Die One-Hit-Wonder der Grand-Slam-Historie, Teil 1

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Maria Sharapova

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Die One-Hit-Wonder der Grand-Slam-Historie, Teil 1

    1 Jun 2020
    51:16

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem ersten Teil unserer „One Hit wonder“. Wir blicken über zwei Sendungen auf zehn Spielerinnen und Spieler zurück, die einen ganz großen Grand-Slam-Erfolg hatten aber darüber hinaus nie weitere herausragende Erfolge feiern konnten.

    Andreas und Philipp beginnen die Sendung mit Nicole Vaidisova. Die Tschechin erreichte sogar zwei Grand-Slam-Halbfinals innerhalb von 12 Monaten. Aber nur wenige Jahre nach diesem frühen Hoch war sie im Alter von 20 erstmals zurückgetreten. Zwar kam Vaidisova noch mal zurück, ihr großes Potential konnte sie jedoch nie ganz erfüllen.

    Ganz so illuster war die Karriere von Martin Verkerk nicht. Der Niederländer war über den Großteil seiner aktiven Zeit ein Challenger-Spieler, der allerdings ein ganz großes Ding raushauen konnte. Im Jahr 2003 erreichte er völlig überraschend das Finale der French Open, besiegte auf dem Weg die klar favorisierten Carlos Moya und Guillermo Coria.

    Die tragische Karriere von Jelena Dokic


    Einen tragischen Einschlag hatte die Laufbahn von Jelena Dokic. Ihr gewalttätiger Vater stand ihrem ursprünglichen Erfolg schon schnell im Weg. Dokic konnte das Halbfinale in Wimbledon im Jahr 2000 erreichen. Doch zwischendrin tauchte sie über Jahre ab, bevor es dann doch noch zu ein paar Highlights später in der Karriere reichte.

    Der Peak von Joachim Johansson war noch kürzer. Verletzungen verhinderten, dass der Schwede nach seinem Durchbruchsjahr 2004 noch weitere Erfolge feiern konnten. Dabei hatte Johansson das Potential, langfristig zumindest in den Top 10 mitmischen zu können. Doch am Ende blieben nur zwei Jahre in den Top 100 und das Halbfinale bei den US Open 2004.

    Das eine herausragende Grand Slam Turnier kam auch für Melanie Oudin in New York. Dort erreichte sie 2009 das Viertelfinale, besiegte dabei auf dem Weg die erste Garde des russischen Tennis: Elena Dementieva, Nadia Petrova und Maria Sharapova. Auch Oudin konnte nie wieder an diesen Erfolg anknüpfen.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Zwischenruf: Maria Sharapova

    18 Mrz 2020
    01:15:26

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einem weiteren SpielerInnenportrait. Andreas und Philipp nutzen die spielfreie Zeit, um auf die Karriere von Maria Sharapova zurück zu blicken. Die im Jahr 1987 geborene Russin wanderte schon früh mit ihrem Vater in die USA aus, um dort verschiedene Tennisakademien in Florida zu durchlaufen. Vor allem mit dem Namen Nick Bollettieri wird Sharapova in Verbindung gebracht.

    Wimbledon-Sieg mit 17


    Der Durchbruch kam bei Sharapova schon früh, im Alter von 17 Jahren gewann sie das Wimbledon-Turnier – damals im Jahr 2004 mit einem 6:1 6:4 im Finale gegen Serena Williams. Ebendiese Serena Williams sollte die Karriere von Sharapova so sehr prägen wie keine andere Spielerin. Nur noch einmal konnte Sharapova gegen Serena gewinnen, am Ende stand eine Bilanz von 2:20 Siegen.

    Gegen andere Spitzenspielerinnen sah die Bilanz von Sharapova besser aus. So konnte sie ihr zweites Grand-Slam-Turnier, die US Open 2006, mit einem Finalsieg gegen Justin Henin abrunden. Ein dritter Grand Slam Titel folgte bei den Australian Open 2008, doch schon bald folgte die Ernüchterung. Denn Sharapova musste sich an der Schulter operieren lassen. Es dauerte bis ins Jahr 2011, bis Sharapova das gleiche Level wie zuvor erreichen konnte. In dieser Saison gewann Sharapova bei den French Open. Im Jahr 2014 konnte sie ebendort ihren letzten Grand Slam Titel folgen lassen.

    Doping und Verletzungen


    Die letzten Jahre der Karriere von Sharapova waren von zwei großen Themen geprägt: Verletzungen und die Doping-Sperre im Jahr 2016. Damals wurde Sharapova der Gebrauch von Meldonium nachgewiesen, einem Mittel, das gerade erst auf die Anti-Dopingliste gesetzt worden war. Zwar gelang Sharapova die Reduzierung ihrer Strafe vor dem Internationalen Sportgerichtshof, doch ihr Comeback ab dem April 2017 war bei weitem nicht so erfolgreich wie es Sharapova wohl erhofft hatte. Nur noch ein Turniersieg gelang Sharapova, im Februar 2020 trat sie endgültig zurück.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Der News-Überblick Mitte März

    16 Mrz 2020
    23:37

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal Covid-19-bedingt nur im XS-Format. Allerdings geht der Podcast trotz der Zwangspause im Tennis natürlich weiter.

    Andreas und Philipp werden euch auch in den kommenden Wochen begleiten. Doch bevor das neue Programm beginnt, gibt es erst Mal einen kurzen Überblick zur aktuellen Lage im Tennis.

    Als Andreas und Philipp letzte Woche sprachen, war gerade das Turnier in Indian Wells abgesagt worden. Mittlerweile hat die ATP Tour alle Turniere der kommenden sechs Wochen abgesagt, die WTA hat mit Einzelschritten nachgezogen. Zu den Turnieren, die abgesagt wurden, zählt auch der Fed Cup, der im April in Budapest stattfinden sollte. Doch unter neuen Regularien der ungarischen Regierung war dies nicht mehr möglich. Andere Events, die von den Absagen betroffen sind, sind unter anderem Miami, Monte Carlo und Charleston.

    Davis-Cup-Finals-Auslosung


    Abseits der Covid-19-Entwicklungen gab es in der vergangenen Woche noch andere Neuigkeiten. So wurde zum Beispiel die Endrunde des Davis Cups ausgelost. Daran teilnehmen werden auch das deutsche und österreichische Team. Beide landeten in Gruppe F zusammen mit Serbien. Spanien trifft auf Russland, die USA auf Italien.

    Wie schon angekündigt, werden Andreas und Philipp in der kommenden Woche über die verschiedensten Themen sprechen. Dazu gehört auch ein ausführliches Spielerinnenportrait von Maria Sharapova in den kommenden Tagen. Ausführlich beleuchten Andreas und Philipp die Karriere Sharapovas von ihrem Wimbledon Sieg als 17-Jährige bis hin zum Rücktritt vor wenigen Wochen.

    Schon am Montag wird es eine neue Folge der Challenger Corner geben – darunter auch ein Interview mit Yannick Maden. Der Deutsche war letzte Woche ganz direkt betroffen von der Absage des Challenger-Turniers in Nur-Sultan. Zu den Ausgaben der kommenden Wochen wird auch eine „Ask me anything“ Folge gehören. Solltet ihr also schon immer mal Fragen für Andreas und Philipp gehabt haben, dann nur raus damit. Am besten meldet ihr euch mit eurer Frage auf Facebook oder Twitter.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Sharapova-Rücktritt und Nadal-Djokovic-Dominanz

    2 Mrz 2020
    1:41:41

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit reichlich Turnieren, dem Rücktritt von Maria Sharapova und einem Interview mit der Schweizer Tennisexpertin Svenja Mastroberardino.

    Doch die Sendung beginnt mit dem Sieg von Novak Djokovic in Dubai. Noch ist Djokovic in dieser Saison ungeschlagen, auch in Dubai konnte ihn nur Gael Monfils wirklich in Gefahr bringen. Am Ende gewann Djokovic den nächsten Titel, durch einen klaren Sieg im Endspiel gegen Stefanos Tsitsipas. Auch Jan-Lennard Struff konnte überzeugen.

    Nadal wie das heiße Messer durch die Butter


    In Acapulco gewann völlig ungefährdet Rafael Nadal. Er setzte sich im Endspiel gegen Taylor Fritz durch. Für Alexander Zverev war hingegen schon in der zweiten Runde Schluss. Er verlor gegen den Amerikaner Tommy Paul, hatte dabei mal wieder mit Aufschlagproblemen zu kämpfen. Neu in die Siegerlisten eintragen durfte sich der 19-jährige Brasilianer Thiago Seyboth Wild, der das Turnier in Santiago gewann.

    Bei den Damen fand das große Turnier von Doha statt. Hier gewann Aryna Sabalenka ihren nächsten Titel. Sie setzte sich im Endspiel gegen Petra Kvitova durch. Es ist wohl selten der Fall, dass Kvitova auf eine Gegnerin trifft, die ihr so den Schneid abkauft, wie es Sabalenka hier gelang. Ash Barty erreichte das Halbfinale, überraschender schaffte es Svetlana Kuznetsova bis in dieselbe Runde. Das kleinere Turnier in Acapulco konnte Heather Watson gewinnen, die sich im Endspiel gegen die 17-jährige Kanadierin Leylah Fernandez durchsetzte.

    Sharapova tritt zurück


    In der News Sektion geht es natürlich um Maria Sharapova, die in der letzten Woche ihren Rücktritt verkündete. Auch Vania King und Johanna Larsson beendeten ihre Karrieren. Andy Murray plagt sich immer noch mit körperlichen Beschwerden, außerdem gab es die Davis Cup Nominierungen.

    Im letzten Teil der Sendung gibt es ein Interview mit der Schweizer Journalistin Svenja Mastroberardi, die mit Andreas und Philipp über Roger Federer und Stan Wawrinka spricht, genau wie über Belinda Bencic und Leonie Küng.

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Die Auslosungsvorschau auf die AO2020

    16 Jan 2020
    58:11

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – mit der Auslosungsvorschau von den Australian Open 2020. Wie gewohnt gehen Andreas und Philipp in der Auslosungsvorschau durch beide Tableaus und tippen nicht nur ihre Siegerinnen und Sieger, sondern blicken auch auf die interessantesten (potentiellen) Matches in den ersten Runden.

    Neuauflage Barty - Kvitova?


    Die Sendung beginnt mit den Damen. Das Tableau wird von der Weltranglistenersten Ash Barty angeführt, die in der dritten Runde auf Elena Rybakina und in einem potentiellen Achtelfinale zum Beispiel auf Julia Görges treffen könnte. Im Viertelfinale könnte es zu einer Neuauflage des Viertelfinales vom letzten Jahr gegen Petra Kvitova kommen. Das zweite Viertel wird eingerahmt von Naomi Osaka und Serena Williams. Auch kommt es in diesem Teil der Auslosung zur Wiederauflage des Erstrundenmatches von Wimbledon 2019. Denn schon wieder treffen Coco Gauff und Venus Williams aufeinander.

    Im dritten Viertel finden sich mit Belinda Bencic und Simona Halep zwei Spielerinnen, die noch nicht in der besten Form sind. Namen die hier zudem auffallen sind Aryna Sabalenka und Donna Vekic und Maria Sharapova, die sogar in der ersten Runde aufeinandertreffen. Im vierten Viertel sucht Karolina Pliskova nach dem Grand Slam Glück. Sie geht als eine der Favoritinnen ins Turnier. Ähnliches kann – zumindest noch nicht – über Angelique Kerber gesagt werden, die in den letzten Tagen Verletzungsprobleme hatte.

    Gibt es Djokovic-Herausforderer?


    Das Herrentableau wird von Rafael Nadal angeführt, der in der vierten Runde auf Nick Kyrgios treffen könnte. Im Viertelfinale könnte es dann zum Duell mit Dominic Thiem kommen. Daniil Medvedev ist der Favorit im zweiten Viertel. Hier findet sich auch Alexander Zverev, der in der vierten Runde zum Beispiel auf David Goffin oder Andrey Rublev treffen könnte. Im dritten Viertel findet sich Roger Federer, der keine allzu große Konkurrenz zu haben scheint, auch wenn Andreas ein frühes Ausscheiden Federers voraussagt. Das letzte Viertel bei den Herren wird von Novak Djokovic und Stefanos Tsitsipas eingerahmt.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Fulminanter Auftakt ins Tennisjahr

    12 Jan 2020
    1:34:43

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge - dieses Mal mit einem Blick auf die Resultate des ATP Cups und den ersten Turnieren des Jahres bei den Damen. Natürlich beschäftigen sich Philipp und Andreas als erstes mit dem ATP Cup. Der neu geschaffene Wettbewerb sorgte in der letzten Woche durchaus für Aufsehen, und das nicht nur, weil zahlreiche Topspieler vor Ort waren. Die sowieso schon zu den Australian-Open-Favoriten gehörenden Novak Djokovic, Rafael Nadal und Daniil Medvedev stachen dabei besonders heraus. Das australische Team konnte rundum überzeugen. Auch auf das deutsche Team wird geblickt, hier ergaben sich natürlich besonders viele Fragen rund um Alexander Zverev.

    Rublev vor spannender Saison


    Doch nicht nur in ATP Cup wurde gespielt. Es gab zudem noch zwei weitere interessante ATP-Turniere. Zum einen das 250-er Turner in Doha und darüber hinaus noch ein größeres Challenger-Turnier in Australien. Dieses wurde von Philipp Kohlschreiber in Bendigo gewonnen. Für den 36-jährigen der erste Sieg bei Hardcourtturnieren seit mehreren Jahren. In Doha setzte sich einer der Aufsteiger der letzten Saison durch. Dabei gab der an drei gesetzte Andrey Rublev nicht mal einen Satz ab.

    Pliskova Favoritin in Melbourne?


    Auch wenn die Turniere bei den Damen in der letzten Woche im Schatten des ATP Cup standen, so gibt es natürlich auch hier viel zu besprechen. In Auckland gelang Serena Williams der erste Turniersieg seit ihrer Rückkehr nach der Geburt ihrer Tochter. Ins Halbfinale dieses Turniers schaffte es Caroline Wozniacki, die nach den Australian Open zurücktreten wird. Das Turnier in Brisbane war sogar noch besser besetzt. Hier gewann am Ende die Vorjahressiegerin Karolina Pliskova. Sie siegte im Finale gegen Madison Keys. Für die Weltranglistenerste Ash Barty kam hingegen das Aus schon in ihrem ersten Match. Beim dritten Turnier der Woche in Shenzhen konnte sich mit Ekaterina Alexandrova eine neue Spielerin in die Siegerinnenliste eintragen. Sie gewann das Endspiel gegen Elena Rybakina.

    Andreescu muss absagen


    Im News-Segment sprechen Andreas und Philipp über die Australian-Open-Absage von Bianca Andreescu. Zudem gibt es Neuigkeiten vom Turnier in Nürnberg, dessen Lizenz verkauft wurde. Es wird vermutet, dass die Lizenz nach Köln abwandern könnte. Eine Trainer-Neuigkeit gibt es von Dominic Thiem zu vermelden. Der Österreicher wird während dieser Saison bei den größeren Turnieren von Thomas Muster begleitet werden. Eine Wildcard für die Australian Open erhält Maria Sharapova. Nicht teilnehmen in Australien wird hingegen Andrea Petkovic, die noch nicht vollkommen fit ist und deswegen das Turnier absagen musste.

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    Medvedev unschlagbar; Gauff verliert glücklich

    13 Okt 2019
    1:31:46

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einer besonders vollgepackten Sendung.

    Medvedev souveränst


    Den Auftakt bildet dabei das Masters Turnier in Shanghai. Der Sieger dort war Daniil Medvedev, doch was vor allem auffiel: Es war die Woche der jungen Spieler. Denn abseits von Medvedev erreichten auch Alexander Zverev, Stefanos Tsitispas und Matteo Berrettini das Halbfinale. Tsitsipas und Zverev besiegten dabei auch noch Roger Federer und Novak Djokovic.

    Andreas und Philipp sprechen länger über Medevedev, dessen Woche und Aussichten. Aber auch Alexander Zverev konnte auf besondere Weise überzeugen. Er besiegte nicht nur Federer, sondern konnte sich abseits des Finales mit Aufschlagsstärke auszeichnen. Zu Anfang der Woche gab es noch ein besonders unterhaltsames Match zwischen Andy Murray und Fabio Fognini.

    Gauff mit dem ersten Titel


    Die Damen standen dieses Mal etwas im Schatten, boten aber mit Cori Gauffs erstem WTA-Titel eine besondere Geschichte. Die 15-jährige Amerikanerin konnte sich in Linz im Finale gegen Aljona Ostapenko durchsetzen. Auch Andrea Petkovic wusste mit einem Halbfinaleinzug zu überzeugen. In Tianjin hingegen war es Rebecca Peterson, die den zweiten Titel der Saison feiern konnte. Damit sollte sich die Schwedin vorerst als Topspielerin etablieren. Peterson setzte sich im Endspiel gegen Heather Watson durch, die damit ihre Position in den Top 100 zum Jahresende sicher haben sollte.

    Einige Doppelnews


    In den News der Woche gibt es zu vermelden, dass sich Robert Farah und Juan Sebastian Cabal die Nummer 1 für das Jahr sichern konnten. Das Turnier in Wien muss die Absage von Juan Martin del Potro verkraften, könnte aber unter Umständen Andy Murray per Wild Card begrüßen. Auch das Luxemburger WTA-Turnier musste zwei Absagen hinnehmen: Maria Sharapova und Angelique Kerber können verletzungsbedingt nicht antreten. Die Karriere beendet hat Victor Estrella Burgos, für den es eine kurze Würdigung gibt.

    Was macht das Tennis in der Schweiz, Svenja Mastroberardino?


    Als letzten Teil der Sendung gibt es noch ein ausführliches Interview mit der Schweizer Journalistin Svenja Mastroberardino. Sie spricht mit Andreas und Philipp über Roger Federer, Stan Wawrinka, den Laver Cup, Belinda Bencic und Jill Teichmann.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Die Tenniswelt schaut nach Peking

    6 Okt 2019
    1:01:45

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einer hochklassigen Woche in Peking. Dort fand in der letzten Woche ein kombiniertes Herren- und Damenturnier statt und die Resultate hatten es in sich.



    Osaka setzt ihren Siegeszug fort


    Die Sendung beginnt mit den Damen und der Siegerin Naomi Osaka. Die setzte sich nicht nur im Finale gegen die Weltranglistenerste Ash Barty durch. Vorher behielt sie auch in einem ansprechenden, ersten Aufeinandertreffen gegen Bianca Andreescu die Oberhand. Andreas und Philipp sprechen über das Match und die Aussicht für beide Spielerinnen. Osaka konnte hier erstmals zwei Titel in Folge gewinnen. Nach dem Turnier in Peking haben sich mittlerweile sechs Spielerinnen für das Jahresendturnier qualifiziert, die letzten beiden Plätze werden wahrscheinlich zwischen Elina Svitolina, Kiki Bertens und Belinda Bencic vergeben. Nicht mehr fürs Jahresendfinale qualifizieren kann sich Angelique Kerber, die zudem noch auf der Suche nach einem neuen Coach ist.



    Hardcourt-König Dominic Thiem


    Auch bei den Herren konnte das Pekinger Turnier abliefern. Hier konnte sich letztlich Dominic Thiem durchsetzen, der wohl endgültig mit der Annahme aufräumt, nicht auf den Hartplätzen dieser Welt gewinnen zu können.


    Im Finale setzte sich Thiem gegen Stefanos Tsitsipas durch, der eine sehr solide Woche mit einem Halbfinalsieg gegen Alexander Zverev unterstrich. Zverev selbst konnte vor dieser Niederlage ebenfalls überzeugen.


    Das zweite Herrenturnier – wenn auch mit weniger Aufmerksamkeit – fand in Tokio statt. Hier gewann am Ende das Zugpferd Novak Djokovic fast leicht und locker. Die Verletzungsprobleme scheinen hinter Djokovic zu liegen. Auch John Millman wird die Woche positiv in Erinnerung behalten. Er konnte aus der Qualifikation das Finale erreichen.



    Die News der Woche


    Die Sendung wird beschlossen mit einem Newsblock. Zu den Nachrichten der Woche gehören die Absage von Rafael Nadal beim Turnier in Shanghai, die Trennung von Julia Görges von ihrem Team und die Suspendierung des italienischen Schiedsrichters Gianluca Moscarella. Der hatte kürzlich bei einem Challenger-Turnier ein Ballkind sexuell belästigt.

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    Serena mit Topstart – Kerber raus

    27 Aug 2019
    40:04

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das erste „Breakfast at Flushing“ - Special von den US Open 2019. Eher selten gibt es für ein Erstrundenmatch bei einem Grand Slam so viel Aufmerksamkeit wie für die 22. Ausgabe von Serena Williams und Maria Sharapova. Auch für Andreas und Philipp war dies das Match des Tages. Am Ende spielte Sharapova nicht mal ein sonderlich schlechtes Match. Doch die Leistung von Serena – wie so oft, wenn sie gegen Sharapova spielt – war tadellos.

    Mladenovics Taktik geht auf


    Weniger gut lief es am Montag für Angelique Kerber, die in drei Sätzen gegen Kiki Mladenovic verlor. Mladenovic hatte sich offensichtlich eine Taktik für das Match zurechtgelegt, variierte immer wieder das Tempo und die Höhe der Bälle, nur um so ihre gefährlichen Vorhandangriffe vorzubereiten. Für die ehemalige US Open Siegerin Kerber kommt so eine höchstens durchschnittliche Grand-Slam-Saison zum Ende. Zwei große Namen, die am Montag ebenfalls Probleme hatten, waren Karolina Pliskova und Ash Barty. Doch beide konnten sich letztlich durchsetzen. Überhaupt zu den wenigen gesetzten Spielerinnen, die in der ersten Runde verloren, gehörte Caroline Garcia. Am Ende stand ein 6:7 2:6 gegen Ons Jabeur.

    Federer mit Startschwierigkeiten


    Auch Roger Federer verlor zum Auftakt seiner US Open einen Satz. Doch am Ende gewann Federer weitestgehend sicher gegen den indischen Qualifikanten Sumit Nagal. Novak Djokovic begann das Turnier ebenfalls mit einem souveränen Sieg. Ein früher Gegner von Federer könnte Lucas Pouille sein. Der Franzose gewann in vier Durchgängen gegen Philipp Kohlschreiber. Ein besseres Ende für sich hatte Dominik Köpfer, der in vier Sätzen gegen Jaume Munar erfolgreich war. Ein frühes Ende fanden die US Open in diesem Jahr für Fabio Fognini. Er verlor in vier Sätzen gegen Reilly Opelka. Auch zwei weitere gesetzte Spieler, Taylor Fritz und Guido Pella, mussten sich in vier Sätzen verabschieden. Die zweite Runde hingegen erreicht hat David Goffin.
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    Die US Open Auslosungsvorschau

    23 Aug 2019
    1:03:18

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Sendung von Chip & Charge – dieses Mal die Auslosungsvorschau zu den US Open.



    Djokovic und wer noch?


    Andreas und Philipp beginnen mit der Herrenauslosung und deren top gesetzten Novak Djokovic. Der sollte sich in den ersten Runden eigentlich recht klar durchsetzen, könnte dann aber im Viertelfinale auf den Formspieler des Sommers Daniil Medvedev treffen.Das zweite Viertel bei den Herren wird angeführt von Roger Federer, der wohl vor allem auf Kei Nishikori und David Goffin wird Acht geben müssen. Im Halbfinale könnte es dann gegen Djokovic gehen. Das dritte Viertel der Herren beginnt gleich mit einem Knaller. Stefanos Tsitsipas spielt gegen Andrey Rublev. Auch Nick Kyrgios und Roberto Bautista-Agut finden sich hier in der Auslosung. Dominic Thiem ist der nominell stärkste Spieler im dritten Viertel, hatte aber in letzter Zeit mit seinem Körper zu kämpfen. Er könnte hier zum Beispiel von Felix Auger-Aliassime oder Gael Monfils gefordert werden. Das vierte Viertel ist jenes von Rafael Nadal. Dessen größte Hürden könnten in Form von John Isner, Karen Khachanov oder Alexander Zverev kommen. Zverev trifft zum Auftakt auf den unangenehmen Moldauer Radu Albot.



    Krönt Andreescu ihr Jahr?


    Titelverteidigerin Naomi Osaka führt die Damenauslosung  an. Auf sie könnten in den ersten Runden fordernde Gegnerinnen wie Carla Suarez-Navarro oder Belinda Bencic warten. Schon in der ersten Runde treffen Victoria Azarenka und Aryna Sabalenka aufeinander. Im zweiten Viertel finden sich Simona Halep und Petra Kvitova. Aber auch einer der Shootingstars der letzten Monate, Bianca Andreescu, ist dort zu finden. Als Favoritin ins dritte Viertel geht Karolina Pliskova, auch wenn sich hier unter anderem die Cincinnati-Siegerin Madison Keys findet. Auch dort: Sofia Kenin, Elina Svitolina, Venus Williams und Marketa Vondrousova. Das vierte Viertel sieht den Blockbuster der ersten Runde: Serena Williams gegen Maria Sharpova. Ebenso in diesem Teil der Auslosung sind Angelique Kerber und die French-Open-Siegerin Ash Barty.



     

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