem durchaus ungewöhnlichen Spiel erreichen. Karolina Pliskova hingegen entpuppt sich immer mehr als Ausgeburt der Konstanz, auch wenn ihr der ganz große Titel abermals verwehrt blieb. Zu den Gewinnerinnen der Woche gehörte auch Annett Kontaveit, die das Halbfinale erreichen konnte. Für Petra Kvitova reichte es hingegen abermals nicht zur Besteigung der Weltranglistenspitze. Simona Halep verpasste ebenso die Rückkehr an die Spitze des Rankings. Doch wird sie zufrieden sein mit ihrem Sunshine Double.
    Die News der Woche fokussieren sich dieses Mal auf den Hopman Cup, der nun auch offiziell in der kommenden Saison durch den ATP Cup ersetzt werden wird. Zwar gibt es Pläne, den Mixed-Wettbewerb an anderer Stelle fortzusetzen, doch würde er wohl an neuer Stelle viel vom alten Charme verlieren. Zum Abschluss noch ein Blick auf die WTA-Turniere der kommenden Woche. Unter anderem wird Angelique Kerber in Monterrey spielen.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    London Calling: Der Erste seit Becker

    19 Nov 2018
    57:07

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das achte und damit finale Daily von den ATP World Tour Finals.

    Sonntag war Endspieltag in London und mit Alexander Zverev gab es einen Premierensieger zu vermelden. Der 21-jährige Hamburger konnte bei seiner zweiten Teilnahme erstmals das Jahresendturnier der Herren gewinnen. Dabei war Zverev nach den bisherigen Leistungen seines Finalgegners Novak Djokovic als Außenseiter in das größte Match seiner Karriere gegangen. Doch von den ersten Spielen an war Zverev ebenbürtig, ab Ende des ersten Satzes sogar der bessere Spieler. Im ersten Durchgang war es vor allem die hohe Aufschlagsquote, die Zverev zum Satzgewinn trug. Wie schon gegen Roger Federer im Halbfinale war Zverev hier teils dominant. Dazu konnte er seine Chancen nutzen. Wie im Gruppenmatch gegen Djokovic erspielte sich Zverev im neunten Spiel des ersten Satzes Breakchancen. Im Gegensatz zum Mittwoch konnte er diese nutzen, servierte danach den ersten Durchgang aus. Der zweite Satz begann mit einem Break für Zverev. Dieses musste er zwar schnell wieder abgeben. Doch Djokovic tat sich weiterhin schwer damit, seinen Aufschlag zu verteidigen und fand dazu kaum Löcher in der Defensive von Zverev. Am Ende ließ sich zusammenfassen das Match zusammenfassen: Zverev war heute der bessere Djokovic.

    Der Vorbote für Größeres?


    Abseits der Matchbesprechung ordnen Andreas und Philipp das Match auch in einen größeren Kontext ein. Was bedeutet der Erfolg für Zverev, gerade im Hinblick für 2019? Und wie problematisch ist es für Novak Djokovic nun zwei Finals in Folge verloren zu haben?

    Natürlich gibt es auch noch einen kleinen Blick gen Doppel. Die Sieger dort hießen am Ende Mike Bryan und Jack Sock nach einem durchaus spektakulären Finale gegen Nicolas Mahut und Pierre-Hugues Herbert.

    Hallo Griechenland!


    Zum Abschluss der Sendung gibt es ein weiteres Interview. Andreas hat mit der griechischen Journalistin Vicky Georgatou gesprochen, die für die Sportseite SDNA arbeitet und wohl zu den größten Kennerinnen des griechischen Tennis gehört. Auf diese Weise hat sie den Aufstieg von Maria Sakkari und Stefanos Tsitsipas über die letzten Jahre ganz nah mitbekommen. Auch sie spricht darüber hinaus natürlich über die World Tour Finals.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Reifeprüfung bestanden

    17 Nov 2018
    34:08

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das siebte Daily von den ATP World Tour Finals.

    "The Ballboy incident"


    Samstag war Halbfinaltag in London, und auch wenn vor allem der Sieg von Alexander Zverev gegen Roger Federer in Erinnerung bleiben wird, sprachen viele erst mal über einen Balljungen. Denn im Tiebreak des zweiten Satzes zwischen Zverev und Federer kullerte einem der Balljungen der Ball aus der Hand. Zverev stoppte – regelgemäß – den Ballwechsel und forderte eine Wiederholung des Punktes. Nachdem Schiedsrichter Carlos Bernardes sich versicherte hatte, dass sich die Szene genau so zugetragen hatte, ließ er den Ballwechsel noch mal ausspielen. Zverev gewann den Punkt mit einem Ass und kurze Zeit später auch das Match. Einige Federer-Fans nahmen die Szene zum Anlass, während des Siegerinterviews zu buhen. Eine unangenehme Situation für alle Beteiligten, die dann im Anschluss auch in den Pressekonferenzen aufgegriffen wurden.

    Auch darüber hinaus bot der Sieg von Zverev aber genug Gesprächsstoff. Denn besonders beim Aufschlag konnte Zverev überzeugen während Federer bei seinem wieder keine Höchstleistung abrufen konnte.

    Djokovic unschlagbar?


    Im Finale trifft Zverev auf Novak Djokovic, der Kevin Anderson im zweiten Halbfinale so gar keine Chance ließ. Wieder war es das Djokovic Serve, welches die Grundlage für den Sieg legte. Darüber hinaus war Djokovic fast nicht zu überwinden an der Grundlinie. Andreas und Philipp versuchen die Leistung, in einen Kontext zu setzen. Ist Djokovic etwa schon wieder so gut wie in 2011 und 2016? Natürlich gibt es auch eine kurze Vorschau aufs Finale. Hat Zverev eine realistische Chance gegen Djokovic zu bestehen oder ist der im Moment einfach zu gut?

    Zum Ende der Sendung noch ein kurzer Blick auf die Doppelkonkurrenz. Dort erreichten Jack Sock und Mike Bryan das Finale nach einen spektakulären Match gegen Jamie Murray und Bruno Soares. Im Endspiel kommt es zu einer Wiederholung aus der Gruppenphase. Denn es warten Nicolas Mahut und Pierre-Hugues Herbert.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    London Calling: Eine frische Brise

    15 Nov 2018
    54:57

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das vierte Daily von den ATP World Tour Finals.


    Neben den beiden durchaus ansprechenden Einzelmatches gibt es zusätzlich ein Exklusivinterview mit Pierre-Hugues Herbert und ein Gespräch mit Moritz Lang von Sky. So wird dieses Daily dann auch zur XXL-Ausgabe.



    Zverev ein Satz auf Augenhöhe


    Die Sendung beginnt mit der Analyse der beiden Einzelmatches vom Mittwoch, und damit auch der 4:6 1:6 Niederlage von Alexander Zverev gegen Novak Djokovic. Gerade die ersten neun Spiele waren ansprechend, Zverev spielte auf hohem Niveau und hatte Breakchancen. Am Ende fehlten ein paar Zentimeter. Andreas und Philipp sprechen darüber, wie Zverev die heutige Leistung trotzdem als Vorlage für künftige Begegnungen gegen Djokovic nutzen kann.


    Nachdem Marin Cilic im zweiten Match in drei Sätzen gegen John Isner gewinnen konnte, ist der Halbfinaleinzug noch für alle vier Spieler möglich, wobei Djokovic schon fix qualifiziert ist für die Vorschlussrunde. Für Cilic war dies der erste Sieg in einem Match bei den ATP Tour Finals, bei dem es wirklich um etwas ging. Als entscheidender Schlag kristallisierte sich dabei der Return heraus.



    Pierre-Hugues Herbert exklusiv


    Auch im Doppel gab es heute zwei weitere Matches, unter anderem gewann Pierre-Hugues Herbert mit seinem Partner Nicolas Mahut in zwei Sätzen gegen Lukas Kubot und Marcelo Melo. Andreas hatte im Anschluss die Möglichkeit, mit dem Franzosen über seine Saison zu sprechen.


    Abseits der ATP World Tour Finals war die größte Tennisneuigkeit des Tages der Rücktritt von Agnieszka Radwanska. Andreas und Philipp beleuchten ihr außergewöhnliches Spiel ausführlich und sprechen über das Tennis-Vermächtnis der 29-jährigen. Wie wird sich die Öffentlichkeit einst an die ehemalige Nummer 2 der Welt erinnern?


    Zum Abschluss gibt es noch ein Gespräch mit Moritz Lang von Sky, der von seinen Eindrücken aus London berichtet. Immerhin ist Lang auch hier wieder als Field Reporter im Einsatz, wie schon das ganze Jahr über. Außerdem blicken Andreas und Moritz zusammen auf die Saison 2018 zurück.

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  • Chip & Charge | Tennis |

    London Calling: Die Return-Show des Novak D.

    12 Nov 2018
    36:59

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das zweite Daily von den ATP World Tour Finals.

    Andreas hat heute Florian Heer von tennis-tourtalk.com zu Gast. Davor gibt es aber natürlich wieder tagesaktuelle Analysen. Der überragende Spieler des Montags, ja wohl des ganzen bisherigen Turnieres, war Novak Djokovic. Der Weltranglistenerste beeindruckte mit einer Returnleistung der Extraklasse. Die kam dann auch noch gegen einen der, wenn nicht sogar den besten Aufschläger im Herrentennis, John Isner. Der Amerikaner war jedoch trotz einer weitestgehend guten Leistung chancenlos gegen Djokovic. Andreas und Philipp besprechen, wie viel besser Djokovic als der Rest des Feldes zu sein scheint.

    Zverev beißt sich durch


    Als nächstes geht es für Djokovic gegen Alexander Zverev. Der konnte am Montag in zwei Tiebreaks gegen Marin Cilic gewinnen. Eigentlich kam Cilic besser ins Match, führte schnell mit Break im ersten Satz, hätte sich auch ein Zweites holen können. Doch am Ende verlor Cilic den Faden und Zverev zog das Match an sich. Andreas und Philipp hören in die Pressekonferenzen beider Spieler rein und überlegen, warum Cilic dem Deutschen so liegt und ob dies vielleicht damit zu tun haben könnte, dass beide durchaus ähnliche Spielertypen sind. Für Zverev war der Sieg besonders wichtig, da er am Mittwoch im zweiten Gruppenmatch auf Djokovic trifft. Für Isner und Cilic geht es dann schon fast ums Überleben. Doch vorher treffen am morgigen Dienstag erst Mal Kevin Anderson – Kei Nishikori und Roger Federer – Dominic Thiem aufeinander.

    Wie war das Jahr, Florian Heer?


    Im zweiten Teil der Sendung gibt es noch ein Interview mit Florian Heer, der auch vorher schon einige Male in der Sendung zu hören gewesen ist. Florian ist einer der größten Experten überhaupt, wenn es um das Thema Challenger Turniere geht. So berichtet er dann auch Andreas vom Jahr auf der Challenger Tour, seinen Londoner Eindrücken der letzten Tage und benennt sein Match des Jahres.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Del Potro: 9 Jahre später

    8 Sep 2018
    30:09

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    Thema der Episode

    Willkommen zum zwölften Daily von Chip & Charge während der US Open. Der letzte Freitag des Turniers war Herrenhalbfinaltag in New York. Die beiden Matches werden nicht zu lange in Erinnerung bleiben, geben aber trotzdem genug her für eine ausführliche Analyse.



    del Potro profitiert von Aufgabe


    Als erstes traf Juan Martin del Potro auf Rafael Nadal. Eine der großen Fragen vor dem Match drehte sich um die Fitness von Nadal, nachdem dieser vier fordernde Matches in Folge gespielt hatte und sich zudem in der dritten Runde gegen Karen Khachanov behandeln lassen musste. Gegen del Potro sah Nadal in den ersten Minuten gut aus, dann verletzte er sich laut eigener Aussage im vierten Spiel. Nadal ließ sich behandeln, offerierte den gewohnt harten Kampf, bis er den ersten Satz im Tiebreak verlor. Im zweiten Satz war Nadal jedoch chancenlos und gab nach Beendigung dieses Durchganges auf. Das Match verriet nicht zu viel über del Potro. Doch ist festzuhalten, dass der Argentinier das Match weitestgehend effizient gestaltete und damit an die eindrückliche Leistung des ganzen Turniers anschloss.



    Djokovic herausragend


    Im Finale geht es für del Potro gegen Novak Djokovic. Der beeindruckte abermals – dieses Mal gegen Kei Nishikori. Von der Grundlinie war das Match – zumindest phasenweise – hochklassig, auch weil Nishikori hier teils herausragendes Tennis zeigte. Doch gerade beim Aufschlag fand Djokovic ein enormes hohes Niveau. So kam der Serbe meist recht mühelos durch seine eigenen Aufschlagsspiele, während Nishikori permanent kämpfen musste. Ins Finale gegen del Potro geht Djokovic sicherlich als recht klarer Favorit. Trotzdem wagen Andreas und Philipp einen ersten kurzen Blick, was del Potro tun kann, um doch den zweiten Grand Slam Titel seiner Karriere zu gewinnen.


    Doch vor dem Herrenfinale gibt es erst das Damenfinale am Samstag, das zumindest von den Namen her kaum interessanter sein könnte. Auch auf dieses Match wird geblickt, bevor es zum Ende noch ein Mal um die Doppelwettbewerbe geht.

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Generationenduell Williams – Osaka

    7 Sep 2018
    31:58

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    Thema der Episode


    Willkommen zum elften Daily von Chip & Charge während der US Open. Der Tag gehörte exklusiv dem Damenwettbewerb und den Doppeln. Die Herren sind erst am Freitag wieder mit ihren Semifinals im Einsatz.



    Williams stark am Netz


    Das erste Halbfinale gewann Serena Williams gegen Anastasija Sevastova mit 6:3 6:0. Die Lettin hatte ein frühes Break und servierte in diesen Anfangsminuten gut. Auch wusste sie das Tempo zu variieren, Williams in den Court zu ziehen, so dass diese einige vermeidbare Fehler machte. Als Williams jedoch ihren Aufschlag fand und anfing das Netz zu attackieren, drehte sich das Match schnell zu ihren Gunsten. Im Vergleich zum Wimbledon-Finale gegen Angelique Kerber machte Williams dieses Mal am Netz kaum Fehler. Trotzdem half Sevastova im Laufe des Matches mit. Ihr erster Aufschlag kam nicht so gut wie in den Anfangsminuten, die Cross-Vorhand landete zu häufig neben dem Court und ihre Passierbälle waren nicht akkurat genug. Ein bitterer Abend für Sevastova, der aber ein sehr gutes Turnier nicht trüben sollte. Williams abermals beeindruckende Leistung macht sie hingegen zur Favoritin im Finale.



    Debütantin Osaka


    Die Gegnerin von Williams wird eine Debütantin sein. Denn im zweiten Halbfinale setzte sich Naomi Osaka gegen Madison Keys durch. Osaka erstaunte - wie schon das ganze Turnier über - mit Abgeklärtheit bei ihrem 6:2 6:4 Sieg gegen Keys. Die Amerikanerin war meisterhaft darin, sich an diesem Abend Breakchancen zu erspielen und fand gerade in den Anfangsminuten genug Gelegenheiten, die Linie entlang zu gehen. Doch in allen entscheidenden Situationen war es Osaka, die mit tiefen und akkuraten Bällen überzeugte. Dazu konnte sich die Japanerin auf ihr Serve verlassen.


    Nach einem ersten Ausblick auf das Damenfinale am Samstag gibt es natürlich auch eine kurze Vorausschau auf die Herrenhalbfinals am Freitag. Die Sendung wird abgeschlossen mit einem Überblick der Doppelentscheidungen. Dort gab es heute zwei bemerkenswerte Doppelhalbfinals bei den Damen



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    Erdbeerzeit: Kerbers 3. Meisterwerk

    15 Jul 2018
    45:10

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – der zwölften und damit vorletzten Tageszusammenfassung aus Wimbledon. Es war der Tag, an dem Angelique Kerber das wichtigste Tennisturnier der Welt gewann, und das auf beeindruckende Art und Weise.


    Um das Match zu analysieren und als Ereignis einzuordnen, gibt es eine XL-Ausgabe von Andreas und Philipp. Denn Angelique Kerber war heute nicht nur die Siegerin, sondern auch die bessere Spielerin auf dem Centre Court. Sie setzte ihren Matchplan gegen Finalgegnerin Serena Williams zur Perfektion um. Die 30-jährige machte den Court breit und lang für Williams, schickte diese in die Ecken und holte sie ans Netz. Am Ende machten jedoch – wie so häufig in diesem Turnier – Return und Aufschlag den Unterschied. Kerber variierte ihr Serve, und brachte im entscheidenden Moment eine hohe Anzahl von Williams’ Aufschlägen zurück.


    Für Kerber ist der Sieg in Wimbledon wohl die Karrierekrönung, der letztlich auch zur Frage führt, was für sie in der Zukunft noch möglich ist und wo sie schon jetzt unter den besten Spielerinnen aller Zeiten einzuordnen ist. Andreas und Philipp versuchen sich an einer Einordnung und einem Blick in die Zukunft.


    Auch das Abschneiden von Serena Williams, soll natürlich nicht zu kurz gekommen. Denn die spielte ja in der Tat erst ihr viertes Comebackturnier nach der Schwangerschaftspause.



    Djokovic überwindet Nadal


    Der Sieg Kerbers war nicht das einzige große Match des Samstags. Denn nach dem Rekordspiel zwischen Kevin Anderson und John Isner musste das zweite Semifinale zwischen Novak Djokovic und Rafael Nadal heute fortgesetzt werden. Das Niveau zwischen den beiden war nicht ganz so hoch wie noch am Freitag. Trotzdem wurde Unterhaltung auf einem erstaunlichem Level geboten. Für Djokovic geht es nun im Finale gegen den Dauerspieler des Turniers, Kevin Anderson. Hat der Südafrikaner nach den mehr als zehn Stunden, die er im Viertel- und Halbfinale spielen musste überhaupt eine Chance im Endspiel? Andreas und Philipp besprechen wie ein Plan für Anderson aussehen könnte.


    Die Sendung wird abgeschlossen mit einem kurzen Blick auf die Samstag zu Ende gegangenen Doppelkonkurrenzen.

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Erdbeerzeit: Kerber – Williams, Episode IX

    12 Jul 2018
    37:09

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – der zehnten Tageszusammenfassung aus Wimbledon. Es war der Tag der deutschen Halbfinals. Sowohl Angelique Kerber als auch Julia Görges standen in der Vorschlussrunde des wohl bedeutendsten Tennisturniers der Welt. Am Ende schafft es zwar nur Kerber ins Endspiel. Doch boten beide Matches viel Stoff zur ausführlichen Analyse.


    Andreas und Philipp arbeiten sich zuerst ausführlich durch das Match von Angelique Kerber, die am Ende mit 6:3 6:3 gegen Jelena Ostapenko gewann. Beide sprechen über ihre – durchaus unterschiedlichen – Eindrücke der ersten vier Spiele. Wackelte Angelique Kerber hier etwas oder zeigte sich zu diesem Zeitpunkt schon in welche Richtung das Match letztendlich laufen würde? Entscheidend für Kerber war am Ende vor allem die hohe Quote beim Aufschlag. Fast 80 Prozent ihres ersten Serves landeten im Feld. Darüber hinaus konnte Kerber – wie so häufig in ihrer Karriere – aus der Defensive überzeugen. Immer wieder brachte sie die flachen Schläge Ostapenkos zurück ins Feld. Dementsprechend zufrieden war Kerber auch in der anschließenden Pressekonferenz, aus der es natürlich wieder Stimmen zu hören gibt.



    Serena nah an der Topform


    Die Finalgegnerin von Kerber wird Serena Williams sein. Die gewann in 70 Minuten mit 6:2 6:4 gegen Julia Görges. Der Deutschen fehlten ein paar Prozentpunkte an ins Feld gebrachten ersten Aufschlägen. Dann hätte sie ein wohl noch besseres Resultat erzielen können. Auch so wurde Görges im Anschluss von Williams ausführlich gelobt. Andreas und Philipp gehen durch die entscheidenden Momente des Matches, ordnen ein, was den Ausschlag gab und warum Görges mit ihrer Entwicklung der vergangen Jahre durchaus zufrieden sein kein. Natürlich gibt es auch schon eine erste Vorausschau auf das Finale am Samstag. Was wird Kerber machen müssen, um gewinnen zu können? Welche Mittel hat sie, um Williams zu schlagen?


    Zum Abschluss der Sendung gibt es noch einen kurzen Blick auf die Halbfinals der Herren am Freitag. Für diese gibt es dann im Nachgang auch wieder die gewohnte Audioaufbereitung an dieser Stelle.

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