Mavs raus, aber: The future looks bright

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  • Triple Double | Basketball |

    Mavs raus, aber: The future looks bright

    31 Aug 2020
    17:34

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    Thema der Episode

    Die Dallas Mavericks schieden gegen ein erfahrenes Team in den NBA-Playoffs aus. Daniel Theis überzeugt in Spiel 1 der Conference Semifinals. Jamal Murray trägt ganz Denver auf den Schultern. Das sind die Schlagzeilen des NBA-Sonntags, dessen Ergebnisse unser NBA-Experte Amir Selim mit Andreas Thies bespricht.

    Die NBA hat wieder losgelegt. Nachdem zwischendurch sogar ein Streik bis Ende der Saison im Raume stand, haben die Spieler mitteilen lassen, dass sie weiterspielen werden, dass sie die Saison zu Ende bringen wollen. Ab dem Samstag wurde wieder gespielt.

    Die Dallas Mavericks sind an einem erfahreneren Team gescheitert, so ehrlich werden die Mavs wohl auch selbst sein. Luka Doncic alleine reicht noch nicht. Es braucht neben Kristaps Porzingis, der einen Großteil der Serie verletzt zuschauen musste, noch weitere erfahrene Spieler, die diesem Team helfen müssen, den nächsten Schritt zu gehen.

    Bei den Clippers zahlte sich aus, dass auch Paul George in den Playoffs aufgewacht war. Dass mit Marcus Morris jemand da war, der bis an die Grenze der Unfairness gespielt hat, um zu beeindrucken.

    Jamal Murray und Donovan Mitchell könnten in Spiel 7 zwischen den Denver Nuggets und den Utah Jazz wohl auch 1 gegen 1 spielen. Zu dominant sind ihre Leistungen derzeit. 50 Punkte von Murray brachten die Nuggets zu dem wichtigen Sieg in Spiel 6, der ein Spiel 7 erzwingt.

    Die Boston Celtics haben klar gegen Toronto Spiel 1 der Conference Semifinals der Eastern Conference gewonnen. Daniel Theis machte dabei ein bärenstarkes Spiel.


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    Celtics in der Krise

    27 Feb 2019
    15:59

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    Thema der Episode

    Drei Spiele gab es in der letzten NBA-Nacht zu bestaunen für die Fans. Drei Spiele mit interessanten Ergebnissen. Wie die Nacht verlaufen ist, berichtet Patrick Preis von den go-to-guys.de.

    Die Boston Celtics stecken derzeit in einer veritablen Krise. Vor der Saison als großer Favorit angetreten, bekommen sie momentan kein Bein auf die Erde. Im Team soll es nicht stimmen, statt einer Mannschaft nur 15 Einzelkämpfer im Roster stehen. Selbst Marcus Morris klagte in den letzten Wochen über die Stimmung. Momentan sieht es noch aus, als erreichen die Celtics die Playoffs recht locker, doch die Ziele waren andere, als sich nur in die Playoffs zu quälen.

    Auch letzte Nacht gab es wieder eine für die Fans grausam anzusehende Niederlage bei den Toronto Raptors. Sicher, die Raptors gehören zu den Titelkandidaten in diesem Jahr. Aber in dieser Lage sah sich das Team aus Boston auch lange. In der letzten Nacht hatte die Mannschaft von Brad Stevens jedenfalls keine Chance und verlor mit über 20 Punkten.

    Auch die Oklahoma City Thunder mussten eine empfindliche Niederlage einstecken. Bei den Mitkonkurrenten Denver Nuggets verlor das Team um die beiden Superstars Russell Westbrook und Paul George knapp mit 112-121. Da nutzten auch die beiden Weltklasseleistungen von George und Westbrook nichts.

    Die New York Knicks dagegen haben eine Siegesserie. Zum zweiten Mal hintereinander konnten sie einen Sieg feiern. Dieses Mal gegen die Orlando Magic.

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    Warriors mit Schwerstarbeit

    22 Feb 2019
    14:12

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    Thema der Episode

    Die NBA ist aus ihrem All-Star-Break wieder zurück. Vier Tage hat sich die Liga Pause verordnet, um noch mal Kraft für den Endspurt in der Regular Season und die Playoffs zu schöpfen. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag standen sechs Spiele auf dem Programm. Patrick Rebien und Andreas Thies fassen die Spiele zusammen.

    Die Golden State Warriors sind in dieser Saison immer noch die Topfavoriten auf den Titel, müssen sich allerdings häufiger strecken, um Spiele zu gewinnen. So auch in der letzten Nacht, als sie die Sacramento Kings zu Gast hatten. Die Kings, in den letzten Jahren immer ein wenig als das Chaosteam der Liga verschrien, zeigen in dieser Saison ordentliche Leistungen. Besonders De'Aaron Fox und Buddy Hield sind die treibenden Kräfte für das Team aus Sacramento. Lange Zeit führten sie auch gegen die Warriors, doch wenn Stephen Curry eins seiner Spiele hat, in denen er mindestens 10 Dreier trifft, ist kein Kraut gegen die amtierenden Champions gewachsen. So auch in der letzten Nacht. Die Warriors gewannen am Ende knapp mit zwei Punkten. Der Eindruck, dass die Kings auf dem richtigen Weg sind, bleibt aber auch nach diesem Spiel.

    Auch die Rockets waren eigentlich auf dem richtigen Weg. Sie führten lange Zeit im Spiel bei LeBron James und seinen Los Angeles Lakers. Doch dann foulte James Harden aus, die Lakers zogen an den Rockets vorbei und konnten den Heimsieg feiern. Houston haderte hinterher mit dem Schiedsrichter.

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    OKC grüßt von der Spitze

    11 Dec 2018
    19:51

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    Thema der Episode

    Der Montag in der NBA hatte insgesamt 11 Spiele zu bieten. 11 Spiele, bei denen es wieder Highlights en masse gab. Andreas Thies und Patrick Preis von den go-to-guys.de fassen die Spiele zusammen.

    Es ist eng in der Western Conference. Viele Teams wechseln sich an der Tabellenspitze im Westen ab. Mal waren es die Memphis Grizzlies, mal die Los Angeles Clippers, die vom Platz an der Sonne grüßten. Seit letzter Nacht tummeln sich die Oklahoma City Thunder ganz oben. Und das tun sie nach einem überzeugenden Sieg gegen die Utah Jazz. Russell Westbrook konnte mal wieder mit einem Triple Double glänzen. Auch Dennis Schröder punktete eifrig. So, wie die Thunder derzeit spielen, sollte man sie die ganze Saison auf der Rechnung haben. Auch wenn die Golden State Warriors ihren Motor langsam angeschmissen haben. Das Team aus der Bay Area gewann sicher gegen die Minnesota Timberwolves. Nach eher schwierigem Start kommt die Mannschaft um Stephen Curry in Fahrt.

    Die Boston Celtics gewannen auch. Gegen die New Orleans Pelicans trumpfte vor allen Dingen Marcus Morris groß auf. Daniel Theis, der noch vor einigen Tagen ein starkes Spiel gegen die Chicago Bulls ablieferte, blieb dagegen eher blass.

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    Celtics "one win away"

    24 May 2018
    16:15

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    Thema der Episode

    Die Boston Celtics haben Spiel 5 der Eastern Conference Finals gegen die Cleveland Cavaliers gewonnen und sind damit nur noch einen Sieg vom Einzug in die NBA Finals entfernt. Eine geschlossene Mannschaftsleistung gegen müde wirkende Cavs sorgten am Ende dafür, dass die Celtics zu Hause weiterhin ungeschlagen bleiben.

    Erinnern Sie sich noch an die Playoffs 1997? Die Utah Jazz hatten damals einen unglaublichen Lauf. Gewannen 10 Heimspiele zu Hause in den Playoffs. Meister wurden sie trotzdem nicht. Sie scheiterten an den Chicago Bulls mit einem Michael Jordan in der zweiten Hochphase seiner Karriere, mit einer Mannschaft um sich herum, wie man sie kaum ein zweites Mal sah. Die Utah Jazz sind eines von sechs Teams, die 10 Heimspiele in den Playoffs gewannen. Sie sind das einzige Team, das danach nicht Meister wurde.

    Auch die Celtics haben jetzt schon 10 Heimsiege auf ihrem Konto. Mit einem weiteren zum Beispiel in Spiel 7 der Eastern Conference Finals gegen die Cavaliers aus Cleveland könnten sie den Einzug in die Finals perfekt machen.

    LeBron James ist ähnlich wie Michael Jordan in den 90ern noch immer wohl der beste Spieler der Welt. Das Problem: Seine Mitspieler zeigen zu volatile Leistungen und sind nicht in der Lage, ihn bestmöglich zu unterstützen. So war er in Spiel 5 wieder auf sich alleine gestellt, konnte das Spiel aber nicht rumreißen. Wieder stehen die Cavs mit dem Rücken zur Wand. Ob sie dieses Mal noch einen Ausweg finden, stellt sich dann in Spiel 6 heraus.

    Felix Amrhein, Moderator des NBA-Talks "Triple Double", fasst Spiel 5 zusammen und wirft schon mal einen Blick voraus auf Spiel 5 der Western Conference Finals in der kommenden Nacht.


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    Boston überrollt Cleveland

    14 May 2018
    10:08

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    Thema der Episode

    Wir sind in der Crunchtime der NBA-Saison 2017/2018 angekommen. Nur noch vier Teams spielen in zwei Conference-Finals um den Einzug in die NBA-Finals. Auf der Seite der Western Conference stehen sich ab heute Nacht die Houston Rockets und die Golden State Warriors gegenüber, im Osten kommt es zur Begegnung der Boston Celtics gegen die Cleveland Cavaliers.

    In Boston hatte man sich viele Gedanken in den letzten Tagen gemacht. Wer würde die unheilvolle Aufgabe übernehmen, LeBron James zu verteidigen? Immerhin hatte der in den Playoffs bislang noch jeden Gegner aus den Schuhen gespielt. Die Wahl fiel auf Marcus Morris, der sich selbstbewusst als zweitbesten Verteidiger hinter Kawhi Leonard bezeichnete. Im Spiel lief es dann etwas anders, aber sehr erfolgreich. In der Verteidigung kümmerten sich diverse Spieler um "King James", der dann sein Spiel auch nicht entfalten konnte. 15 Punkte standen am Ende auf dem Boxscore für James, der fast komplett aus dem Spiel genommen wurde.

    Das führte auch dazu, dass die Celtics Spiel 1 dieser Serie gewinnen konnten, und das auf klarste Art und Weise.

    Wie das Spiel über die Bühne gelaufen ist, wie die Celtics es schafften, LeBron aus dem Spiel zu nehmen, und wer offensiv die Führung bei den Celtics übernahm, erklärt Patrick Rebien, unser NBA-Experte bei meinsportpodcast.de

     


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    Boston beißt sich durch

    21 Mar 2018
    27:34

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    Thema der Episode

    Sieben Spiele fanden in der letzten Nacht in der NBA statt. Zwei Spiele verdienten das Label Spitzenspiel. So traten die Oklahoma City Thunder bei den Boston Celtics an und die Portland Trail Blazers wollten ihre Siegesserie gegen die Houston Rockets weiter fortsetzen. Nur ein Spiel, dass der Rockets bei den Trail Blazers, geriet zum richtigen Spitzenspiel.

    Die verletzungsgeplagten Boston Celtics spielten nicht gut, nicht schön, und trotzdem reichte es am Ende zu einem denkbar knappen Sieg über die Thunder um Russell Westbrook. Dabei fiel mit Marcus Morris ein Spieler positiv auf, der die zweite Geige spielt, wenn alle Spieler fit sind. Er unterstützte dieses Mal aber sein Team nach Leibeskräften.

    Die Rockets konnten die Siegesserie der Trail Blazers stoppen. Mal wieder war James Harden der entscheidende Mann.

    Auch zwei deutsche Spieler hatten starke Abende. In Salt Lake City erlegte Dennis Schröder fast im Alleingang die Jazz und sorgte damit für ein persönliches Career-High, in New Orleans konnte Dirk Nowitzki zwar nicht die Niederlage seiner Mavericks verhindern, er konnte sich aber mit 19 Punkten weiter an die Karriereleistung von Wilt Chamberlain heranrobben. Ihm fehlen nur noch etwa 300 Punkte, um Wilt einzuholen.


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    Westbrook mit 30. Triple-Double

    1 Mar 2017
    13:45

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    Thema der Episode

    Die Golden State Warriors mussten in der Nacht ihre zehnte Saisonniederlage einstecken. In Washington unterlagen sie mit 108:112. Doch weit mehr die Schlappe dürfte die Warriors die Verletzung von Kevin Durant besorgen, glaubt NBA-Experte Andreas Thies. Auf Seiten Washingtons hatte Markieff Morris einen starken Abend, während sein Bruder Marcus die Detroit Pistons zum 120:113-Overtimeerfolg gegen die Trail Blazers führte. Nikola Jokic glänzte mit einem Triple-Double beim 125:107 der Denver Nuggets über die Chicago Bulls. Doch das 30. Saison-Triple-Double von Russel Westbrook, das fünfte mit über 40 Punkten, stellte das noch in den Schatten. Die Thunder siegten mit 109:106 gegen die Utah Jazz.


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