Kittel Schnellster, aber Zweiter

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  • Radio Tour | Sportplatz | Radsport |

    Kittel Schnellster, aber Zweiter

    14 Aug 2018
    11:23

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    Thema der Episode

    Schwierige äußere Bedingungen mit Starkregen und Wind überschatteten die 1. Etappe der BinckBank Tour 2018. Marcel Kittel hatte eine wahnsinnige Endgeschwindigkeit, musste sich aber am Ende trotzdem Fabio Jakobsen geschlagen geben. Denn Kittel hatte u.a. damit zu kämpfen, dass ihm der Leadout flöten gegangen war. Denn kurz vor dem Ziel hatte es auf der nassen Straße einen schweren Massensturz gegeben, dem auch sein Zug zum Opfer fiel. Malte Asmus und Lukas Kruse blicken zurück und außerdem auf den Transfermarkt.

    Euch gefällt dieser Podcast - oder ihr habt Kritik, Fragen oder Anregungen? Dann freuen wir uns, wenn wir von euch hören. Lasst uns gerne bei iTunes eine Rezension und ein bisschen Feedback da. Schreibt uns, was ihr gut oder auch schlecht findet, oder welche Themen wir eurer Meinung nach mal in einer Sendung behandeln sollten. Nutzt dafür gerne auch die Kommentarfunktion unter diesem Beitrag auf meinsportradio.de. Oder ihr schreibt unserem Moderator direkt per Mail ([email protected]) oder Twitter (@MalteAsmus).
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  • Radio Tour | Radsport |

    TdF: Pure Dominanz

    18 Jul 2018
    39:16

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Nachdem sich die Favoriten auf der gestrigen Etappe noch beschnuppert hatte, ging es auf der 11. Etappe der Tour de France richtig zur Sache. Die 108,5 Kilometer von Albertville nach La Rosieré hatten es mit drei Bergwertungen und der abschließenden Bergankunft wirklich in sich. In der neuen Ausgabe von Radio Tour - dem Radsportpodcast in Kooperation mit radsport-news.com blicken Lukas Kruse (@Luuk_Kru) und Felix Mattis (@felixmattis) auf den Tag zurück.

    Schon zu Beginn der Etappe deutete sich ein schnelles Rennen an und es bildete sich erneut eine große Spitzengruppe. An den Bergwertungen zeigte sich, dass der Kampf ums Bergtrikot wohl einer der spannendsten Wettbewerbe die Rundfahrt werden könnte. Den Kampf um den Gesamtsieg läutete eine Attacke von Alejandro Valverde ein, der zu seinem Teamkollegen Marc Soler vorfuhr und Team Sky das erste Mal unter Druck setzen konnte. Wenig später attackierte auch Tom Dumoulin, der zu Valverde aufschließen konnte. Der Spanier konnte allerdings nicht mithalten und so ging Dumoulin allein in den Schlussanstieg. Auf den letzten Kilometern spielte Team Sky seine Überlegenheit aus und konnte in Person von Geraint Thomas den Etappensieg feiern konnte. Der Brite übernahm gleichzeitig das gelbe Trikot. Titelverteidiger Christopher Froome fuhr hinter dem starken Tom Dumoulin auf Platz 3 und sorgte für die Doppelführung von Team Sky im Gesamtklassement.

    Die neue Situation birgt allerdings einige offene Fragen. Was macht Team Sky in Bezug auf die Kapitänsfrage? Kann Movistar nochmal zurückschlagen? Bekommt Tom Dumoulin den Giro noch zu spüren?

    Auch für die Sprinter war die heutige Etappe kein Zuckerschlecken. Sowohl Marcel Kittel, als auch Mark Cavendish kamen außerhalb der geforderten Zeit ins Ziel und scheiden damit aus. Auch auf der morgigen Etappe wird es nicht einfacher. Neben dem legendären Schlussanstieg nach Alpe d´Huez warten gleich zwei weitere Anstiege der höhsten Kategorie auf die Fahrer. Allein das Finale ist mehr als ein Grund, die Etappe morgen zu sehen.
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  • Radio Tour | Radsport |

    TdF: Krisenstimmung bei Katusha

    13 Jul 2018
    26:41

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Am heutigen Freitag stand bei der Tour de France die längste Etappe der diesjährigen Etappe auf dem Programm. Über 231 Kilometer ging es von Fougères nach Chartres auf weitestgehend flachem Profil. In der neusten Ausgabe von Radio Tour - dem Radsportpodcast in Kooper sprechen Lukas Kruse (@Luuk_Kru) und Felix Mattis (@felixmattis) unter anderem über eine Etappe, die für den Fernsehzuschauer nicht unbedingt spannend war, aber auch bei den Fahrern nicht für große Begeisterung sorgte.

    Lange Zeit wollte kein Fahrer einen anstrengenden Ausreißversuch wagen. Erst nach knapp 30 Kilometern kam es zu den ersten nennenswerten Attacken, die allerdings schnell neutralisiert wurden. Auch als es im Feld zu Windkanten kam, kam nur kurzfristig Spannung auf. Lediglich der Zwischensprint und der Sprint um Bonussekunden sorgten für etwas Bewegung im Feld.

    Am Ende kam es, wie erwartet zum Massensprint, bei dem heute alle Fahrer sturzfrei blieben. Trotz guter Position konnte Fernando Gaviria nicht gewinnen, sondern wurde vom starken Niederländer Dylan Groenewegen deutlich geschlagen.

    Während Fernando Gaviria, Peter Sagan, Arnaud Démare und Dylan Groenewegen um den Sieg kämpften, war von Marcel Kittel nichts zu sehen. Das Rennen endete für sein Team Katusha enttäuschend und sorgte für Sorgenfalten. Nach dem Rennen versuchten sich Anfahrer Rick Zabel und der sportliche Leiter Torsten Schmidt an einer Analyse. Vor allem Schmidt fand im Gespräch mit Felix Mattis deutliche Worte und sprach die Probleme klar an.

    Schon auf der morgigen Etappe, die wieder etwas für die Sprinter sein dürfte, haben Kittel und Katusha die Chance Wiedergutmachung zu betreiben, bevor die schweren Etappen anstehen.
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  • Radio Tour | Radsport |

    TdF: Der erste Sprint Royal

    10 Jul 2018
    21:40

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Nachdem es durch Stürze auf den ersten beiden Etappen der Tour de France nicht zu richtigen Massensprints gekommen war, durften sich die Zuschauer auf dem heutigen Abschnitt nach Sarzeau über den ersten Sprint Royal freuen. In der neuen Ausgabe von Radio Tour - dem Radsportpodcast in Kooperation mit radsport-news.com, analysieren Lukas Kruse (@Luuk_Kru) und Felix Mattis (@felixmattis) den heutigen Sprint und blicken auf den Tag zurück.

    Nachdem der Vorsprung der Ausreißer des Tages von acht auf knapp 1:30 Minuten gesunken war, ließ das Feld die Leine wieder etwas lockerer, um die Gruppe nicht zu früh einzuholen. Auf den letzten Kilometern entwickelte sich eine spannende Aufholjagd, bei der es lange sehr gut für die vier Spitzenreiter aussah. Doch gebremst durch den Gegenwind, wurden sie auf der vier Kilometer langen Zielgerade eingeholt und es kam zum Duell der besten Sprinter.

    Trotz starker Sprints von André Greipel und Weltmeister Peter Sagan, hatte auch auf der heutigen vierten Etappe Fernando Gaviria erneut die Nase vorn. Greipel zeigte sich trotz der knappen Niederlage zufrieden im Gespräch mit Felix. Marcel Kittel kam trotz schlechter Position noch auf einen guten fünften Platz und kann mit dem Resultat ebenfalls leben. Auch er stellte sich Felix zum Interview.

    Standesgemäß wird auch der Ausblick auf die Strecke der morgigen Etappe gewagt, die vor allem den Puncheuren liegen dürfte.
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  • Radio Tour | Radsport |

    TdF: Sagan mit der Brechstange

    8 Jul 2018
    21:37

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Nach der überraschend spannenden ersten Etappe, hatte auch die Schlussphase des heutigen, zweiten Abschnitts der 105. Tour de France einiges zu bieten. In der neusten Ausgabe von Radio Tour - dem Radsportpodcast in Kooperation mit radsport-news.com, analysieren Lukas Kruse (@Luuk_Kru) und Felix Mattis (@felixmattis) das heutige Teilstück und schauen insbesondere auf den Zielsprint.

    Nach einer langen Soloflucht von Sylvain Chavanel, läutete ein Defekt von Marcel Kittel, sieben Kilometer vor dem Ziel, das Finale ein. Während für Kittel das Rennen quasi vorbei war, nahm das Tempo weiter zu und die Sprinterteams brachten ihre Kapitäne in Position. In einer scharfen Rechtskurve, knapp zwei Kilometer vor dem Ziel, kam es zu einem Massensturz, bei dem unter anderem Fernando Gaviria zu Boden ging. Durch diesen Sturz ging es nur noch für 15 Fahrer um den Tagessieg. In einem hart geführten Sprint setzte sich Weltmeister Peter Sagen vor Sonny Colbrelli und Arnaud Démare durch und sicherte sich nicht nur den Tagessieg, sondern auch das erste gelbe Trikot in der Geschichte von Bora-hansgrohe.

    Bereits während des Sprints kam es zu einem harten Manöver von Sagan gegen John Degenkolb, der nach dem Rennen Protest einlegte. Dieser wurde abgelehnt und John Degenkolb war dem entsprechend schlecht gelaunt.

    Lukas und Felix schauen auch auf die Wertungstrikots und wagen zudem den Ausblick auf das morgige Mannschaftszeitfahren, bei dem das Gesamtklassement wohl die erste Struktur bekommen wird.
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  • Radio Tour | Radsport |

    TdF: Stürze und ein schwerer Sprint

    7 Jul 2018
    23:00

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    Thema der Episode

    Mit einer unerwartet spannenden Etappe wurde am heutigen Tag die 105. Austragung der Tour de France gestartet. Bei hohen Temperaturen entwickelte sich zunächst eine normale Etappe. Kurz nach dem Start setzte sich eine dreiköpfige Spitzengruppe ab, die das Rennen bis zehn Kilometer vor dem Ziel bestimmte. In der hektischen Schlussphase kam es zu mehreren Stürzen, bei denen einige Favoriten ebenfalls zu Boden gingen oder gebremst wurden und sich den ersten Rückstand einhandelten. Auch der zuvor vom Sturzpech verschonte Nairo Quintana verlor nach einem Defekt kurz vor der 3-Kilometer-Marke viel Zeit und muss wohl seine Kapitänsrolle nach der ersten Etappe bereits abgeben.

    Im, durch die Stürze und das hohe Tempo, stark dezimierten Feld ging es unterdessen um den Tagessieg und das erste gelbe Trikot. Fernando Gaviria konnte die starke Vorarbeit seines Teams veredeln und sicherte sich neben dem ersten Tagessieg auch das erste Führungstrikot.

    In der neusten Folge von Radio Tour, dem Radsport-Podcast in Kooperation mit radsportnews.com, nehmen Lukas Kruse (@Luuk_Kru) und Felix Mattis (@felixmattis), der die Tour vor Ort begleitet, die Etappe genau unter die Lupe. Themen sind unter anderem die Leistungen der deutschen Fahrer Marcel Kittel und John Degenkolb, die beide ebenfalls zu Wort kommen. Zudem geht es auch um zu enge Straßen und mögliche Szenarien für die kommende Etappe.
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  • Radio Tour | Radsport |

    Bora: Das Team der Woche

    11 Jun 2018
    9:39

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    Thema der Episode

    Zwei Siege und Platz 6 bei der Dauphiné das sind die starken Zahlen des Teams von Bora Hansgrohe an diesem Wochenende. Lukas Kruse und Malte Asmus arbeiten die Entscheidung des Critérium du Dauphiné, den Start der Tour de Suisse und das Ergebnis von Rund um Köln auf.
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  • Radio Tour | Radsport |

    Überragendes Quick-Step

    5 Apr 2018
    7:58

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Das Team Quick-Step eilt von Sieg zu Sieg. Auch beim Scheldeprijs haben die Belgier vor heimischem Publikum wieder zugeschlagen. Fabio Jakobsen unterstrich mit seinem Sieg in Schoten erneut, was für ein großes Talent er ist. Aber auch, was für ein unfassbar großes Reservoir an aufstrebenden Stars im Team steckt. Purer Jubel also bei Quick-Step, dagegen Freud und Leid aus deutscher Sicht. Pascal Ackermann setzt mit Platz 2 ein Ausrufezeichen, dagegen wurde Marcel Kittel unsanft gestoppt. Drei Plattfüße brachten ihm großen Zeitverlust.

    Was sonst noch in der Radsportwelt wichtig war, fassen Lukas Kruse und Malte Asmus zusammen.
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  • Radio Tour | Radsport |

    Kittel gut eingerollt

    13 Mrz 2018
    6:26

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    Thema der Episode

    Endlich - so wird sich Marcel Kittel denken - läuft es rund bei Katusha Alpecin. Der deutsche Sprinter ist jetzt richtig im Team angekommen und hat den Anschluss an seinen Sprintzug gefunden. Bei Tirreno-Adriatico riss er auch auf der sechsten Etappe in Fano am Ende die Arme jubelnd nach oben. Sein zweiter Etappenerfolg schon bei diesem Rennen. Lukas Kruse analysiert den Tagessieg des Deutschen und fasst das Rennen zusammen.
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  • Radio Tour | Radsport |

    Kittel: Italian Job done

    9 Mrz 2018
    9:53

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    Thema der Episode

    Marcel Kittel hat es bei Tirreno-Adriatico endlich geschafft. Auf der zweiten Etappe fuhr er nicht nur seinen ersten Saisonsieg, seinen ersten Erfolg für Katusha ein, sondern auch seinen ersten auf italienischem Boden. Zwar kann er bereits vier Etappensiege beim Giro vorweisen, doch die hatte er ausnahmslos außerhalb der italienischen Grenzen geholt. In der Stunde des Sieges dankte er zuerst seinem Teamkollegen. "Fair geht vor", das begrüßt auch unser Radsportexperte Lukas Kruse. Er fasst mit Malte Asmus die Etappe zusammen, blickt aber auch zu Paris-Nizza, wo Nils Politt knapp am Sieg vorbeischrammte und John Degenkolb krank aufgeben musste.
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