Tonali, Suarez, Vidal – der Mercato läuft warm!

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  • CSN | Fußball |

    Tonali, Suarez, Vidal – der Mercato läuft warm!

    4 Sep 2020
    01:27:57

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    Thema der Episode

    In der Serie A dreht sich in der Sommerpause das Transferrad wieder munter weiter und sorgt für das ein oder andere spektakuläre Gerücht. Am meisten polarisierten die Transfergerüchte um Brescias Sandro Tonali, welcher sich laut übereinstimmenden Medienberichten mit der AC Milan geeinigt haben soll.

    Doch sind die „Rossoneri“ der richtige Schritt für den Youngster? Denn Franck Kessie und Ismael Bennacer offenbarten sich nach der langen Ligapause als kongeniales Duo im defensiven Mittelfeld und Timoué Bakayoko soll ebenfalls zurückgeholt werden. Tonali wird also um seinen Platz kämpfen müssen.

    Die alte Dame dagegen möchte ihr Sturmzentrum mit Luis Suarez vom kriselnden FC Barcelona verstärken und beabsichtigt somit Paulo Dybala einen wahren Brocken vor die Nase zu setzen. Denn der Argentinier zeigte sich in der jüngeren Vergangenheit als wenig flexibel und muss somit um seinen Platz in der ersten Elf fürchten, sollten der Uruguayer tatsächlich seine Zelte in Turin aufschlagen.

    Inter zu alt?

    Inter Mailand möchte sich ebenfalls bei den Katalanen bedienen und soll kurz vor einer Verpflichtung von Arturo Vidal stehen. Der Chilene spielte bereits bei Juventus Turin unter Trainer Antonio Conte und soll daher einem Wechsel zu den „Nerazzurri“ nicht abgeneigt sein. Doch wie hungrig sind die alternden Neuzugänge des amtierenden Vizemeisters noch?

    All diese spannenden Themen und vieles mehr erfahrt ihr im brandneuen Podcast von CSN – Der Serie-A-Talk! Alles über die Serie-A jetzt anhören! Auch bei Google Podcasts, Apple Podcasts, iTunes, Audio Now, PlayerFM, Castbox, Podbean. Bewertung nicht vergessen und “CSN – Der Serie-A-Talk” folgen auf:

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  • Sportplatz | Fußball |

    #RMAFCB: Top-Halbzeit, trotzdem 0:3

    28 Feb 2019
    10:56

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    Thema der Episode

    Der doppelte Luis Suarez und ein Eigentor von Varane besiegelten den 3:0-Auswärtssieg des FC Barcelona bei Real Madrid - und damit auch den Pokalfinaleinzug der Katalanen. Doch der vom Ergebnis her erneut klare Clasico-Sieg Barcas verschweigt, dass Real Madrid zumindest in der ersten Halbzeit und insgesamt über weite Teile der Partie die bessere Mannschaft war.

    Nils Kern, Chefredakteur von realtotal.de, ist daher bei Malte Asmus im Analysetalk etwas geknickt. Denn mit einer besseren Chancenverwertung hätten die Königlichen das Spiel klar gewinnen können. Doch Barca war eben eiskalt und hatte hinten Marc-André ter Stegen im Kasten.

    Euch gefällt dieser Podcast - oder ihr habt Kritik, Fragen oder Anregungen? Dann freuen wir uns, wenn wir von euch hören. Lasst uns gerne bei iTunes eine Rezension und ein bisschen Feedback da. Schreibt uns, was ihr gut oder auch schlecht findet, oder welche Themen wir eurer Meinung nach mal in einer Sendung behandeln sollten. Oder ihr schreibt unserem Moderator direkt per Mail ([email protected]) oder Twitter (@MalteAsmus).
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  • 90PLUS On Air | Europa-Tor-Tour | Fußball |

    #URUFRA: Standard-Programm

    6 Jul 2018
    16:35

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Frankreich marschiert weiter bei der WM und steht im Halbfinale. Dazu genügte der Equipe Tricolore ein glanzloser 2:0-Sieg über Uruguay, der dank einer einstudierten Standard-Situation und eines ganz dicken Torwartfehlers zustande kam. Ansonsten blieb der Kick in Nizhny Novgorod relativ ereignislos, zeigte aber erneut: Wenn das Duo Cavani/Suarez bei Uruguay nicht zusammen auftreten kann, hat die Celeste nicht viel zu bestellen.

    Und was bleibt zu Frankreich zu sagen? Spielerisch war es deutlich schwächer als gegen Argentinien. Der Gegner hatte heute allerdings defensiv auch ein anderes Kaliber. Dafür waren sie souverän, aber vor allem gnadenlos effektiv. Zwei Chancen, zwei Tore. Wir klären das alles in der Analyse der WM-Viertelfinalpartie Uruguay gegen Frankreich bei Kick in Russ auf meinsportpodcast.de - mit Malte Asmus und Steffen Gronwald von 90PLUS.

    Spielbericht:

    Frankreichs Trainer Deschamps hatte den gelbgesperrten Matudi durch Tolisso ersetzt, Uruguay begann ohne den angeschlagenen Cavani und mit Stuani im Sturm. Und der hatte auch den ersten - allerdings unkontrollierten - Abschluss der Partie (5.). Der Höhepunkt auf Seiten Uruguays in einer recht zerfahrenen Anfangsphase. Ansonsten wartete Uruguay aus einer dichten Abwehr auf Kontergelegenheiten, überließ den Franzosen den Ball.

    Die taten sich damit, das Spiel zu machen, aber durchaus schwer, zumal Uruguay nihcht nru ein Abwehrbollwerk aufbaute, sondern auch immer wieder sehr hart zur Sache ging. Doch dann leitete GIroud eine Pavard-Flanke per Kopf weiter auf den unbewachten Mbappé im Strafraum. Dessen Kopfball segelte als Bogenlampe aber auf das Tornetz (15.). Die beste Chance der ersten Hälfte, bis Vecino auf der Gegenseite aus 17 halbrechter Position abzog, Lloris damit aber nicht vor Probleme stellte (36.).

    Und dann war es auf der Gegenseite ein Standard für Frankreichs Führung entscheidend. Bentancourt hatte Tolisso von den Beinen geholt und die Gelbe Karte gesehen. Damit würde er in einem möglichen Halbfinale fehlen. Schlimmer aber noch - Frankreich ging durch den daraus folgenden Freistoß in Führung. Griezmann bediente Varane und der traf zum 0:1 (40.). Und auch auf der Gegenseite wurde ein Freistoß gefährlich. Caceres gewann das Kopfballduell gegen Pogba und zwang Lloris zu einer Glanzparade. Der Nachschuss von Godin flog am Tor vorbei (44.).

    Viel zu sehen gab es nicht zu Beginn der zweiten Hälfte. Bis Pogba im Mittelfeld den Ball eroberte, ihn zu Tolisso und der zu Griezmann weiterleitete. Griezmann hielt aus 18 Metern drauf und Muslera rutschte der Ball durch die Fingerspitzen zum 0:2 (61.). Uruguay musste langsam aufmachen - entscheidend in Szene setzen konnten sie sich aber nicht. Ein Schuss von Rodriguez knapp neben das Tor blieb aber der gefährlichste Abschluss (64.). Bis zum Ende rollte zwar noch der Ball, aber vor allem die Tränen der Uruguayer, bei denen einige schon weit vor dem Abpfiff auf dem Platz das Ausscheiden betrauerten.
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  • 90PLUS On Air | Europa-Tor-Tour | Fußball |

    #URUPOR: Cavani schickt CR7 heim

    30 Jun 2018
    18:45

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Auch das zweite Spiel des Achtelfinals, Uruguay gegen Portugal, war kein fußballerisches Feuerwerk, aber es war ins Sachen Einsatz und Leidenschaft richtig Feuer drin. Und auch eine ganze Menge Drama. Denn ausgerechnet der Held des Abends - Doppeltorschütze Edinson Cavani - musste beim 2:1-Sieg Uruguays vorzeitig verletzt ausgewechselt werden.

    Ob der Stürmerstar im Viertelfinale gegen Frankreich allerdings mitmischen kann, ist fraglich. Wie Uruguay sich gegen Portugal durchsetzte, warum der Europameister und Cristiano Ronaldo nach Hause fahren müssen, analysieren bei Kick in Russ auf meinsportpodcast.de Malte Asmus und Manuel Behlert von 90PLUS.

    Spielbericht:

    Das Spiel begann mit einem Traumstart für Uruguay. Ihre Devise: defensiv kompakt stehen und das Spiel nach vorne den Superstars überlassen. Und das klappte zumindest einmal hervorragend: Erste Chance, erstes Tor. Cavani verlagerte das Spiel mit weiter Flanke vom rechten auf den linken Flügel, pirschte sich in den Strafraum und bekam von Suarez die perfekte Flanke serviert: Mit der Wange oder dem Kinn schloss er zum 1:0 ab (7.).

    Es sollte der einzige erfolgreiche Pass von Suarez auf Cavani in der ersten Hälfte bleiben. Uruguay konzentrierte sich in diesem von viele Zweikämpfen geprägten Spiel mit der Führung im Rücken erst mal auf die Defensive und lauerte auf Konter. Die nächste gute Chance hatten sie Mitte der ersten Hälfte per Freistoß. Suarez zwang Rui Patricio Patricio per Aufsetzer zu einer guten Parade (22.). Ansonsten Portugal ergriff die Initiative. Allerdings mangelte es den Südeuropäern an Tempo, kreativen Ideen und Genauigkeit, um die Abwehr Uruguays zu knacken. Die wenigen Abschlüsse blieben harmlos, Ronaldo kam nicht einmal in den gegnerischen Strafraum - einige seiner Schüsse aus der zweiten Reihe wurden geblockt.

    Besser lief es dann nach einer Ecke von der linken Seite kurz nach Wiederanpfiff. Uruguays Abwehr orientierte sich zu Ronaldo und aus dem Hinterhalt huschte Pepe heran und köpfte zum 1:1 (55.). Portugal bekam durch den Ausgleich kurzzeitig Oberwasser, dann aber auch prompt wieder den Dämpfer verpasst. Abstoß Muslera, weitergeleitet von Bentancur zu Cavani und der schlenzte den Ball ins rechte Toreck und stellte mit dem 2:1 für Uruguay den alten Abstand wieder her (62.).

    Portugal erhöhte das Risiko. Quaresma kam für Adrien Silva und André Silva für den blassen Goncalo Guedes. Auf der Gegenseite verletzte sich ausgerechnet Doppeltorschütze Cavani, sodass er ausgewechselt werden musste. Uruguay blieb trotz dieses Schocks ruhig und in der Defensive weiter sicher. Und da Portugal offensiv viel Stückwerk zeigte und somit wenig gefährlich wurde, zog Uruguay ins Viertelfinale ein.
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    #URURUS: Effektiver Gruppensieger

    25 Jun 2018
    15:05

    Moderatoren

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    Thema der Episode

    Qualifiziert für das Achtelfinale waren beide - zwischen Uruguay und Russland ging es im abschließenden direkten Duell in der Gruppe A daher “nur” noch um den Gruppensieg. Und den sicherte sich ganz souverän der Favorit aus Uruguay. Der konnte nach seinen beiden wenig überzeugenden 1:0-Erfolgen zum Start beim 3:0 gegen Russland in der ersten Hälfte vor allem mit Effektivität und Standards glänzen.

    Ein direkter Freistoß von Luis Suarez (10.) und ein Eigentor von Denis Cheryshev (23.) entschieden das Spiel vor. Nach der Gelb-Roten Karte gegen Igor Smolnikov war Russland nur noch zu Zehnt und nach dem Treffer von Edinson Cavani  per Abstauber dann mit 0:3 hinten (90.).

    Spielbericht:

    Uruguay begann das Spiel mit einer neuen taktischen Formation. Trainer Tabarez hatte das Team im 4-1-2-1-2 auf das Feld geschickt und gleich von Beginn an mehr vom Spiel. Folgerichtig dann auch das 1:0 durch Luis Suarez, der einen Freistoß aus 17 Meter in zentraler Position an der Fünf-Mann-Mauer ins rechte untere Eck schoss (10.). Auch Keeper Igor Akinfeev machte dabei keine besonders gute Figur.

    Uruguay setzte mit der Führung im Rücken zunächst auf defensive Absicherung , lauerte auf Konter. Russland erhöhte den Druck, ohne aber nennenswert gefährlich zu werden. Anders im Gegenzug Uruguay: Gnadenlos effektiv erhöhten sie nach einer Ecke auf 2:0 - der zweite Treffer mit dem dritten Torschuss des Tages. Die russische Hintermannschaft konnte den Standard nicht entscheidend klären, Laxalt schoss vom Strafraumeck und Cheryshev fälschte den Ball ins eigene Tor ab (23.).

    Der Keeper rettete dann kurz darauf sein Team mit einer Fußabwehr vor einem höheren Rückstand, nachdem Suarez Bentancur steil geschickt hatte. Die Abwehr der Russen in dieser Phase nicht in der Lage, den Gegner zu stoppen. Und wenn dann nur durch ein Foul, wie vom völlig überforderten Smolnikov gegen Laxalt. Für das sah der Russe dann auch die Gelb-Rote Karte und brachte seine Mannschaft damit noch vor der Pause auch personell in Unterzahl (36.).

    Unter diesen Voraussetzungen plätscherte die zweite Hälfte dahin. Keine der beiden Mannschaften wollte sich noch unnötig verausgaben. Die Russen hätten zwar gerne noch zumindest den Ehrentreffer erzielt, sie fanden aber keine Lösungen gegen Uruguay, die meist ganz ruhig das Spiel kontrollieren konnten. In einer Szene passten sie jedoch nicht auf und hatten Glück, dass Artem Dzyuba seinen Abschluss komplett verzog (73.). Akinfeev vereitelte auf der anderen Seite dann noch eine direkt aufs Tor gezogene Ecke von Suarez, ehe Cavani kurz vor dem Ende nach einer Ecke zum Endstand abstaubte.
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    #URUKSA: Das gute Pferd?

    20 Jun 2018
    15:17

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    Thema der Episode

    Uruguay hat souverän neben Russland vorzeitig das Achtelfinale der Weltmeisterschaft erreicht. Nach zwei 1-0-Siegen ist das Team von Trainer Oscar Tabarez schon für die Runde der besten 16 qualifiziert und im letzten Spiel gegen die Gastgeber dreht sich alles nur noch um den Gruppensieg. Doch die Frage muss erlaubt sein: Will Uruguay nicht oder können sie nicht? Das Spiel und diese Frage diskutieren Andreas Thies und Damian Ozako von unserem Kooperationspartner 90PLUS.

    Spielbericht:


    Es war das Jubiläumsspiel für Luis Suarez. Der Stürmer Uruguays bestritt gegen Saudi-Arabien sein 100. Länderspiel. Trainer Tabarez besetzte im Vergleich zum 1. Spiel die Außen neu: Rechts begann Sanchez für Nandez, links startete Rodriguez für de Arrascaeta.
    Bei Saudi-Arabien wurde vier Mal getauscht, unter anderem gab es im Tor einen Wechsel. Der Verbandschef hatte dies angeordnet, Trainer Juan Antonio Pizzi hatte kein Veto-Recht. Das würde sich noch rächen.
    Gleich in der 2. Minute wurde Suarez gut eingesetzt, doch sein Schuss wurde abgeblockt.
    Die Saudis konnten in der 8. Minute zum ersten Mal aussichtsreich vors Tor der Uruguayer kommen, der Freistoß brachte jedoch nichts ein.
    Das entscheidende Tor in dieser Partie fiel in der 23. Minute durch Luis Suarez. Torwart Al-Owais flog an der Ecke vorbei, Suarez muss nur einnicken. Al-Owais war erst in diesem Spiel für Al-Mayouf eingewechselt worden.
    Die Saudis schockte dies nur kurz, in der 26. Minute konnte Hatan mit einem Fernschuss Muslera prüfen. Selbiger hatte auch in der 29. Minute eine guten Chance, nachdem sich Godin bei einer Flanke verschätzt hatte.
    Ab der 30. Minute wurde das Spiel langsamer, Uruguay hatte das Geschehen im Griff, ohne zu glänzen. Sie überließen den Saudis viel Platz, mit dem die nicht so viel anzufangen wussten.
    Saudi-Arabien musste noch vor Ende der ersten Halbzeit wechseln. Taiseer Al-Jassim hatte sich verletzt. Al-Mogahwi kam für ihn
    Beide Mannschaften gingen unverändert in die 2. Halbzeit. In der ersten Halbzeit hatten die Uruguayer nach der Führung in den Schongang geschaltet, Saudi-Arabien war insgesamt zu ungefährlich.
    Ein Freistoß von Suarez in der 51. Minute konnte vom Torwart Saudi-Arabiens abgewehrt werden.
    Das Spiel schlief danach komplett ein, erst Cavani in der 61. Minute konnte durch eine Chance das Publikum wieder aufwecken. Sanchez in der 62. Minute mit einem Flugkopfball verfehlte das Ziel knapp.
    Danach verwalteten die Uruguayer das Spiel komplett. Sie mussten nicht mehr tun, die Saudis konnten nicht mehr tun. Erst in der 85. Minute hatte Cavani wieder eine Chance.

    Andreas und Damian unterhalten sich auch über die Ausgangsposition in der Gruppe A vor dem letzten Spieltag.
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  • Sportplatz | Fußball |

    Das Wunder von Barcelona hautnah

    9 Mrz 2017
    20:48

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    Thema der Episode

    Ralph Gunesch (@felgenralle) war Augenzeuge im Camp Nou beim Wunder von Barcelona, dem 6:1-Sieg über Paris St. Germain. Im Gespräch mit Malte Asmus schildert er die Stimmung im Stadion, das Wechselbad der Emotionen, durch das die Fans gingen. Und er beschreibt, wie fassungslos und konsterniert die Fans und Spieler von PSG nach der Partie das Debakel hinnahmen: "Das war Wahnsinn, in beide Richtungen." Und er versucht, sportliche Gründe für die Niederlage von PSG in Barcelona zu finden. Bei einer Sache ist er sich sicher: "Davon erzählen Großeltern in 80 Jahren noch ihren Enkeln."
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