Gute Woche für den deutschen Fußball? Ja, aber…

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  • Fever Pit´ch | Fußball |

    Gute Woche für den deutschen Fußball? Ja, aber…

    10 Dez 2020
    30:27

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    Thema der Episode

    Eine erfolgreiche Fußballwoche liegt hinter den deutschen Europacup-Startern. Vier von vier haben es in die K.o.-Runde der Champions League geschafft. Natürlich auf unterschiedliche Weise. Die einen souverän, die anderen etwas holpriger. Aber unterm Strich sind alle weiter. Es war also eine gute Woche für den deutschen Fußball. Oder doch nicht?

    Zumindest waren nicht alle glücklich. Denn es wurde ja auch noch der neue Verteilungsschlüssel der Medieneinnahmen der 1. und 2. Bundesliga verkündet. Und Andreas Rettig, der Ex-DFL-Geschäftsführer und Bundesliga-Manager und St. Pauli-Boss hat im Interview mit dem Sportinformationsdienst heftige Kritik an den Beschlüssen formuliert und zudem gegen die Bayern geschossen. Darüber sprechen Pit Gottschalk und Malte Asmus heute schwerpunktmäßig.
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  • 99 Sekunden | Mixed-Sport |

    Medienrechte, Online-TV und Dauerkarten

    2 Jul 2020
    02:47

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    Thema der Episode

    Heute in den 99 Sekunden Sportbusiness kompakt von und mit Prof. Dr. Gerhard Nowak von der IST-Hochschule für Management:

    Die Deutschen Fußball Liga (DFL) muss sich mit 36 Profiklubs um die gerade erlösten 4,4 Milliarden Euro an Mediengeldern streiten. Auf der einen Seite stehen vor allem die Topklubs Bayern München und Borussia Dortmund, die den Status quo beibehalten wollen. Das Argument beider Vereine ist wie jeher die internationale Wettbewerbsfähigkeit, die gewahrt werden müsse. Ganz anders sehen das die kleinen und mittleren Klubs wie Werder Bremen, Fortuna Düsseldorf, der FC Augsburg und der FSV Mainz 05. Laut Berechnungen des kicker haben die Bayern in der vergangenen Saison als Spitzenreiter der Geldrangliste 65,4 Millionen Euro kassiert, für Schlusslicht Düsseldorf blieben 25,4 Millionen.  Doch damit nicht genug. Auf die interne Auseinandersetzung des Profifußballs wird das Feilschen mit dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) folgen. Schließlich muss der 2023 auslaufende Grundlagenvertrag neu verhandelt werden. Dieser besagt, dass der Profifußball eigentlich drei Prozent seiner Einnahmen an den DFB abgeben muss. 2013 wurden diese Einnahmen pro Jahr aber auf höchstens 866 Millionen Euro und die Abgaben der DFL auf 26 Millionen Euro festgelegt. Im Gegenzug bezahlt der DFB 20 Millionen Euro pro Jahr als Beteiligung an den Vermarktungseinnahmen der Nationalmannschaft.

    Die DOSB New Media hat den Sublizenz-Vertrag mit SportA, der Sportrechte-Agentur von ARD und ZDF, zur Übertragung der Events von insgesamt 36 Sportverbänden bis Ende 2022 verlängert. Der Online-Sportsender Sportdeutschland.tv zeigt künftig mehr als 300 Meisterschaften.

    Noch bis zum 30. Juni 2020 läuft die Sonderaktion des Bergischen HC, bei der die Dauerkarten als BHC-Stammblatt angeboten werden. Der Inhaber besitzt dabei ein lebenslanges Anrecht auf seinen festen Platz inklusive Preisgarantie auf Grundlage der Dauerkartenpreise der Saison 2019/20. Das BHC-Stammblatt verlängert sich automatisch zur jeweils neuen Spielzeit und verfällt mit seinen Vorteilen nur nach Kündigung durch den Inhaber.
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  • 99 Sekunden | Sportplatz | Mixed-Sport |

    Sportbusiness: Rechte, Marketing & Doku

    30 Mai 2019
    4:04

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    Thema der Episode

    Heute in den 99 Sekunden Sportbusiness kompakt von und mit Prof. Dr. Gerhard Nowak von der IST-Hochschule für Management:
    Für die Rechteperiode über drei Jahre von der Saison 2019/20 bis 2021/22 wird die Premiere League in der Medienvermarktung rund 10,5 Milliarden Euro einnehmen. Das ist im Vergleich zu der Periode zuvor ein Wachstum von acht Prozent. Jedes Jahr erhalten die 20 Erstligaklubs damit 3,5 Milliarden Euro. Treiber ist die Vermarktung im Ausland, welche sich mit Einnahmen von 4,8 Milliarden Euro gleich um 35 Prozent verbesserte. Zum Vergleich: Die Bundesliga mit ihren 18 Vereinen erhält derzeit aus der nationalen Medienvermarktung 1,17 Milliarden Euro im Jahr inklusive zweiter Liga.


    Wie schon in der Saison 2014/15, als der SC Paderborn erstmals in der Bundesliga spielte, wird das Stadtmarketing für die Image-Bildung Paderborns auch in der kommenden Spielzeit auf den Fußball-Klub setzen. "Wir werden den Aufstieg nutzen, um die Vorzüge Paderborns deutlich zu machen und bundesweit für entsprechende Aufmerksamkeit zu sorgen", sagt Stadtmarketingchef Jens Reinhardt. Vor fünf Jahren ließ sich die Stadt ihre begleitende Imagekampagne „Paderborn ist erstklassig" 200.000 Euro kosten. Durch den Aufstieg gebe es einen enormen Anstieg des Bekanntheitsgrades von Paderborn und der Region, sagt Jürgen Behlke, Leiter der IHK-Zweigstelle Paderborn-Höxter. "Was man ansonsten nur durch viel Werbeaufwand erreichen könnte, bekomme man jetzt als Nebenprodukt des Aufstiegs des SCP." So erwarte man auch, dass sich die Übernachtungszahlen von derzeit 325.000 im Jahr deutlich steigern lassen.


    Amazon zeigt eine Dokumentation über die abgelaufene Bundesligaspielzeit von Borussia Dortmund. Nach Angaben des Clubs umfasst die vierteilige Serie einen „emotionalen“ Saisonrückblick des BVB und gewährt dabei exklusive Einblicke hinter die Kulissen des Vizemeisters. Die Doku wird ab dem 9. August in über 200 Ländern auf Amazon Prime Video abrufbar sein. Nach Informationen der „Bild“ hat Amazon für die Rechte rund fünf Millionen Euro an den BVB bezahlt. Für Amazon ist der Rechtekauf eine Erweiterung des bestehenden Portfolios im Sport. Zuletzt hatte das Digitalunternehmen eine vierteilige Dokuserie über den amtierenden Fußball-Weltmeister Frankreich veröffentlicht.

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  • 99 Sekunden | Sportplatz | Mixed-Sport |

    Sportbusiness: Digitalisierung, Traditionsclubs, Medienrechte

    4 Apr 2019
    3:57

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    Thema der Episode

    Heute in den 99 Sekunden Sportbusiness kompakt von und mit Prof. Dr. Gerhard Nowak von der IST-Hochschule für Management:

    Bundesligist TSG Hoffenheim hat sein technologisches Innovationskonzept vorgestellt. Herzstück ist der neue "Interactive Data Space" im Trainingszentrum in Zuzenhausen. Der vom TSG-Hauptsponsor SAP gestaltete Raum ist nach Klubangaben weltweit einzigartig. Rund 200 Millionen Datenpunkte werden in dem futuristischen Raum, der Fußball und Technologie zusammenführen soll, multimedial aufbereitet. In die Tische integrierte Touchscreen-Flächen und ein sieben Meter breites Glasdisplay an der Stirnseite unterstreichen das Motto "The Future is now“.

    Eintracht Braunschweig ist derzeit Tabellen-16 der 3. Liga und wird die angestrebte Rückkehr in die 2.Bundesliga verpassen. Für die aktuelle Saison rechnet der Verein mit einem Verlust von rund sechs Millionen Euro. Deshalb ist Sparen angesagt: Die U23-Mannschaft aus der Oberliga wird abgemeldet, der City-Fanshop geschlossen und Mitarbeiter in der Geschäftsstelle gekündigt. - Der ebenfalls angeschlagene 1.FC Kaiserslautern will mit einer neue Fan-Anleihe eine Insolvenz abwenden. Mit dem neuen Wertpapier soll die im Sommer fällige Fan-Anleihe aus dem Jahr 2013 in Höhe von 6,7 Millionen Euro zurückgezahlt werden. Durch die erneute Aufnahme von Fremdkapital steigen die Verbindlichkeiten des Fritz-Walter-Klubs auf über 20 Mio. Euro.

    Die Rhein-Neckar Löwen aus der DKB Handball-Bundesliga haben den Ligaspielplan kritisiert und fordern angesichts internationaler Einsätze von deutschen Teams eine Ausnahmeregelung vom bestehenden TV-Vertrag mit Sky, der feste Spieltage der HBL am Donnerstag und Sonntag vorsieht. Aufgrund der Terminierung finden Partien mit deutscher Beteiligung in der Velux EHF Champions League in der Regel am Donnerstag und Sonntag statt. Die Löwen fordern: "Es muss möglich sein, dass die deutschen Vereine auch mittwochs ihre Ligaspiele austragen können, wenn sie samstags in der Champions League antreten.
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