Swiatek wird gefordert – Kyrgios mit Weltklasseleistung

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Swiatek wird gefordert - Kyrgios mit Weltklasseleistung

    1 Jul 2022
    30:49

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit der Zusammenfassung des vierten Tages in Wimbledon.

    Swiatek wird gefordert


    Zwar war der Donnerstag in London keine Verschnaufpause an sich und doch blieben die ganz großen Überraschungen am vierten Tag in Wimbledon aus. Iga Swiatek geriet durchaus für einige Minuten in Gefahr und es zeigte sich, dass die Weltranglistenerste noch einiges an Arbeit erwartet, bevor sie den nächsten Grand Slam Titel nach Hause bringen kann. Trotzdem setzte sie sich mit 6:2 im dritten Satz gegen Lesley Pattinama Kerkhove durch. Für Swiatek geht es nun gegen Alize Cornet, danach könnte Barbora Krejcikova warten.

    Andreescu ist draußen


    Verabschiedet hat sich hingegen am Donnerstag Bianca Andreescu, die in zwei engen Sätzen gegen Elena Rybakina verlor. Für die Kasachin geht es nun gegen Zheng Qinwen. Auch Jessica Pegula, Coco Gauff, Petra Kvitova und Paula Badosa erreichten die dritte Runde. Das Aus kam jedoch für Karolina Pliskova, die in drei Sätzen gegen Katie Boulter verlor. Die trifft nun auf Harmony Tan. Die Bezwingerin von Serena Williams konnte sich in der zweiten Runde gegen Sara Sorribes Torme durchsetzen.

    Bei den Herren brauchte Rafael Nadal wieder vier Sätze und doch zog er weitestgehend problemlos in die nächste Runde ein, wo er auf Lorenzo Sonego treffen wird. Der aufschlagsstarke Italiener setzte sich gegen Hugo Gaston durch. Nach längerer Zeit hat mal wieder Richard Gasquet die dritte Runde bei einem Grand Slam Turnier erreicht.

    Kyrgios stark wie selten


    Der souveränste Sieg des Tages kam von Nick Kyrgios, der nun in einem Blockbuster der dritten Runde auf Stefanos Tsitsipas treffen wird. Nicht antreten konnte Roberto Bautista Agut, der als nächster Spieler wegen einer Covid Erkrankung zurückziehen musste. Am Abend setzte sich noch Alex de Minaur in einem anfangs sehr engen Match gegen Jack Draper durch. Der Australier ist jetzt wohl der Favorit in seiner sehr offenen Sektion um mindestens das Viertelfinale zu erreichen.


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  • Challenger Corner | Tennis |

    Stebes Karriereende auf Teppich

    10 Nov 2020
    35:53

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    Thema der Episode

    Die ATP Challenger Tour biegt auf die Zielgerade ein. In den nächsten Wochen wird noch in den USA und Südamerika gespielt. In Europa dagegen wird das Saisonkapitel so langsam aber sicher zugemacht. Bratislava und Ortisei sind die beiden letzten Standorte, an denen in Europa noch gespielt wird.

    In der letzten Woche waren die Spieler der Challenger Tour in Parma und in Eckental. Eckental, inzwischen schon ein traditioneller Standort, was Challenger-Turniere angeht, ist einer der beiden letzten Orte, in denen noch auf Teppich gespielt wird. Parma dagegen bot den Spielern einen herkömmlichen Hartplatz.

    Andreas Thies (Chip & Charge) und Florian Heer (tennis-tourtalk.com) haben sich die beiden Turniere angeschaut und einen Blick zurückgeworfen.

    Im ersten Teil schauen sie auf das Turnier in Parma. Dort konnte Cedrik-Marcel Stebe zum ersten Mal seit 2017 in Sibiu wieder einen Titel erringen. Stebe war der einzige Spieler aus Deutschland, der in Parma an den Start ging. Er gab dafür aber auch eine plausible Antwort: Wir verraten nicht zu viel, wenn wir sagen, dass das mit dem Spieluntergrund zu tun hatte.

    In Eckental dagegen konnte sich Sebastian Korda in die Siegerliste eintragen. Korda, der Sohn von Petr Korda und Regina Rajchrtova, beide frühere Profis, konnte seinen ersten Titel bei den Senioren holen. Korda hat in den letzten Monaten auf dem langsamsten Belag (Sand in Roland Garros) und dem schnellsten Belag gezeigt, dass er sein Tennis durchziehen kann.


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