Das Jahr von Krawietz/ Mies

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Das Jahr von Krawietz/ Mies

    28 Nov 2019
    38:49

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal ein Special zum Jahr von Kevin Krawietz und Andreas Mies. In London bei den ATP Finals hatte Andreas die Chance, mit den beiden Doppelexperten zu sprechen und dieses Interview nehmen Andreas und Philipp zum Anlass, die Saison von Krawietz und Mies einzuordnen.

    Australian Open noch getrennt


    Kevin Krawietz und Andreas Mies spielen schon seit Längerem zusammen, doch wie so viele Doppelpaare aus der zweiten und dritten Reihe mussten sie dabei immer wieder die Partner wechseln. Da ein kombiniertes Ranking über die Turnierteilnahmen entscheidet, schafften es Krawietz und Mies nicht, gemeinsam bei den Australian Open 2019 anzutreten. An diesem Punkt nehmen Andreas und Philipp den Faden auf und schauen, wie der Weg zu den ganz großen Erfolgen führte.

    Während Krawietz und Mies mit unterschiedlichen Partnern durchaus beachtliche Erfolge bei den Australian Open erzielen konnten und auch über die kommenden Monate ab und an auf die Hilfe anderer Partner zurückgriffen, kamen die großen Erfolge zusammen. Beginnend mit dem Titel bei den New York Open und guten Challenger Resultaten im Frühling, setzten die beiden bei den French Open zum großen Coup an. Gemeinsam gewannen sie ihr erstes Grand Slam Turnier.

    US Open als Bestätigung


    Zwar brauchten Krawietz und Mies einige Monate, um das Resultat spielerisch zu verdauen und sich auf dem neu erklommenen Level einzufinden. Doch spätestens mit dem Erreichen des Halbfinals bei den US Open war der entscheidende Schritt gemacht. Was folgte, war ein äußerst solider Herbst – mit dem Turniersieg in Antwerpen, dem Halbfinale beim Masters Turnier in Paris Bercy und einem Sieg bei den Gruppenspielen der ATP Finals. Zum Abschluss der Saison konnten Krawietz und Mies dann noch zwei Matches bei den Davis Cup Finals gewinnen.

    Andreas und Philipp ordnen die Saison ein und blicken voraus auf das kommende Jahr: Was ist möglich für Krawietz und Mies, haben sie den endgültigen Sprung in die Weltspitze geschafft?
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Serena auf dem Weg zur 24?

    6 Sep 2019
    30:46

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das elfte „Breakfast at Flushing“ Special von den US Open 2019. Der zweite Donnerstag ist traditionell den Damen-Halbfinals vorbehalten. Beide wurden in der Night Session ausgespielt und dieses Mal bekamen die Zuschauerinnen und Zuschauer zwei komplett unterschiedliche Matches zu sehen.

    Serena mit zu viel Power


    Serena Williams war in der Lage, ihr Halbfinale gegen Elina Svitolina zu dominieren. Zwar erarbeitete sich Svitolina gleich zu Beginn des Matches zahlreiche Breakchancen. Doch nach mehr als 15 Minuten stand sie immer noch mit leeren Händen und einem 0:2 statt einem 2:0 da. Svitolina erholte sich nicht mehr, während Williams ihr präzises und wuchtiges Spiel aufzog. Williams brauchte nicht mal einen überragenden Aufschlagtag, um das Match zum Ende hin klar zu dominieren. Auch so stand ein 6:3 6:1 auf der Anzeigentafel und eine weitere Chance, am Samstag den 24. Grand Slam Titel ihrer Karriere zu holen.

    Im Finale wird sie es mit der Aufsteigerin der Saison zu tun haben. Denn was Bianca Andreescu in diesem Jahr hingelegt hat, ist absolut erstaunlich. Außerhalb der Top 100 ins Jahr gestartet, steht Andreescu nun im ersten Grand Slam Finale ihrer Karriere. Bei ihrem Sieg im Halbfinale gegen Belinda Bencic zeigte sich Andreescu vor allem als Kämpferin. Über das ganze Match hinweg war Bencic ebenbürtig, häufig sogar besser. Doch es war Andreescu, die stets die wichtigen Punkte gewann. Zwar zeigte Bencic, wie der zweite Aufschlag und die Rückhand von Andreescu unter Druck zu setzen sind. Doch Andreescu zeigte eben auch ihre Fähigkeit, auf Herausforderungen adäquat zu reagieren.

    Neben den Damen-Halbfinals gab es am Donnerstag auch einige Nachrichten aus dem Doppel. Kevin Krawietz und Andreas Mies verloren ihr Halbfinale gegen Horacio Zeballos und Marcel Granollers. Die treffen nun im Endspiel auf die kolumbianische Kombination Robert Farah und Juan Sebastian Cabal. Für das Damendoppel-Endspiel konnten sich hingegen Ash Barty und Vicotria Azarenka qualifizieren.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Dimitrovs sensationelles Comeback

    4 Sep 2019
    31:24

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das neunte „Breakfast at Flushing“ Special von den US Open 2019. Der zweite Dienstag sah die ersten Halbfinalistinnen und Halbfinalisten in New York.

    Dimitrov schafft Unglaubliches


    Andreas und Philipp beginnen mit dem Herrenmatch der Night Session zwischen Roger Federer und Grigor Dimitrov. Federer war natürlich als Favorit ins Match gegangen, hatte er doch zuvor in sieben Matches nie gegen Dimitrov verloren. Doch am Ende war es Dimitrov ,der sich überraschend durchsetzte. Am Ende war er vor allem der fittere und solidere Spieler.

    Im Halbfinale geht es für Dimitrov nun gegen Daniil Medvedev. Der Mann des Sommers setzte sich in einem komischen Match gegen Stan Wawrinka durch. Medvedev verletzte sich schon zu Anfang des Matches und hatte im ersten Durchgang sehr mit seinem Spiel zu kämpfen. Doch es reichte zum Satzgewinn gegen einen konsternierten Wawrinka. Von da hatte Medvedev das Match erstaunlich gut im Griff. Gerade im vierten Satz konnte er dann richtig überzeugen.

    Serena ohne Probleme


    Bei den Damen zogen Elina Svitolina und Serena Williams in die Vorschlussrunde ein. Williams setzte sich in einem komplett einseitigen Match gegen Qiang Wang durch. Dabei schaffte es die Chinesin nicht, auch nur einen einzigen Winner zu schlagen. Williams hingegen war nah an ihrer Bestform, bewegte sich gut und hatte zu viel Power in den Schlägen für Wang. Doch in der nächsten Runde dürfte eine größere Herausforderung auf Williams warten. Denn ihre Halbfinalgegnerin Elina Svitolina präsentiert sich nach wie vor in Bestform bei den US Open. Auch im Viertelfinale gegen Johanna Konta wusste Svitolina wieder mit guter Aufschlag- und Returnleistung zu überzeugen, genau so wie mit ihrer Solidität von der Grundlinie. Nachdem sich Svitolina jahrelang so schwer damit tat, die Vorschlussrunde bei Grand Slams zu erreichen, gelang ihr das nun zum zweiten Mal am Stück. Neben Williams ist sie sogar die einzige Spielerin. die in diesem Jahr zwei Grand-Slam-Halbfinals erreichen konnte.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    Thiem-Building

    16 Nov 2017
    41:25

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    Thema der Episode

    Dominic Thiem hat an Tag vier der ATP World Tour Finals die Chancen auf den Einzug ins Halbfinale gewahrt. In einem sehr intensiv geführten Match setzte er sich gegen "Ersatzmann" Pablo Carreño-Busta durch und spielt jetzt in einem "Viertelfinale" gegen David Goffin.

    Es war eigentlich alles angerichtet für einen sehr guten Tag in "The o2". David Goffin hatte ein sehr gutes Match gegen Rafael Nadal hinter sich, Grigor Dimitrov gegen Dominic Thiem knapp gewonnen. Doch in der Nachmittagssession kam alles anders.

    Andreas und Philipp sprechen über den klaren Sieg von Dimitrov und was das jetzt für den Rest des Turniers bedeutet. Was war mit Goffin los? Zwischendurch kamen Gerüchte auf, dass er vielleicht auch nicht weitermachen könne. Aber er gab Entwarnung.

    Auch die beiden Doppel werden wieder von Philipp und Andreas besprochen. Dort mussten Ivan Dodig und Marcel Granollers nach ihrer zweiten Niederlage zurückziehen.
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  • Chip & Charge | Tennis |

    French Open, typisch

    29 Mai 2017
    38:11

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    Thema der Episode

    Tag 2 bei den French Open war der Tag, an dem die Zuschauer auf dem Court Philippe Chatrier viele große Namen zu sehen bekamen. Garbine Muguruza gewann klar gegen Francesca Schiavone, Novak Djokovic zeigte einen souveränen Sieg über Marcel Granollers. Kristina Mladenovic musste in unserem "Match des Tages" ihre und die Nerven der vielen französischen Fans beruhigen, als sie erst in der Verlängerung des dritten Satzes gewinnen konnte.

    Das Match des Tages bestritten Kristina Mladenovic und Jennifer Brady. Mladenovic musste sich schon nach wenigen Spielen behandeln lassen und kämpfte sich am Ende aber trotzdem durch. Im dritten Satz schlug sie alleine drei Mal aufs Match auf, zwei Mal konnte Brady das sofortige Rebreak holen. Mladenovic wird sich aber nicht ausruhen können, denn in der zweiten Runde wartet mit Anett Kontaveit eine Spielerin, die letztens schon in Rom für Furore sorgte.

    Den Anfang auf dem Court Philippe Chatrier machte Garbine Muguruza, die gegen Francesca Schiavone ein vermeintlich schwieriges Los hatte. Schiavone, hier 2010 Siegerin, hatte jedoch gegen das druckvolle Spiel Muguruzas keine Chance. Vor allen Dingen der Return war es, der Schiavone vor teils unlösbare Probleme stellte.

    Karolina Pliskova und Kiki Bertens hatten ihre liebe Müh und Not. Besonders Bertens musste zittern, verlor sie doch den ersten Satz gegen Ajla Tomljanovic.

    Andrea Petkovic verlor ihre Match gegen Varvara Lepchenko zwar, zeigte sich hinterher aber trotzdem positiv. Carina Witthöft dagegen konnte gegen Lauren Davis einen starken Sieg erringen.

    Bei den Herren waren viele Augen heute auf Novak Djokovic gerichtet. Immerhin war es die erste Begegnung, seitdem Djokovic bekannt gegeben hatte, dass er während der French Open mit Andre Agassi zusammenarbeiten würde. Er siegte gegen Marcel Granollers in drei Sätzen und musste noch nicht sein ganzes Können aufbieten, um in die zweite Runde einzuziehen.

    Auch Rafael Nadal hatte keine Mühe mit „Enfant terrible“ Benoit Paire, der zwar immer wieder sein Können aufblitzen ließ, am Ende aber klar unterlegen war.

    Aus deutscher Sicht verlief der zweite Tag der French Open ähnlich ernüchternd wie der erste. Mischa Zverev musste sich nach gewonnenem ersten Satz in 4 Sätzen dem italienischen Qualifikanten Stefano Napolitano geschlagen geben und zeigte dabei längst verloren geglaubte hinderliche Eigenschaften.

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